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	<title>Thernberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T00:27:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thernberg&amp;diff=480644&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tärkein kampa: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-07T23:05:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    =&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT122&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Neunkirchen&lt;br /&gt;
|Kfz                     = NK&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Neunkirchen&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Scheiblingkirchen-Thernberg]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 31832&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Thernberg&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 23348&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 25.793386&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Thernberg&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 05286&lt;br /&gt;
|Einwohner               =&lt;br /&gt;
|Stand                   =&lt;br /&gt;
|Gebäude                 =&lt;br /&gt;
|Adr-Stand               =&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            =&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           =&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 47/39/41/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 16/10/36/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 402&lt;br /&gt;
|Dim                     =&lt;br /&gt;
|PLZ                     =&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 =&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 =&lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             =&lt;br /&gt;
|Bild1                   =&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       =&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thernberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde [[Scheiblingkirchen-Thernberg]] im [[Bezirk Neunkirchen]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort im Schlattental liegt unterhalb einer weithin sichtbaren [[Ruinen Thernberg|Burgruine Thernberg]]. Zur Ortschaft zählen weiters die Ortsteile [[Arzberg (Gemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg)|Arzberg]], [[Außerschildgraben]], [[Breitenstein (Gemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg)|Breitenstein]], [[Eichberg (Gemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg)|Eichberg]], [[Grub (Gemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg)|Grub]], [[Hart (Gemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg)|Hart]], [[Innerschildgraben]], [[Kreuth (Gemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg)|Kreuth]], [[Miesleiten]], [[Neustift (Gemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg)|Neustift]], [[Ofenbachgraben]], [[Ofenberg (Gemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg)|Ofenberg]], Ruine Thernberg, [[Schlag (Gemeinden Bromberg, Scheiblingkirchen-Thernberg)|Schlag]], Stanghof, [[Steinhof (Gemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg)|Steinhof]], Stögersbach, [[Unterbromberg]], [[Urbach (Gemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg)|Urbach]], [[Weingart (Gemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg)|Weingart]] und Zaunegg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gesicherte Nennungen von Thernberg stammen aus der Mitte des 12. Jahrhunderts, früheren Erwähnungen des Ortes &amp;#039;&amp;#039;Termbehrc&amp;#039;&amp;#039; in Urkunde Ludwigs des Deutschen von 860 können nach derzeitigem Wissensstand nicht eindeutig dem Ort Thernberg zugeordnet werden: Die damals bekundete Weihe einer Laurentius-Kirche im Jahr 865 steht nicht im Einklang zur im 12. Jahrhundert errichteten Pfarrkirche von Thernberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von Thernberg, ursprünglich Ministerialen aus der [[Grafschaft Pitten]], erschlossen und besiedelten die Gegend. In einer Traditionsnotiz des [[Stift Reichersberg|Stiftes Reichersberg]] wird 1144 und 1158 ein &amp;#039;&amp;#039;Rapoto von Thernberg&amp;#039;&amp;#039; genannt. Später wird über dem Ort die Burg errichtet, die mit Vorburg und Hauptburg, dem imposanten Bergfried, den Wohnbauten und einer Burgkapelle sehr modern ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1310 kaufte König Friedrich der Schöne die Herrschaft und nach mehreren Besitzerwechseln erwarben im frühen 16. Jahrhundert die Freiherren von Thronradl die Herrschaft, die unterhalb der Hochburg das Schloss erbauen ließen. Als evangelische Adelige gerieten sie bald in Konflikte, die 1620 zur Ächtung und zum Entzug der Güter führten. Einzig Thernberg blieb den Thronradls erhalten. Erst im 18. Jahrhundert erwirkte die Familie Menshengen, 1712 bis 1791 im Besitz von Thernberg, wieder einen Aufschwung, wodurch das Dorf 1715 zum Markt erhoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1807 erwarb [[Erzherzog Johann]] die Herrschaft und verhalf dem Ort zu einer weiteren Blüte. Er stattete das Schloss mit großen Teilen seiner berühmten Gemäldesammlung aus, die später den Grundstock des neu gegründeten [[Universalmuseum Joanneum|Joanneums]] in Graz darstellten. 1828 verkaufte Erzherzog Johann die Herrschaft an Fürst Johann I. von Liechtenstein und übersiedelte in die Steiermark. Damit begann der allmähliche Verfall der anlagen, da die Liechtenstein bereits mit Seebenstein über  einen Wohnsitz in der Gegend verfügten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in der Marktgemeinde Thernberg ein Arzt, ein Verkehrsunternehmer, ein Bäcker, ein Fleischer, zwei Gastwirte, drei Gemischtwarenhändler, ein Kaffeehaus, zwei Landesproduktehändler, eine Mühle, ein Sägewerk, ein Schmied, ein Schneider und zwei Schneiderinnen, zwei Schuster, zwei Tischler, ein Wagner und ein Landwirt mit Direktvertrieb ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/48__Niederoesterreich_Gemeinden_T.pdf#page=4 PDF], Seite 472&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurden die Gemeinden Thernberg und Scheiblingkirchen zur Marktgemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg zusammengelegt und zugleich das Marktrecht von Thernberg auf Scheiblingkirchen übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
In Thernberg befindet sich ein [[Kindergarten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noe.gv.at/noe/Kindergaerten-Schulen/Kindergaerten_in_NOE.html |titel=Kindergärten in NÖ |hrsg= NÖ Landesregierung |abruf=2021-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Thernberg - Kirche (b).JPG|mini|hochkant|Pfarrkirche von Thernberg]]&lt;br /&gt;
* [[Ruinen Thernberg]], die Burg und das Schloss&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Thernberg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thernberger Madonna&amp;#039;&amp;#039;, eine Sandsteinfigur, die sich heute im Wiener Diözesanmuseum befindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gundaker von Thernberg]] (verst. um 1350), bekannt als „Pfaffe vom Kahlenberg“, Priester und Dichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{StatistikAustria Ortsverzeichnis|bundesland=3 |seite=265}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|3217}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Scheiblingkirchen-Thernberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scheiblingkirchen-Thernberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Neunkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Neunkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde im Bezirk Neunkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tärkein kampa</name></author>
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