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	<title>Theodor Wolff - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Bürgerrechtler; Ergänze Kategorie:Bürgerrechtler (Deutschland)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:B%C3%BCrgerrechtler&quot; title=&quot;Kategorie:Bürgerrechtler&quot;&gt;Kategorie:Bürgerrechtler&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:B%C3%BCrgerrechtler_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bürgerrechtler (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bürgerrechtler (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:TheodorWolff1913.jpg|mini|Theodor Wolff (1913)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Hiroshimastr 19 (Tierg) Theodor Wolff.jpg|mini|[[Stolpersteine|Stolperstein]], Hiroshimastraße 19 in [[Berlin-Tiergarten]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Wolff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. August]] [[1868]] in [[Berlin]]; † [[23. September]] [[1943]] ebenda) war ein deutscher [[Schriftsteller]], einflussreicher [[Publizist]] und [[Kritik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theodor Wolff kam als zweites von vier Kindern des aus [[Schlesien]] stammenden Stoff-Großhändlers Adolf Wolff und dessen Ehefrau Recha, geborene Davidsohn, einer Arzttochter aus Danzig, in Berlin zur Welt. Sein Bruder war der Karikaturist und Zeichner [[Fritz Wolff (Zeichner)|Fritz Wolff]], seine Schwester war die Fotografin [[Marta Wolff]]. Er wuchs in einer [[großbürger]]lich-jüdischen Familie auf. Das [[Königliches Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Königliche Wilhelms-Gymnasium]] verließ er kurz vor dem Abitur.&amp;lt;ref&amp;gt;Christel Goldmann: &amp;#039;&amp;#039;Distanzierte Beobachtung. Theodor Wolff und das Judentum. „…&amp;amp;nbsp;es sind zwar nicht meine Kerzen, aber ihr Licht ist warm“&amp;#039;&amp;#039;. Oldenburg 2002, S. 60 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wolff heiratete 1902 in Paris die aus einer protestantischen [[Preußen|preußischen]] Familie stammende Schauspielerin Marie Louise Charlotte Anna Hickethier, genannt Änne. Das Paar hatte drei Kinder: Richard Wolff (geboren am 14. Juni 1906 in Paris), [[Rudolf Wolff (Journalist, 1907)|Rudolf Wolff]] (geboren am 9. Juli 1907 in Berlin) und Lilly Wolff (geboren am 7. August 1909 in Berlin), die evangelisch getauft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor Wolff.jpg|mini|Theodor Wolff (1901)]]&lt;br /&gt;
1887 nahm Wolffs fünfundzwanzig Jahre älterer Vetter [[Rudolf Mosse]]&amp;lt;ref&amp;gt;Theodors Vater war der Bruder von Mosses Mutter Ulrike Wolff (1813–1888) ([https://www.deutsche-biographie.de/pnd118785109.html#ndbcontent &amp;#039;&amp;#039;Mosse, Rudolf.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Deutsche Biographie]]&amp;#039;&amp;#039; 18 (1997), S. 213–216).&amp;lt;/ref&amp;gt; den neunzehnjährigen Theodor Wolff in die Redaktion seines Verlages auf und vermittelte Wolff eine gründliche journalistische Ausbildung in allen Abteilungen des Mosse-Konzerns.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter de Mendelssohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeitungsstadt Berlin. Menschen und Mächte in der Geschichte der deutschen Presse&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a. M. 1982, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesen Jahren schrieb Wolff mehrere zeitgenössische Theaterstücke, die er später in seinen Erinnerungen selber als nicht bedeutend bezeichnete. 1889 war er Mitbegründer der [[Freie Bühne (Verein)|Freien Bühne]] in Berlin. Als Paris-Korrespondent des &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]s&amp;#039;&amp;#039; verfasste Wolff, der unter der Angabe „von unserem Pariser Korrespondenten“ schrieb, zahlreiche Beiträge, die sich mit dem öffentlichen Leben in Frankreich befassten. 1896 wurde er durch seine Berichterstattung zur [[Dreyfus-Affäre]] bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christel Goldmann: &amp;#039;&amp;#039;Distanzierte Beobachtung. Theodor Wolff und das Judentum. „…&amp;amp;nbsp;es sind zwar nicht meine Kerzen, aber ihr Licht ist warm“&amp;#039;&amp;#039;. Oldenburg 2002, S. 67 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1906 bot ihm [[Rudolf Mosse]] die Leitung des &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatts&amp;#039;&amp;#039; an. Bis 1933 blieb Wolff dessen [[Chefredakteur]] und entwickelte das Blatt zu einer reichsweit bekannten [[Tageszeitung]]. Publizistisch richtete er sich gegen Großmachtpolitik und wies wiederholt auf die daraus folgende außenpolitische Isolation hin.