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	<title>Theodor Vahlen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 9. November 2025 um 00:53 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-09T00:53:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:VahlenTheodor.jpg|mini|Theodor Vahlen [[Datei:TheodorVahlenSignature.jpg|rahmenlos]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Theodor Vahlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juni]] [[1869]] in [[Wien]]; † [[16. November]] [[1945]] in [[Prag]]) war ein [[deutscher]] [[Mathematiker]] und Vertreter der [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischen]] „[[Deutsche Mathematik|Deutschen Mathematik]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theodor war Sohn des Altphilologen [[Johannes Vahlen]], studierte 1890 in [[Berlin]], promovierte dort 1893 bei [[Lazarus Immanuel Fuchs]] über „Beiträge zu einer additiven Zahlentheorie“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://genealogy.math.ndsu.nodak.edu/id.php?id=48505 Mathematics Genealogy Project]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1911 mit Zwischenstation in [[Albertus-Universität Königsberg|Königsberg]] (wo er 1897 Privatdozent wurde) Ordinarius für Mathematik in [[Universität Greifswald|Greifswald]], wo er bereits seit 1904 lehrte. Ursprünglich beschäftigte er sich mit reiner Mathematik wie der [[Zahlentheorie]] und den Grundlagen der [[Geometrie]]. Mit seiner Berufung 1911 wandte er sich – nicht zuletzt aus weltanschaulichen Gründen – der [[Angewandte Mathematik|angewandten Mathematik]] zu, dort insbesondere elementaren Konstruktions- und Approximationsmethoden. 1923 war er Rektor der Universität Greifswald.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.uni-greifswald.de/informieren/geschichte/rektoren-chronik/rektoren-chronik-1900-1999.html |text=Chronik der Rektoren der Universität Greifswald |wayback=20060224134440  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] fungierte er als [[Batteriechef]] und Abteilungskommandeur, zuletzt als [[Major]] der Reserve im [[6. Königlich Sächsisches Feldartillerie-Regiment Nr. 68|6. Königlich Sächsischen Feldartillerie-Regiment Nr. 68]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 war Vahlen zunächst Mitglied der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]] (DNVP).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wissenschaftspolitik 2004&amp;quot;&amp;gt;[[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Synchron, Heidelberg 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1923 trat er in die [[Großdeutsche Volkspartei]] ein, eine österreichische Entsprechung zur [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. 1924 wurde er [[Nationalsozialistische Freiheitspartei|NSFP]]-Reichstagsabgeordneter. Zum 11. Mai 1925 trat er der NSDAP bei (NSDAP-Mitgliedsnummer 3.961)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/45711217&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde erster NSDAP-[[Gauleiter]] in [[Pommern]], wo er die [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Norddeutscher Beobachter|Der Norddeutsche Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; herausgab.&amp;lt;ref&amp;gt;Kyra T. Inachin: &amp;#039;&amp;#039;„Märtyrer mit einem kleinen Häuflein Getreuer“. Der erste Gauleiter der NSDAP in Pommern Karl Theodor Vahlen,&amp;#039;&amp;#039; in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Bd. 49 (2001), S. 31–51.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1927 wurde die Herausgabe jedoch unter dem Druck Hitlers eingestellt und Vahlen als Gauleiter entlassen, da er der Gruppe um die Brüder [[Gregor Strasser|Gregor]] und [[Otto Strasser]] angehörte, einer nach dem [[Hitlerputsch]] 1923 gegründeten NS-Gruppe mit [[Sozialismus|sozialistischen]] Tendenzen, die sich von Hitler distanzierte und nach dessen Freilassung systematisch aus der Partei verdrängt wurde. Im selben Jahr wurde Vahlen nach einem langen Prozess in Greifswald ohne Anspruch auf Ruhegeld entlassen, weil er am [[Verfassungstag (Weimarer Republik)|Verfassungstag]] 1924 die [[Schwarz-Rot-Gold|schwarz-rot-goldene]] Reichsflagge und die Flagge [[Preußen]]s am Universitätsgebäude einholen ließ („Greifswalder Flaggenstreit“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Zwischenstopp 1930 als Professor an der [[Technische Universität Wien|TH Wien]] und seiner Rehabilitierung in der NSDAP konnte er 1933 wieder an der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Greifswalder Universität]] als Professor für Mathematik lehren. Ab 1933 war er im preußischen Kultusministerium tätig, ab April 1934 als Leiter der Hochschulabteilung. 