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	<title>Theorie Z - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T13:45:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theorie Z&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;„Japanischer Managementstil“&amp;#039;&amp;#039; genannt, wurde von [[William Ouchi]], in seinem Buch von 1981 &amp;#039;&amp;#039;Theory Z: How American management can meet the Japanese challenge&amp;#039;&amp;#039; zur Beschreibung der [[Japanische Managementkultur|japanischen Managementkultur]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist keine Erweiterung der Theorien [[Theorie X|X]] und [[Theorie Y|Y]] von [[Douglas McGregor]]. McGregor hatte jedoch bereits kurz vor seinem Tod 1964 die Theorie Z als Synthese seiner [[X-Y-Theorie]] entwickelt, um der häufigen Kritik zu entgegnen, dass die Theorien X und Y sich gegenseitig ausschließen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ouchi hat sich mit drei Arten von Organisationen befasst. Als Typ A bezeichnet er die amerikanischen und als Typ J die japanischen Betriebe. Der Typ Z besitzt eine neue Kultur, nämlich die Kultur Z. Diese [[Managementtheorie]] nimmt an, dass eine starke Mitarbeiterbeteiligung zu höherer [[Motivation|Mitarbeitermotivation]] und damit zu höherer Produktivität führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale der Theorie Z ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Typ Z ist gekennzeichnet durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* minimale [[Fluktuation]] und lebenslange Beschäftigung&lt;br /&gt;
* die Entscheidungsfindung erfolgt kollektiv und einvernehmlich, wodurch die Interessen aller Mitglieder einfließen&lt;br /&gt;
* wichtig sind auch die individuelle Verantwortungsübernahme der Mitarbeiter und die Leistungsbeurteilung&lt;br /&gt;
* die Beförderung von Mitarbeitern erfolgt in langen Zyklen, und eine Karriere in verschiedenen Abteilungen wird durch das &amp;#039;&amp;#039;„wandering around“-Prinzip&amp;#039;&amp;#039; ermöglicht&lt;br /&gt;
* keine formalisierten Verhaltensregeln vorgegeben&lt;br /&gt;
* in der Organisation ist ein ganzheitliches Beziehungsgefüge vorhanden, weil interpersonale Beziehungen für das Unternehmen von großer Bedeutung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* William G. Ouchi: &amp;#039;&amp;#039;Theory Z.&amp;#039;&amp;#039;, 1983, 256 Seiten, Paperback, Avon Books, ISBN 038059451X&lt;br /&gt;
* Ronald Bogaschewsky, Roland Rollberg: &amp;#039;&amp;#039;Prozessorientiertes Management&amp;#039;&amp;#039;, 1998, S. 132f, [https://books.google.de/books?id=LFJfQnDIVcgC&amp;amp;pg=PA132&amp;amp;dq=Theorie+Z&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=wH1xUpznMoTFtAahqYC4Dg#v=onepage&amp;amp;q=Theorie%20Z&amp;amp;f=false online], abgerufen am 30. Oktober 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Managementlehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motivation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planung und Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeits- und Organisationspsychologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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