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Henning Zabel: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Mosse&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie.&amp;#039;&amp;#039; 18 (1997), S. 213–217.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wolff förderte in dieser Zeit viele [[Redakteur]]e, deren Individualität für ihn eine wichtige Basis des liberalen Profils der Zeitung war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hilmar Klute]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kulturkonservative. SZ-Serie über große Journalisten (IX). Die deutsch-französische Geschichte des Victor Auburtin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Februar 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinem Markenzeichen wurde der montags erscheinende [[Leitartikel]]. Er setzte sich für allgemeine zivile [[Bürgerrecht]]e ein, kritisierte das militärische Selbstverständnis des Kaiserreiches, forderte die Abschaffung des [[Dreiklassenwahlrecht]]s und eine Liberalisierung der [[Bismarcksche Reichsverfassung|Bismarckschen Reichsverfassung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] akzeptierte Wolff anfangs die Zurückstellung innenpolitischer Konflikte. Im Sommer 1916 brach das &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; die [[Burgfriedenspolitik]] und thematisierte als erste Zeitung die Kriegszielfrage öffentlich. Daraufhin wurde die Ausgabe vom 28. Juni 1916 beschlagnahmt und die Auslieferung der Zeitung vom 1. bis 7. August 1916 verboten. Reichskanzler [[Bernhard von Bülow]] verweigerte dem &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; jegliche Gespräche, Nachfolger [[Theobald von Bethmann Hollweg]] befahl allen Dienststellen, den Redakteuren weder „Nachrichten noch orientierende Winke“ zukommen zu lassen. Wolff protestierte, indem er mehrere Monate nichts veröffentlichte, was im Ausland zur [[Kriegspropaganda]] gegen Deutschland herangezogen wurde. Trotz aller Widrigkeiten hielt er daran fest und gab dem auch im &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; Ausdruck, dass nur eine Verständigung mit Frankreich dauerhaften Frieden bringen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Sösemann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theodor Wolff. Tagebücher 1914–1919. Der Erste Weltkrieg und die Entstehung der Weimarer Republik in Tagebüchern, Leitartikeln und Briefen des Chefredakteurs am „Berliner Tageblatt“ und Mitbegründers der „Deutschen Demokratischen Partei“&amp;#039;&amp;#039;. München 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Wolff formulierte im November 1918 den Aufruf zur Gründung der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] (DDP) und veröffentlichte ihn am 16. November 1918, eine Woche nach Beginn der Revolution in Berlin, im &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;. Mitwirkende waren [[Alfred Weber]] und [[Otto Fischbeck (Politiker)|Otto Fischbeck]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.fu-berlin.de/akip/tw/beruflich4.html fu-berlin.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; Wolff forderte, den [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrag]] nicht zu unterzeichnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bernd-sösemann&amp;quot;&amp;gt;Bernd Sösemann: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Wolff. Ein Leben mit der Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Econ Verlag, Düsseldorf 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er veröffentlichte während der Debatte über die [[Kriegsschuldfrage]] zwei Bücher. Nach einem Jahr Parteierfahrungen mit [[Fraktionszwang]], organisatorischen Schwerfälligkeiten und einem verblassenden Konzept zog Wolff sich schrittweise von der Parteiarbeit zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.fu-berlin.de/akip/tw/beruflich4.html fu-berlin.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Dezember 1926 trat er aus der DDP aus. Anlass dafür war die Zustimmung seiner Partei zur Verabschiedung des [[Schmutz- und Schundgesetz]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseBMS |Autor=Horst Wagner |Titel=Die Gründung der DDP 1918 |ID=gesa |Nr=11 |Jahr=1998 |Seite=89–91}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz seines Austritts blieb Wolff seiner politischen Linie treu: In den folgenden Jahren entwickelte sich das &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; zur Speerspitze der [[Liberale Demokratie|liberalen Demokratie]]. Allein das Politikressort bestand aus einem 90-köpfigen Stab mit Redakteuren, Leitartiklern und Auslandskorrespondenten, die sich selbst als „Kerntruppe der Republik“ bezeichneten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Elisabeth Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Mosse. Deutsch-jüdisches Bürgertum im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1999, S. 495.