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	<title>Theofil Kupka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theofil_Kupka&amp;diff=440892&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mogelzahn am 20. Februar 2026 um 19:49 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-20T19:49:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theofil Kupka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. August]] [[1885]] in [[Marklowice|Marklowitz]] bei [[Wodzisław Śląski|Loslau]]; † [[20. November]] [[1920]] in [[Bytom|Beuthen]]) war ein schlesischer Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der aus Oberschlesien stammende Kupka gehörte zunächst zu den Mitarbeitern des polnischen Plebiszitkommissariats. Er hatte keine Ausbildung, erhoffte sich aber einen Aufstieg, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Józef Rymer]], der ebenfalls kein Akademiker war. Da die Führungspersönlichkeiten wie [[Wojciech Korfanty]], [[Konstanty Wolny]], Rymer oder [[Brunon Kudera]] rar waren, bekam er eine Chance. Wegen Auseinandersetzungen, deren Ursache die geringere Bezahlung Kupkas gegenüber anderen Kommissariatsmitgliedern mit höherer Bildung war, wurde er entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolgedessen ging er zum deutschen Plebiszitkommissar [[Kurt Urbanek]], der ihm Geld für die zweisprachige Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Wola Ludu – Der Wille des Volkes&amp;#039;&amp;#039; gab. Kupka benutzte seine Stellung bei der Zeitschrift unter anderem zur Abrechnung mit früheren Kameraden, von denen er sich schlecht behandelt fühlte und die er darin als „[[Szlachta|polnische Adlige]], [[Poznań|Posener]] Doktoren und [[Galizien|galizische]] [[Juden]]“ bezeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde Kupka Leiter der von den Deutschen unterstützten, oberschlesischen Autonomiebewegung [[Bund der Oberschlesier]], die einen autonomen oberschlesischen Staat mit sowohl deutscher als auch polnischer, aber vor allem schlesischer Identität anstrebte. Diese Vorstellung fand weder in Deutschland noch in Polen genügend Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. November 1920 wurde Kupka von einem polnischen Schlägertrupp ermordet. Als Mordverdächtiger wurde der Schlosser Henryk Myrcik verhaftet, aber nach ein paar Tagen wieder aus der U-Haft entlassen. Es fand weder ein Prozess statt noch konnte der Mord je aufgeklärt werden, die Ermittlungen wurden teilweise auch behindert. In seiner Korfanty-Biographie benannte Sigmund Karski (Zygmunt Karski) Wojciech Korfanty als Auftraggeber des Mordes, ohne jedoch schlüssige Beweise liefern zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Władysław Zieliński, &amp;#039;&amp;#039;Ludzie i sprawy hotelu „Lomnitz“&amp;#039;&amp;#039;, Katowice 1985&lt;br /&gt;
* Sigmund Karski, &amp;#039;&amp;#039;Albert (Wojciech) Korfanty. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;, Dülmen 1990, Hrsg.: Stiftung Schlesien, Hannover. Verantwortlich: Friedrich-Carl Schultze-Rhonhof, ISBN 3-87466-118-0&lt;br /&gt;
* [[Guido Hitze]], &amp;#039;&amp;#039;[[Carl Ulitzka]] (1873–1953) oder Oberschlesien zwischen den Weltkriegen&amp;#039;&amp;#039;, Droste-Verlag, Düsseldorf 2002. ISBN 3-7700-1888-5&lt;br /&gt;
* Andrea Schmidt-Rösler, &amp;#039;&amp;#039;Autonomie und Separatismusbestrebungen in Oberschlesien 1918–1922&amp;#039;&amp;#039;, „Zeitschrift für Ostmitteleuropa“ Forschung 1, 1999 ([[doi:10.25627/19994816828]]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Günther Doose |Titel=Die separatistische Bewegung in Oberschlesien nach dem Ersten Weltkrieg (1918–1922) |Verlag=Harrassowitz |Ort=Wiesbaden |Datum=1987 |ISBNformalFalsch=3-447-02751-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=3213162422742432460009|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-05-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kupka, Theofil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kupka, Theofil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schlesischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. August 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marklowice|Marklowitz]] bei [[Wodzisław Śląski|Loslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. November 1920&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bytom|Beuthen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mogelzahn</name></author>
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