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	<title>Thie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T13:02:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thie&amp;diff=486138&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:27:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Tie in Niedernjesa.jpg|miniatur|Der Thie in [[Niedernjesa]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittmarshausen Thieplatz.jpg|miniatur|Thieplatz in [[Gleichen|Rittmarshausen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:EberholzenThie.jpg|miniatur|Am Thie in [[Eberholzen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weende Thiehaus.jpg|miniatur|Das Thiehaus in [[Göttingen]]-[[Weende (Göttingen)|Weende]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tieplatz Jöllenbeck Stein.jpg|mini|Tiestein zur Erinnerung an den in den 70er-Jahren weitgehend abgerissenen Tieplatz in [[Jöllenbeck|Bielefeld-Jöllenbeck]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes Amtshaus Heepen.JPG|mini|Altes Amtshaus am noch bestehenden Tieplatz in [[Heepen|Bielefeld-Heepen]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in wissenschaftlicher Schreibung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) waren in Dörfern des [[Mittelalter]]s (vielleicht auch schon in [[Germanen|germanischer]] Zeit) mit Mauern eingefriedete und erhöhte grasbewachsene Plätze, auf denen ein steinerner Tisch unter Linden stand. Hier wurden Versammlungen der Bauern, Bekanntmachungen, Gerichtsverhandlungen der niederen Gerichtsbarkeit und in späterer Zeit Feste der Bauern abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Schmidt-Wiegand: &amp;#039;&amp;#039;Tie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte]]. Berlin 1991, Sp. 228 f.; [[Rolf Wilhelm Brednich]]: &amp;#039;&amp;#039;Tie und Anger. Historische Dorfplätze in Niedersachsen, Thüringen, Hessen und Franken&amp;#039;&amp;#039;. Friedland 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Plätze im ostniederländischen und nordwestdeutschen Raum, etwa bis zur Elbe, tragen noch heute den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thieplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thiestätte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Udolph: &amp;#039;&amp;#039;Namenkundliche Studien zum Germanenproblem.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin u. a. 1994, ISBN 3-11-014138-8, S. 602.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Thie (älter: das Thie) hatte lokalen Bezug und befand sich in der Regel innerhalb von Ortslagen kleiner Siedlungen, während eine [[Thing]]stätte eher regionale und überregionale Bedeutung hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Systematische Untersuchungen von Karl Janssen mittels eines Fragebogens im Jahr 1937, in dem unter anderem nach der Bezeichnung für den Versammlungsplatz im Dorf gefragt wurde, ergaben, dass sich das Verbreitungsgebiet in einem Streifen von [[Deventer]] über [[Münster]], [[Bielefeld]] und [[Hannover]] bis hin nach [[Magdeburg]] zieht. Das dichteste Auftreten lässt sich dabei im Raum zwischen Hannover und [[Kassel]] feststellen, wobei auffällig ist, dass es in Nordhessen und Nordthüringen abrupt aufhört, was auch weitere Überprüfungen dort ergaben. Zudem ist die Südgrenze fast auf der ganzen Länge identisch mit der ich/ik-Sprachgrenze. In [[Sachsen-Anhalt]] findet sich Tie nur im Norden sowie vereinzelt im Bereich zwischen [[Mansfeld]] und [[Unstrut]], im Harz tritt es hingegen auf der Hochfläche gar nicht auf, sondern endet abrupt an den Rändern. In [[Brandenburg]], [[Mecklenburg]] und Ostholstein ist der Name Tie nicht nachzuweisen, vereinzelte Ausreißer ([[München]], [[Friedland (Mecklenburg)|Friedland]]) erklären sich aus der Verwendung des Begriffs in der Turnerbewegung nach [[Friedrich Ludwig Jahn|Jahn]], der das Wort &amp;#039;&amp;#039;Tie&amp;#039;&amp;#039; in seinen Anweisungen nutzte. Ein Beispiel für einen in früherer Größe erhaltenen Thie ist der [[Thieplatz von Räbke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht völlig geklärt ist das Verhältnis zum [[Brink (Siedlung)|Brink]] und zum [[Anger]], es gab aber Orte mit Brink und Tie, bei denen Brink den außerhalb gelegenen Platz bezeichnete, Tie den innerörtlichen. Später wird dieser Name in einigen Orten auf den Platz im Ort übertragen, was sich für Brink und Anger beobachten lässt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierfür Bischoff, S. 20–34 sowie seine Verbreitungskarten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In vorchristlicher Zeit sollen Thieplätze auch kultischen Spielen gedient haben. Der Platz war mit Bäumen bestanden, bei denen es sich meistens um [[Linden (Botanik)|Linden]] handelte („[[Gerichtslinde|Thielinde]]“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.altebaeume.de/Goltern.html Die Thie-Linde in Großgoltern] Private Homepage altebaeume.