1934–1937 leitete Vahlen als [[Ministerialdirektor]] das Amt Wissenschaft im neu gegründeten [[Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wissenschaftspolitik 2004&amp;quot; /&amp;gt; In dieser Position konnte er die antisemitischen Bemühungen des Mathematikers [[Ludwig Bieberbach]] um eine „Deutsche Mathematik“ fördern, mit dem er 1936 eine gleichnamige Zeitschrift „[[Deutsche Mathematik]]“ herausbrachte. 1937 musste er das Amt wegen seiner Verwicklungen in die Machtkämpfe verlassen, die zum Sturz von [[Johannes Stark]] als Präsident der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] führten. Dieser war einer der Hauptvertreter der antisemitischen „[[Deutsche Physik|Deutschen Physik]]“, eines der „[[Deutsche Mathematik|Deutschen Mathematik]]“ entsprechenden Phänomens. Ab 1934 war er außerdem Professor an der Universität Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://bibliothek.bbaw.de/kataloge/literaturnachweise/vahlen/literatur.pdf |titel=Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek – Karl Theodor Vahlen |format=PDF; 58&amp;amp;nbsp;kB |werk=bibliothek.bbaw.de |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]], Akademiebibliothek |datum=2002 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110912103902/http://bibliothek.bbaw.de/kataloge/literaturnachweise/vahlen/literatur.pdf |archiv-datum=2011-09-12 |abruf=2024-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1933 bis 1945 war Vahlen Mitglied des Senats der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde Vahlen vom Reichserziehungsminister [[Bernhard Rust]] zunächst kommissarisch als Präsident der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] in Berlin unter Übergehung des Vorschlagsrechts der Akademie eingesetzt. Dabei wurden ihm [[Ernst Heymann]] als Vizepräsident, [[Helmuth Scheel]] als Direktor sowie [[Ludwig Bieberbach]] und [[Hermann Grapow]] als Sekretäre an die Seite gestellt. Obwohl er in nachträglichen Wahlen der Akademie nicht bestätigt wurde, blieb Vahlen Präsident.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee637&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 637.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund von Durchsetzungsproblemen in der Akademie reichte Vahlen 1943, nun 74-jährig, beim zuständigen Reichserziehungsminister ein Rücktrittsgesuch ein, dem mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;April 1943 stattgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfram Fischer, Rainer Hohlfeld, Peter Nötzoldt: &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Akademie in Republik und Diktatur&amp;#039;&amp;#039;, in: Wolfram Fischer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Preußische Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1914–1945&amp;#039;&amp;#039;, Akademie-Verlag, Berlin 2000, S.&amp;amp;nbsp;556–561, {{ISSN|0949-7285}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944/45 war Vahlen als Lehrbeauftragter an der [[Deutsche Universität Prag|Deutschen Universität Prag]] tätig. Bei Kriegsende wurde er in Prag inhaftiert. Er starb im November 1945 in tschechischer Haft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Synchron, Heidelberg 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vahlen war von 1933 bis 1936 Mitglied der SA. 1936 trat er zur [[Schutzstaffel|SS]] über (SS-Nummer 276.751) und erhielt 1943 den Rang eines [[SS-Brigadeführer]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee637&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vahlen befasste sich unter anderem mit Zahlentheorie (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Kettenbruch|Kettenbrüche]]), Geometrie (besonders geometrischen Konstruktionen) und angewandter Mathematik (Theorie des Kompasses, [[Ballistik]], Himmelsmechanik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1939 wurde ihm die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Fischer]], Rainer Hohlfeld, Peter Nötzoldt: &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Akademie in Republik und Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfram Fischer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Preußische Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1914–1945.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2000, S. 556–561 ([http://edoc.bbaw.de/volltexte/2007/359/pdf/26YS3HQHX2fM_359.pdf online]).&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Synchron, Heidelberg 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 176–177.&lt;br /&gt;
