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	<title>Thingspiel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thingspiel&amp;diff=665194&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Komma ergänzt</title>
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		<updated>2024-07-23T17:04:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Komma ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thingspiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des [[Nationalsozialismus|Dritten Reiches]] sollten ein [[Völkische Bewegung|völkisches]] [[Theater]] begründen. Der Literaturwissenschaftler [[Peter Nusser]] bezeichnet sie als eine „genuin faschistische Theaterform“, da sie auf die Manipulation der Massen abzielte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Nusser |Titel=Deutsche Literatur. Eine Sozial- und Kulturgeschichte vom Barock bis zur Gegenwart. |Hrsg=Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt |Verlag=Janß Verlag |Ort=Pfungstadt |ISBN=978-3-534-25450-7 |Seiten=614}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Thingspiele wollten das Publikum formal und emotional in das dramatische Geschehen einbeziehen. Sie hatten eine kurze Blütezeit von etwa 1930 bis 1936. Der Begriff Thingspiel geht auf den Kölner Theaterwissenschaftler [[Carl Niessen]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Henning Eichberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Massenspiele: NS-Thingspiele, Arbeiterweihespiel und olympisches Zeremoniell.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1977, S. 214&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Thingspiel sollte [[Festspiel]] und [[Kundgebung]] in einem sein. Die Bezeichnung „[[Thing#Rezeption|Thing]]“ wurde von der [[Jugendbewegung]] übernommen; einige Jugendbünde ([[Pfadfinder]], [[Quickborn-Arbeitskreis|Quickborn]] und andere) hatten ihre Versammlungen so bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Weltwirtschaftskrise]] nach dem [[Börsenkrach]] 1929 hatte auch die Berufsgruppe der [[Schauspieler]] und andere Theaterleute in Bedrängnis gebracht. [[Wilhelm Karl Gerst]], Mitbegründer und Leiter des katholischen [[Bühnenvolksbund]]es, suchte damals ein neues Medienformat, bei welchem Leute vom Fach und [[Laienspiel|Laien]] gemeinsam dramatisches Geschehen öffentlich gestalten sollten. Damit hoffte er nicht nur den arbeitslosen Bühnenkünstlern eine neue [[Existenz]]möglichkeit zu eröffnen, sondern auch mit geeigneten Werken auf die öffentliche Meinung einzuwirken. Nach dem Vorbild von Schillers „[[Die Schaubühne als eine moralische Anstalt betrachtet|Bühne als moralische Anstalt]]“ sollte das gemeinsam gestaltete und erlebte dramatische Geschehen alle Teilnehmer (auf der Bühne, dahinter und davor) emotional, moralisch und politisch engagieren, ihre Gesinnung festigen oder sogar umstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 organisierte Gerst den „Reichsausschuß für deutsche Volksschauspiele“ und gewann viele Theaterautoren zur Mitarbeit. Der nächste Schritt war am 22. Dezember 1932 die Gründung des „Reichsbundes zur Förderung der [[Freilichtspiele]] e.&amp;amp;nbsp;V.“. Der Verein wurde sieben Tage vor der [[Machtergreifung]] ins Vereinsregister eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beginn ==&lt;br /&gt;
Nach der Machtergreifung vermittelte der Schauspieler [[Otto Laubinger]], überzeugter [[Nationalsozialismus|Nationalsozialist]], dass der [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda]] die junge Vereinigung anerkannte. Damit war der Reichsbund einerseits unter den Schutz des RMVP gestellt, andererseits aber dessen Einfluss ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dichterkreis]] des Reichsbundes hatte nach ursprünglicher Planung Autoren verschiedenster Herkünfte und Ausrichtungen umfassen sollen. In einer Aufstellung vom Juli 1933 werden folgende Namen genannt:&amp;lt;ref&amp;gt;Stommer, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Fred Angermayer]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Anthes]]&lt;br /&gt;
