<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Therese_Schlesinger</id>
	<title>Therese Schlesinger - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Therese_Schlesinger"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Therese_Schlesinger&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T14:38:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Therese_Schlesinger&amp;diff=730260&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Therese_Schlesinger&amp;diff=730260&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-24T23:55:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Therese Schlesinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Therese Eckstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am [[6. Juni]] [[1863]] in [[Gumpoldskirchen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Gaugusch: * &amp;#039;&amp;#039;Wer einmal war. Das jüdische Großbürgertum Wiens 1800–1938.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A-K.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea, Wien 2011, ISBN 978-3-85002-750-2, S. 443.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Kaisertum Österreich]]; gestorben am [[5. Juni]] [[1940]] in [[Blois]], [[Frankreich]]) war eine österreichische [[Frauenrechtlerin]] und [[Politiker]]in der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs#Bis 1934: Sozialdemokratische Arbeiterpartei|SDAP]]. Sie gehörte zu den ersten [[Sozialdemokratie|Sozialdemokratinnen]], die ins Parlament der [[Erste Republik (Österreich)|Ersten Republik]] gewählt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Therese Eckstein wuchs in einer liberalen jüdischen Industriellenfamilie in Wien auf. Zu ihren Geschwistern gehören [[Emma Eckstein]], [[Friedrich Eckstein]] und [[Gustav Eckstein]]. Im Unterschied zu ihren Brüdern wurde ihr eine höhere Schulbildung versagt. Sie nahm jedoch Privatunterricht und bildete sich im Selbststudium weiter. 1888 heiratete sie Victor Schlesinger, einen Bankangestellten, mit dem sie eine 1890 geborene Tochter hatte. Während der Geburt infizierte sie sich mit [[Kindbettfieber]] und behielt nach zweieinhalbjähriger Krankheit, während der sie sich nur im Rollstuhl und an Krücken bewegen konnte, lebenslang ein versteiftes Hüftgelenk. Ihr Ehemann starb in dieser Zeit an Tuberkulose.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Michaela Raggam-Blesch&amp;quot; /&amp;gt; Ihre Tochter Anna, die den Juristen Josef Frey heiratete, nahm sich 1920 das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihre Freundin [[Marie Lang (Frauenrechtlerin)|Marie Lang]], die sie in den Feminismus einführte, trat sie 1894 dem [[Allgemeiner Österreichischer Frauenverein|Allgemeinen Österreichischen Frauenverein]] (AÖFV) bei. Sie gehörte bald zu dem Kreis um [[Auguste Fickert]], die ihre Mentorin wurde und sie ermutigte, eigene Artikel zu verfassen. Sie schrieb für die wöchentliche Frauen-Beilage der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Volksstimme&amp;#039;&amp;#039; von [[Ferdinand Kronawetter]], wurde Vizepräsidentin des AÖFV und stieg zur Versammlungs-Rednerin auf. Sie verfocht besonders den Zugang von Frauen zum Hochschulstudium, zu freien Berufen und für das [[Frauenwahlrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 wurde sie vom AÖFV mit [[Rosa Mayreder]] zu einer Enquete-Konferenz der &amp;#039;&amp;#039;Ethischen Gesellschaft Wien&amp;#039;&amp;#039; zur Lage der Wiener Arbeiterinnen delegiert&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.literature.at/viewer.alo?viewmode=overview&amp;amp;objid=11020&amp;amp;page= &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeits- und Lebensverhältnisse der Wiener Lohnarbeiterinnen. Ergebnisse und stenographisches Protokoll der Enquête über Frauenarbeit&amp;#039;&amp;#039;, abgehalten in Wien, vom 1. März bis 21. April 1896 (digitalisiert)]&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo sie erste Kontakte mit der Sozialdemokratie knüpfte. Im selben Jahr referierte sie auf dem ersten Internationalen Frauenkongress in Berlin über die österreichische Frauenbewegung und die Ergebnisse der Enquete. In dieser Zeit begann sie auch sich mit den theoretischen Grundlagen der Sozialdemokratie zu beschäftigen und hörte Vorlesungen in [[Sozialethik]] bei [[Emil Reich (Literaturwissenschaftler)|Emil Reich]] an der Universität Wien.&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenreichskomitee 1917.jpg|mini|Therese Schlesinger &amp;lt;small&amp;gt;(untere Reihe, Dritte von links)&amp;lt;/small&amp;gt; beim Frauenreichskomitee 1917]]&lt;br /&gt;
