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	<title>Theodor von Watter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Militärkarriere */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-06-07T20:54:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Militärkarriere: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GeneralTheodorVonWatter.jpg|mini|Theodor von Watter]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Theodor Freiherr von Watter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. November]] [[1856]] in [[Schwäbisch Gmünd|Gmünd]]; † [[22. Januar]] [[1922]] in [[Baden-Baden]]) war ein [[Königreich Württemberg|württembergischer]] [[General der Infanterie]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Watter entstammte dem alten [[Pommern|pommerschen]] [[Adelsgeschlecht]] derer von [[Watter (Adelsgeschlecht)|Watter]]. Sein Vetter [[Oskar von Watter|Oskar]] schlug ebenfalls die Offizierslaufbahn ein, brachte es bis zum Generalleutnant und wurde während des Ersten Weltkriegs ebenfalls mit dem Orden Pour le Mérite ausgezeichnet. Auch seine Vetter [[Karl von Watter|Karl]] (1833–1901) und [[Hermann von Watter|Hermann]] (1848–1911) waren Württembergische Generalleutnante.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser.&amp;#039;&amp;#039; 1935, S. 589 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Watter trat am 6. April 1874 als [[Fähnrich]] in das [[Infanterie-Regiment „Kaiser Friedrich, König von Preußen“ (7. Württembergisches) Nr. 125|7. Infanterie-Regiment Nr. 125]] der [[Württembergische Armee|Württembergischen Armee]] in [[Stuttgart]] ein. Dort erfolgte am 10. Oktober 1875 seine Beförderung zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]]. Als solcher fungierte er vom 1. März 1877 bis 1. Juni 1884 als [[Adjutant]] des II. Bataillons. Zwischenzeitlich war Watter am 21. Mai 1884 [[Oberleutnant|Premierleutnant]] geworden. Vom 21. März 1888 bis 4. Mai 1890 kommandierte man ihn zum [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] nach [[Berlin]] und verwendete Watter anschließend unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] als [[Kompaniechef]] im [[Infanterie-Regiment „Großherzog Friedrich von Baden“ (8. Württembergisches) Nr. 126|8. Infanterie-Regiment Nr. 126]] in [[Straßburg]]. Nachdem er dort Erfahrungen im Truppendienst gesammelt hatte, erfolgte am 23. September 1891 seine Kommandierung nach Preußen in den Großen Generalstab. Daran schloss sich ab 14. September 1893 eine Verwendung als [[Erster Generalstabsoffizier]] im Generalstab der [[31. Division (Deutsches Kaiserreich)|31. Division]] sowie unter Entbindung von seinem Kommando nach Preußen ab 18. Juni 1895 in gleicher Stellung bei der [[26. Division (1. Königlich Württembergische)]] an. Als [[Major]] (seit 14. November 1895) wurde er am 18. August 1896 zum Kommandeur des III. Bataillons im [[Grenadier-Regiment „König Karl“ (5. Württembergisches) Nr. 123|Grenadier-Regiments „König Karl“ (5. Württembergisches) Nr. 123]] in [[Ulm]] ernannt. Ab 21. April 1898 fungierte Watter anschließend als Erster Generalstabsoffizier des [[XIII. (Königlich Württembergisches) Armee-Korps]]. Nach knapp vier Jahren wurde er wieder in den Großen Generalstab und zeitgleich nach [[Stettin]] zum [[II. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|II. Armee-Korps]] kommandiert. Hier erfolgte am 22. April 1902 seine Beförderung zum [[Oberstleutnant]] und man beauftragte ihn ab 29. Mai 1902 zunächst mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Chefs des Generalstabs, bevor man Watter am 18. April 1903 zum Chef ernannte. Von diesem Posten schied er am 21. April 1905 und wurde unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Oberst]] Kommandeur des in [[Konstanz]] [[Garnison|stationierten]] [[6. Badisches Infanterie-Regiment „Kaiser Friedrich III.“ Nr. 114|6. Badischen Infanterie-Regiments „Kaiser Friedrich III.“ Nr. 114]]. Diese Regiment hatte u.&amp;amp;nbsp;a. die Wachkompanie für die [[Burg Hohenzollern]] zu stellen. Für seinen Dienst erhielt Watter das Ehrenkomturkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Fürstlichen Hausordens von Hohenzollern]] und übernahm nach zweijähriger Tätigkeit am 14. April 1907 das [[Grenadier-Regiment „Königin Olga“ (1. Württembergisches) Nr. 119]] in Stuttgart. Vom 24. März bis 19. April 1909 war Watter mit der Führung der [[56. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|56. Infanterie-Brigade]] beauftragt und wurde anschließend unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Generalmajor]] zu deren Kommandeur ernannt. Diese Stellung bekleidete Watter bis zum 21. März 1912. Er wurde dann nach [[Colmar]] zur [[39. Division (Deutsches Kaiserreich)|39. Division]] versetzt und zunächst mit der Führung beauftragt. Einen Monat später folgte seine Beförderung zum [[Generalleutnant]] sowie die Ernennung zum [[Division (Militär)|Divisionskommandeur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs und der [[Mobilmachung]] wurde seine Division erstmals bei [[Mülhausen]] und [[Cernay (Haut-Rhin)|Sennheim]] in Kämpfe verwickelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichsarchiv Band 1&amp;quot;&amp;gt;[[Reichsarchiv]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Weltkrieg 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzschlachten im Westen.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1925, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Abteilung konnte daraufhin [[Thann]] einnehmen. Während der [[Grenzschlachten|Schlacht in Lothringen]] gelang es der Division am 20. August 1914 die Franzosen auf St. Léon zurückzudrängen. Am 30. August 1914 gab Watter das Kommando über die Division ab und wurde mit der Führung des [[XIV. