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	<title>Therese Rothauser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T04:37:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Schreiben: /* Literatur */ Wikilinks</title>
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		<updated>2025-12-29T18:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Therese Rothauser Carmen 1908.jpg|mini|hochkant|Therese Rothauser als Carmen (1908)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Therese Rothauser.jpg|mini|hochkant|Therese Rothauser als [[Mignon (Oper)|Mignon]] (1904)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Konstanzer Str 11 (Wilmd) Therese Rothauser.jpg|mini|[[Stolpersteine|Stolperstein]], Konstanzer Straße 11, in [[Berlin-Wilmersdorf]]|216x216px]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Therese Rothauser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juni]] [[1865]] in [[Budapest|Pest]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[20. April]] [[1943]] im [[Ghetto Theresienstadt]]) war eine deutsche Opernsängerin ([[Alt (Stimmlage)|Alt]]) und Gesangspädagogin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Kaufmannstochter und Schwester des Schauspielers [[Eduard Rothauser]] erhielt eine Gesangsausbildung durch Emmerich Bellovicz in [[Budapest]] und durch Gustav Schmidt in [[Berlin]]. Anfangs war sie Konzertsängerin, die besonders [[Oratorium|Oratorien]] und Lieder von [[Gustav Mahler]] vortrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 wurde sie an das [[Opernhaus Leipzig]] verpflichtet. Dort gab sie ihr Debüt als Winzerin in der Oper &amp;#039;&amp;#039;Die Loreley&amp;#039;&amp;#039; von [[Max Bruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 kam sie zur [[Staatsoper Unter den Linden|Berliner Hofoper]], der sie bis 1914 angehörte. Sie wirkte hier in den Uraufführungen von [[Felix Weingartner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Genesius (Oper)|Genesius]]&amp;#039;&amp;#039; (15. November 1892), [[Wilhelm Kienzl]]s &amp;#039;&amp;#039;Don Quixote&amp;#039;&amp;#039; (18. November 1898), [[Fernand Le Borne]]s &amp;#039;&amp;#039;Mudarra&amp;#039;&amp;#039; (18. April 1899), [[Eugen d’Albert]]s &amp;#039;&amp;#039;Kain&amp;#039;&amp;#039; (17. Februar 1900) und Arthur Nevins &amp;#039;&amp;#039;Poia&amp;#039;&amp;#039; (23. April 1910) mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei deutschen Erstaufführungen übernahm sie die Titelrolle in [[Georges Bizet|Bizets]] &amp;#039;&amp;#039;[[Djamileh]]&amp;#039;&amp;#039; (1892) sowie die Rollen der Suzuki in [[Giacomo Puccini|Puccinis]] &amp;#039;&amp;#039;[[Madama Butterfly|Madame Butterfly]]&amp;#039;&amp;#039; (1907) und der Annina in der Berliner Premiere von &amp;#039;&amp;#039;[[Der Rosenkavalier]]&amp;#039;&amp;#039; (1911).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Berliner Premieren mit ihr waren unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[Otello (Verdi)|Othello]]&amp;#039;&amp;#039; (1890 als Emilia), &amp;#039;&amp;#039;[[Cavalleria rusticana]]&amp;#039;&amp;#039; (1891 als Lola), &amp;#039;&amp;#039;[[Falstaff (Verdi)|Falstaff]]&amp;#039;&amp;#039; (1894 als Meg Page), &amp;#039;&amp;#039;[[Hänsel und Gretel (Oper)|Hänsel und Gretel]]&amp;#039;&amp;#039; (1894 als Hänsel) und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fledermaus]]&amp;#039;&amp;#039; (1899 als Orlowsky). Besonders geschätzt war Therese Rothauser als [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]-Interpretin ([[Le nozze di Figaro|Cherubino]], [[Don Giovanni|Donna Elvira]], [[Così fan tutte|Dorabella]]), aber auch als Titelfigur in &amp;#039;&amp;#039;[[Carmen (Oper)|Carmen]]&amp;#039;&amp;#039; oder Amneris in &amp;#039;&amp;#039;[[Aida (Oper)|Aida]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach einer &amp;#039;&amp;#039;Carmen&amp;#039;&amp;#039;-Aufführung 1890 ließ ihr Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] eine kostbare Saphirbrosche überreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KutschRiemens-4030&amp;quot;&amp;gt;Karl-Josef Kutsch, Leo Riemens: &amp;#039;&amp;#039;Großes Sängerlexikon&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. München 2004, S.&amp;amp;nbsp;4030.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastauftritte führten sie an die [[Semperoper|Hofoper Dresden]] (1897–1903), an das Opernhaus Leipzig (um 1900), an das [[Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar|Hoftheater Weimar]] (1906) und an die [[Oper (Budapest)|Hofoper Budapest]] (1905).