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	<title>Thilo Schoder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T13:51:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thilo_Schoder&amp;diff=716438&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thilo_Schoder&amp;diff=716438&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-04T08:07:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thilo Schoder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Februar]] [[1888]] in [[Weimar]]; † [[8. Juli]] [[1979]] in [[Kristiansand]], [[Norwegen]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Thilo Schoder&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Architekt]], der ab 1932 in Norwegen lebte und arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Thilo Schoder wuchs als jüngstes von fünf Kindern auf und war Bruder der [[Opernsängerin]] [[Marie Gutheil-Schoder]], die von 1900 bis 1927 Mitglied der [[Wiener Staatsoper|Wiener Hofoper]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.architekten-portrait.de/thilo_schoder/index.html Biografie von Jan Lubitz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte ab 1907 Innenarchitektur an der [[Kunstgewerbeschule Weimar|Großherzoglich Sächsischen Kunstgewerbeschule Weimar]], der Vorgängerinstitution des [[Bauhaus]]es. Nach seinem Abschluss 1911 war er als Hospitant an der [[Großherzoglich-Sächsische Baugewerkenschule Weimar|Großherzoglich Sächsischen Baugewerkenschule Weimar]] bei dem damaligen Direktor [[Paul Klopfer]] tätig. Er absolvierte im Anschluss ein Volontariat bei [[Josef Hoffmann (Architekt)|Josef Hoffmann]] als Zeichner und arbeitete an der Modeabteilung der [[Wiener Werkstätte]]. Schoder kehrte 1912 nach Weimar zurück, um im Atelier seines Lehrers [[Henry van de Velde]] zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 wurde Schoder für die Firma Golde in [[Gera]] als künstlerischer Beirat tätig und siedelte nach Gera über. Mit zahlreichen Entwürfen und dem Bau eines Fabrikgebäudes realisierte Schoder die Verbindung von künstlerischer und industrieller Produktion. 1917 wurde er zum [[Kriegsdienst]] einberufen. Nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] entwickelte sich Schoder zu einem bedeutenden Architekten des [[Neues Bauen|Neuen Bauens]] im Osten [[Thüringen]]s. Er wurde 1919 in den [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbund]] und 1922 in den [[Bund Deutscher Architekten]] berufen. Im März 1932 gab er sein Büro wegen Auftragsmangels infolge der [[Weltwirtschaftskrise]] auf und emigrierte Ende des Jahres nach Norwegen, dem Heimatland seiner zweiten Ehefrau Bergljot Schoder. 1936 erhielt er die norwegische Arbeitserlaubnis als Architekt und eröffnete ein Architekturbüro in Kristiansand. Angesichts der politischen Verhältnisse in Deutschland nahm er 1938 die norwegische [[Staatsbürgerschaft]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1936 war Schoder am Ausbau des Wohngebiets „Hannevik Terrassen“ beteiligt: Er erstellte den Generalbebauungsplan und realisierte mehrere Wohnhäuser. Seine Anstrengungen, in der norwegischen Architektur mehr Einfluss zu bekommen, wurden durch die [[Norwegen unter deutscher Besatzung|deutsche Okkupation]] Norwegens im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] unterbrochen. Schoder wurde 1940 aufgrund kritischer Äußerungen in der lokalen Presse über die politischen Entwicklung in Deutschland durch die [[Gestapo]] festgehalten. Danach wurde er zu Planungsarbeiten für die deutsche [[Wehrmacht]] in Norwegen verpflichtet. Die politische Rehabilitierung in der [[Geschichte Norwegens#Nachkriegszeit|Nachkriegszeit]] ermöglichte Schoder die Aufnahme in die norwegische Architektenkammer. Mit zahlreichen Wohn- und Geschäftshäusern wurde Schoder zum führenden Architekten in Südnorwegen und avancierte zu einem Protagonisten des [[Sørlandsmodernismus]]. Das [[Sørlandet Art Museum]] widmete Schoder daher im Jahr 2002 eine Ausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | date= 2019-03-01 | url=http://www.skmu.no/dt_main.asp?gid=73&amp;amp;aid=1730&amp;amp;g15=x&amp;amp;maingid=15 | text=Ausstellung zum Leben und Wirken Thilo Schoders im Sørlandet Art Museum (englisch)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thilo Schoder starb im Alter von 91 Jahren in Norwegen; sein Sohn [[Bjørn Schoder]] führt das Architekturbüro seit Anfang der 1960er Jahre weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass aus der Zeit vor der Emigration (1932) wird vom Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in [[Berlin]] verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/baukunst/index.htm?hg=bau&amp;amp;we_objectID=661 Baukunstarchiv: Thilo-Schoder-Archiv] der Akademie der Künste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Gera ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gera Privatklinik Schäfer.jpg|mini|[[Ehemalige Frauenklinik Dr. Ernst Schaefer|Ehemalige private Frauenklinik Dr. Schaefer]] in Gera (1929)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gera Ulmenhof 2012 2.jpg|mini|Wohnanlage Ulmenhof in Gera (1930–31)]]&lt;br /&gt;