* [[Max Barthel]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Bauer (Autor)|Peter Bauer]]&lt;br /&gt;
* [[Guido Brandt]]&lt;br /&gt;
* [[Dietzenschmidt]]&lt;br /&gt;
* [[Kasimir Edschmid]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Eulenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Karl von Felner]]&lt;br /&gt;
* [[Oskar Maurus Fontana]]&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Hans Franck (Schriftsteller)|Hans Franck]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Goetz]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Graetzer]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Gurk]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Henz]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Heynicke]]&lt;br /&gt;
* [[Ödön von Horváth]]&lt;br /&gt;
* Heinrich Köhler&lt;br /&gt;
* [[Peter Martin Lampel]]&lt;br /&gt;
* [[Max Mell]]&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Walter von Molo]]&lt;br /&gt;
* [[Fred Neumeyer]]&lt;br /&gt;
* [[Alfons Paquet]]&lt;br /&gt;
* [[Hans José Rehfisch]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Schmidtbonn]]&lt;br /&gt;
* [[Bruno Schönlank (Schriftsteller)|Bruno Schönlank]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Scholz]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schreyvogel]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Schwiefert]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Leopold Stahl]]&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Heinz Steguweit]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Adolf Stemmle]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Toller]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Johannes Weinrich]]&lt;br /&gt;
* [[Leo Weismantel]]&lt;br /&gt;
* [[Berthold Withalm]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Zuckmayer]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die amtliche Mitteilung des Reichsbundes im November 1933 wurde die Liste auf mehr als fünfzig Namen verlängert. Einerseits wurden dem Regime missliebige Autoren ausgeschlossen, andererseits ließ Gerst gerade gefährdete Autoren zu deren Schutz in den Dichterkreis berufen, ohne dass das Propagandaministerium sie vorher hatte prüfen können (bezeichnend für die unübersichtlichen Auseinandersetzungen der Anfangszeit des Naziregimes).&amp;lt;ref&amp;gt;Stommer, Seiten 34, 259, 265, 278.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großzügige Planung vieler Thingstätten wurde Teil der nationalsozialistischen Neugestaltung des deutschen Kulturlebens. Dies half die Massen[[arbeitslosigkeit]] abzubauen und trug so mittelbar zum anfänglichen Erfolg des Kabinetts Hitler bei. Als Mitarbeiter Laubingers gewann Gerst sehr viele Stadtverwaltungen dazu, Grundstücke für Thingstätten bereitzustellen und den Ausbau zu planen. Gerst, ursprünglich selbst Architekt von Beruf, empfahl den Städten als örtliche Gestalter arbeitslose, meist junge Architekten und verschaffte diesen so ergiebige Aufträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolg ==&lt;br /&gt;
An damals veranstalteten Thingspielen wirkten oft hunderte Schauspieler mit, manchmal sogar tausende. So wurde im Oktober 1933 in [[Berlin-Grunewald]] ein Thingspiel aufgeführt, zu dem nicht weniger als 17.000 [[Sturmabteilung|SA-Männer]] als Komparsen kommandiert waren. Anwesend waren 60.000 Zuschauer. In traditionellen Theatern konnten solche Stücke nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielstätten ==&lt;br /&gt;
Es bedurfte neuer Aufführungsstätten, deren Dimensionen an Freilicht-Amphitheater erinnerten. Bis zu 400 [[Thingplatz (Thingbewegung)|Thingplätze]] waren in Planung, etwa 60 wurden als Teil der [[Thingbewegung]] im 20. Jahrhundert errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bosse, Katharina, Gelderblom, Bernhard, Strobl, Gerwin, Wielgosik, Beata, Wunsch, Stefan |Titel=Thingstätten Von der Bedeutung der Vergangenheit für die Gegenwart. |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=1. Auflage |Verlag=Kerber |Ort=Bielefeld |Datum=2020-04 |ISBN=978-3-7356-0693-8 |Seiten=256}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine der bekanntesten Aufführungsstätten war die [[Berliner Waldbühne]]. Die Planung von Thingstätten im ganzen Reich hatte Gerst übermäßig in Gang gesetzt. Längst nicht alle Vorhaben konnten ausgeführt werden. So konnten unerwartete Schwierigkeiten des Geländes oder der Bodenbeschaffenheit den Ausbau wesentlich verzögern oder sogar im Ganzen gefährden. Von 1936 an wurden als Thingplätze geplante Örtlichkeiten nur dann weiter ausgebaut, wenn die städtischen [[Fremdenverkehrsamt|Fremdenverkehrsämter]] sich dafür einsetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen und Traditionen ==&lt;br /&gt;
In die Thingspiele gingen literarische Traditionen ein, wie die der mittelalterlichen [[Mysterienspiel]]e, der barocken Festspiele oder auch des in der Weimarer Republik gespielten proletarischen [[Agitprop]]-Theaters. An Massenszenen hatte das Publikum aktiv teilzunehmen. Mit [[Allegorie|allegorischen]] Gestalten, mit Chören und Chorgruppen, mit Mikrofonen und Beleuchtungseffekten wurden die herkömmlichen Grenzen zwischen Podium und Publikum aufgehoben, um ein Gemeinschaftserlebnis herzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Nusser |Titel=Deutsche Literatur. Eine Sozial-und Kulturgeschichte vom Barock bis zur Gegenwart |Hrsg=Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt |Verlag=Janß Verlag |Ort=Pfungstadt |Datum=2012 |ISBN=978-3-534-25450-7 |Seiten=614 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses sollte alle Beteiligten emotional mobilisieren und ihnen die Ideologie der [[Volksgemeinschaft]] vermitteln. Die Inszenierung der Reichsparteitage als Massentheater entsprachen dieser planvoll ästhetisierten, sie gleichsam als völkisches Gesamtkunstwerk begreifenden Show.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Thema hatten die Thingspiele immer die deutsche Geschichte, besonders die Geschichte von 1918 bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933. Gezeigt wurde, wie „das Volk“ (vorgestellt wie der Chor im altgriechischen Theater) politisch „handelte“. Nur wenige Spieler hatten Einzelrollen, darunter auch die Chorführer. Das bekannteste und meistgespielte Thingspiel war das &amp;#039;&amp;#039;[[Frankenburger Würfelspiel]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Eberhard Wolfgang Möller]] aus dem Jahr 1936, es wurde bei den [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Sommerspielen 1936]] aufgeführt. Ein anderer bekannter Thingspielautor war [[Gustav Goes]] mit seinem Stück &amp;#039;&amp;#039;Aufbricht Deutschland! Ein Stadionspiel der nationalen Revolution&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem wirkten [[Richard Euringer]], [[Kurt Heynicke]] und [[Karl Springenschmid]] als Thingspiel-Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedergang ==&lt;br /&gt;
Entsprechend seiner grundsätzlich [[Katholische Arbeitnehmer-Bewegung|links-katholischen]] Gesinnung hatte Gerst gleichgesinnte Autoren zunächst in den Reichsausschuss, später in den Reichsbund einbezogen und suchte diese Kräfte in der Organisation zu halten in der Hoffnung, ihre politische Einstellung werde in ihren Dramen-Entwürfen Wirkung erlangen. Die tatsächlich geschaffenen Kunstwerke entsprachen aber nicht dieser Erwartung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kam, dass mit der [[Röhm-Putsch|Säuberungswelle von 1934]] die politische Entwicklung der NSDAP und damit des Reiches in eine neue Phase eingetreten war. Die sozialistische Komponente wurde schwächer, die nationalistische nahm zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1935 starb Otto Laubinger, Gerst wurde entlassen, echte Nationalsozialisten traten an ihre Stelle. Es erging die [[Sprachregelung]], dass Begriffe wie &amp;#039;&amp;#039;Thing&amp;#039;&amp;#039; nicht in Verbindung mit parteipolitischen Veranstaltungen oder staatlichen Unternehmungen verwendet werden durften. Soweit Thingstätten erfolgreich waren, mussten sie fortan als &amp;#039;&amp;#039;Freilichtbühnen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden. Ohne die Förderung durch die