&amp;lt;ref name=&amp;quot;KutschRiemens-4030&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Ende ihrer aktiven Zeit als Sängerin war sie in Berlin als Gesangspädagogin tätig. Von der Berliner Oper erhielt sie nur eine geringe Rente, die für einen Lebensunterhalt nicht ausreichte und die ihr später aus antisemitischen Gründen nochmals gekürzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexandra Pfuhlstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Opernsängerin Therese Rothauser&amp;#039;&amp;#039;. In: Beate Meyer, Hermann Simon (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juden in Berlin 1938–1945&amp;#039;&amp;#039;. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung in der Stiftung „Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum“ Mai bis August 2000, Berlin 2000, S.&amp;amp;nbsp;197–203, hier S.&amp;amp;nbsp;199.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Transport I/49 wurde sie, zusammen mit ihrer Schwester Katalin Rothauser, im Alter von 78 Jahren am 21.&amp;amp;nbsp;August 1942 in das [[Ghetto Theresienstadt]] [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|deportiert]], wo sie und ihre Schwester umkamen. Ihre Schwester war unter dem Namen Gisela Rehorst ebenfalls als Sängerin bekannt. Ihr Bruder [[Eduard Rothauser]] konnte rechtzeitig nach Spanien emigrieren. Das gesamte Vermögen Therese Rothausers wurde vom [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] eingezogen, ihr Hab und Gut wurde an Händlerfirmen verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfuhlstein-200,202&amp;quot;&amp;gt;Alexandra Pfuhlstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Opernsängerin Therese Rothauser&amp;#039;&amp;#039;. In: Beate Meyer, Hermann Simon (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juden in Berlin 1938–1945&amp;#039;&amp;#039;. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung in der Stiftung „Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum“ Mai bis August 2000. Berlin 2000, S.&amp;amp;nbsp;197–203, hier S.&amp;amp;nbsp;200, 202.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1941 hatte Therese Rothauser versucht, die Deportation abzuwenden, indem sie einen Brief an [[Hermann Göring]] schrieb, der jedoch nicht beantwortet wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=‚Die Kunst baut goldene Brücken.‘ Dieses tief in meiner verwurzelte Gefühl gibt mir Mut, an die großmütige Menschenliebe Ew. Excellenz zu appellieren. 27&amp;amp;nbsp;Jahre hindurch, als Mitglied der Berliner Königlichen Hofoper, weihte ich mein Leben der Kunst, diente ihr an hervorragendem Platz mit ganzer Hingabe […] Nun droht meiner 77&amp;amp;nbsp;½&amp;amp;nbsp;jährigen Schwester und mir, selber 76&amp;amp;nbsp;½&amp;amp;nbsp;Jahre alt, das Schicksal unserer jüdischen Glaubensgenossen, nämlich das von uns, den gebürtigen Ungarinnen, aus freien Stücken gewählte zweite Vaterland verlassen zu müssen&amp;amp;nbsp;[…], vorausgesetzt, daß nicht in letzter Stunde, mit Rücksicht auf unser Lebensalter, das Unheil von uns abgewendet wird. Darf ich Eure Ew. Excellenz bitten, erforderliche Schritte veranlassen zu wollen!&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Alexandra Pfuhlstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Opernsängerin Therese Rothauser&amp;#039;&amp;#039;. In: Beate Meyer, Hermann Simon (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juden in Berlin 1938–1945&amp;#039;&amp;#039;. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung in der Stiftung „Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum“ Mai bis August 2000. Berlin 2000, S.&amp;amp;nbsp;202.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rothauser, Therese 1.jpg|188x188px|mini|Schallplatte mit Aufnahmen von Therese Rothauser (Berlin 1912)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonträger ==&lt;br /&gt;
