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	<title>Theodor von der Wense - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_von_der_Wense&amp;diff=1789444&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-02-06T15:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|||Plural=1}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor von der Wense.jpg|hochkant|mini|Theodor von der Wense]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor von der Wense&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar]] [[1904]] in [[Gmunden]]; † [[18. April]] [[1977]] in [[Innsbruck]]) war ein österreichischer Pathologe. An der Universität Innsbruck wirkte er als Hochschullehrer und Rektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wense (Adelsgeschlecht)}}&lt;br /&gt;
Theodor entstammte altem niedersächsischen Adel. Schon am Gymnasium interessierte er sich für die Naturwissenschaften. Er studierte an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]], der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] und der [[Universität Innsbruck]] Medizin. Hier 1930 promoviert, trat er nach klinischer Ausbildung in das Institut ein, dessen Vorstand er später wurde. Auf Anraten seines Lehrers [[Gustav Bayer (Mediziner)|Gustav Bayer]] studierte er am Institut zusätzlich [[Chemie]] und [[Zoologie]] und erwarb 1936 das Doktorat der [[Philosophie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. März 1933 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 1.517.334),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/47960844&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Schutzstaffel|SS]] brachte er es bis zum Untersturmführer (SS-Nummer 309.489).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.uibk.ac.at/universitaetsarchiv/medizinische-berufungsakten-seit-1869-/medizinische-habilitationsakten/wense-theodor-ii.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hormonforschung ===&lt;br /&gt;
1938 [[Habilitation|habilitierte]] sich Wense für experimentelle Pathologie, in der er sich, dem Vorbild des Institutsvorstandes folgend, der Hormonforschung zugewendet hatte. Zusammen mit Bayer gelang ihm der Nachweis von Hormonen in Einzellern und wirbellosen Tieren. Seine Studien über Wirkungen und Vorkommen von [[Cholin]], [[Acetylcholin]] und [[Adrenalin]] in Paramaecien sowie von Adrenalin in Würmern und Insekten fanden in der Aufnahme von Wense als erstem Österreicher in die amerikanische &amp;#039;&amp;#039;Endocrine Society&amp;#039;&amp;#039; ehrende Anerkennung. Durch die persönlichen Beziehungen Bayers zu [[Selmar Aschheim|Aschheim]] war es Wense möglich, als erster in Österreich Untersuchungen über die damals neu entwickelten biologischen Schwangerschaftsreaktionen ([[Aschheim-Zondek-Reaktion]]) durchzuführen. Aus dieser Arbeitsrichtung erwuchs im Laufe der Zeit eine ausgedehnte quantitative Hormonanalytik. Der Freundschaft zu Bayer gedachte er zeitlebens und verlieh ihr Ausdruck, auch in seiner [[Inauguration]]srede als Rektor, in der er vom &amp;#039;&amp;#039;„Vorbild meines früheren Institutschefs, meines unvergesslichen Lehrers und väterlichen Freundes vor 1938, Prof. Gustav Bayer“&amp;#039;&amp;#039; sprach. Diese Verbundenheit mit Lehrer und Fachgebiet war auch die Triebfeder, die Wense seine spätere Lebensaufgabe in der Wiedererrichtung des Faches nach dem Krieg