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XIV. Armee-Korps]] beauftragt. Im Verbund mit der [[6. Armee (Deutsches Kaiserreich)|6. Armee]] beteiligte es sich an der Schlacht bei Arras sowie bei [[Lille]]. Dann ging das Korps in [[Flandern]] und im [[Artois]] in den [[Stellungskrieg]] über. Am 9. März 1915 erfolgte Watters Ablösung und seine Übernahme als Führer des [[XIII. (Königlich Württembergisches) Armee-Korps]], das zu diesem Zeitpunkt bei [[Rawka]]-[[Bzura]] an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] lag. Ab 13. Juli 1915 kämpfte es dann in der Folgezeit bei der Durchbruchsschlacht am [[Narew]] und Watter gelang dabei mit seinen unterstellten Verbänden die Einnahme der [[Festung Różan]]. Im September 1915 verlegte das Korps wieder an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] und kam dort zunächst in der [[Herbstschlacht in der Champagne]] zum Einsatz. Danach lag es bei [[Cambrai]] in Reserve, wo Watter mit Ausbildungsaufgaben betraut war. Nach zwischenzeitlichen Gefechten am Yser-Kanal kämpfte das Korps mit der [[1. Armee (Deutsches Kaiserreich)|1. Armee]] in der [[Schlacht an der Somme]]. Ende August musste Watter, der seit 18. August 1916 General der Infanterie und [[Kommandierender General]] war, abkämpfungsbedingt mit seinem Korps aus der Front gezogen werden. Für seine Leistungen wurde Watter durch [[Kabinettsorder|AKO]] vom 31. August 1916 der Orden [[Pour le Mérite]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto von Moser: &amp;#039;&amp;#039;Die Württemberger im Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte Auflage, Chr. Belser AG, Stuttgart 1928, S. 110 a.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem das Korps seine Verluste ergänzt hatte, trat es ab 18. November 1916 abermals an der [[Somme]] an, bevor es nach weiteren Stellungskämpfen im Frühjahr 1917 den Rückzug in die [[Siegfriedstellung]] antrat. Hier verblieb es über den Rest des Jahres. Während der [[Schlacht von Cambrai]] konnte sich Watter ein weiteres Mal bewähren. Kurz vor Beginn der [[Deutsche Frühjahrsoffensive 1918|Frühjahrsoffensive]] im März 1918 musste Watter krankheitsbedingt den Oberbefehl niederlegen. Nach Wiederherstellung seiner Gesundheit trat er im Mai 1918 wieder an die Spitze seines Korps und führte es in der Schlacht bei [[Soissons]]. Nach der darauf stattfindenden [[Schlacht an der Marne (1918)|Schlacht an der Marne]] befand sich Watter bis Kriegsende in permanenten Abwehrkämpfen gegen die vorrückenden [[Triple Entente|Alliierten]] und führte seine Truppen nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand von Compiègne]] in die Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Watter erbat daraufhin seinen [[Abschied (Militär)|Abschied]], der ihm am 20. Dezember 1918 mit der Erlaubnis zum Tragen der Uniform des Grenadier-Regiments „Königin Olga“ (1. Württembergisches) Nr. 119 gewährt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Orden vom Zähringer Löwen|Komtur I. Klasse des Ordens vom Zähringer Löwen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot;&amp;gt;[[Preußisches Kriegsministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Königlich Preußischen Armee und des XIII. (Königlich Württembergischen) Armeekorps für 1914.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1914, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]]&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur I. Klasse des [[Friedrichs-Orden]]s&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung|Würtenbergisches Dienstehrenzeichen]] I. Klasse&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur II. Klasse des [[Schwertorden]]s&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Württemberg)|Württembergischer Militärverdienstorden]]&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 1. November 1914&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto von Moser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Württemberger im Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte Auflage, Chr. Belser AG, Stuttgart 1928, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Komtur am 20. Februar 1918&amp;lt;ref&amp;gt;Otto von Moser: &amp;#039;&amp;#039;Die Württemberger im Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte Auflage, Chr. Belser AG, Stuttgart 1928, S. 110 b.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] II. Klasse mit Stern und Schwertern im Jahre 1915&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|Kronenorden]] I. Klasse mit Schwertern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hanns Möller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ritter des Ordens pour le mérite im Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;M–Z.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1935, S. 471–474.&lt;br /&gt;
* Karl-Friedrich Hildebrand, Christian Zweng: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Ordens Pour le Mérite des I. Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;P–Z.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Bissendorf 2011, ISBN 3-7648-2586-3, S. 498–499.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/76936478-02bd-404c-99dd-77769a0ad29f/ Nachlass Bundesarchiv N 125]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012370585|VIAF=171423835}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Watter, Theodor von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenkomtur des Fürstlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Kommandeur I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommentur I. Klasse des Friedrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Württembergischen Militärverdienstordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schwertordens (Kommandeur 2. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Watter, Theodor von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Watter, Ernst Theodor Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=württembergischer General der Infanterie im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. November 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwäbisch Gmünd|Gmünd]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Januar 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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