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.barskamp.de/chroniktext.htm |wayback=20091004101152 |text=Barskamper Chronik  }}: Private Homepage über den Ortsteil Barskamp.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Auch markante Steine („Thiesteine“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://home.arcor.de/fdshb/Projekt%20Isernhagen/Die%20Bewohner%20des%20Hagenhufendorfes.htm Private (?) Homepage über Isernhagen] (nicht mehr verfügbar): Hagenhufendorf, „&amp;#039;&amp;#039;... Die Gerichtsstätte, der Thingplatz, lag vor der Marienkirche. Die beiden Thiesteine (zwei glatte Feldsteine) weisen heute noch auf die Hägegerichte hin, die die Hagenmeister bis 1907 dort unter freiem Himmel abhielten. ...&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dransfeld.de/staticsite/staticsite.php?menuid=58&amp;amp;topmenu=55 |wayback=20081017085926 |text=Homepage der Samtgemeinde Dransfeld  }} (Text nicht mehr verfügbar): Wappen von Barlissen, „&amp;#039;&amp;#039;... Die drei grünen Lindenblätter weisen auf Barlissens altfreien Besitz (Allodium) und auf seine alt ehrwürdige, frühere Volksversammlungs- und Gerichtsstätte, den Thie, hin. Unter den ursprünglich sieben gewaltigen Linden ist noch heute der mächtige monolitische Thiestein aus hartem Quarzit zu besichtigen. ...&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;/ref&amp;gt;) lassen sich an manchen dieser Plätze nachweisen. Oft tritt der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Thie&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tie&amp;#039;&amp;#039; auch im Zusammenhang mit Berg auf ([[Thieberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.historisches-ehrenfeld.de/ausgewaehlteorte.htm Historisches Bochumer Ehrenfeld - Straßennamen und Ihre Bedeutung/Herkunft]: Private Homepage über den Stadtteil Bochum-Ehrenfeld. Dibergstraße&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel [[Hamburg-Niendorf#Der Tibarg|Hamburg-Niendorf Tibarg]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia-Artikel [[Warringholz#Wappen|Warringholz Wappen (Theeberg)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher nicht geklärt ist, ob alle Dörfer einen Tie besaßen. Es wurde aber wahrscheinlich gemacht, dass die Lücken in der Erfassung nicht nur auf fehlende Nachweise zurückzuführen sind. Insbesondere in den Randgebieten gibt es Untersuchungen, die sich mit den Flurnamen eines Teilgebietes (etwa des [[Kreis Wanzleben|Kreises Wanzleben]] in der [[Magdeburger Börde]] oder des [[Kreis Verden|Kreises Verden]]) beschäftigten und dort nur für einen Viertel oder sogar noch weniger Orte Tie-Namen nachweisen konnten. Besonders wichtig ist aber die Feststellung Klöntrups, dass im Grenzbereich Osnabrück-Westfalen nicht jede Bauernschaft auch einen Bauernrichter hatte, woraus man wohl schlussfolgern darf, dass auch nicht jeder Ort einen separaten Tie besaß.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Bischoff, S. 21 bzw. S. 27/28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreibweise ==&lt;br /&gt;
Die Schreibweise von „Thie“ kann dabei sehr unterschiedlich sein. Es kommen unter anderem auch „Tie, Ti, Tig, ty, Thy“ und „Thee“ vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bad-laer.de/magazin/artikel.php?artikel=45&amp;amp;type=2&amp;amp;menuid=249&amp;amp;topmenu=95 |wayback=20150527230138 |text=Homepage der Gemeinde Bad Laer |archiv-bot=2024-05-28 11:39:22 InternetArchiveBot }}: Der Thieplatz in Bad Laer bei Osnabrück&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Lautwandlungen von „T“ zu „D“ sind häufig festzustellen ([[Diestedde]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich lässt sich sogar so gut wie jede Vokalkombination nachweisen. Karl Bischoff (1971) vermutet, es handele sich dabei teilweise um ost- und westfälische Laienschreibungen, darunter &amp;#039;&amp;#039;Tei&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Toi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Teu&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tui&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Töi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tai&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tee&amp;#039;&amp;#039;, welches aber auch in anderen Regionen (etwa [[Ostfriesland]], wo es auch &amp;#039;&amp;#039;Te&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Thee&amp;#039;&amp;#039; gibt) vorkommt. Noch vielfältiger werden die Formen durch die häufige Verwendung der Dativform &amp;#039;&amp;#039;auf dem Tie&amp;#039;&amp;#039;, in