* Inneneinrichtung des Theaterrestaurants (1921)&lt;br /&gt;
* [[Ehemalige Frauenklinik Dr. Ernst Schaefer|Frauenklinik Dr. Schaefer]], Gagarinstraße 19 (1929)&lt;br /&gt;
* Wohnbebauung Ulmenhof (1930/1931)&lt;br /&gt;
* Wohnhaus [[Hans Simmel]], Vollersdorfer Straße 13, in der Siedlung [[Heinrichsgrün (Gera)|Heinrichsgrün]] (1928/1929 als Versuchsbau)&lt;br /&gt;
* Wohnhaus Wilhelm Erich Meyer, Julius-Sturm-Straße 6 (1926/1927)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Haus W. E. Meyer in Gera.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Bauformen&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 28 (1929), S. 9 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/moderne_bauformen1929/0029 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gewächshaus der [[Villa Schulenburg]] (1919)&lt;br /&gt;
* Fabrikgebäude der Traugott Golde AG in der Wiesestraße 202 (1918–1921, 1925 und 1929 erweitert)&lt;br /&gt;
* diverse Fabrikgebäude der Woll- und Seidenweberei Schulenburg &amp;amp; Bessler (1925–1928)&lt;br /&gt;
* Wohnhäuser Kratzsch / Schumann in der Walter-Erdmann-Straße 28 und 30 (1928–1931)&lt;br /&gt;
* Brunnen im [[Dahliengarten (Gera)|Dahliengarten]] (1930)&lt;br /&gt;
* Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Am Galgenberg&amp;#039;&amp;#039; (1929–1931)&lt;br /&gt;
* Wohnhaus Rudolf Sparmberg in der Franz-Petrich-Straße 30 (1930/1931)&lt;br /&gt;
* Wohnhaus Dr. Kurt Gröbe in der Roschützer Straße 10 (1928–1930)&lt;br /&gt;
* Gartenhaus Dr. Rudolf Paul in der Herderstraße 35 (1928)&lt;br /&gt;
* Wohnhaus Georg Halpert in der Kurt-Keicher-Straße 11 (1925/1926)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimar ===&lt;br /&gt;
* Wohnhaus Lessner, gen. „[[Villa Tusculum (Weimar)|Villa Tusculum]]“, [[Freiherr-vom-Stein-Allee (Weimar)|Freiherr-vom-Stein-Allee]] 34 (1922/1923)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Orte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK RUHLA BAUHAUS.jpg|mini|Siedlung Altensteiner Straße 16–28a in Ruhla (1927–28)]]&lt;br /&gt;
* 1912/1913: Wohnhaus für Schoders Schwester [[Marie Gutheil-Schoder]] in [[Masserberg]]&lt;br /&gt;
* 1922: Spinnereihalle Franz Fritsche in [[Neustadt an der Orla]]&lt;br /&gt;
* 1922/1923: Maschinenfabrik Seelemann in Neustadt an der Orla&lt;br /&gt;
* 1923–1925: Wohnhaus Stroß in [[Liberec]] (Reichenberg) in Tschechien&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nextroom.at/building_article.php?building_id=2090&amp;amp;article_id=3965 Porträt des Hauses Stroß] in der Neuen Zürcher Zeitung, online in der nextroom architektur datenbank&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Schlegel: &amp;#039;&amp;#039;Haus Stross in Reichenberg. Eine Arbeit von Architekt Thilo Schoder – Weimar, Gera&amp;#039;&amp;#039;. In: Innendekoration, Jg. 38, 1927, S. 217–232 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/innendekoration1927/0236/image Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926/1927: Siedlung „Am Neuen Haus“ in [[Hermsdorf (Thüringen)|Hermsdorf]], gemeinsam mit [[Ernst Trommler]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hermsdorf-regional.de/stadtgeschichte/bauhaus/index.htm Bauhaus und Hermsdorf] In: &amp;#039;&amp;#039;hermsdorf-regional.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Abb. in: [[Walter Müller-Wulckow]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Baukunst der Gegenwart. Wohnbauten und Siedlungen&amp;#039;&amp;#039;. Königstein i.T., Langewiesche 1929, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927/1928: Doppelwohnhaus Döberitz / Möbius in der Uhlandstraße 8/10 in [[Altenburg]]&lt;br /&gt;
* 1927/1928: Wohnhaus Heinz Baecker in der Farnstraße 48 im [[Bochum]]er Stadtteil [[Wiemelhausen]], 1944 zerstört&lt;br /&gt;
* 1927/1928: Wohnbebauung Altenburger Straße 56–58 (Siedlung Meuselwitz) in [[Meuselwitz]]&lt;br /&gt;
* 1927/1928: Siedlung Rötha in [[Rötha]]&lt;br /&gt;
* 1927/1928: [[Bauhaus-Wohnanlage Ruhla|Bauhaus-Wohnanlage]] Altensteiner Straße 16–28a in [[Ruhla]], gemeinsam mit [[Erik Dorst]]&lt;br /&gt;
* 1927/1928: Siedlung Saalfeld in [[Saalfeld/Saale|Saalfeld]]&lt;br /&gt;
