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	<title>Theodor von Heuglin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bertramzwo: /* Weblinks */ Kategorie Ornithologe</title>
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		<updated>2025-03-02T20:04:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Kategorie Ornithologe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heuglin Theodor von 1824-1876.jpg|mini|Theodor von Heuglin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirschlanden Altes Pfarrhaus.jpg|mini|Altes [[Pfarrhaus (Hirschlanden)|Pfarrhaus in Hirschlanden]], Theodor Heuglins Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Theodor Heuglin.jpg|mini|Porträtmedaillon am Grab Heuglins auf dem Stuttgarter Pragfriedhof]]&lt;br /&gt;
Martin &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor von Heuglin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. März]] [[1824]] in [[Hirschlanden (Ditzingen)|Hirschlanden]] in [[Württemberg]]; † [[5. November]] [[1876]] in [[Stuttgart]]) war ein [[Afrikaforscher|Afrika-]] und [[Polarforscher]] sowie [[Ornithologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theodor Heuglin wurde als ältestes von sechs Kindern des evangelischen Pfarrers Ludwig Friedrich Heuglin (1797–1846) und seiner Frau Wilhelmine Friderike, geb. Hildebrand, verw. Mayer (1801–1860) geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums studierte er im Alter von 15 Jahren [[Metallurgie]] in der [[Salon (Ludwigsburg)|Wissenschaftlichen Bildungsanstalt]] in [[Ludwigsburg]]. 1842/43 besuchte Heuglin das Polytechnikum in [[Stuttgart]]. Im ersten Halbjahr 1843 arbeitete er als Praktikant bei den Württembergischen Eisenwerken in [[Königsbronn]], 1845–1847 als Assistent bei der Fürstlich Fürstenbergischen Amalienhütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste Afrikareise unternahm er 1850 nach [[Ägypten]], nachdem er seinen Beruf als Angestellter bei den Hüttenwerken aufgegeben hatte. In Ägypten erlernte er die [[arabische Sprache]] und unternahm Ausflüge in die Gebirge zwischen dem [[Rotes Meer|Roten Meer]] und dem [[Nil]] und ins Peträische [[Arabische Halbinsel|Arabien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1852 zum [[österreich]]ischen Konsulatssekretär in [[Khartum]] ernannt, ging er mit [[Konstantin Reitz]], dem österreichischen Konsul in Khartum, über [[Al-Qadarif (Sudan)|Gedaref]] und [[Gallabat]] bis [[Gonder]] und in die Landschaft des [[Simien-Gebirge]]s und berichtete darüber in den &amp;#039;&amp;#039;Reisen in Nordostafrika&amp;#039;&amp;#039; ([[Gotha]] 1857). An die Stelle von Reitz, der 1853 starb, zum Gerenten des österreichischen Konsulats ernannt, bereiste Heuglin den Weißen Nil und [[Kurdufan]]. 1855 ging er nach [[Wien]]. Dort stellte er eine erste systematische Übersicht der Vögel Nordostafrikas mit 754 Arten zusammen. Anfang 1856 besuchte er erneut den Ost[[sudan]], untersuchte die [[Bajuda]]steppe und bereiste 1857 die Küstenländer des Roten Meers, bis seine geschwächte Gesundheit ihn zwang, nach Europa zurückzukehren. Hier blieb er von Ende 1858 bis Ende 1860, ordnete seine Sammlungen und beschrieb seine Reisen. Im Jahr 1860 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 wurde er von [[August Petermann]] und [[Heinrich Barth]] zum Leiter einer Expedition ernannt, die das Schicksal des seit 1855 verschollenen Afrikaforschers [[Eduard Vogel]] aufklären sollte. Weitere Teilnehmer dieser Expedition waren [[Hermann Steudner]], [[Gottlob Theodor Kinzelbach]] (1822–1867), [[Werner Munzinger]], [[Martin Ludwig Hansal]] und Hermann Schubert (1830–1863). Alexandria war Ausgangspunkt für die Reise nach [[Reich Wadai|Wadai]], wo Vogel verschollen war. Am 17. Juni 1861 erreichte die Expedition [[Massaua]], blieb während der Regenzeit in den hohen Bogosländern, ging dann aber nicht direkt nach Khartum, sondern machte vielmehr einen weiten Umweg durch [[Äthiopien|Abessinien]] bis über Gondar hinaus, worauf Munzinger und Kinzelbach sich von ihm trennten und den vergeblichen Versuch machten, über [[Darfur]] in Wadai einzudringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuglin drang bis in die [[Oromo (Ethnie)|Gallaprovinz]] vor und traf sich am 4. April 1862 mit dem abessinischen Kaiser [[Theodor II. (Äthiopien)|Theodor II.]] (Twodoros). Freundschaftliche Beziehungen zu ihm bestanden bereits seit Heuglins 1. Expedition im