Schallplatten mit Aufnahmen von Therese Rothauser entstanden für Columbia (Berlin 1904–05), eine Szene aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Der Rosenkavalier|Rosenkavalier]]&amp;#039;&amp;#039; mit Paul Knüpfer für Gramophone (Berlin 1912). Die Stimme ihrer Schwester Gizella ist auf Platten der Marke Polyphon dokumentiert (Budapest ca. 1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aufnahme von Therese Rothauser auf Schellackplatte von 1905 kann in der Mediathek der Sächsischen Landesbibliothek ([[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|SLUB]]) online angehört werden, sie singt die „Habanera“ aus &amp;#039;&amp;#039;Carmen&amp;#039;&amp;#039; von Bizet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mediathek.slub-dresden.de/ton70900180.html Carmen &amp;lt;L’ amour est un oiseau rebelle&amp;gt;.] mediathek.slub-dresden.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Am 12. November 2013 wurde vor ihrem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Wilmersdorf]], Konstanzer Straße 11, ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{stolpersteine-berlin.de |Pfad=konstanzer-str/11/therese-rothauser |Eintrag=Therese Rothauser}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von hier aus wurden Therese Rothauser und ihre Schwester im August 1942 verhaftet und in das Sammellager Große Hamburger Straße&amp;amp;nbsp;26 gebracht, von wo aus sie nach Theresienstadt deportiert wurden. Mit in der Wohnung Konstanzer Straße 11 wohnten im August 1942 noch fünf weitere alleinstehende jüdische Frauen,&amp;lt;ref&amp;gt;U.&amp;amp;nbsp;a. Natalie Friedländer geb. Wiener (*&amp;amp;nbsp;27.4.1870), Adele Loewy geb. Winter (*&amp;amp;nbsp;7.10.1877) und Sophie Guttmann geb. Tietz (&amp;amp;nbsp;*2.5.1861). Alexandra Pfuhlstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Opernsängerin Therese Rothauser&amp;#039;&amp;#039;. In: Beate Meyer, Hermann Simon (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juden in Berlin 1938–1945&amp;#039;&amp;#039;. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung in der Stiftung „Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum“ Mai bis August 2000, Berlin 2000, S.&amp;amp;nbsp;197–203, hier S.&amp;amp;nbsp;203 Anm.&amp;amp;nbsp;25.&amp;lt;/ref&amp;gt; die ebenfalls in Konzentrationslagern ermordet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfuhlstein-200,202&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roberto Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Historical Records 1898 to 1908/9&amp;#039;&amp;#039;, Sidgwick &amp;amp; Jackson, London 1947.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Josef Kutsch]], [[Leo Riemens]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. München 2004, S.&amp;amp;nbsp;4030.&lt;br /&gt;
* Hedwig Müller, Torsten Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Lebenszeichen. Therese Rothauser 1865, Budapest – 1943, Theresienstadt&amp;#039;&amp;#039;. Universität zu Köln, Theaterwissenschaftliche Sammlung Schloss Wahn, 2006 (Ausstellungskatalog).&lt;br /&gt;
* Alexandra Pfuhlstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Opernsängerin Therese Rothauser&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Beate Meyer]], [[Hermann Simon (Historiker)|Hermann Simon]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juden in Berlin 1938–1945&amp;#039;&amp;#039;. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung in der Stiftung „Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum“ Mai bis August 2000, Berlin 2000, S. 197–203.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bühne und Baracke. Lexikon der verfolgten Theater-, Film- und Musikkünstler 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Geleitwort von [[Paul Spiegel]]. Metropol, Berlin 2008, ISBN 978-3-938690-10-9, S. 297.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116639709}}&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|8813195}}&lt;br /&gt;
* {{yvng.yadvashem.org |11618982}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/stolpersteine/artikel.179938.php Stolpersteine Konstanzer Straße 11], Berlin Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116639709|LCCN=no2007156800|VIAF=47518844}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rothauser, Therese}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesangspädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Berlin-Wilmersdorf ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Transleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rothauser, Therese&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Opernsängerin (Alt)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juni 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Budapest|Pest]], Kaisertum Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schreiben</name></author>
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