* 1927–1929: Siedlung in [[Zwenkau]], Goethestraße 13–25&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Architektur der Moderne in Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, Oktober 2018, S. 70–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928–1930: Bezirkskrankenhaus in Zwenkau, zusammen mit [[Hugo Koch (Architekt, 1883)|Hugo Koch]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Architektur der Moderne in Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, Oktober 2018, S. 68–69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1930/1931: Wohnhaus Findeisen (Wohnhaus) in der Gartenstraße 24 in [[Berga/Elster|Berga an der Elster]]&lt;br /&gt;
* 1930: Wohnhaus Ernst Dautert in der Wartburgstraße 47 im [[Erfurt]]er Stadtteil [[Erfurt-Hochheim|Hochheim]]&lt;br /&gt;
* 1934/1935: Wohnhaus Willy Schoder in der Schwarzwaldstraße 144 im [[Frankfurt am Main|Frankfurter]] Stadtteil [[Frankfurt-Sachsenhausen|Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristiansand (Norwegen) nach 1932 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Thilo Schoder 02.jpg|mini|Wohnsiedlung am Solbygg, Kristiansand (1946–48)]]&lt;br /&gt;
* Wohnhäuser an der [[Hannevik Terrasse]] (1936–1938)&lt;br /&gt;
* Wohnhäuser in der Oddernesveien (1938/39)&lt;br /&gt;
* Wohnhaus in Flaten 16&lt;br /&gt;
* Wohnsiedlungen am [[Solbygg]] (1946–1948)&lt;br /&gt;
* Haus Drange (1948)&lt;br /&gt;
* Restaurant Avenyen&lt;br /&gt;
* Haus in Arenfeldts vei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren trägt seit 2009 ein Triebfahrzeug der [[Geraer Straßenbahn]] seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Merker: &amp;#039;&amp;#039;Thilo Schoder - Siedlung Hermsdorf „Am Neuen Haus“&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Architektur der DDR&amp;#039;&amp;#039; 3/1985, S. 180–181, {{ISSN|0323-3413}}.&lt;br /&gt;
* Matthias Merker: &amp;#039;&amp;#039;Zum 100. Geburtstag des Architekten Thilo Schoder (1888–1979)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Kalender des Bezirkes Gera 1988&amp;#039;&amp;#039;, {{Falsche ISBN|3-910081-01-1}}. {{ZDB|999553-5}}&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Lorenz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thilo Schoder. Architektur und Design 1888–1979.&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog der Kunstsammlung Gera) Glaux, Jena 1997.&lt;br /&gt;
* Ulrike Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Thilo Schoder. Ein Architekt im Spannungsfeld der Moderne. Leben und Werk in Deutschland (1888–1936).&amp;#039;&amp;#039; Glaux, Jena 2001, ISBN 3-931743-40-3.&lt;br /&gt;
* Volker Kielstein / Doris Weilandt: &amp;#039;&amp;#039;Thilo Schoder: Schüler und Freund Henry van de Veldes. Im Rahmen der Gesamtausstellung Henry van de Velde, Wegbereiter des Bauhauses und Grenzgänger der Moderne&amp;#039;&amp;#039;, Jena: Verlag Vopelius [2019] (Schriftenreihe des Henry van de Velde Museums Haus Schulenburg Gera; 3), ISBN 978-3-947303-01-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.architekten-portrait.de/thilo_schoder/index.html Biografie von Jan Lubitz bei www.architekten-portrait.de]&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|3028}} (Werkliste)&lt;br /&gt;
* [http://www.ikg.uni-karlsruhe.de/projekte/exilarchitekten/architekten/schoder.htm Informationen der Universität Karlsruhe zu Schoders Arbeiten]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119454815}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/37008 Thilo-Schoder-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://www.nasjonalmuseet.no/samlingen/produsent/57181/thilo-schoder Thilo Schoder] Sammlung von architektonischen Zeichnungen im [[Nationalmuseum Oslo|Nationalmuseum für Kunst, Architektur und Design, Oslo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119454815|LCCN=nr/98/1735|VIAF=3281093}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schoder, Thilo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt der Neuen Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Designer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Gera)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kristiansand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Norwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norweger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schoder, Thilo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schoder, Karl Wilhelm Thilo (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-norwegischer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Februar 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kristiansand]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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