sehen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pathophysiologie ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Institut für Allgemeine und Experimentelle Pathologie 1938 aufgehoben worden war, wechselte Wense als Assistent zu [[Richard Wagner (Mediziner, 1893)|Richard Wagner]] und später [[Ferdinand Scheminzky]] an das Institut für Physiologie, wo er die Pathologische Physiologie als Teilgebiet der [[Physiologie]] weiterführen konnte und sich 1939 auch für dieses Fach habilitierte. Nach dem Krieg war es sein primäres Ziel „der Allgemeinen und Experimentellen Pathologie, diesem typisch österreichischen Fach, wieder Selbständigkeit und volle Geltung zu verschaffen“. Dieser schwierigen Aufgabe widmete er einen großen Teil seiner Zeit und Energie. Nachdem Wense durch zehn Jahre der gewählte Dozentenvertreter im Professorenkollegium gewesen war, wurde er 1953 zum Titularprofessor, 1955 zum außerordentlichen [[Professor]] und Institutsvorstand und 1962 zum [[Lehrstuhl|ordentlichen Professor]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dekan und Rektor ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 1962–1965 wählte ihn die Medizinische Fakultät dreimal zum [[Dekan (Hochschule)|Dekan]]. 1968, im 100. Jahr der Fakultät, wurde er, erstmals auch durch Urabstimmung unter den Studenten, zum [[Rektor#Akademische Ämter|Rektor]] der Universität gewählt. Mit der in den Stadtsaal verlegten [[Inauguration]], bei der auch die Studentenschaft zu Wort kam, beschritt er neue Wege. Er trat ein für „ehrliches Bemühen um Fortschritt und Freiheit, aber auch standhafte Festigkeit gegen Übermut und Unverstand, die von außen zu uns hereingetragen werden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Wenses Antrittsrede als Rektor: &amp;#039;&amp;#039;Das Fach, das Amt und die Person&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichungen der Universität Innsbruck, 15 (1969)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Rektoratsjahr verlief dank seiner klugen Amtsführung und seines Verhandlungsgeschicks ungestört und ruhig. 1970, im 300. Jubiläumsjahr der Universität, war er [[Prorektor]]. Nicht zuletzt dieser mit ganzem Einsatz geleistete Dienst für die Universität dürfte Wenses Kräfte überfordert haben. Eine schwere Erkrankung, von der er sich nicht mehr erholen konnte, behinderte fortan sein Wirken. Die Einweihung des neuen Hauses und Institutes hat er noch miterlebt, sein Emeritus-Zimmer jedoch nicht mehr bezogen. Mit 73 Jahren starb er in Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschung ===&lt;br /&gt;
Wense hat auf zahlreichen Gebieten wissenschaftlich gearbeitet: über Pathophysiologie des Kreislaufs, über [[Histamin]] und Verbrennung, Physiologie der Ernährung, über Wirkungsweise und Effekte des [[Bad Gastein|Gasteiner]] Thermalwassers. Unter anderem befasste er sich sogar mit medizinischen Fragen des Weltraumfluges. Der Schwerpunkt seines umfangreichen wissenschaftlichen Werkes liegt jedoch auf dem Gebiet der Inneren Sekretion, im Besonderen der [[Nebenniere]] und der Keimdrüsen. Dementsprechend nahm der Auf- und Ausbau quantitativer Hormonanalysen großen Raum in der Arbeit des Institutes ein. Das Hormonlabor stellte damals im Raum Tirol – Vorarlberg – Salzburg – Südtirol das einzige Speziallabor zur Abklärung bestimmter klinisch-endokrinologischer Fragen dar und stand Kliniken, Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten zur Verfügung. Wense hat dem Institut damit eine Arbeitsrichtung gegeben, die immer noch höchst aktuell und bedeutungsvoll ist und auch von seinem Nachfolger als einer der Schwerpunkte der Institutsarbeit beibehalten und ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehre ===&lt;br /&gt;