Jahr 1853. Das Komitee entzog darauf Heuglin die Leitung der Expedition. Die Ergebnisse der Expedition sind in dem Werk &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Expedition in Ostafrika 1861 und 1862&amp;#039;&amp;#039; (Gotha 1864) beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuglin schloss sich nun 1863 in Begleitung von [[Hermann Steudner]] der Expedition der holländischen Abenteurerin [[Alexine Tinne]] an, fuhr mit ihr den [[Bahr al-Ghazal (Fluss)|Bahr al-Ghazal]] hinauf bis zum See [[Rek (See)|Rek]] und setzte von hier seine Reise bis zum Fluss [[Dembo (Fluss)|Dembo]] fort, den er am 17. Juli 1863 erreichte. Zuvor war Steudner bereits am [[Wau (Fluss)|Waufluss]] am 10. April 1863 gestorben. Auch Heuglin erkrankte und war dadurch gezwungen, mit Alexine Tinne, deren die Expedition begleitende Mutter ebenfalls gestorben war, nach Khartum und im September 1864 über [[Berbera]], [[Sawakin]] und [[Sues]] nach Europa zurückzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 bis 1871 unternahm Heuglin Reisen nach [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]] und nach der Insel [[Nowaja Semlja]] (Reiseberichte in &amp;#039;&amp;#039;[[Petermanns Mitteilungen]]&amp;#039;&amp;#039; von 1871 bis 1874 und in Ergänzungsheft Nr. 15). 1875 bereiste er das Gebiet der [[Bedscha (Ethnie)|Beni-Amer]]; wieder in Europa zurück, bereitete er sich auf eine Expedition zur Insel [[Sokotra]] vor, zu der es nicht mehr kam. Heuglin starb am 5. November 1876 in Stuttgart. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem dortigen [[Pragfriedhof]]. Das Medaillon auf dem zwei Meter hohen Block aus rötlichem Tonschiefer wurde von [[Joseph von Kopf]] entworfen und durch den Erzgießer [[Wilhelm Pelargus]] in Stuttgart gegossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1855 erhielt Heuglin den [[Orden der Württembergischen Krone]], mit dem der persönliche Adelsstand verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Heuglin sind im deutsch- bzw. englischsprachigem Raum 10 Vogel- und drei Säugetier-Taxa benannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heuglinbrillenvogel&amp;#039;&amp;#039; (Bergbrillenvogel) (&amp;#039;&amp;#039;Zosterops poliogastrus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heuglin-Rotkehlchen&amp;#039;&amp;#039;, bzw. Weißbrauen-Rötel (&amp;#039;&amp;#039;Cossypha heuglini&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heuglinschnäpper&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Batis orientalis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heuglinzistensänger&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cisticola marginatus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heuglin-Steinschmätzer&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Oenanthe heuglini&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heuglin-Trappe&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Heuglintrappe|Neotis heuglinii]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heuglinweber]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ploceus heuglini&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heuglin’s cursor&amp;#039;&amp;#039; bzw. Bindenrennvogel (&amp;#039;&amp;#039;[[Bindenrennvogel|Rhinoptilus cinctus]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heuglin’s gull&amp;#039;&amp;#039; bzw. Tundramöwe (&amp;#039;&amp;#039;[[Heringsmöwe|Larus fuscus]] heuglini&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heuglin&amp;#039;s spurfowl&amp;#039;&amp;#039; bzw. Gelbschnabelfrankolin (&amp;#039;&amp;#039;Pternistis icterorhynchus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heuglin-Husarenaffe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heuglin-Gazelle]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Eudorcas&amp;#039;&amp;#039; tilunora), von manchen Autoren auch als Unterart &amp;#039;&amp;#039;Eudorcas rufifrons tilonura&amp;#039;&amp;#039; der Rotstirngazelle (&amp;#039;&amp;#039;[[Rotstirngazelle|Eudorcas rufifrons]]&amp;#039;&amp;#039;) betrachtet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heuglin-Streifengrasmaus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördlichste Punkt der Insel [[Edgeøya]] im [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]]-Archipel heißt heute Kap Heuglin. In [[Sabine-Land]] auf Spitzbergen ist der [[Gletscher]] Heuglinbreen nach Theodor von Heuglin