* [[Bärbel Holtz]] (Bearb./Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1925–1938/38.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12/II: &amp;#039;&amp;#039;1925–1938.&amp;#039;&amp;#039; Olms-Weidmann, Hildesheim 2004, ISBN 3-487-12704-0 ([[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Borussica]]. Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Kyra T. Inachin]]: &amp;#039;&amp;#039;„Märtyrer mit einem kleinen Häuflein Getreuer“. Der erste Gauleiter der NSDAP in Pommern Karl Theodor Vahlen,&amp;#039;&amp;#039; in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Bd. 49 (2001), S. 31–51 ([http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/2001_1_2_inachin.pdf online]).&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
* [[Anne Christine Nagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Bildungsreformer. Das Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung 1934–1945&amp;#039;&amp;#039;, Fischer Taschenbuch, Frankfurt a. M. 2012, ISBN 978-3-596-19425-4.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Siegmund-Schultze]] &amp;#039;&amp;#039;Theodor Vahlen- zum Schuldanteil eines deutschen Mathematikers am faschistischen Mißbrauch der Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, NTM Schriftenreihe zur Geschichte der Naturwissenschaften, Technik und Medizin, Band 21, 1984, S. 17–41&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3887411161}}&lt;br /&gt;
* [http://bibliothek.bbaw.de/kataloge/literaturnachweise/vahlen/literatur.pdf Literatur zu Theodor Vahlen], Bibliothek der [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]], pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rationale Funktion der Wurzeln, symmetrische und Affektfunktionen&amp;#039;&amp;#039;, [[Enzyklopädie der mathematischen Wissenschaften]], Band 1–1, 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arithmetische Theorie der Formen&amp;#039;&amp;#039;, Enzyklopädie der mathematischen Wissenschaften, Band 1–2, 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abstrakte Geometrie. Untersuchungen über die Grundlagen der euklidischen und nicht-euklidischen Geometrie&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1905, 2. Auflage 1940, Deutsche Mathematik, Beiheft 2 ([https://archive.org/details/abstraktegeometr00vahluoft online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konstruktionen und Approximationen in systematischer Darstellung&amp;#039;&amp;#039;, Teubner 1911 ([https://archive.org/details/konstruktionenun00vahluoft online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballistik&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, de Gruyter, 1922, 2. Auflage 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deviation (Navigation)|Deviation]] und Kompensation&amp;#039;&amp;#039;, Vieweg 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Paradoxien der relativen Mechanik&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1942, Deutsche Mathematik, Beiheft 3.&lt;br /&gt;
* Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung im nationalsozialistischen Staate, Spaeth &amp;amp; Linde, Berlin 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117325309}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/017716}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|117325309}}&lt;br /&gt;
* [http://genealogy.math.ndsu.nodak.edu/id.php?id=48505 Heibel, Pfennig, Rosenegger &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Mathematik&amp;#039;&amp;#039;, Seminar TU München 2003]&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/vahlen.theodor Theodor Vahlen] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
* [https://ns-reichsministerien.de/2019/06/26/karl-theodor-vahlen/ Kurzbiografie] – [https://ns-reichsministerien.de/ Projekt „Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
 |VORGÄNGER=[[Hermann Schwarz (Philosoph)|Hermann Schwarz]]&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGER=[[Paul Schröder (Mediziner, 1873)|Paul Schroder]]&lt;br /&gt;
 |AMT=Rektor der Universität Greifswald&lt;br /&gt;
 |ZEIT=1923&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten der BBAW und ihrer Vorgängerakademien}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117325309|LCCN=n/84/805028|VIAF=74626864}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vahlen, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (NS-Staat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GDVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSFP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gauleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerist (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Reichsuniversität Prag)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vahlen, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vahlen, Karl Theodor (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematiker und nationalsozialistischer Politiker, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. November 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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