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	<title>Theodor von Weber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:56:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_von_Weber&amp;diff=2581406&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Familie */ falsches Komma entfernt</title>
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		<updated>2025-11-24T11:24:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie: &lt;/span&gt; falsches Komma entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Theodor von Weber.jpg|miniatur|hochkant|Theodor von Weber]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor August Friedrich von Weber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 9, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1941], {{DNB|986919780}}, S. 342, Nr. 2920.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[6. Juli]] [[1870]] in [[Bad Arolsen|Arolsen]]; † [[5. März]] [[1920]] in [[Lübeck]]) war deutscher [[Oberstleutnant]] und Ritter des Ordens [[Pour le Mérite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des [[Generalleutnant]]s [[August von Weber]] (1824–1888) und dessen Ehefrau Maria, geborene Knyn (1829–1880), einer Tochter von [[Theodor Friedrich Knyn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Abitur trat Weber am 11. März 1889 als [[Fähnrich|Avantageur]] in das [[1. Badisches Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109|1. Badische Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109]] in [[Karlsruhe]] ein, wo er im Jahr darauf zum [[Leutnant|Sekondleutnant]] befördert wurde. Unter der Beförderung zum [[Premierleutnant]] wurde er 1897 in das neugegründete [[8. Badisches Infanterie-Regiment Nr. 169|8. Badische Infanterie-Regiment Nr. 169]] nach [[Lahr/Schwarzwald|Lahr]] versetzt. Von 1900 bis 1901 nahm er im [[2. Ostasiatisches Infanterie-Regiment (Deutsches Kaiserreich)|2. Ostasiatischen Infanterie-Regiment]] am [[Boxeraufstand|Chinafeldzug]] teil und blieb dann bis 1904 bei der Besatzungsbrigade ([[1. Ostasiatisches Infanterie-Regiment (Deutsches Kaiserreich)|1. Ostasiatisches Infanterie-Regiment]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seiner Rückkehr wurde Weber in das [[Infanterie-Regiment „Graf Bose“ (1. Thüringisches) Nr. 31]] nach [[Bezirk Altona|Altona]] versetzt. Dort wurde er 1906 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert und zum [[Kompaniechef]] ernannt. In der gleichen Eigenschaft trat er 1911 zum [[Füsilier-Regiment „Königin“ (Schleswig-Holsteinisches) Nr. 86]] nach [[Flensburg]] über. Mit der Beförderung zum [[Major]] am 1. Oktober 1913, trat Weber zum Regimentsstab über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde er am 3. August 1914 zum Bataillonskommandeur des [[Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 75|Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 75]] in [[Bremen]] ernannt. Das Regiment wurde zunächst beim Grenzschutz in Nord-Schleswig eingesetzt, bevor es nach [[Belgien]] versetzt wurde. Auf dem Weg in das [[Kriegsschauplatz|Feld]] geriet es in die Verwicklungen in und um [[Löwen#Der Erste Weltkrieg|Löwen]]. In der [[Noyon|Schlacht von Noyon]] erhielt das Regiment seine [[Feuertaufe]]. Es folgten die ersten [[Stellungskrieg|Stellungskämpfe]] vor [[Kanton Vic-sur-Aisne|Orval]] (heute ein Teil Montigny-Lengrains). Nach Kämpfen in [[Kanton Roye|Saint Aurin]] und zwischen Beuvraigne und Laucourt endete das Jahr für das Regiment bei [[Kanton Lassigny|Thiescourt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1914 entwickelte sich ein Kriegsschauplatz von untergeordneter Bedeutung im [[Département Haut-Rhin|Oberelsaß]] nahe der Schweizer Grenze zu einem potentiellen Schwachpunkt an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]]. Um diesem entgegenzuwirken, wurde eine gemischte [[Brigade]] aus Truppenteilen des [[IX. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|IX. Armee-]] sowie des [[IX. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|IX. Reserve-Korps]] gebildet. Die Brigade setzte sich aus dem Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 75, dem Regiment „von Weber“ sowie den II. Bataillonen der Infanterie-Regimenter Nr. 31, [[Infanterie-Regiment „von Manstein“ (Schleswigsches) Nr. 84|84]] und [[Großherzoglich Mecklenburgisches Grenadier-Regiment Nr. 89|89]] zusammen. Sie eroberte und behauptete den [[Hartmannswillerkopf|Hartmannsweiler Kopf]]. Im März wurde sie nach [[Wadern|Gehweiler]] verlegt und im April wieder aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Oktober wurde das Regiment Armeereserve in [[Douai]], bevor es im Dezember zum [[Kanton Vimy|Souchez]]bach an die „Gießler Höhe“ verlegt wurde. Diese war ein [[Gebirge|Ausläufer]] der [[Vimy]]höhen, die wie die [[Lorettoschlacht|Lorettohöhe]] dem Feind einen strategischen Vorteil bot. Anfang 1916 wurde Weber zum Kommandeur des [[Pommersches Jäger-Bataillon „Fürst Bismarck“ Nr. 2|Pommerschen Jäger-Bataillons „Fürst Bismarck“ Nr. 2]] ernannt. Am 23. September 1916 kehrte er, zum Kommandeur des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 31 ernannt, ins IX. Reserve-Korps ([[18. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|18. Reserve-Division]]) zurück. Während der [[Schlacht an der Somme]] führte er sein Regiment bei [[Kanton Bapaume|Le Transloy]]. Im Frühjahr 1917 war er in der [[Siegfriedstellung]] und wehrte im April und Mai des Jahres zahlreiche Angriffe während der [[Frühjahrsschlacht bei Arras]] ab. In den Wochen darauf führte er es im [[Stellungskrieg]] bei [[Artois]], danach von Juni bis August in [[Dritte Flandernschlacht|Flandern]], bevor es zurück ins Artois ging. Im November war es abermals in der Flandernschlacht, wo es bis März 1918 verblieb. Zur [[6. Armee (Deutsches Kaiserreich)|6. Armee]] übergetreten, bereitete sich das Regiment auf den [[Bewegungskrieg]] vor. Am 9. April kämpften sie in der [[Vierte Flandernschlacht|Schlacht von Armentières]]. Am 18. August 1918 folgte Webers Beförderung zum Oberstleutnant. Im September wurde in der Siegfriedstellung gekämpft. Für seine in der Abwehrschlacht gezeigten Leistungen reichte ihn sein vorgesetzter [[Kommandierender General|Kommandierende General]], [[Generalleutnant]] [[Kurt von Morgen]], zum Orden Pour le Mérite ein, den Weber am 8. Oktober 1918 erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weber führte sein Regiment in der [[Hermannstellung]], dann zurück auf die [[Antwerpen-Maas-Stellung]] und von dort nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand]] in die Heimat zurück. Hier leitete er dessen [[Demobilmachung]], bevor er zu seinem Friedensgruppenteil, dem Füsilier-Regiment „Königin“ (Schleswig-Holsteinisches) Nr. 86, zurücktrat. Im März 1919 wurde er zum Kommandeur des Reichswehr-Jäger-Bataillons 9 ernannt, an dessen Spitze er bis zur Auflösung der Alten Armee stand. Er übernahm am 1. Oktober 1919 die Leitung der Abwicklungsstelle des [[Lauenburgisches Jäger-Bataillon Nr. 9|Lauenburgischen Jäger-Bataillons Nr. 9]] in [[Ratzeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde Weber auf dem [[Ratzeburg]]er [[Soldatenfriedhof|Ehrenfriedhof]] [[Bestattung|bestattet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Er war mit Emmy Rée verheiratet, mit der er eine Tochter und drei Söhne hatte. Zwei seiner Söhne fielen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. [[Hennecke Graf von Bassewitz]] ist sein Enkel, Sohn von Tochter Ursula mit dem Arzt Michael Graf Bassewitz.;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. u. a. [[Walter von Hueck]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser. A (Uradel) 1973&amp;#039;&amp;#039;, Band VII, Band 73 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. u. a. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1973, {{ISSN|0435-2408}}, S. 20 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hanns Möller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ritter des Ordens „Pour le mérite“ im Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;M–Z.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1934, S. 474–475.&lt;br /&gt;
* Bernhard Studt: &amp;#039;&amp;#039;Infanterie-Regiment Graf Bose (1. Thüringisches) Nr. 31 im Weltkriege 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; =Erinnerungsblätter, Band 190, Verlag Gerhard Stalling, Oldenburg 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weber, Theodor von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Boxeraufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weber, Theodor von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Oberstleutnant, Ritter des Ordens Pour le Mérite&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Arolsen|Arolsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1920&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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