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	<title>Thienen-Adlerflycht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T06:21:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-27T15:52:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Thienen-Wappen2.png|mini|hochkant|Stammwappen derer von Thienen(-Adlerflycht)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thienen-Wappen.png|mini|hochkant|Andere Form des Wappens der von Thienen-Adlerflycht, hauptsächlich zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert verwendet]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thienen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines [[Herzogtum Holstein|holsteinischen]] [[Uradel]]sgeschlechts, welches heute in Tschechien und Österreich ansässig ist. Die Schreibweise hat sich im Laufe der Jahrhunderte von Tyne und Tynen über Tinen, Thien, Tienen, Thinen bis Thienen verändert. Die zum dänischen Hochadel zählenden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barone von Thienen-Adlerflycht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind der einzige bis heute existierende Zweig dieses Geschlechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Geschlechts ===&lt;br /&gt;
Die Barone von Thienen-Adlerflycht gehören zu den neun noch existierenden [[Equites Originarii]], den [[Uradel|uradeligen]], ursprünglich ritterlichen Familien [[Schleswig-Holstein]]s. Der Genealoge Johann Daniel Eberus beschreibt in seinem 1670 veröffentlichten Werk „Insignia et tabula genealogica dominorum a Thinen“, dass die Familie von Thienen am Anfang des 9. Jahrhunderts von [[Karl der Große|Karl dem Großen]] aus Holstein vertrieben worden sein soll und die Stadt [[Tienen|Thienen bzw. Tienen]] (französisch: Tirlemont) in [[Herzogtum Brabant|Brabant]] (heutiges Belgien) gründete. Der Name Thienen erscheint erstmals am 20. April 872 in einer Akte [[Karl der Kahle|Karl des Kahlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest ein Zweig der Familie soll seit etwa 1000 seinen Sitz in [[Dithmarschen]] gehabt haben, wurde jedoch 1280 von dort vertrieben. Mitglieder des Geschlechts fochten 1289, 1322 und 1404 gegen die Dithmarscher, wobei einige von ihnen ums Leben kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste nachweisbare Mitglied der Familie fand sich 1314 in einer Urkunde über den 1270 geborenen [[Ritter]] &amp;#039;&amp;#039;Heneke von Thienen&amp;#039;&amp;#039;. Die Urkunde befindet sich im dänischen Staatsarchiv in Kopenhagen. Die geschlossene [[Stammreihe]] beginnt mit Ritter [[Johannes von Thienen|Johannes von Thienen (dictus de Tyne)]], der 1342 geboren wurde und 1381 [[Truchsess (Hofamt)|Justiciarus oder Truchsess]] im [[Herzogtum Schleswig]] war. Das Geschlecht hat sich früh in mehrere Linien auf verschiedenen Besitzungen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutiges Familienoberhaupt ist Franz Baron von Thienen-Adlerflycht (* 1957).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele Thienenscher Bauten ===&lt;br /&gt;
;Herrenhaus Wahlstorf&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche [[Gut Wahlstorf|Wasserburg Wahlstorf]] wurde im 15. Jahrhundert von &amp;#039;&amp;#039;Detlev von Thienen&amp;#039;&amp;#039; und seinem Sohn &amp;#039;&amp;#039;Claus&amp;#039;&amp;#039; erbaut und wurde zu einem der beiden Stammhäuser des Geschlechts. Es ist eines der ältesten erhaltenen [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhäuser]] Schleswig-Holsteins. Nach über 320 Jahren im Familienbesitz fällt es 1788 im Erbgang an die Familie von [[Plessen (Adelsgeschlecht)|Plessen]], der es noch gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schloss Kühren&lt;br /&gt;