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolff war bei verschiedenen Politikern, Unternehmern sowie [[Reichsminister]]n ein gern gesehener Gast und galt als entschiedener Demokrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bernd-sösemann&amp;quot; /&amp;gt; Später wurde seine Agitation differenzierter beurteilt. Er bekämpfte Linke, Rechte, Konservative, aber auch Angehörige demokratischer Parteien. Seine Methoden gingen dabei teilweise weit über Verbalattacken hinaus. So stieß die Gründung der [[Republikanische Partei Deutschlands (1924)|Republikanischen Partei Deutschlands]] (RPD) bei Wolff auf derartig entschiedenen Widerstand, dass er unter anderem die Entlassung von [[Carl von Ossietzky]] veranlasste, der Gründungsmitglied der RPD und als Redakteur bei der zum Mosse-Konzern gehörenden &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Volks-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; beschäftigt war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Margret Boveri]]: &amp;#039;&amp;#039;Wir lügen alle.&amp;#039;&amp;#039; Walter Olten, Freiburg im Breisgau 1965, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich erging es [[Kurt Tucholsky]], der in einem abschätzigen Rückblick Theodor Wolff als einen herablassenden, „etwas dümmlichen Mann“ mit „angeblich so liberalen“, aber einseitigen Prinzipien beschrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedhelm Greis, Ian King: &amp;#039;&amp;#039;Tucholsky und die Medien. Dokumentation der Tagung 2005: „Wir leben in einer merkwürdigen Zeitung“.&amp;#039;&amp;#039; Röhrig Universitätsverlag, Saarbrücken 2006, S. 21–27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hepp: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Tucholsky.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2015, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NS-Zeit ===&lt;br /&gt;
Theodor Wolffs Flucht aus Berlin ist in der Gegenwartsliteratur höchst unterschiedlich beschrieben worden. Insbesondere spätere [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Historiker]] haben den „[[Mythos]] Wolff“ für ihre Zwecke weiter entwickelt, indem sie ihn nach Hitlers [[Machtergreifung]] zu einem antifaschistischen Widerstandskämpfer im [[Exil]] stilisierten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz J. Raddatz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Marxismus und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Rowohlt, Hamburg 1969, S. 222.&amp;lt;/ref&amp;gt; So steht in verschiedenen Nachschlagewerken beispielsweise zu lesen, Wolff habe auf Mordlisten der Nationalsozialisten gestanden und habe wegen eines kritischen Artikels über den [[Reichstagsbrand]] sowie wegen seiner jüdischen Herkunft Berlin fluchtartig verlassen müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Norbert Frei]], Johannes Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Journalismus im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2011, S. 41 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Belege darüber existieren nicht. [[Margret Boveri]], [[Theodor Heuss]], [[Paul Scheffer (Journalist)|Paul Scheffer]] und Theodor Wolff selbst schilderten die Ereignisse differenzierter.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel für die deutschen u. österreichischen Flüchtlinge am Fremdenverkehrsbüro in Sanary-sur-Mer1.jpg|mini|hochkant|links|Gedenktafel für die deutschen und österreichischen Flüchtlinge in [[Sanary-sur-Mer]], unter ihnen Theodor Wolff]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahl im Juli 1932]] wurden auf Veranlassung von [[Hans Lachmann-Mosse]] in allen Mosse-Zeitungen neutralere Töne angeschlagen. [[Victor Klemperer]] schrieb in seinem Tagebuch am 30. Januar 1933, das &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; sei „nun auch […] ganz zahm geworden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Victor Klemperer: &amp;#039;&amp;#039;Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten. Tagebücher 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 2012, S. 10, Tagebucheintrag vom 30. Januar 1933.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wolff verfasste nach der [[Machtübernahme]] nur noch wenige Artikel. Sein einspaltiger [[Leitartikel]] am 31. Januar 1933 trug die Überschrift „Es ist erreicht“ und enthielt die Namen der neuen [[Kabinett Hitler|Kabinettsmitglieder]] nebst zurückhaltenden Kommentaren über die Erfolgsaussichten der [[Hitlerregierung]]. Die Ereignisse um den [[Reichstagsbrand]] wurden im &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; ohne Wolffs Mitwirkung sachlich dargestellt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Berlin weißensee - 23.jpeg|mini|Theodor Wolffs Ehrengrab, gestiftet vom Land Berlin]]&lt;br /&gt;
