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	<title>Theodor Veil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T16:55:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Veil&amp;diff=785383&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schiplagerheide: /* Bauten und Entwürfe (Auswahl) */ Link</title>
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		<updated>2024-09-03T22:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauten und Entwürfe (Auswahl): &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Veil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1879]] in [[Madikeri|Mercara]], Südindien; † [[25. Oktober]] [[1965]] in [[Ulm]]) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theodor Veil wurde als Sohn eines christlichen [[Missionar]]s im südindischen [[Madikeri|Mercara]] geboren, wuchs jedoch in Süddeutschland auf. Er studierte [[Architektur]] an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] bei den [[Professur|Professoren]] [[Friedrich von Thiersch]], [[Carl Hocheder]] und [[Gabriel von Seidl]]. 1903 schloss er das Studium mit der [[Diplom]]-Prüfung ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Die_Staatsarchitektur_der_Weimarer_Repub/A8DShVH6YD8C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Theodor+Veil+Ulm&amp;amp;pg=PA310&amp;amp;printsec=frontcover Christian Welzbacher: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatsarchitektur der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;], Lukas, 2006, S. 310.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwerthof Köln - Südwestansicht (6240).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Haus Schwerthof&amp;#039;&amp;#039; in Köln von Theodor Veil und Jacob Koerfer entworfen (1921/1922)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst setzte sich Veil mit dem damals vorherrschenden [[Jugendstil]] und seiner [[Ornament]]ik auseinander. Auch galt es, den damals an den Hochschulen vorherrschenden [[Historismus]] zu überwinden. Er arbeitete zunächst bei der städtischen Bauverwaltung in [[München]], dann im Büro von [[Peter Behrens]] in [[Düsseldorf]], zuletzt als Assistent seines früheren Lehrers Karl Hocheder an der Technischen Hochschule München. Spätestens 1909 machte er sich selbständig, zunächst in Gemeinschaft mit dem Architekten [[Gerhard Herms]]. Spätestens ab 1913 war Veil Mitglied im [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbund (DWB)]] – der für eine sich vom Jugendstil emanzipierende [[Reformarchitektur]] stand, zu der sich auch Veils Entwürfe in dieser Phase zählen lassen. Auch [[Innenarchitektur|innenarchitektonische]] Details (Lampen, Griffe, Stühle, Schränke) fanden stets seine Aufmerksamkeit und seinen Gestaltungswillen, so dass seine Entwürfe dem Anspruch eines [[Gesamtkunstwerk]]es gerecht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/alexanderkochsha05koch/page/106/mode/2up?q=%22Theodor+Veil%22 Verschiedene Abbildungen (SW und Farbe)] in: &amp;#039;&amp;#039;Alexander Koch&amp;#039;s Handbuch neuzeitlicher Wohnungskultur&amp;#039;&amp;#039;, A. Koch, Darmstadt, 1912, S. 80, 81, 84, 85, 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Klavierbau-Firma [[Johann Christof Neupert|Neupert]] etwa beauftragte Veil mit der Gestaltung von Flügeln. Regen fachlichen Austausch pflegte er mit seinem Münchener Kollegen Prof. [[Theodor Fischer]], der in Ulm 1907–1910 – unweit von Veils Kapelle – die protestantische [[Garnisonkirche]] (heute evangelische [[Pauluskirche (Ulm)|Pauluskirche]]) errichtet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 wurde er als Nachfolger von Prof. [[Karl Henrici]] auf dessen &amp;#039;&amp;#039;Lehrstuhl für Städtebau und bürgerliche Baukunst&amp;#039;&amp;#039; an die [[RWTH Aachen|Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH)]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/die-umschau.-wochenschrift-uber-die-fortschritte-in-wissenschaft-und-technik.-band-23.1919/page/838/mode/2up?q=%22Theodor+Veil%22 &amp;#039;&amp;#039;Personalien&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Die Umschau. Wochenschrift über die Fortschritte in Wissenschaft und Technik&amp;#039;&amp;#039;, Band 23, 1919, S. 838.