Großen Wert hat Wense immer der Lehre beigemessen. „Meine Begeisterung für die forschende Medizin stammt von dem unvergesslichen Eindruck, den die Vorlesungen großer akademischer Lehrer auf mich gemacht haben.“ Er vertrat die Ansicht, dass die Ausbildung tüchtiger Ärzte zu den vordringlichsten Aufgaben der Fakultät gehöre. Der experimentellen Pathologie komme dabei die Aufgabe zu, Brücke zwischen vorklinischem und klinischem Studienabschnitt zu sein und gleichzeitig die heranwachsenden Mediziner auch mit wissenschaftlichem Arbeiten bekannt zu machen und zu befähigen „Forscherarbeit zu leisten oder zumindest zu verstehen“. Die didaktisch klare Gliederung und der in der Tradition des Institutes fußende Aufbau seiner Vorlesungen, der die Entwicklung einer Problematik von historischen Anfängen bis zu jüngsten Erkenntnissen verfolgte und umriss, ist seinen Studenten in bester Erinnerung. Ebenso sein Bemühen durch synthetische Zusammenschau seinen Hörern die Einheit der Medizin trotz Spezialisierung und Zersplitterung nahezubringen. „Dies ist in unserer Zeit der drohenden Auflösung der Medizin in Spezialgebiete von größter Wichtigkeit“. Die Art seiner Vorlesungen und die strengen Maßstäbe bei der Abfassung wissenschaftlicher Manuskripte blieben seinen Assistenten Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm selbst war die Wiedererrichtung der Allgemeinen und Experimentellen Pathologie in Österreich, ihre Verankerung als Pflicht- und Prüfungsfach in der neuen Studienordnung sowie die Mitwirkung an der Errichtung des Neubaues der medizinisch-theoretischen Institute im Besonderen die Planung des neuen eigenen Institutes nach jahrelanger drückendster Raumnot die größte Genugtuung für seine Bemühungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitate aus: Nachruf auf den em. Univ.-Prof. Dr. med. et Dr. phil. Theodor Wense von Kurt Loewit in Ber. nat.-med. Ver. Innsbruck Band 65 S. 207–212, Innsbruck, Okt. 1978.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Corpsstudent ===&lt;br /&gt;
1924 wurde er im [[Corps Gothia Innsbruck]] [[Reception (Corps)|recipiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 73/179.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er kümmerte sich in hervorragender Weise um dessen Nachwuchs. Bei der Rekonstitution des Corps 1951 wurde Wense nochmals aktiv. Seit 1954 Ehrenmitglied, war er langjähriges Vorstandsmitglied und Vorsitzender der Altherrenschaft seines Corps.&amp;lt;ref&amp;gt;Einst und Jetzt, Bd. 20 (1975), S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Fachgesellschaften zählten Wense zu ihren Mitgliedern. Sein Wirken wurde durch die Verleihung des [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]], des [[Ehrenzeichen des Landes Tirol|Ehrenzeichens des Landes Tirol]] und des goldenen Ehrenzeichens des Deutschen Freundeskreises der Universität gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* 1934: Untersuchungen über die Einwirkung von Adrenalin auf Paramecien. Ein Beitrag zur Frage der kolloid-chemischen Mitwirkung des Adrenalins auf das Protoplasma. — Arch. Exper. Pathol. Pharm., 176: 49–58.&lt;br /&gt;