die sich &amp;#039;&amp;#039;j&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;g&amp;#039;&amp;#039; einschieben. So finden sich &amp;#039;&amp;#039;up&amp;#039;n Täje&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Teije&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tyge&amp;#039;&amp;#039;. Diese lassen sich aber auch im Nominativ finden. So gibt es mehrfach &amp;#039;&amp;#039;Tiech&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tieg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Taig&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tyg&amp;#039;&amp;#039;, wobei es sich zum Teil um Zusammensetzungen wie &amp;#039;&amp;#039;Tyghus&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Taigstrate&amp;#039;&amp;#039; handelt. Allein für [[Geestemünde#Geestendorf|Geestendorf (Bremerhaven)]] lassen sich &amp;#039;&amp;#039;Te&amp;#039;&amp;#039; (1684), &amp;#039;&amp;#039;Thee&amp;#039;&amp;#039; (1739), &amp;#039;&amp;#039;Teyland&amp;#039;&amp;#039; (1845) und &amp;#039;&amp;#039;Theeland&amp;#039;&amp;#039; (1849) nachweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Bischoff, S. 13–14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Unterschiedliche Schreibweisen des [[Thieberg]]s bei [[Rheine]] auf alten Landkarten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tyberg-1805.jpg|Tyberg, Karte von 1805&lt;br /&gt;
Tieberg-1827-28.jpg|Tieberg, Karte von 1828/29&lt;br /&gt;
Thieberg-1842.jpg|Thieberg, Karte von 1842&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Thie ist vermutlich verwandt mit dem altenglischen Wort &amp;#039;&amp;#039;tig&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;tih&amp;#039;&amp;#039; und dem altnordischen &amp;#039;&amp;#039;teigr&amp;#039;&amp;#039;, was beides einen Hof, Platz oder ein Stück Land bezeichnete. Mit dem Wort [[Thing]] für die Gerichtsversammlung hat er demnach nichts zu tun, auch wenn dies noch in heutigen heimatkundlichen und populärwissenschaftlichen Werken gelegentlich behauptet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Udolph: &amp;#039;&amp;#039;Namenkundliche Studien zum Germanenproblem.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin u. a. 1994, ISBN 3-11-014138-8, S. 602 f. - {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.goettinger-tageblatt.de/newsroom/regional/dezentral/goettingenregio/art4264,641185 |text=Artikel im Göttinger Tagblatt |archivebot=2019-05-18 06:51:34 InternetArchiveBot}} (Text nicht mehr verfügbar): Tie und Anger: Unser kulturelles Erbe (über einen Vortrag des Volkskundlers [[Rolf Wilhelm Brednich|Brednich]]): &amp;#039;&amp;#039;„... Der Tie, ein niederdeutsches Wort, schreibt sich ohne „Th“ und ist vor allem nicht zu verwechseln mit Thing – wie Brednich in seiner wissenschaftlichen Einführung betont: Thing nämlich ist die Bezeichnung nicht des Ortes, sondern der Versammlung von Rechtsgenossen. Der Name Tie sei Jahrhunderte älter und völlig unabhängig davon. ...“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;  Aufgrund dieser im 19. Jahrhundert öfter vermuteten Verbindung wird jedoch heute manchmal der ursprüngliche &amp;#039;&amp;#039;Thieplatz&amp;#039;&amp;#039; auch als &amp;#039;&amp;#039;Thingplatz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bischoff, Karl, &amp;#039;&amp;#039;Der Tie&amp;#039;&amp;#039; (=Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz; 9/71), Wiesbaden 1971.&lt;br /&gt;
* R. Schmidt-Wiegand: &amp;#039;&amp;#039;Tie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band V, Erich Schmidt Verlag, Berlin 1991, Sp. 228 f.&lt;br /&gt;
* Jürgen Udolph: &amp;#039;&amp;#039;Namenkundliche Studien zum Germanenproblem.&amp;#039;&amp;#039; [[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde]]. Ergänzungsbände. Band 9. Walter de Gruyter, Berlin – New York 1994.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Wilhelm Brednich]]: &amp;#039;&amp;#039;Tie und Anger. Historische Dorfplätze in Niedersachsen, Thüringen, Hessen und Franken&amp;#039;&amp;#039;. Friedland 2009.&lt;br /&gt;
* Christof Spannhoff: &amp;#039;&amp;#039;Tie gleich Thing? Zur Konstruktion eines Geschichtsbildes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nordmünsterland. Forschungen und Funde.&amp;#039;&amp;#039; 1, 2014, S. 249–274.&lt;br /&gt;
* Karl Frölich: &amp;#039;&amp;#039;Alte Dorfplätze und andere Stätten bäuerlicher Rechtspflege (Arbeiten zur rechtlichen Volkskunde).&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ties in Lower Saxony|Tie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flurname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikingerzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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