benannt. Zudem trägt der [[Mount Heuglin]] im Northern Territory von Australien seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Geburtsort Ditzingen-Hirschlanden wurden die Gemeinschaftsschule und eine Straße nach ihm benannt. In [[Stuttgart]] erinnert der Heuglinweg und in [[München]] die Heuglinstraße an den Naturforscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Systematische Übersicht der Vögel Nord-Ost-Afrika’s mit Einschluss der arabischen Küste des Rothen Meeres und der Nil-Quellen-Länder südwärts bis zum 4. Grade nördl. Breite&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1856 ([http://archive.org/stream/systematischeb00heug#page/n3/mode/2up Online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reisen in Nord-Ost-Afrika. Tagebuch einer Reise von Chartum nach Abyssinien, mit besonderer Rücksicht auf Zoologie und Geographie unternommen in dem Jahre 1852 bis 1853 ; mit einer Karte, einem Gebirgs-Durchschnitte und 3 Bildern&amp;#039;&amp;#039;, Perthes, Gotha 1857 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-513617}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Expedition in Ost-Afrika 1861 und 1862&amp;#039;&amp;#039;. Justus Perthes, Gotha 1864 (mit Gottlob Theodor Kinzelbach, Werner Munzinger und Hermann Steudner, [http://archive.org/stream/diedeutscheexpe00kinzgoog#page/n9/mode/2up Online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Systematische Übersicht der Säugetiere Nordost-Afrika’s mit Einschluss der arabischen Küste, des Rothen Meeres, der Somali- und der Nilquellen-Länder, südwärts bis zum 4. Grade nördl. Breite&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1866 (mit [[Leopold Fitzinger]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise nach Abessinien, den Gallaländern, Ostsudán und Chartúm&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Costenoble, Jena 1868, ([http://archive.org/stream/reisenachabessin00heug#page/n9/mode/2up Online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ornithologie Nordost-Afrika’s, der Nilquellen- und Küsten-Gebiete des Rothen Meeres und des nördlichen Somal-Landes&amp;#039;&amp;#039;. Theodor Fischer, Kassel 1869–1873, [http://archive.org/stream/ornithologienord11heug#page/n7/mode/2up Band 1-1], [http://archive.org/stream/ornithologienord12heug#page/n5/mode/2up Band 1-2], [http://archive.org/stream/ornithologienord21heug#page/n5/mode/2up Band 2-1], [http://archive.org/stream/ornithologienord22heug#page/n5/mode/2up Band 2-2]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise in das Gebiet des Weißen Nils und seiner westlichen Zuflüße in den Jahren 1862–1864&amp;#039;&amp;#039;. Winter’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1869 ([http://archive.org/stream/reiseindasgebie00heuggoog#page/n9/mode/2up Online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reisen nach dem Nordpolarmeer&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände., George Westermann, Braunschweig 1872–1873 ([http://archive.org/stream/reisennachdemno01heuggoog#page/n9/mode/2up Online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise in Nordost-Afrika. Schilderungen aus dem Gebiete der Beni Amer und Habab nebst zoologischen Skizzen und einem Führer für Jagdreisende&amp;#039;&amp;#039;. George Westermann, Braunschweig 1877, [http://archive.org/stream/reiseninnordosta01heug#page/n7/mode/2up Band 1], [http://archive.org/stream/reiseninnordosta02heug#page/n5/mode/2up Band 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Heuglin, Theodor von|8|456|458}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|12|325|327|Heuglin, Theodor von|[[Karl August Klüpfel]], [[Friedrich Ratzel]]|ADB:Heuglin, Theodor von}}&lt;br /&gt;
* [[Walther Bacmeister (Jurist)|Walther Bacmeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Heuglin, Forschungsreisender, 1824–1876&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Lebensbilder V.&amp;#039;&amp;#039;, 1950, S. 396–423.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|42||Heuglin, Theodor von|Ernst Schüz|116782226}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie der Publikationen von Theodor von Heuglin (20. März 1824 bis 5. November 1876)&amp;#039;&amp;#039;. Ornithologische Jahreshefte für Baden-Württemberg. Bd. 13 (1997), S. 207–220&lt;br /&gt;