* 1935 Versuche über die Einwirkung vegetativer Reizstoffe auf Emulsionen. (Mit G. BAYER). — Protoplasma, 24: 281–285.&lt;br /&gt;
* 1935: Kolloidchemische Veränderungen als vermutliche Grundlage vegetativer Nervenvorgänge nach Untersuchungen an Paramecien. - Naunyn-Schmiedebergs Arch., 179: 475–481.&lt;br /&gt;
* 1936: Über das geschlechtsabhängige Verhalten des Erythrocytenzuckers nach Phlorrhizin und seine Beeinflussung durch Transplantation und Rekastration. — Z. exper. Med., 98: 375–382.&lt;br /&gt;
* 1936: Über den Nachweis von Hromonen in einzelligen Tieren, I. Mitteilung. Cholin und Acetylcholinim Paiamecium. - (MitG. BAYER). - Pflügers Arch., 237: 417–422.&lt;br /&gt;
* 1936: Über den Nachweis von Hromonen in einzelligen Tieren, II. Mitteilung. Adrenalin (Sympathin) im Paramecium. - (Mit G. BAYER). - Pflügers Arch., 237: 651–654.&lt;br /&gt;
* 1936: Über den adrenalinähnlichen Stoff im Ginster. - Arch intern. Pharmacodynam., 54: 247–251.&lt;br /&gt;
* 1936: Die Beeinflussung der Acetylcholinwirkung durch Histamin. Naunyn-Schmiedebergs Arch., 182. 533–536.&lt;br /&gt;
* 1937: Über ein scheinbar kälteliebendes Ferment. — Fermentforschg., 15: 291–301.&lt;br /&gt;
* 1937: Zur Frage Nebenniere und Infektion. - (Erstautor G. BAYER). - Wiener klin. Wschr., 50(20): 682–683.&lt;br /&gt;
* 1937: Über die Beeinflussung der Adrenalinaktivierung durch Acetaldehyd und durch Cocain. - (MitG. BAYER). - Naunyn-Schmiedebergs Arch., 188: 114–120.&lt;br /&gt;
* 1937: Hodentransplantationen in das Auge beim Kaninchen. — (Mit. G. BAYER). — Roux&amp;#039;Arch. Entw.-mech., 137: 372–382.&lt;br /&gt;
* 1938: Cocain als Hemmungsstoff, Ergotamin als Förderungsstoff der Adrenalinoxydation in vitro. - (Mit G. BAYER). - Arch, intern. Pharmacodynam., 58: 103–107.&lt;br /&gt;
* 1938: Wirkungen und Vorkommen von Hormonen bei wirbellosen Tieren. — Zwangl. Abhd. a. d. Geb. d. inner. Sekret., Leipzig, Bd. 4.&lt;br /&gt;
* 1938: Beeinflussung der Schilddrüse durch Adrenalin. - (Mit F.J. LANG). - Schweiz, med. Wschr., 68: 834–836.&lt;br /&gt;
* 1938: Physiologie des Nebennierenmarkes. - (Mit G. BAYER). - Zwangl. Abhd. a. d. Geb. d. inner. Sekret., Leipzig, Bd. 6.&lt;br /&gt;
* 1938. Über den Nachweis von Adrenalin in Würmern und Insekten. - Pflügers Arch., 241: 284–288.&lt;br /&gt;
* 1939: Hormone als Wirkstoffe von Urtierchen. - Aus der Natur, 15: 387–390.&lt;br /&gt;
* 1939: Der Peroxydgehalt des Acetaldehyds und die Inaktivierung des Adrenalins. - Naunyn.- Schmiedebergs Arch., 191: 358–361.&lt;br /&gt;
* 1939: Über Verbreitung und Wirkungsweise von Adrenalin und Acetylcholin. — Med. Welt, 13: 348-350.&lt;br /&gt;
* 1939: Über die Wirkung des Acetaldehyds auf die Haut. Ein Beitrag zur Frage der Pigmentbildung. - Arch. Dermat. u. Syph., 179: 136–143.&lt;br /&gt;
* 1939: Die Adrenalinoxydation durch Bernsteinsäure und ihre Hemmung durch Cocain und durch Spartein. - Hoppe-Seyler&amp;#039;s Z., 260: 100–104.&lt;br /&gt;
* 1939: Vergleichende Untersuchung über den Gehalt des Blutserums an Lipase und Esterase bei Froschmännchen- und Weibchen. - (Mit J. GRANZNER). - Z. vergi. Physiol., 27: 316–321.&lt;br /&gt;
* 1939: Zur Bedeutung der Nebennierenrinde und des Kochsalzes bei Infektionen und Darmverschluß. - (Mit J. GRANZNER). - Klin. Wschr., 18: 1336–1338.&lt;br /&gt;
