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	<title>Theodor von Heppe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-06-02T12:12:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Offizier. Zum Juristen siehe [[Theodor von Heppe (Jurist)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Alexander von Heppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Dezember]] [[1870]] in [[Kwidzyn|Marienwerder]], [[Westpreußen]]; † [[2. August]] [[1954]] in [[Potsdam]]) war ein [[Preußen|preußischer]] Offizier, Landrat und Regierungspräsident. Ab 1923 war er Chef der [[Krongut]]sverwaltung in Berlin und ab 1930 Vizepräsident des [[Rechnungshof des Deutschen Reiches|preußischen Oberrechnungskammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Von Heppe entstammte einem [[Hessen|hessischen]] [[Adel]]sgeschlecht und war der Sohn von [[Adolf von Heppe]] (1836–1899), später preußischer [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] von [[Trier]] und Wirklicher Geheimer [[Oberregierungsrat]], und Wilhelmine Butterweck (1840–1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium der [[Rechtswissenschaften]] an den Universitäten [[Universität Lausanne|Lausanne]], [[Universität Leipzig|Leipzig]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]] absolvierte v. Heppe 1892 sein [[Referendar]]examen. Ab 1892 leistete Wehrdienst und wurde 1895 zum [[Leutnant]] der [[Reservist|Reserve]] im [[2. Rheinisches Husaren-Regiment Nr. 9]] in Trier ernannt. Inzwischen war sein Vater Regierungspräsident des [[Regierungsbezirk Trier|Regierungsbezirks Trier]] geworden. Ab 1897 schlug er als [[Assessor#Geschichte|Regierungsassessor]] die Beamtenlaufbahn ein und wurde zunächst beim [[Landratsamt]] des [[Landkreis Trier|Landkreises Trier]] in der preußischen [[Rheinprovinz]] und 1899 bis 1902 als landrätlicher Hilfsarbeiter des Kreises [[Kreis Süderdithmarschen|Süder-Dithmarschen]] auf der Insel [[Helgoland]] in der damaligen preußischen [[Provinz Schleswig-Holstein]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1901 und 1902 unternahm er Studienreisen nach [[Indien]], [[Sri Lanka|Ceylon]] (dem heutigen Sri Lanka) und [[Ägypten]]. Wieder zurückgekehrt setzte er seine Beamtenausbildung fort und wurde 1902 zum [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] beim [[Oberpräsidium]] in [[Breslau]] ([[Provinz Niederschlesien|Niederschlesien]]) befördert. 1903 wurde er zum [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Landkreis Fraustadt|Landkreises Fraustadt]] in der [[Provinz Posen]] ernannt. Dieses Amt übte er 11 Jahre lang bis 1914 aus. Im selben Jahr wurde v. Heppe zum [[Oberregierungsrat]] befördert und wurde als Vertreter des Präsidenten der königlich [[Preußische Ansiedlungskommission|preußischen Ansiedlungskommission]] in [[Posen]] eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde er ab August 1914 als [[Rittmeister]] der [[Landwehr (Militär)|Landwehr]] und [[Adjutant]] des [[Kommandeur]]s des [[Kriegs-Etappenwesen|Etappen]]-Munitionswesens der [[8. Armee (Deutsches Kaiserreich)|8.&amp;amp;nbsp;Armee]] und später der [[9. Armee (Deutsches Kaiserreich)|9.&amp;amp;nbsp;Armee]] eingesetzt. Ab 1917 war er Chef der Militärverwaltung [[Białystok]]-[[Grodno]] und ab 1918 Chef der Militärverwaltung von [[Litauen]] in der Stadt [[Wilna]] (Vilnius). Kurz zuvor hatte die [[Taryba]] im Dezember 1917 die Loslösung von [[Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik|Russland]] und Wiederherstellung des „unabhängigen“ Staates Litauen mit der Hauptstadt Vilnius und mit Bindung an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] erklärt. Da Deutschland die Anerkennung hinauszögerte, kam es 1918 erneut zur Ausrufung der unabhängigen [[Republik]] Litauen, die nach Kämpfen gegen [[Rote Armee]] und polnische Truppen auch durchgesetzt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Krieges wurde v. Heppe 1918 zum [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsidenten]] von [[Regierungsbezirk Aurich|Ostfriesland]] ernannt, welches zur preußischen [[Provinz Hannover]] gehörte. Bereits 4 Jahre später wurde er 1922 jedoch aus politischen Gründen einstweilen in den Ruhestand versetzt. Allerdings wurde er schon im darauf folgenden Jahr 1923 zum Chef der [[Krongut]]sverwaltung in Berlin ernannt und bezog die Wohnung des ehemaligen Hofgartendirektors im Park des Schlosses [[Sanssouci]] in [[Potsdam]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Wacker: &amp;#039;&amp;#039;Georg Potente, 1876–1945, Pläne und Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Stiftung Preussischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Akad.