1469 erwarb derselbe &amp;#039;&amp;#039;Detlev von Thienen&amp;#039;&amp;#039; auch das Gut [[Kühren]] und errichtete dort das nun abgebrochene Herrenhaus. Das Gut blieb bis 1756 im Besitz der Familie von Thienen und wurde neben Wahlstorf zu einem der beiden Stammhäuser des Geschlechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schloss Güldenstein&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus auf [[Gut Güldenstein]] ist 1726 von der Familie Thienen erbaut worden. Das Wasserschloss liegt auf einer ovalen Insel und ist von einem Graben umgeben. Über dem Hauptportal befindet sich das [[Allianzwappen]] Thienen/[[Brockdorff (Adelsgeschlecht)|Brockdorff]]. 1779 ging Güldenstein an die Familie Rantzau, seit 1839 ist es im Besitz der Großherzöge von Oldenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herrenhaus Grünholz&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus auf [[Gut Grünholz]]  wurde unter Ida Lucia von Thienen, geborene von Brockdorff, der Witwe Heinrich von Thienens von 1749 bis 1752 auf den Überresten des den Wirtschaftshof einst vollständig umgebenden Grabens errichtet.&lt;br /&gt;
Der Baukörper ist quaderförmig aus Backstein gemauert und mit einem Walmdach gedeckt, das Haus mit zwei Vollgeschossen über einem Kellersockel ist neun Fensterachsen breit. Der hofseitige Mittelrisalit wird durch einen Dreiecksgiebel betont, im Giebelfeld befindet sich das Monogramm der Bauherrin. Das barocke Sandsteinportal mit dem Doppelwappen der Familien Thienen und Brockdorff wird über eine steinerne Brücke erreicht. Heute befindet sich das Herrenhaus im Besitz der Prinzen von Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thienenhof&lt;br /&gt;
Das ehemalige Adelspalais [[Prinzeßhof|Prinzeßhof oder Thienenhof]] in Itzehoe, stammt aus seinen ältesten Bauteilen aus dem 16. Jahrhundert. Es ist das bedeutendste profane Bauwerk der Stadt und beherbergt das Kreismuseum des Kreises Steinburg.&lt;br /&gt;
Es wurde 1569 vom Steinburger Amtmann [[Otto von Thienen]] erworben, er errichtete darauf ein Doppelhaus und bezeichnete es fortan als Thienenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herrenhaus Neu-Bülk&lt;br /&gt;
1687 erwarb Claus Christoph I. von Thienen (1657–1708) das [[Gut Bülk]] im [[Dänischer Wohld|Dänischen Wohld]]. Er legte 1708 die Meierhöfe Ravensbek (später Neu-Bülk) und Eckhof an. Sein Sohn Claus Christoph II. von Thienen (1693–1752) teilte das Gut in weiterer Folge in drei Teile um es an seine Kinder zu vererben,&lt;br /&gt;
hierbei wird:&lt;br /&gt;
Der Meierhof Ravensbek zum Adligen Gut Neu-Bülk ausgebaut.&lt;br /&gt;
Der Meierhof Eckhof zum Adligen Gut Eckhof erweitert und das alte Gut Bülk stark verkleinert und von nun an Alt-Bülk genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wahlstorf, Herrenhaus.JPG|[[Gut Wahlstorf]]&lt;br /&gt;
Schloss Kühren bei Preetz (Kiel 54.331).jpg|[[Kühren]]&lt;br /&gt;
Gueldenstein-oh.jpg|[[Gut Güldenstein]]&lt;br /&gt;
Gut Grünholz, Herrenhaus.JPG|[[Gut Grünholz]]&lt;br /&gt;
Itzehoe, Germany - Kreismuseum Prinzesshof, Rueckseite.jpg|[[Prinzeßhof|Prinzeßhof oder Thienenhof]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Barone von Thienen-Adlerflycht ===&lt;br /&gt;
Heute existiert nur noch die älteste Linie des Geschlechts (katholisch), welcher 1840 als von Thienen-Adlerflycht das [[Königreich Dänemark|dänische]] [[Freiherr|Baronat]] verliehen worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namensverbindung entstand aufgrund der in 1833 erfolgten Vermählung des &amp;#039;&amp;#039;Konrad Christoph von Thienen&amp;#039;&amp;#039; mit Luise von Adlerflycht, der letzten eines alten aus Schweden stammenden Geschlechts, nach dem Tod ihres Vaters [[Justinian von Adlerflycht]] († 1831) und Onkels Carl Friedrich Christian von Adlerflycht (†&amp;amp;nbsp;1835).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben jener Konrad Christoph wanderte aus Schleswig-Holstein aus. Er erhielt durch königlich dänische Resolution vom 19. September 1840 die Anerkennung des Namens v. Thienen-Adlerflycht und durch königlich dänisches Patent vom 26. Januar 1841 die Standeserhöhung zum Freiherrn bzw. Baron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn Karl (*&amp;amp;nbsp;[[23. Januar]] [[1835]] in [[Frankfurt am Main]]; †&amp;amp;nbsp;[[28. Januar]] [[1900]] in [[Nizza]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schlossarchiv.de/TNG//getperson.php?personID=I835123T&amp;amp;tree=tree1 &amp;#039;&amp;#039;Karl Freiherr von Thienen-Adlerflycht&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;schlossarchiv.