Wolff verließ Berlin in der Nacht vom 27. zum 28. Februar in Richtung [[München]]. Er kehrte am 3. März 1933 (zwei Tage vor [[Reichstagswahl März 1933|der Reichstagswahl]]) zurück und erhielt bei seiner Ankunft im [[Mossehaus]] seine Entlassung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[George Mosse|Georg Lachmann Mosse]]: &amp;#039;&amp;#039;Confronting History – A Memoir.&amp;#039;&amp;#039; University of Wisconsin Press, Madison 2000, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kündigung erging nicht auf Veranlassung der neuen Machthaber, sondern Lachmann-Mosse zog damit den Schlussstrich unter eine Auseinandersetzung, die er mit Wolff seit 1928 geführt hatte, nachdem das &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; bereits ab 1926 nur noch Verluste erwirtschaftet hatte. Aufgrund der fallenden [[Auflage (Publikation)|Auflage]] forderte der Firmeninhaber wiederholt inhaltlich mehr Sachlichkeit, was Wolff ignorierte. Am 13. September 1932 musste der Konzern das [[Insolvenz|Konkursverfahren]] eröffnen. Mehr als 3000 Arbeitsplätze standen auf dem Spiel; rund 8000 [[Gläubiger]] meldeten ihre Ansprüche an. Wolff trug hierfür Mitverantwortung, weil er zu 100 Prozent die personelle und inhaltliche sowie zu 50 Prozent die kaufmännische Leitung des &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatts&amp;#039;&amp;#039; innehatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Mosse. Deutsch-jüdisches Bürgertum im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1999, S. 470 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lachmann-Mosse teilte ihm bei seiner Entlassung mit:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Für unabsehbare Zeit wird sich das Berliner Tageblatt innenpolitisch im Wesentlichen neutral auf die Bearbeitung der großen wirtschaftlichen und außenpolitischen Fragen konzentrieren. Aber wahre Demokratie und Gerechtigkeit verlangen, dass positive Leistungen des Staates, auch dann wenn dieser Staat eine wesentlich andere Gestalt angenommen hat, sachliche Anerkennung erfahren.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Sösemann: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Wolff. Ein Leben mit der Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 2001, S. 293.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolffs letzter [[Leitartikel]] erschien zwei Tage nach seiner Entlassung; er hatte ihn in München über die [[Reichstagswahl März 1933|bevorstehende Reichstagswahl]] entworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. März 1933 gab er in einem Wahllokal nahe seinem Haus in der Hohenzollernstraße (heute Hiroshimastraße) seine Stimme zur Reichstagswahl ab und reiste noch am gleichen Tag zurück nach München. Er und seine Familie reisten am 9. März nach [[Seefeld in Tirol]] und wohnten dort im &amp;#039;&amp;#039;Hotel Berghof&amp;#039;&amp;#039;. Er schrieb mehrere Briefe an Lachmann-Mosse, in denen er darauf bestand, im &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; weiterhin als Chefredakteur genannt zu werden. Sein Name wurde bis zum 20. März im [[Impressum]] aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Sösemann: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Wolff. Ein Leben mit der Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 2001, S. 293.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätsommer 1933 weilte er für rund zwei Monate im &amp;#039;&amp;#039;[[Splendide Royale]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Lugano]] und in [[Zürich]] im [[The Dolder Grand|&amp;#039;&amp;#039;Dolder Grand Hotel&amp;#039;&amp;#039;]]. Schweizer Behörden lehnten einen längeren Aufenthalt ab. Die Familie war wohlhabend und hatte ihr Privatvermögen schon vor der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation 1922/23]] beim [[Schweizerischer Bankverein|Bankverein]] in [[Basel]] in [[Schweizer Franken]] angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Mosse. Deutsch-jüdisches Bürgertum im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1999, S. 511 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Prestigegründen strebten [[Joseph Goebbels]] und [[Hermann Göring]] zwischenzeitlich die Erhaltung des &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatts&amp;#039;&amp;#039; an. In der Schweiz erreichte Wolff ein Angebot Görings, die Zeitung als Chefredakteur weiterzuführen. Dafür wurde ihm sogar eine „[[Ehrenarier]]schaft“ in Aussicht gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jost Hermand]]: &amp;#039;&amp;#039;Kultur in finsteren Zeiten. Nazifaschismus, Innere Emigration, Exil.