* 1939: Über die chemische Natur des Schlangengiftes. Ein Vergleich mit Saponin. - Biochem. Z., 302. 426-429.&lt;br /&gt;
* 1939: Histamin und Verbrennung. - Z. lmmunforschg., 97: 100–108.&lt;br /&gt;
* 1940: Über die Ursachen der Eosinophilie. - J. kurs. f. ärztl. Fortbild., 31: 25–29.&lt;br /&gt;
* 1942: Untersuchungen über Amylnitritwirkung. - (Mit R. WAGNER). - G. Thieme, Leipzig, S. 93–98. In: Wagner, R. (Hrsg.) Methodik und Ergebnisse fortlaufender Blutdruckschreibung am Menschen.&lt;br /&gt;
* 1942: Das Bild des Karotissinusreflex beim Menschen. - (Mit R. WAGNER u. H. SCHRÖCKSNADEL). - In: WAGNER, R.: Methodik und Ergebnisse fortlaufender Blutdruckschreibung am Menschen, p. 124–137.&lt;br /&gt;
* 1942: Kreislauf und Atmung des Menschen beim Erbrechen. - (Mit R. WAGNER). - In: WAGNER R.: Methodik und Ergebnisse fortlaufender Blutdruckschreibung am Menschen, p. 138-153.&lt;br /&gt;
* 1947: Nachruf auf Gustav BAYER, Vorstand des Institutes für allg. u. exp. Pathologie d. Univ. Innsbruck von 1922–1938. - Wien. klin. Wschr., 59 (44): 735–736.&lt;br /&gt;
* 1948: Die Wirkung des Thermalwassers von Badgastein auf die Sparteinvergiftung der weißen Maus. - Z. f. physik. Ther., 1: 14–19.&lt;br /&gt;
* 1948: Ginstergift und Brunnengeist. - Badgasteiner Badeblatt, VIH (3): 11–12.&lt;br /&gt;
* 1948: Der Kreislauf des Menschen bei Abschnürung von Gliedmaßen. - Z. Kreislaufforsch., 37: 275–286.&lt;br /&gt;
* 1948: Menschenflug in den Weltraum. Eine medizinische Betrachtung. Weltraumfahrt - Utopie? - Verl. f. Natur u. Technik Wien, S. 45–52.&lt;br /&gt;
* 1949: Die Wirkung des Adrenalins auf das Wachstum von Säugetieren. - Pflügers Arch., 251: 38–48.&lt;br /&gt;
* 1949: Betrachtungen zur Ernährungslage. - Europ. med. Rdsch., 2: 118–124.&lt;br /&gt;
* 1949: Die Maus im Zitterkäfig. - Badgasteiner Badeblatt, IX (47/48): 415–416, 421–422.&lt;br /&gt;
* 1950: Die Wirkung des Thermalwassers von Badgastein auf die Motorik der weißen Maus. - Z. physik. Ther., 3: 39–45.&lt;br /&gt;
* 1950: Die Lehrkanzel für allg. u. exp. Path, in Innsbruck und ihr Vorstand Prof. Dr. Gustav BAYER. - Forschungen und Forscher der Tiroler Ärzteschule, II: 201–211.&lt;br /&gt;
* 1950: Die Geschichte des physiologischen Institutes der Universität Innsbruck. - (Mit F. SCHEMINZKY als Erstautor). - Forschungen und Forscher der Tiroler Ärzteschule, II: 147–160.&lt;br /&gt;
* 1950: Die österreichische Volksernährung. Verbrauch, Erzeugung, Außenhandel. - (Mit RINGHOFFER). - Prinzhorn-Verlag, Solbad Hall i. T., 93 pp.&lt;br /&gt;
* 1951: Hormone und Gasteinerkur. - Badgasteiner Badeblatt, XI (2/3): 7–8, 11–12.&lt;br /&gt;
* 1951: Antihistaminpräparat als Schutzstoff bei Verbrennungen. - Wien. klin. Wschr., 63: 362–363.&lt;br /&gt;
* 1951: Adrenalin-lnaktivierung durch das Gasteiner Thermalwasser und ihre Beziehung zur Gasteiner Kur. - W. Z. inn. Med., 32: 282–288.&lt;br /&gt;
* 1952: Die Beeinflussung der Hautkapillaren durch die Gasteiner Therme. - Mitteilg. österr. San. Verwaltg., 53: 71–76.&lt;br /&gt;
* 1953: Die Wirkung von männlichen Sexualhormonen auf die Motorik der weißen Maus. Ein Vergleich mit dem Thermalwasser von Badgastein. — Z. Biol., 106: 58–62.&lt;br /&gt;
* 1954: Experimentelle Untersuchungen über Hormonwirkungen des Gasteiner Thermalwassers. - Wien. med. Wschr., 104: 241–243.&lt;br /&gt;
* 1954: Organwirkungen des radioaktiven Thermalwassers von Badgastein im Tierversuch. — Sitz. Ber. österr. Akad. Wiss. Wien, math.-naturw. Kl., Abh. Nr. 11.&lt;br /&gt;
