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	<title>Theodor Verhas - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T19:56:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Verhas&amp;diff=1643580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2023-11-11T11:07:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Theodor Verhas Selbstbildnis.jpg|mini|hochkant=0.6|Der Maler Theodor Verhas; Selbstporträt (?) um 1840]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidelberger Schloss von Theodor Verhas 1856 Ausschnitt.jpg|mini|Heidelberger Schloss (Ausschnitt); Verhas, 1856]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verhas grab.JPG|miniatur|Theodor Verhas Grab auf dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)|Heidelberger Bergfriedhof]] in der (Abt. D)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Anton Joseph Maria Verhas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. August]] [[1811]] in [[Schwetzingen]]; † [[1. November]] [[1872]] in [[Heidelberg]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] und [[Malerei|Maler]] der [[Romantik]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Verhas Baumstudie 1872.jpg|mini|links|hochkant=0.7|Baumstudie; Theodor Verhas, 1833]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der als Sohn eines großherzoglichen Domänenverwalters geborene Verhas hörte ab 1827 für kurze Zeit Vorlesungen an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberger Universität]], bevor er sich dazu entschloss, der Malerei nachzugehen. Den Romantikern folgend und unter dem Einfluss der Heidelberger Maler [[Karl Philipp Fohr|Fohr]], [[Carl Rottmann|Rottmann]] und den Brüdern [[Ernst Fries|Ernst]] und [[Bernhard Fries]] stehend wandte er sich der [[Landschaftsmalerei]] zu.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem Verhas in [[Karlsruhe]] bei dem Historien- und Porträtmaler [[Carl Koopmann]] und dem Landschaftsmaler Ernst Fries Unterricht genommen hatte, besuchte er die [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie]] zu München, wo er sich [[Heinrich Heinlein]] zum Vorbild wählte. Erste Beachtung fand eine 1835 ausgestellte, in naturalistischer Auffassung gemalte Waldlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach beendeter Ausbildung zog Verhas nach Heidelberg, wo er zunächst Aufträge für [[Aquarell]]e und Zeichnungen zu [[Kupferstich]]en, [[Illustration]]en und [[Albumblatt|Albumblättern]] bekam. Bei einem erneuten Aufenthalt in München schuf er zahlreiche kleinere [[Ölmalerei|Ölgemälde]], die von Kunstvereinen und Privatleuten erworben wurden. 1856 kehrte Verhas wieder mit seiner Frau Mina (geb. Lutz) nach Heidelberg zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Ruuskanen: &amp;#039;&amp;#039;Der Heidelberger Bergfriedhof im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Regionalkultur, 2008, S. 93&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort entfaltete er eine geschäftige künstlerische Tätigkeit und gab Unterricht. Aus dieser und der folgenden Zeit stammen neben vielen Ölbildern und Aquarellen auch seine vielen Bleistiftzeichnungen mit Heidelberger Motiven, die sich bei Touristen großer Beliebtheit erfreuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 hielt sich Verhas im Auftrag des Fürsten von [[Löwenstein-Wertheim]] in [[Wertheim]] auf. Dort fertigte er zahlreiche Zeichnungen und Aquarelle für eine Mappe an, die jedoch nie fertiggestellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab auf dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)|Heidelberger Bergfriedhof]] besteht aus einem kleinen, naturhaften Steincorpus aus weißem Marmor, welcher mit einem Kreuz bekrönt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Verhas’ Nachlass gehörten neben vielen Skizzen und Zeichnungen auch etwa 400 Ölgemälde; außerdem hat er an Ansichtenwerken mitgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Verhas: Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen, Skizzen&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Mannheim]] (s. den Bericht in der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Mannheimer Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Mai 1932 [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/7KMQSUGU4XO3COXPG4WLAYVCSKFGKL7C?query=%22Carl+Koopmann%22&amp;amp;hit=&amp;amp;issuepage=2 (online)])&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Verhas 1811–1872. Veduten und Landschaften&amp;#039;&amp;#039;, [[Kurpfälzisches Museum der Stadt Heidelberg]], Heidelberg&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Verhas in Wertheim&amp;#039;&amp;#039;, Schlösschen im [[Hofgarten (Wertheim)|Hofgarten Wertheim]], [[Grafschaftsmuseum Wertheim und Otto-Modersohn-Kabinett|Grafschaftsmuseum Wertheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|39|621|622|Verhas, Theodor|Nieser|ADB:Verhas, Theodor}} &lt;br /&gt;
* Jens Christian Jensen: &amp;#039;&amp;#039;Aquarelle und Zeichnungen der deutschen Romantik&amp;#039;&amp;#039;. DuMont Buchverlag, Köln 1992, S. 187, ISBN 3-7701-0976-7&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Verhas 1811 - 1872. Veduten und Landschaften&amp;#039;&amp;#039;, Ed. Baus, Heidelberg 1993, ISBN 3-89466-077-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119134578}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119134578|LCCN=n/94/38220|VIAF=47564914}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Verhas, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Verhas, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Verhas, Theodor Anton Joseph Maria (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zeichner und Maler der Romantik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. August 1811&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwetzingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. November 1872&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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