* Wilfried Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Tegetthoff und Heuglin&amp;#039;s Reise in Nordost-Afrika. Mit Biographie und Publikationsliste Heuglin&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sammlung von Afrika-Reisebeschreibungen österreichischer Forschungsreisender&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Baden bei Wien 2005, ISBN 978-3-9501302-5-6&lt;br /&gt;
* Robert Joost Willink: &amp;#039;&amp;#039;The Fateful Journey. The expedition of Alexine Tinne and Theodor von Heuglin in Sudan (1863–1864). A study of their accounts and ethnographic collections&amp;#039;&amp;#039;. Amsterdam University Press, Amsterdam 2011, ISBN 978-90-8964-352-0.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Runge (Geograph)|Jürgen Runge]]: &amp;#039;&amp;#039;Afrikaforschung in der Mitte des 19. Jahrhunderts – Universalgelehrte erkunden Ägypten, Nubien, Abessinien und Innerafrika. Eduard Rüppell (1794–1884) und Theodor von Heuglin (1824–1876), zwei Persönlichkeiten und zwei Schicksale&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Geographische Hefte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 70 (2015), S. 105–127&lt;br /&gt;
* Wilfried Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Unveröffentlichte Zeichnungen und Skizzen von Martin Theodor von Heuglin (20.3.1824–5.11.1876).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ökologie der Vögel&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 34 (2012), S. 235–266.&lt;br /&gt;
* Wilfried Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Frühe unbekannte Zeichnungen und Skizzen von Martin Theodor von Heuglin&amp;#039;&amp;#039;. In: Blätter aus dem Naumann-Museum. Bd. 35 (2021), S. 3–58&lt;br /&gt;
* Wilfried Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Briefe von Theodor von Heuglin (1824–1876) an Cajetan Felder (1814–1894)&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahreshefte der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg. Bd. 177 (2021), S. 455-527 ([https://ojs-jh-gfn.ub.uni-stuttgart.de/index.php/jahreshefte/article/view/374/406 online]).&lt;br /&gt;
* Florian Ambach: &amp;#039;&amp;#039;Baumwolle, Elfenbein und Glasperlen. Perspektiven österreichischer Reisender auf die Errichtung eines „informal empire“ im Sudan des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;historia.scribere&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 13, 2021, ISSN 2073-8927, S. 203–231, [[doi:10.15203/historia.scribere.13.629]].&lt;br /&gt;
* Wilfried Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Der einsame Naturforscher und Reisende. Zum 200. Geburtstag von Martin Theodor von Heuglin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Heimat&amp;#039;&amp;#039; (2023), Heft 4, S. 48–53.&lt;br /&gt;
* Wilfried Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Theodor von Heuglin. Lebensgeschichte, Werksverzeichnis, Lebenswerk. 2 Bände, 980 Seiten&amp;#039;&amp;#039;. – Ges. Naturkde. Württ, Sonderheft. ISBN 978-3-9826074-0-5 (Band 1), ISBN 978-3-9826074-1-2 (Band 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116782226}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtarchiv-ditzingen.findbuch.net/php/main.php?ar_id=3771&amp;amp;be_kurz=532031302f31#532031302f31 Sammlung Heuglin] im [[Stadtarchiv Ditzingen]]&lt;br /&gt;
* [https://www.ditzingen.de/de/kultur-bildung/stadtarchiv/ditzinger-persoenlichkeiten/heuglin &amp;#039;&amp;#039;Theodor von Heuglin&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der Stadt Ditzingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116782226|LCCN=n87879808|VIAF=32296780}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heuglin, Theodor Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polarforscher (Arktis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikaforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ornithologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (sudanesische Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ditzingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heuglin, Theodor von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Afrikaforscher, Polarforscher und Ornithologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1824&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ditzingen|Hirschlanden]], [[Württemberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 1876&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramzwo</name></author>
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