* 1954: Noradrenalin-Inaktivierung durch das radioaktive Thermalwasser von Badgastein in vitro. — Sitz.Ber. österr. Akad. Wiss. Wien, math.-naturw. Kl., Abh. Nr. 11, 153–156.&lt;br /&gt;
* 1955: Die Wirkung des radioaktiven Thermalwassers von Badgastein auf die Inaktivierung des Noradrenalin in vitro. — Strahlenther., 98: 464–473.&lt;br /&gt;
* 1957: Die Nebenniere. (Mit V. PHILADELPHY). - In: SEITZ: Biologie u. Pathologie d. Weibes. Hdb. d. Frauenheilk. u. Geb.hilfe, 2. Aufl., 2. Ergänzungsband, S. 225–307, Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München - Berlin - Wien.&lt;br /&gt;
* 1958: Pathophysiologie des Kreislaufes bei unphysiologischen Blutvolumen. — Anaesthesist, 7: 147–150.&lt;br /&gt;
* 1960: Über den Einfluß der Radiumemanantion auf die Knochenkallusbildung der Maus. -- (Mit F.-J. LANG). - Wien. klin. Wschr., 72: 685–689.&lt;br /&gt;
* 1960: Die fermentative Spaltung der Hyaluronsäure und ihre Beeinflussung durch das radioaktive Thermalwasser von Badgastein. - Fund, baln.-bioclim., 1: 369–377.&lt;br /&gt;
* 1960: Die Hyaluronidasehemmung durch das radioaktive Thermalwasser von Badgastein im Tierversuch.- (Mit V. PHILADELPHY). - Fund, baln.-bioclim., 1: 378–384.&lt;br /&gt;
* 1963: Der Reiz der Badekur. - Z. angew. Bäder- u. Klimaheilk., 10: 121–124.&lt;br /&gt;
* 1967: Die Nebennierenrinde. - (Mit K. LOEWIT). - In: Hdb. d. prakt. Geriatrie, Ferd. Enke Verlag Stuttgart, 2: 213–220.&lt;br /&gt;
* 1969: Lehrkanzel und Institut für allgemeine und experimentelle Pathologie. - In: Veröff. Univ. Innsbruck, 17, Forschungen zur Innsbrucker Universitätsgeschichte, VII (2): 255–266.&lt;br /&gt;
* 1973: Hormonelle Störungen und Arthropathien der Kiefergelenke. - (Mit K. LOEWIT u. H. WUNDERER). - Ost. Z. Stomatol., 70: 122–125.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die österreichische Volksernährung&amp;#039;&amp;#039;, Tirol: Prinzhorn-Verl., 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wirkung des Thermalwassers von Badgastein auf die Motorik der weißen Maus&amp;#039;&amp;#039;, Wien: Springer-Verl., 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Maus im Zitterkäfig&amp;#039;&amp;#039;, Bad Gastein: Verl. d. Kurverwaltg, 1949&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ginstergift und Brunnengeist&amp;#039;&amp;#039;, Bad Gastein: Verl. d. Kurverwaltg, 1948&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|127980296}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127980296|VIAF=103610481}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wense, Theodor von der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pathologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck – Medizin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens des Landes Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Wense|Theodor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Gastein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied eines Corps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wense, Theodor von der&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Mediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gmunden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. April 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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