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 22. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; war diplomatischer Vertreter einiger deutscher Fürsten- bzw. Herzogtümer in Wien, insbesondere über 30 Jahre als Minister-Resident des [[Herzogtum Braunschweig|Herzogtums Braunschweig]], eine Position, von der er sich nach dem Tode von [[Wilhelm (Braunschweig)|Herzog Wilhelm]] (1806–1884) ins Privatleben zurückzog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|08|02|1900|27|AUTOR=|Kleine Chronik. (…) †&amp;amp;nbsp;Karl Freiherr v. Thienen-Adlerflycht|ZUSATZ=Abendblatt, Nr. 12737/1900|ALTSEITE=1, Mitte unten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Barone von Thienen-Adlerflycht leben seitdem in [[Österreich]] und [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] ist gespalten. Es zeigt rechts drei schwarze Balken auf rotem Hintergrund und links drei schwarze Rauten wiederum auf rotem Grund. Auf dem Helm mit rot-schwarzen Decken stehen drei schwarz-rot-schwarze Straußenfedern, je belegt mit einer Raute verwechselter Farbe. Später wird die linke Hälfte vierfach von Rot und Schwarz geteilt dargestellt. Die schwarzen Teile erscheinen zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert meist in Silber. Die 1840 in das dänische Baronat erhobene, blühende Linie führt wieder die alte Wappenform in Rot und Schwarz, mit Baronskrone und einem Falken und einem Bären als Schildhalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Vertreter des Geschlechts ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes von Thienen]] (1342–1397), [[Truchsess (Hofamt)|Truchsess]] und [[Drost]]&lt;br /&gt;
* Beata von Thienen (* 1368), verheiratet mit Erik von Krummedike, Ururgroßmutter des schwedischen Königs, [[Gustav I. Wasa|Gustav I.]] aus dem Hause [[Haus Wasa|Wasa]]&lt;br /&gt;
* [[Detlev von Thienen]] (* 1440), Erbauer der [[Gut Wahlstorf|Burg Wahlstorf]]&lt;br /&gt;
* Otto von Thienen, gefallen bei Hemmingstedt 1500, auf Gut Wahlstorf&lt;br /&gt;
* [[Otto von Thienen]] (1514–1582), [[Amtmann]] zu [[Tønder|Tondern]] auf Kühren und Elgaard&lt;br /&gt;
* Brigitta von Thienen, von 1570 bis 1576 Priorin des [[Kloster Preetz|Klosters Preetz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wulf Heinrich von Thienen.jpg|mini|Wulf Heinrich von Thienen,&amp;lt;br /&amp;gt;* 1721 königlicher Landrat, Geheimer Konferenzrat]]&lt;br /&gt;
* [[Kai von Thienen]] (* um 1675), [[Braunschweig|braunschweigischer]] Drost und königlich dänischer Jägermeister&lt;br /&gt;
* Gosche von Thienen (* 1683), königlich dänischer Land- und [[Konferenzrat]]&lt;br /&gt;
* [[Hans von Thienen]] (1686–1742), Reichshofrat, kaiserlicher [[Kammerherr]], ab 1733 Dechant des Domkapitels im [[Hochstift Lübeck]]&lt;br /&gt;
* Ludwig Karl von Thienen (* 1718), königlich dänischer [[Landrat (Dänemark)|Landrat]]&lt;br /&gt;
* Kai von Thienen (* 1723), [[Eutin|eutinisch fürstbischöflicher]] [[Kammerjunker]], [[Kanonikus]] im Hochstift Lübeck&lt;br /&gt;
* [[Wulf Heinrich von Thienen]] (1721–1809), königlicher Landrat und [[Geheimer Konferenzrat]]&lt;br /&gt;
* [[Wulf-Heinrich von Thienen]] (1736–1814), dänischer General und [[Hofchef]] (Obersthofmeister) am Augustenburgischen Hof&lt;br /&gt;
* Claus Christoph von Thienen (* 1754), königlich dänischer General und Kammerherr&lt;br /&gt;
* Konrad Christoph Baron von Thienen-Adlerflycht (1804–1884), Kammerherr, [[Legationssekretär]]&lt;br /&gt;
* Karl Baron von Thienen-Adlerflycht (* 1835), diplomatischer Vertreter des dänischen Königs und deutscher Fürstentümer in Wien.&lt;br /&gt;
* Konrad Christoph Baron von Thienen-Adlerflycht (1924–2010), Historiker&lt;br /&gt;
* Wolfgang Baron von Thienen-Adlerflycht (1951–2007), Priester, [[Guardian (Titel)|Guardian]] und [[Provinzial|Provinzvikar]] im Orden der [[Kapuziner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlösser, Herrenhäuser und Güter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lomnice (BO), zámek.jpg|mini|Schloss Lomnice]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Luhacovice zamek.JPG|mini|Schloss Luhačovice]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein und Dänemark ===&lt;br /&gt;