&amp;lt;/ref&amp;gt; Veil gab dort seine Kunst und sein Denken an zahlreiche Schüler weiter und vermittelte wichtige Impulse sowohl für das [[Design]] von [[Möbel]]n als auch für den [[Städtebau]]. Auch interessante Elemente aus der alten [[Indien|indischen]] Kultur wanderten bei Veil vor allem in seinen Sakralbaustil ein und führten hier und da zu einer Form von Kulturbegegnung; solche Tendenzen passten gut in die [[Expressionismus|expressionistische Architektur]] der 1920er Jahre. In seiner Funktion als Hochschullehrer wirkte er auch an verschiedenen Neubauten der RWTH Aachen mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der bedeutendsten Schüler von Theodor Veil war zwischen 1921 und 1927 [[Walter Schwagenscheidt]], der sowohl in seinem privaten Atelier mitarbeitete, als auch sein Assistent an der RWTH Aachen war. Schwagenscheidts Konzeption der &amp;#039;&amp;#039;Raumstadt&amp;#039;&amp;#039; wurde in dieser Zeit maßgeblich entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 trat Veil der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei und war anschließend unter anderem für den Bau verschiedener [[Hitlerjugend|HJ]]-Heime in der Eifel verantwortlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee629&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 629.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944 wurde er Gaubeauftragter für die Gestaltung deutscher Soldatenfriedhöfe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee629&amp;quot;/&amp;gt; Im selben Jahr wurde Theodor Veil in Aachen [[Emeritierung|emeritiert]] und kehrte nach Ulm zurück. Seine Wertschätzung durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] geht auch daraus hervor, dass er im August 1944 von Hitler in die [[Gottbegnadeten-Liste]] der wichtigsten Architekten aufgenommen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee629&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit wurde Veil baukünstlerischer Beirat in Ulm,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee629&amp;quot;/&amp;gt; wo er 1965 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Entwürfe (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Martin Luther Kirche Turm IMG 2652.JPG|mini|hochkant|Quergestellter Hauptturm der Ulmer Martin-Luther-Kirche (1928)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ÜbacherRathaus.jpg|mini|hochkant|Rathaus in Übach-Palenberg]]&lt;br /&gt;
* 1906–1907: [[katholisch-apostolische Kapelle (Ulm)|katholisch-apostolische Kapelle]] in Ulm, Friedensstraße 11 (erster [[Sakralbau]] Veils, samt Kirchenbänken und anderer Einrichtungsgegenstände)&lt;br /&gt;
* 1909:{{0|–9999}} Wettbewerbsentwurf für das Rathaus in [[Herne]] (Ankauf, nicht ausgeführt) (mit Gerhard Herms)&lt;br /&gt;
* 1910–1911: Wohnhaus in München-Herzogpark, Pienzenauerstraße 38 (mit Gerhard Herms)&lt;br /&gt;
* 1912:{{0|–9999}} Wettbewerbsentwurf für die evangelische Andreaskirche in Dresden-Johannstadt (Ankauf, nicht ausgeführt) (mit Gerhard Herms)&lt;br /&gt;
* vor 1912:{{0|–9}} Haus Frau [[Lina von Schauroth]], Frankfurt am Main (mit Gerhard Herms)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/deutschekunstund29kochuoft/page/334/mode/2up?q=%22Theodor+Veil%22 &amp;#039;&amp;#039;Vier neue Familienhäuser&amp;#039;&amp;#039;], Deutsche Kunst und Dekoration, 1912, S. 335.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1913:{{0|–9}} Rathaus (Umbau und Erweiterung des ehemaligen Landratsamtes) in [[Rudolstadt]] (mit Gerhard Herms)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/moderne-bauformen-ix-1912/page/424/mode/2up?q=%22Theodor+Veil%22 Georg Jakob Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Neue Arbeiten der Münchner Architekten Theodor Veil und Gerhard Herms&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Bauformen&amp;#039;&amp;#039;, Julius Hoffmann Verlag, Vol. IX, 1912, S. 398, 399.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/modernebauformenv.12.1913teil1januarjuni/page/n233/mode/2up?q=%22Theodor+Veil%22 Fritz von Ostini: &amp;#039;&amp;#039;Zwei neue Bauten von Th. Veil und G. Herms in München&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Bauformen&amp;#039;&amp;#039;, vol. V, 12/1913, Teil 1, S. 171–194.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1915:{{0|–9}} Wohnhaus am [[Starnberger See]] (mit Gerhard Herms)&lt;br /&gt;
* vor 1915:{{0|–9}} Wohnhaus für Dr. Schneider in München-Solln (mit Gerhard Herms)&lt;br /&gt;