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln/Wien 2010, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl Wolff das Angebot ablehnte, unterstützte ihn das [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Propagandaministerium]] beim Verkauf seines Hauses zu einem regulären Preis und bei der Abwicklung seiner Bankguthaben in Deutschland. Vermutlich erwartete Goebbels von ihm im Gegenzug eine Zurückhaltung bei Berichten in ausländischen Zeitungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Sösemann: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Wolff. Ein Leben mit der Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 2001, S. 311 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1934 zog Wolff mit seiner Familie nach Frankreich. Er kaufte eine große Wohnung in [[Nizza]] (mit Blick aufs Meer an der [[Promenade des Anglais]]) und ein kleines Strandhaus in [[Sanary-sur-Mer]]. Das [[Auswärtiges Amt|Auswärtige Amt]] schickte ihm Möbel seines Berliner Hauses, sein Privatarchiv und seine umfangreiche Bibliothek in einem versiegelten Waggon nach Nizza.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Wagener: &amp;#039;&amp;#039;Gabriele Tergit. Gestohlene Jahre.&amp;#039;&amp;#039; V&amp;amp;R, Göttingen 2013, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wolff schrieb in Südfrankreich keine Artikel mehr, sondern ausschließlich historische Romane.&amp;lt;ref&amp;gt;Margit Bröhan: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Wolff – Erlebnisse, Erinnerungen, Gedanken im südfranzösischen Exil&amp;#039;&amp;#039;. Boldt, Boppard 1992, S. 754.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am politischen Kampf von Exilanten beteiligte er sich nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Christel Goldmann: &amp;#039;&amp;#039;Distanzierte Beobachtung. Theodor Wolff und das Judentum. „… es sind zwar nicht meine Kerzen, aber ihr Licht ist warm“.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 2002, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goebbels’ und Görings Ziele änderten sich mit Hitlers [[Denkschrift zum Vierjahresplan]] von 1936. Im Vordergrund stand nunmehr die Optimierung von [[Ressource]]n und damit verbunden die Reduzierung von Tageszeitungen. Das Ende des &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatts&amp;#039;&amp;#039; war beschlossene Sache. Die Zahl der Tageszeitungen sank bis 1937 auf 2500 und bis 1944 auf 977.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Koszyk]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Presse 1914–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Presse.&amp;#039;&amp;#039; Teil III). Colloquium, Berlin 1972, S. 997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 1937 wurde Wolff [[Ausbürgerung|ausgebürgert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den Rechtsfolgen der Ausbürgerung siehe Einführung S.XII-XIII zu Michael Hepp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, München 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Niederlage Frankreichs im Juni 1940]] betrieb er erfolglos die Auswanderung nach Amerika. Nach [[Palästina (Region)|Palästina]] wollte er nicht – Wolff stand dem [[Zionismus]] fern und glaubte zeitlebens an eine „deutsch-jüdische Symbiose“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bernd-sösemann&amp;quot; /&amp;gt; Am 23. Mai 1943 wurde er in [[Nizza]] von Zivilbeamten der italienischen Besatzungsmacht verhaftet, die Wolff der Gestapo übergaben. Nach Zwischenaufenthalten in einem [[Marseille]]r Gefängnis und dem [[Sammellager Drancy]] wurde er ins [[Justizvollzugsanstalt Moabit|Gefängnis Moabit]] deportiert. An [[Phlegmone]] erkrankt, wurde er am 20. September 1943 in das Berliner [[Jüdisches Krankenhaus Berlin|Jüdische Krankenhaus]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christel Goldmann: &amp;#039;&amp;#039;Distanzierte Beobachtung. Theodor Wolff und das Judentum. „…&amp;amp;nbsp;es sind zwar nicht meine Kerzen, aber ihr Licht ist warm“&amp;#039;&amp;#039;. Oldenburg 2002, S. 94&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wolff starb dort drei Tage später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab]] befindet sich auf dem [[Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee|Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bernd-sösemann&amp;quot; /&amp;gt; Der 1961 gestiftete [[Theodor-Wolff-Preis]] wird seit 1973 vom [[Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Heide.