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	<title>Theodor Thon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Thon&amp;diff=1943929&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thorstn11: /* Leben */ Beleg</title>
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		<updated>2026-02-14T15:00:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Theodor Thon.jpg|hochkant|mini|Theodor Thon – Porträtzeichnung, etwa 1830]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Thon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Mai]] [[1792]] in [[Eisenach]]; † [[17. November]] [[1838]] in [[Jena]]&amp;lt;ref&amp;gt;Todesanzeige in &amp;#039;&amp;#039;Weimarische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Nr. 94 vom 24. November 1838, Beilage, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00216803/WZ_Weimarische_Zeitung_1838_0765.tif 3. Seite, Familien-Nachrichten].&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Naturforscher, Schriftsteller und Erfinder eines [[Stenografie]]-Systems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theodor Thon war ein Sohn des Wirklichen Rats Heinrich Christoph Thon&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Staats-Handbuch des Großherzogthums Sachsen-Weimar-Eisenach&amp;#039;&amp;#039; für das Jahr 1827, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10021647?page=114%2C115 S. 97].&amp;lt;/ref&amp;gt; (1756–1835) sowie ein Neffe von [[Christian August Thon]]. Er studierte nach dem Abitur am Eisenacher Gymnasium ab 1809 an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eingeschrieben am 20. Oktober 1809 (Matrikel der Universität Jena 1801–1854, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00250606/Ms-Prov-f-117a_0043.tif S. 43]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Naturwissenschaften. Besonders widmete er sich der [[Mineralogie]]. 1810 wurde er Mitglied des [[Corps Saxonia Jena]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Corpslisten|Kösener Korpslisten]] 1910, 127/91&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorübergehend Gutsverwalter, wurde er am 10. Oktober 1811 in Jena zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Entwurf eines neuen Systems der Mineralien, nebst einer Abhandlung über das Anordnen der Mineralien überhaupt und das Studium der Mineralogie.&amp;#039;&amp;#039; (ungedruckt; Weigel/Marwinski 2011, S. 344f.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später wurde ihm erlaubt, ohne [[Habilitation]] als [[Privatdozent]] der Naturgeschichte in Jena zu wirken. Er gab die Stelle im Herbst 1813 auf und kehrte nach Eisenach zurück. Er übernahm dort verschiedene private Verwaltungsämter. 1816 wurde er als Registrator bei der Großherzoglichen Landesdirektion in Eisenach angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Großherzogliches Sachsen-Weimar-Eisenachisches Hof- und Staats-Handbuch,&amp;#039;&amp;#039; auf das Jahr 1816, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10021644?page=81 S. 73], und auf das Jahr 1819, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10021645?page=86 S. 80].&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dieser Tätigkeit unbefriedigt, bat er Anfang 1821 um seine Entlassung&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Großherzogl. S. Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt&amp;#039;&amp;#039; vom 17. August 1821, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00210866/0700_GHZSWE_1821_RBL0034_0690.tif S. 690].&amp;lt;/ref&amp;gt; und zog nach Weimar, um im [[Landes-Industrie-Comptoir]] naturwissenschaftliche Werke zu bearbeiten. Er vervollkommnete sich nebenbei im Zeichnen und erlernte auch die [[Kupferstich|Kupferstechkunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Wunsch nach einem [[Lehrstuhl]] an der Landesuniversität trieb ihn 1824 wieder nach Jena. Durch seine naturwissenschaftlichen und technischen Bücher inzwischen bekannt geworden, erhielt er im Juni 1827 die fürstliche Erlaubnis, ohne weitere Förmlichkeiten wieder naturwissenschaftliche Privatvorlesungen an der Universität zu halten. Ihre Themen waren außerordentlich vielfältig: Naturgeschichte, Sammlung naturwissenschaftlicher Körper, Mineralogie, Zoologie, Entomologie, Architektur, Technologie, Kupferstechkunst und Stenografie.&amp;lt;ref name=Vorl /&amp;gt; Die Ernennung zum [[Extraordinariat|a.o. Professor]] 1834&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Weimarische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 22. Oktober 1834, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00212172/WZ_Weimarische_Zeitung_1834_0651.tif Titelseite].&amp;lt;/ref&amp;gt; besserte Thons materielle Lage nur wenig. Nach wie vor war er auf schriftstellerische Arbeiten angewiesen. Bedeutsam wurde die um 1824 angeknüpfte Verbindung mit der Verlagsbuchhandlung von [[Bernhard Friedrich Voigt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thon war dreimal verheiratet: 1. 1817 mit Karoline geb. Röhn aus [[Mosbach (Wutha-Farnroda)|Mosbach]] bei Ruhla († 1878 in Eisenach), nach einem Jahr geschieden&amp;lt;ref&amp;gt;Weigel/Marwinski 2011, S. 345.