* 1920–1921: Neugestaltung von [[Schloss Bürgeln]] im [[Markgräflerland]]&lt;br /&gt;
* 1921:{{0|–9999}} Büro- und Geschäftshaus „[[Schwerthof]]“ in Köln (projektbezogene Zusammenarbeit mit [[Jacob Koerfer]])&lt;br /&gt;
* 1923:{{0|–9999}} Entwurf für ein [[Haus Grenzwacht|Geschäftshaus am Hauptbahnhof]] in Aachen (nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1923–1924: Geschäftsführer-Wohnhaus der &amp;#039;&amp;#039;Wasserwerke des Landkreises Aachen&amp;#039;&amp;#039; in Brand bei [[Aachen]]&lt;br /&gt;
* 1924:{{0|–9999}} Lastkraftwagen-Garage der &amp;#039;&amp;#039;Kohlengroßhandlung Hubert Einmal&amp;#039;&amp;#039; ([[Kongressgarage]]) in Aachen, Kongressstraße 23 (mit [[Otto Nauhardt]])&lt;br /&gt;
* 1925–1929: Elektrotechnisch-Physikalisches Institut (gen. „Rogowski-Institut“) der RWTH Aachen, Schinkelstraße&lt;br /&gt;
* 1926–1928: evangelische [[Martin-Luther-Kirche (Ulm)|„Martin-Luther-Kirche“]] (auch „Weststadt-Kirche“) in Ulm&lt;br /&gt;
* 1930:{{0|–9999}} Wettbewerbsentwurf für die Pädagogische Akademie in Essen (nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1935–1936: HJ-Heime in [[Lammersdorf]], [[Mützenich (Monschau)|Mützenich]], [[Schleiden]], [[Steckenborn]] und [[Zweifall]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BAUM43&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Baumeister (Zeitschrift)|Der Baumeister]]&amp;#039;&amp;#039; 4/1943, Callwey, München&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937–1938: Rathaus in [[Übach-Palenberg]]&amp;lt;ref name =&amp;quot;BAUM43&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1943: Neue Brücke in [[Heimbach (Eifel)|Heimbach]]&amp;lt;ref name =&amp;quot;BAUM43&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rathaus in [[Limbach-Oberfrohna|Limbach]] (Sachsen)&lt;br /&gt;
* Jugendherberge in [[Hellenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Theodor Veil: &amp;#039;&amp;#039;Die evangelische Weststadtkirche zu Ulm a.D.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur Einweihung der Martin-Luther-Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Ulm, 1928.&lt;br /&gt;
* Otto Moericke: &amp;#039;&amp;#039;Der bauliche Erneuerer des Schloßes Bürgeln am 24. Juni 80 Jahre alt.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Markgrafschaft, Heft 7/1959, S. 16 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/markgrafschaft-1959-07/0018 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Hans Günter Müller und Gottfried M. Dinkelaker: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Martin-Luther-Kirche in Ulm. Chronik – Berichte – Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Ulm, 1978.&lt;br /&gt;
* Hubert Krins: &amp;#039;&amp;#039;Die Martin-Luther-Kirche in Ulm. Vortrag zum 60. Jahrestag der Einweihung am 8. Mai 1988.&amp;#039;&amp;#039; Ulm, 1988.&lt;br /&gt;
* Alexander Wetzig und Max Stemshorn: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Ulm / Neu-Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Ulm, 2003. ISBN 3-8030-0631-7&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- Raberg Ulm --&amp;gt;{{BibISBN|9783799580403|Seite=442 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/moderne-bauformen_1908_7/page/424/mode/2up?q=%22Theodor+Veil%22 Alexander Heilmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Viel&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Bauformen: Monatshefte für Architektur und Raumkunst&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 7, 1908, S. 409–437.&lt;br /&gt;
* [http://www.reformationsgemeinde-ulm.de Reformationskirchengemeinde Ulm]&lt;br /&gt;
* [http://www.kie4191.de/Architekten_Zettelkasten/architekten_zettelkasten.html Veil-Kurzinfo des Kunsthistorikers und Denkmalpflegers Marco Kieser]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1167986008|VIAF=4710153834754164450004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Veil, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Ulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Veil, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Madikeri|Mercara]], Südindien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Oktober 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ulm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schiplagerheide</name></author>
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