Partei führten Thingspiele nach 1936 nur noch ein Schattendasein bei der [[Hitlerjugend]] und in eher sektiererischen Splittergruppen innerhalb der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] wie bei den [[Artamanen]]. Sie blieben im NS-Staat letztlich zeitlich begrenzte, singuläre Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Propagandaminister]] [[Joseph Goebbels]] sah in Film und Radio wesentlich wirksamere Möglichkeiten der Massenbeeinflussung als in den plakativ überladenen Thingspielen. Er meinte zu erkennen, dass solche Veranstaltungen der „Bewegung“ eher schadeten, weil man sie womöglich als Kult durchschauen könnte. Er erkannte, dass vom Volk – anstelle der Thingspiele – die Rituale der NS-Partei in den eingeführten Medienformaten viel wirksamer als politische Wirklichkeit wahrgenommen wurden: Fackelzüge, Führerreden und [[Kundgebung]]en, [[Reichsparteitag]], [[Reichsbauerntag]], der jährliche Appell vor der [[Feldherrnhalle#Hitler-Ludendorff-Putsch 1923|Feldherrnhalle]], die Sammlungen für das [[Winterhilfswerk]], schon 1933 die [[Bücherverbrennung#20. Jahrhundert|Bücherverbrennungen]] und vieles andere. Das Volk sollte diese Ereignisse nicht als kultische Handlungen erkennen, eben weil sie genau das waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Beutin u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Literaturgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Verlag J.B. Metzler, Stuttgart/Weimar, 2001, S. 439.&lt;br /&gt;
* [http://content.grin.com/binary/hade_download/24104.file Sascha Braun: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach der Volksgemeinschaft. Das nationalsozialistische Thingspiel&amp;#039;&amp;#039; (pdf), Seminararbeit, Bochum 2004].&lt;br /&gt;
* Henning Eichberg u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Massenspiele. NS-Thingspiel, Arbeiterweihespiel und olympisches Zeremoniell.&amp;#039;&amp;#039; Frommann-Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt 1977.&lt;br /&gt;
* Emanuel Gebauer: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Schaller. Der Architekt und sein Beitrag zum Sakralbau im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. (= Stadtspuren - Denkmäler in Köln; Bd. 28). Bachem, Köln 2000, ISBN 3-7616-1355-5 (zugl. Dissertation, Universität Mainz 1994 unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Das Thing und der Kirchenbau. Fritz Schaller und die Moderne 1933–1974&amp;#039;&amp;#039;), enthält Kapitel über den Bau der Thingstätten zu Beginn des Nationalsozialismus.&lt;br /&gt;
* [http://www.kritische-ausgabe.de/hefte/reich/ketelsen.pdf Uwe K. Ketelsen: &amp;#039;&amp;#039;Völkische Nationenbildung: Das Thingspiel&amp;#039;&amp;#039; (pdf)] (113 kB).&lt;br /&gt;
* Meinhold Lurz: &amp;#039;&amp;#039;Die Heidelberger Thingstätte. Die Thingbewegung im Dritten Reich. Kunst als Mittel politischer Propaganda&amp;#039;&amp;#039;. (= Veröffentlichungen zur Heidelberger Altstadt; 10) Schutzgemeinschaft e. V. Heiligenberg, Heidelberg 1975.&lt;br /&gt;
* Johannes M. Reichl: &amp;#039;&amp;#039;Das Thingspiel&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1988.&lt;br /&gt;
* Rainer Stommer: &amp;#039;&amp;#039;Die inszenierte Volksgemeinschaft: Die ´Thing-Bewegung´ im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Jonas, Marburg 1985, ISBN 3-922561-31-4.&lt;br /&gt;
* Evelyn Annuß: &amp;#039;&amp;#039;Volksschule des Theaters: Nationalsozialistische Massenspiele&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink Verlag, München 2018, ISBN 978-3-7705-6373-9.&lt;br /&gt;
* Katharina Bosse (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thingstätten. Von der Bedeutung der Vergangenheit für die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Kerber Verlag, Bielefeld 2020, ISBN 978-3-7356-0693-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4117207-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatergenre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thingbewegung|*]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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