&amp;#039;&amp;#039; Roman, Berlin 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Untergang.&amp;#039;&amp;#039; Roman, Berlin 1892.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die stille Insel.&amp;#039;&amp;#039; Schauspiel in 4 Akten, Berlin 1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sünder. Eine Liebesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niemand weiß es.&amp;#039;&amp;#039; Stück in 3 Aufzügen, München 1895.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geistige und künstlerische Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fünfundzwanzig Jahre Deutscher Zeitgeschichte – 1872–1897. Jubiläums-Schrift.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. d. Redaktion des Berliner Tageblatts, Rudolf Mosse, Berlin 1897, S. 139–148.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Königin.&amp;#039;&amp;#039; Schauspiel in 3 Aufzügen, Köln 1898; (zweite, stark überarbeitete Auflage als Schauspiel in vier Aufzügen, Köln 1904).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pariser Tagebuch.&amp;#039;&amp;#039; München 1908; Neuausgabe Berlin 1927 (Auswahl aus den zwischen 1894 und 1906 erschienenen Korrespondentenberichten).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spaziergänge.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vollendete Tatsachen, 1914–1917.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Vorspiel.&amp;#039;&amp;#039; München 1924; Paris 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anatole France.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1924 (Privatdruck).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg des Pontius Pilatus.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1934; London 1935, Paris und New York 1936, Prag 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Marsch durch zwei Jahrzehnte.&amp;#039;&amp;#039; Amsterdam 1936; London 1936, Paris 1937; als stark erweiterte Neuausgabe unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Wilhelminische Epoche&amp;#039;&amp;#039;, 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schwimmerin. Ein Roman aus der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; [[Emil Oprecht|Oprecht]], Zürich 1937, {{DNB|992955742}}. Neuausgabe mit einem Nachwort von Ute Kröger. Weidle Verlag, Bonn 2021, ISBN 978-3-949441-00-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; posthum erschienen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Juli 1914. Meine Zeugenaussage zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben, eingeleitet und mit einer biografischen Skizze über Theodor Wolff von Robert Vehrkamp, Aisthesis, Bielefeld 2014, ISBN 978-3-8498-1066-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Margit Bröhan: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Wolff. Erlebnisse, Erinnerungen, Gedanken im südfranzösischen Exil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; Band 41). Boldt, Boppard a. Rh. 1982, ISBN 3-7646-1922-8.&lt;br /&gt;
* Christel Goldbach: &amp;#039;&amp;#039;Distanzierte Beobachtung. Theodor Wolff und das Judentum. „…&amp;amp;nbsp;es sind zwar nicht meine Kerzen, aber ihr Licht ist warm“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Oldenburgische Beiträge zu jüdischen Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). bis – Bibliotheks- und Informationssystem der Universität, Oldenburg 2002, ISBN 3-8142-0795-5 (Zugleich: Oldenburg, Univ., Magisterarbeit, 2000).&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Köhler (Journalist)|Wolfram Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Chefredakteur Theodor Wolff. Ein Leben in Europa, 1868–1943.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 1978, ISBN 3-7700-0493-0.&lt;br /&gt;
* Alexander Kühn: „Mut zur Wahrheit. Porträt Theodor Wolff“. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 5, 2014, S. 108–109. [https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/129494140 &amp;lt;nowiki&amp;gt;(PDF)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;].&lt;br /&gt;