Im Herbst 1897 wurde sie Mitglied der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei Österreichs|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei]]. Sie entschied damit einen inneren Konflikt zwischen bürgerlicher Frauenbewegung und der „Sache der Arbeiterinnen“. Sie hatte schon früher Interesse an der Arbeiterbewegung, dem sie jedoch aufgrund ihrer bürgerlichen Herkunft nicht nachzugeben wagte. In ihren Erinnerungen schrieb sie: „... als nun 1897 die Sozialdemokratie zum erstenmal in den Wahlkampf eintrat, da wurde ich innerlich so mächtig mitgerissen, dass nun meine Freundinnen in der bürgerlichen Frauenbewegung selbst einsahen, dass mein Platz künftig nur mehr in der Sozialdemokratie sein könne.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert von [[Michaela Raggam-Blesch]] in: Margarete Grandner und [[Edith Saurer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschlecht, Religion und Engagement&amp;#039;&amp;#039;. L’Homme. Schriften Band 9, Böhlau 2005, ISBN 978-3-205-77259-0, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Abgeordnete 1919.jpg|mini|Therese Schlesinger &amp;lt;small&amp;gt;(zweite Reihe, rechts)&amp;lt;/small&amp;gt; bei der Konstituierenden Nationalversammlung am 4. März 1919]]&lt;br /&gt;
In der SDAPÖ sah sie sich mit Widerständen konfrontiert, frauenspezifische Forderungen in der sozialdemokratischen Politik als gleichwertig zu behandeln. So wurde auf dem Parteitag 1900 in Graz ihr Antrag zum Frauenwahlrecht abgelehnt und erst 1906 angenommen. 1901 war sie Mitbegründerin des &amp;#039;&amp;#039;Vereins sozialdemokratischer Frauen und Mädchen&amp;#039;&amp;#039;. Therese Schlesinger schrieb Bücher zur Frauenfrage, hielt Vorträge und publizierte Artikel in der sozialdemokratischen Monatsschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf&amp;#039;&amp;#039;, in der [[Arbeiter-Zeitung]] und in [[Die Unzufriedene]]. Sie setzte sich für die [[Mädchenbildung]], den Kinder- und Jugendschutz sowie den Mutterschutz für Arbeiterinnen ein und thematisierte das Problem der Vereinbarkeit von Mutterschaft und Erwerbstätigkeit. In ihrer Schrift &amp;#039;&amp;#039;Was wollen die Frauen in der Politik?&amp;#039;&amp;#039; von 1909 hob sie die Bildung von Frauen zur politischen Reife hervor. Erst 1909 gestand die Partei ihren Genossinnen eine „freie politische Frauenorganisation“ zu, und anerkannte das 1898 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Frauenreichskomitee&amp;#039;&amp;#039; (heute: SPÖ Bundesfrauen) als Organ der Partei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Michaela Raggam-Blesch&amp;quot;&amp;gt;Michaela Raggam-Blesch: &amp;#039;&amp;#039;Therese Schlesinger-Eckstein&amp;#039;&amp;#039;. Jewish Women: A Comprehensive Historical Encyclopedia. 1 March 2009. Jewish Women’s Archive (Viewed on February 20, 2016) &amp;lt;https://jwa.org/encyclopedia/article/schlesinger-eckstein-therese&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war sie eine führende Persönlichkeit des linken Flügels der Partei um [[Victor Adler]] und später [[Otto Bauer]], der für die Ideale des Internationalismus und Frieden kämpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1918 das allgemeine Wahlrecht für Frauen durchgesetzt wurde, gab sie gemeinsam mit [[Adelheid Popp]] in Hinblick auf die kommende Wahl zur [[Konstituierende Nationalversammlung|Konstituierenden Nationalversammlung]], bei der erstmals Frauen kandidieren und wählen durften, das Wochenblatt &amp;#039;&amp;#039;Die Wählerin&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Adelheid Popp]], [[Anna Boschek]], [[Gabriele Proft]], [[Maria Tusch]] und [[Amalie Seidel]] gehörte Therese Schlesinger zu den ersten weiblichen sozialdemokratischen Abgeordneten der Verfassunggebenden Nationalversammlung. Von 1919 bis 1923 war sie Mitglied des [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrates]], danach bis 1930 Mitglied des [[Bundesrat (Österreich)|Bundesrates]]. Sie verfasste die frauenpolitischen Teile des [[Linzer Programm (Sozialdemokratie)|Linzer Programms]] der SDAP von 1926. Für junge Sozialistinnen wie [[Käthe Leichter]] und [[Stella Klein-Löw]] wurde sie ein Vorbild. 1933 zog sie sich aus der Parteiführung zurück. 1934 wurde die SDAP in die Illegalität gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss (Österreich)|Anschluss Österreichs]] 1938 war Therese Schlesinger wegen ihrer jüdischen Herkunft in ihrem Land nicht mehr sicher und floh nach Frankreich. Ihr letztes Lebensjahr verbrachte sie in einem Sanatorium in [[Blois]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frau im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1902 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr27939-0 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frau im sozialdemokratischen Parteiprogramm&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die geistige Arbeiterin und der Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an [[Mary Wollstonecraft]]&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung des Buchs von [[William Godwin]]. Halle 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geburtenbeschränkung und Justiz&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Kampf, 6 (1926), S. 253–256&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Weg zur Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. In: Gedenkbuch. 20 Jahre österreichische Arbeiterinnenbewegung, hrsg. von [[Adelheid Popp]], Wien 1912, S. 125–139 ([http://www.literature.at/viewer.alo?viewmode=overview&amp;amp;objid=1046&amp;amp;page= digitalisiert bei Austrian Literature online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was wollen die Frauen in der Politik?&amp;#039;&amp;#039; Wien 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie will und soll das Proletariat seine Kinder erziehen?&amp;#039;&amp;#039; Wien 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Problem der Mutterschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Kampf 10 (1927), S. 475–479.&lt;br /&gt;
