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	<title>Theoretischer Monismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theoretischer_Monismus&amp;diff=1068487&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Paul Lorenzen; bibliographische Angaben vervollständigt</title>
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		<updated>2021-05-25T22:17:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Paul Lorenzen; bibliographische Angaben vervollständigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theoretischer Monismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Wissenschaftstheorie]] die dem [[Theorienpluralismus]] entgegengesetzte Position; danach kann nur eine einzige [[Theorie]] (bzw. höchstens eine Menge miteinander logisch konsistenter Theorien) für ein bestimmtes Wissensgebiet als wahre und sichere Erkenntnis auftreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut F. Spinner: &amp;#039;&amp;#039;Pluralismus als Erkenntnismodell.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1974. S. 36 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der [[Certismus]] im Gegensatz zum [[Fallibilismus]] eine absolut sichere Basis der [[Letztbegründung]] zur logischen Ableitung aller theoretischen Wahrheiten zu finden strebt, so kann es für ihn &amp;#039;&amp;#039;nur eine einzige&amp;#039;&amp;#039; Theorie geben. Was mit dieser inkonsistent ist, kann nicht anders als falsch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fundament der Erkenntnis soll über eine Wahrheitsgarantie verfügen, wie etwa vom [[Positivismus]] hergestellt im Rekurs auf die „feste Basis“ der gegebenen Sinnesdaten. Hinzu tritt die Forderung nach Invarianz bzw. Stabilität der Erkenntnisbasis. Beispiele sind die methodologischen Auffassungen von [[Descartes]], [[Hugo Dingler]] oder [[Moritz Schlick]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist verbunden ein Ökonomie- oder Sparsamkeitsprinzip bei der Einführung neuer Erkenntniselemente. Wenn dennoch ein neues Element eingeführt wird, so müssen widersprechende alte Bestandteile der Theorie eliminiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut F. Spinner: &amp;#039;&amp;#039;Begründung, Kritik und Rationalität.&amp;#039;&amp;#039; Bd. I. Vieweg Braunschweig 1977. ISBN 3-528-08376-X. S. 208f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hugo Dingler: &amp;#039;&amp;#039;Aufbau der exakten Fundamentalwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von [[Paul Lorenzen]]. Eidos-Verlag, München 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftstheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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