* [[Peter de Mendelssohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeitungsstadt Berlin. Menschen und Mächte in der Geschichte der deutschen Presse Berlin.&amp;#039;&amp;#039; 2. überarbeitete und erweiterte Auflage. Ullstein, Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-550-07496-4.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Sösemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Weimarer Republik in der Kritik demokratischer Publizisten. Theodor Wolff, Ernst Feder, Julius Elbau, Leopold Schwarzschild.&amp;#039;&amp;#039; Colloquium, Berlin 1976, ISBN 3-7678-0410-7.&lt;br /&gt;
* Bernd Sösemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher 1914–1919 – Tagebücher 1914–1919. Der Erste Weltkrieg und die Entstehung der Weimarer Republik in Tagebüchern, Leitartikeln und Briefen des Chefredakteurs am „Berliner Tageblatt“ und Mitbegründers der „Deutschen Demokratischen Partei“.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1996, ISBN 3-486-41835-1.&lt;br /&gt;
* Bernd Sösemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theodor Wolff, der Chronist. Krieg, Revolution im Tagebuch 1914 bis 1919.&amp;#039;&amp;#039; Econ, Düsseldorf 1997, ISBN 3-430-18562-9.&lt;br /&gt;
* Bernd Sösemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theodor Wolff, der Journalist. Berichte und Leitartikel.&amp;#039;&amp;#039; Econ, Düsseldorf 1993, ISBN 3-430-18567-X.&lt;br /&gt;
* Bernd Sösemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theodor Wolff, der Publizist. Feuilletons, Gedichte und Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Econ, Düsseldorf 1995, ISBN 3-430-18565-3.&lt;br /&gt;
* Bernd Sösemann: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Wolff. Ein Leben für die Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Econ, München 2000, ISBN 3-430-18569-6. In völlig überarbeiteter und erweiterter Fassung neu aufgelegt als:&lt;br /&gt;
* Bernd Sösemann: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Wolff. Ein Leben mit der Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-515-10174-5.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Sösemann]], [[Jürgen Frölich (Historiker)|Jürgen Frölich]], [[Centrum Judaicum]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theodor Wolff. Journalist, Weltbürger, Demokrat.&amp;#039;&amp;#039; In Zusammenarbeit mit der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]]. [[Verlag Hentrich &amp;amp; Hentrich|Hentrich &amp;amp; Hentrich]], Teetz 2004, ISBN 3-933471-62-1 (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Miniaturen.&amp;#039;&amp;#039; Band 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118634844}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118634844}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|theodor-wolff}}&lt;br /&gt;
* [[Bernd Sösemann]]: [http://web.fu-berlin.de/akip/tw/index.html Ausführliche Informationen und Bibliographie] bei der Arbeitsstelle für Kommunikationsgeschichte und interkulturelle Publizistik (AKiP) der Freien Universität Berlin, 2007&lt;br /&gt;
* [[Volker Ullrich (Historiker)|Volker Ullrich]]: [http://www.zeit.de/2001/04/Leben_fuer_die_Zeitung/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Leben für die Zeitung&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4, 18. Januar 2001&lt;br /&gt;
* Klaus Podak: [http://www.sueddeutsche.de/1.244916 &amp;#039;&amp;#039;Theodor Wolff (XLVI): Auf dem einsamen Stern.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Mai 2010&lt;br /&gt;
* Michael Heilemann: [http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/hintergrund-journalistische-glanzstuecke--59508996.html &amp;#039;&amp;#039;Journalistische Glanzstücke.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. Mai 2012 (Theodor-Wolff-Preis vom &amp;#039;&amp;#039;Bund Deutscher Zeitungsverleger&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Rudolf Jankuhn: [http://vehrigs.de/Rudolf_Theodor_Wolff/index.html &amp;#039;&amp;#039;Hommage an Theodor Wolff&amp;#039;&amp;#039;], 2012&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/wolfft.html Werke von Theodor Wolff] im [[Projekt Gutenberg-DE]]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/aac1c596-6263-42bb-9cdd-afbbaf2d09be/ Nachlass Bundesarchiv N 1207]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118634844|LCCN=n/84/115154|VIAF=29542507}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolff, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wolff, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Publizist und Kritiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. September 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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