* {{ANNO|tab|28|03|1933|10|AUTOR=|Meine Erinnerungen an den ersten Frauentag|ZUSATZ=Arbeiterzeitung|ALTSEITE=6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlesingerplatz Wien Straßenschild.jpg|mini|Straßenschild Schlesingerplatz in Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1949: Benennung der städtischen Wohnhausanlage in der Wickenburggasse 8 / Schlösselgasse 14 im 8. Wiener Gemeindebezirks [[Josefstadt (Wien)|Josefstadt]] in „Therese-Schlesinger-Hof“&lt;br /&gt;
* 2006: Auf Antrag der Bezirksvorstehung des 8. Wiener Gemeindebezirks wird der seit 1901 nach dem christlichsozialen und antisemitischen Reichsratsabgeordneten [[Josef Schlesinger]] benannte &amp;#039;&amp;#039;Schlesingerplatz&amp;#039;&amp;#039; im 8. Wiener Gemeindebezirk nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* 2025 wird ein Lehrgang der [[Wiener Parteischule]] nach ihr benannt. Damit soll ihrem Wirken und Leben besondere Beachtung geschenkt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Markytan |url=https://spoe-bildung.at/2025/09/07/7-september-2025-eroffnung-des-59-lehrgangs-der-wiener-parteischule/ |titel=7. September 2025: Eröffnung des 59. Lehrgangs der Wiener Parteischule – Therese Schlesinger Lehrgang |werk=SPÖ Bildung |datum=2025-09-07 |sprache=de-DE |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien&amp;#039;&amp;#039;. Band 5. Verlag Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1997, ISBN 3-218-00547-7, S.&amp;amp;nbsp;96.&lt;br /&gt;
* Jutta Dick, Marina Sassenberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Frauen im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Lexikon zu Leben und Werk. Rowohlt, Reinbek 1993, ISBN 3-499-16344-6.&lt;br /&gt;
* Birgit Jaindl: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.schlesinger.at/therese/index.shtml Therese Schlesinger (1863–1940)]&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit, Universität Wien 1994.&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|65|65|Schlesinger, Therese, geborene Eckstein|[[Franz Menges]]|101843305}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|10|199|200|Schlesinger Therese|Marina Tichy}}&lt;br /&gt;
* [[Susanne Blumesberger]], Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;S–Z, Register.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichischen Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S.&amp;amp;nbsp;1211.&lt;br /&gt;
* [[Gabriella Hauch]]: &amp;#039;&amp;#039;Schreiben über eine Fremde. Therese Schlesinger (1863 Wien - 1940 Blois bei Paris).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften]], Nummer 19. Jg. Heft 2, Studienverlag, Innsbruck/Wien/Bozen 2008, ISBN 978-3-7065-4564-8, S. 98–117, [[doi:10.25365/oezg-2008-19-2-5]]&lt;br /&gt;
* Gabriella Hauch: &amp;#039;&amp;#039;Schlesinger, Therese.&amp;#039;&amp;#039; In: Brigitta Keintzel, [[Ilse Korotin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissenschafterinnen in und aus Österreich. Leben – Werk – Wirken.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien/Köln/Weimar 2002, ISBN 3-205-99467-1, S. 650–655.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlesinger, Therese&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1980, S. 652.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|101843305}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|1728}}&lt;br /&gt;
* [http://litkult1920er.aau.at/?q=lexikon/schlesinger-therese Eintrag zu Therese Schlesinger bei litkult1920er.aau.at], ein Projekt der Universität Klagenfurt&lt;br /&gt;
* [http://www.univie.ac.at/biografiA/daten/text/bio/Schlesinger_Therese.htm Schlesinger Therese, geb. Eckstein. Parteifunktionärin (SDAP) und Schriftstellerin]&lt;br /&gt;
* [http://www2.onb.ac.at/ariadne/projekte/frauen_waehlet/nebRaum10e.html Frauen im Parlament: Therese Schlesinger]&lt;br /&gt;
* {{Rwien|schlesinger-therese-geb-eckstein|Therese Schlesinger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101843305|LCCN=no2024095902|VIAF=85180266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schlesinger, Therese}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des österreichischen Bundesrates aus Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schlesinger, Therese&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eckstein, Therese (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Publizistin, Politikerin (SDAP) und Frauenrechtlerin, Abgeordnete zum Nationalrat, Mitglied des Bundesrates&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juni 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gumpoldskirchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juni 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Blois]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>