[[Ahretost]], [[Gut Augustenhof]], [[Thumby#Gut Bienebek|Gut Bienebek]], [[Gut Borghorst]], [[Gut Bülk]], [[Bundhorst]], [[Cronsburg]], [[Gut Eckhof]], [[Ellgaard (Dollerup)]], [[Griesgaard]], [[Goddersdorf]], [[Gut Grünholz]], [[Klein Grünholz]], [[Großenbrode]], [[Großnordsee]], [[Gut Güldenstein]], [[Harzhoff]], [[Klausdorf (Schwentinental)]], [[Kühren]], [[Löhrstorff]], [[Maasleben]], [[Herrenhaus Marienhof]], [[Mehlbek]], [[Mirebüll]], [[Nehmten]], [[Palais Thienen in Kiel]], [[Petersdorf]], [[Rathmannsdorf]], [[Schönwalde am Bungsberg|Rethwisch]], [[Schinkel (Gemeinde)|Schinkel]], [[Gut Sierhagen]], [[Prinzeßhof|Thienenhof bzw. Prinzeßhof]], [[Tollgaard]], [[Tollschlag (Nieharde)]], [[Travenort]], [[Gut Wahlstorf]], [[Warleberg]], [[Warleberger Hof]], [[Gut Wensin]], [[Wippendorf (Kappeler Harde)]], [[Gut Wittmoldt]], [[Gut Wulfshagen]] (bei [[Tüttendorf]]), [[Wulfshagenerhütten]] und das [[Thienenhaus]] am Pretzer Kloster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
[[Schloss Neuhaus (Salzburg)|Schloss Neuhaus]] bei Salzburg, [[Schloss Katzenberg (Kirchdorf)|Schloss Katzenberg]] in Oberösterreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Russland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jurkino]], [[Litkino]], [[Sinzoro]], [[Kislorka]], [[Kriuscha]], [[Länderei Marina|Marina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tschechien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besitzt die Familie Schloss [[Lomnice u Tišnova|Lomnice]] in Brno-venkov sowie Schloss [[Luhačovice]] in Zlinsky Kraj.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grablegen ==&lt;br /&gt;
* [[Kapellen im Lübecker Dom#von-Thienen-Kapelle|Thienen-Kapelle]] im [[Lübecker Dom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Daniel Eberus, „Insignia et tabula genealogica dominorum a Thinen“ veröffentlicht 1670&lt;br /&gt;
* Prof. publ. Kilon. Adam Hinrich Lackman und prof. Hafn. Claus Heinrich Moller, „Beschreibung der in den Herzogthümern Schleswig-Holstein angessenen ritterlichen Familie von Thienen ....“ veröffentlicht um 1750&lt;br /&gt;
* Freiherr Waldemar Weber von Rosenkrantz: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Adelsgeschichte 2: Die Familie von Thienen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 37 (1907), S. 221–374&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], Freiherrliche Häuser A, Band III (1959) und Band XI (1979); Freiherrliche Häuser Band XVIII (1995), C. A. Starke Verlag&lt;br /&gt;
* Genealogisches Handbuch des Adels, &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039; Band XIV, Band 131 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 2003, {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* Danmarks Adels Aarbog, 1935 (Gesamtgenealogie)&lt;br /&gt;
* Gothaischen Genealogischen Freiherrlichen Taschenbücher 1890 bis 1940&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://thienen.cz/en/home/ Thienensche Gutsverwaltung]&lt;br /&gt;
* [http://geneall.net/de/title/22593/freiherren-von-thienen-adlerflycht/ Genealogie der Barone von Thienen-Adlerflycht]&lt;br /&gt;
* [http://www.danskadel.com/familypres.aspx?ulogin=1919&amp;amp;page=77 Wappen der Barone von Thienen-Adlerflycht]&lt;br /&gt;
* [https://www.roskildehistorie.dk/stamtavler/adel/Thienen/Thienen.htm Genealogie der ausgestorbenen Wahlstorfer Linie der Familie]&lt;br /&gt;
* [http://www.sh-ritterschaft.de/?id=ft-texte&amp;amp;text=3 Homepage der Schleswig-Holsteinischen Ritterschaft]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://62.20.57.210/kra/bilder/0406/14/062_001.jpg |text=Historische Karte der Stadt Thienen/Tirlemont |archive-is=20121205134958}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thienen-Adlerflycht| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Equites Originarii]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dänisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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