-Verl., Berlin 2003. S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1924 wurde er zum Direktor und 1930 zum Vizepräsidenten der [[Rechnungshof des Deutschen Reiches|preußischen Oberrechnungskammer]] in Potsdam erhoben, welche zugleich als Rechnungshof der [[Weimarer Republik]] fungierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;acta borussica&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Schulze: &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Borussica]] - Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; 1. Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817-1934/38.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, II: &amp;#039;&amp;#039;14. November 1918 bis 31. März 1925.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von der [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]], Olms-Weidmann, Hildesheim, Zürich, New York 2002, Seite 599.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 trat v. Heppe in den Ruhestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;acta borussica&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Studienzeit in [[Lausanne]] wurde Heppe 1888 Mitglied der [[Société d’Étudiants Germania Lausanne]], bei der er ab 1927 Vorsitzender des Ehrenrates des [[Altherrenverein]]s gewesen ist. Außerdem war Heppe Rechtsritter des [[Johanniterorden]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;acta borussica&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Am 2.&amp;amp;nbsp;Januar 1904 heiratete er in [[Berlin]] seine Ehefrau Wilhelmine Koenigs (* 16.&amp;amp;nbsp;Mai 1881 in [[Düsseldorf]]; † 2.&amp;amp;nbsp;August 1947 in [[Hamburg]]), die Tochter des königlich-preußischen Geheimen Regierungsrats Gustav Koenigs und der Alwine Bosier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orden und Ehrenzeichen ==&lt;br /&gt;
* Preußischer [[Roter Adlerorden]] 4. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Großkreuz]] des [[Hausorden Albrechts des Bären|Hausordens Albrechts des Bären]]&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] 2. und 1. Klasse&lt;br /&gt;
* Lübeckisches [[Hanseatenkreuz]]&lt;br /&gt;
* [[Kreuz für Verdienste im Kriege (Sachsen-Meiningen)|Sachsen-Meinigische Ehrenmedaille für Verdienst im Krieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/325996b6-b111-4208-8a84-addebd737b53/ Nachlass Bundesarchiv N 196]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Schulze: &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Borussica]] – Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; 1. Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817-1934/38.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, II: &amp;#039;&amp;#039;14. November 1918 bis 31. März 1925.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von der [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]], Olms-Weidmann, Hildesheim, Zürich, New York 2002, Seite 599 ([https://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/Band%2011-2.pdf Onlineansicht]; PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Adelige Häuser B&amp;#039;&amp;#039; Band XIV, Seite 299, Band 78 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1981&lt;br /&gt;
* [[Erwin Garvens]]: &amp;#039;&amp;#039;Mitgliederverzeichnis der Société d’Étudiants Germania Lausanne&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1937&lt;br /&gt;
* Martin Tielke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; Band III,  Aurich 2001, S.&amp;amp;nbsp;198–199 ([https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Heppe.pdf Online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Regierungspräsidenten von Ostfriesland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136052444|VIAF=80462061}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heppe, Theodor Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Provinz Posen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Aurich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Hausordens Albrechts des Bären]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heppe, Theodor von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heppe, Theodor Alexander von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Beamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Dezember 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kwidzyn|Marienwerder]], [[Westpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. August 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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