&amp;lt;/ref&amp;gt;; 2. mit Charlotte Emilie geb. Seifert aus [[Spremberg]] († 1834 in Jena&amp;lt;ref&amp;gt;Beigesetzt am 12. April, „alt 36 Jahr“ (&amp;#039;&amp;#039;Jenaische Wöchentliche Anzeigen&amp;#039;&amp;#039; vom 18. April 1834, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00245225/Privilegirte_Jenaische_woechent_Anzeigen_23048803X_1834_0118.tif S. 118]).&amp;lt;/ref&amp;gt;); 3. 1835 mit Emilie Mathilde &amp;#039;&amp;#039;Luitgard&amp;#039;&amp;#039; Haßkerl (Hahskerl)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jenaische Wöchentliche Anzeigen&amp;#039;&amp;#039; vom 20. März 1835, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00245226/Privilegirte_Jenaische_woechent_Anzeigen_23048803X_1835_0090.tif S. 90].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sein Sohn [[Sixt Thon]] (1817–1901) wurde stellvertretender Zeichenschuldirektor in Weimar; Guido Thon (* 6. Februar 1837; † 7. Oktober 1891) wurde Arzt in [[Queensland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stenografisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Thon beschäftigte sich ab 1809 mit Stenografie.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Faulmann|Karl Faulmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Litteratur der Stenographie.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1895, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11611143?page=84 S. 70].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte sich das geometrische Stenografie-System von [[Carl Gottlieb Horstig]] (1763–1835) angeeignet und weiterentwickelt. Zusätzlich nutzte er die Verbesserungen in [[Friedrich Mosengeil]]s Systemversion von 1819.&amp;lt;ref&amp;gt;L[aurenz] Schneider, G[eorg] Blauert: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Kurzschrift.&amp;#039;&amp;#039; Wolfenbüttel 1936, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1825 veröffentlichte Thon einen Abriss dieses von ihm entwickelten Systems in seinem &amp;#039;&amp;#039;Biometrie&amp;#039;&amp;#039;-Buch. Er war der Erste, der Stenografie an einer deutschen Universität unterrichtete; von 1827 bis 1833 hielt er Vorlesungen über seine eigene Stenografie an der Universität Jena.&amp;lt;ref name=Vorl &amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Index scholarum&amp;#039;&amp;#039; Wintersemester 1827/1828, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00248003/Uniprog_Index_Scholarum_130737488_SS1825_WS1835_0103.tif S. 15], und Sommer 1833, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00248014/Uniprog_Index_Scholarum_130737488_SS1825_WS1835_0314.tif S. 16].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einladungsschrift zu seinen Vorlesungen (1827) beschrieb sein Stenografie-System und enthielt etliche Abänderungen gegenüber seiner Systemveröffentlichung von 1825.&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider/Blauert, S. 88 und S. 336f.; Faulmann, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 würdigte er [[Franz Xaver Gabelsberger]]s &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zur deutschen Redezeichenkunst&amp;#039;&amp;#039; ausführlich. Er entwickelte ein umfangreiches Manuskript, um zwischen der alten geometrischen und der neuen kursiven Richtung der Kurzschrift zu vermitteln; diese Ausarbeitung ist verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliophiler Kupferstecher ==&lt;br /&gt;
Die meisten Kupfertafeln zu seinen Büchern stach Thon selbst. Er lieferte auch viele Zeichnungen und Kupferstiche zu fremden Werken, z. B. zu Dietrichs &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Giftpflanzen&amp;#039;&amp;#039; (1826).&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich David Dietrich: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Giftpflanzen, nach natürlichen Familien aufgestellt, mit Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1826. [https://www.google.de/books/edition/Deutschlands_Giftpflanzen_nach_nat%C3%BCrlic/XGukQYWzUb8C?gbpv=1&amp;amp;pg=PR1 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historisch-Geographische Stammbuchblaetter&amp;#039;&amp;#039; gesammelt und herausgegeben von Dr. Theodor Thon. 1. Bändchens 1. Heft. [1821]. [https://collections.thulb.uni-jena.de/receive/HisBest_cbu_00029086?derivate=HisBest_derivate_00015545 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lebens-Meß- u. Rechnungskunst (Biomètrie). […]&amp;#039;&amp;#039; Nach M. A. Julliens Werken bearbeitet, mit einer Einleitung, vielen praktischen Regeln und einer ganz neuen, leichten, viel Raum und Zeit sparendern Methode der Geschwindschreibekunst (Stenographie) […]. Ilmenau 1825. [https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/image/897167473/2/ Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Drehkunst in ihrem ganzen Umfange.&amp;#039;&amp;#039; Nach dem Französischen frei bearbeitet. (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Neuer Schauplatz der Künste und Handwerke,&amp;#039;&amp;#039; 15. Band.) Ilmenau 1825. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11283513?page=5 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abbildungen ausländischer Insekten&amp;#039;&amp;#039;, I, Heft 1: Käfer (Jena 1826)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gebäudemaler und Decorateur, oder die Kunst, Gebäude sowohl von Außen, als von Innen mit Geschmack zu verzieren.&amp;#039;&amp;#039; Nach dem Französischen frei bearbeitet und mit vielen Zusätzen versehen. (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Neuer Schauplatz der Künste und Handwerke,&amp;#039;&amp;#039; 18. Band.) Ilmenau 1826. [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/29886/1 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Naturaliensammler.&amp;#039;&amp;#039; Frei nach dem Französischen bearbeitet und vervollständigt. Ilmenau 1827. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10706401?page=5 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber den Nutzen der Stenographie, besonders über die Vortheile, welche sie Studirenden gewährt.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1827. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10431215?page=5 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Botanik in ihrer practischen Anwendung auf Gewerbskunde, Pharmazie, Toxicologie, Oeconomie, Forstcultur und Gartenbau.&amp;#039;&amp;#039; Frey nach dem Französischen bearbeitet. Ilmenau 1828. [https://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN1745164871 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Kupferstecherkunst, der Kunst in Stahl zu stechen und in Holz zu schneiden.&amp;#039;&amp;#039; Nach dem Französischen bearbeitet. (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Neuer Schauplatz der Künste und Handwerke,&amp;#039;&amp;#039; 54. Band.) Ilmenau 1831. [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/10651/7 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Reißkunst oder der wahren Grundsätze der Zeichnenwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Frei nach dem Französischen bearbeitet. (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Neuer Schauplatz der Künste und Handwerke,&amp;#039;&amp;#039; 55. Band.) Ilmenau 1832. [https://www.google.de/books/edition/Lehrbuch_der_Rei%C3%9Fkunst_oder_der_wahren/hS0xpHxsL4UC?gbpv=1&amp;amp;pg=PR1 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* [Besprechung von] &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zur deutschen Redezeichenkunst oder Stenographie,&amp;#039;&amp;#039; von Fr. Xav. Gabelsberger. 1834. In: &amp;#039;&amp;#039;Repertorium der gesammten deutschen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band, 1834, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10601945?page=587 S. 579–582].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Insekten dargestellt in getreuen Abbildungen und mit ausführlicher Beschreibung&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1835 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Naturgeschichte der in- und ausländischen Schmetterlinge&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1837.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Insekten, Krebs- und Spinnenthiere, mit besonderer Berücksichtigung der in Deutschland lebenden, dargestellt in getreuen Abbildungen und mit ausführlicher Beschreibung&amp;#039;&amp;#039; von Theodor Thon und A. B. Reichenbach. (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Die Naturgeschichte in getreuen Abbildungen und mit ausführlicher Beschreibung derselben,&amp;#039;&amp;#039; Band &amp;#039;&amp;#039;Insekten&amp;#039;&amp;#039;.) Leipzig 1838. (482 S. + CXXXI Tafeln) [https://www.google.de/books/edition/Die_Insekten_Krebs_und_Spinnenthiere_mit/OcE3AQAAMAAJ?gbpv=1&amp;amp;pg=PP7 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines ökonomisch-technologisches Kunst- und Gewerbe-Lexikon,&amp;#039;&amp;#039; 2 Teile. Leipzig 1838–1839. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb11113086%2FBV008762097%22 Digitalisate].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Belletristik]] versuchte sich Thon unter dem Pseudonym „Guido Romito“. Er schrieb die [[Novelle]] &amp;#039;&amp;#039;Bertha oder Liebe und die Stimme von Jenseits&amp;#039;&amp;#039; (Eisenberg 1825) und die Erzählungen &amp;#039;&amp;#039;Der Meisterschlag&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;’s hat eins geschlagen&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1836).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Mitzschke|P. Mitzschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Thon (1792–1838).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Warte.&amp;#039;&amp;#039; Monatsschrift für die geistigen, künstlerischen und wirtschaftlichen Interessen Thüringens. Band V, Jg. 1908/1909, [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00212632/Thueringer_Warte_1908-09_05_0035.tif S. 27–35].&lt;br /&gt;
* Mitzschke: &amp;#039;&amp;#039;Thon, Theodor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Deutsche Biographie.&amp;#039;&amp;#039; 54. Band, Leipzig 1908, [https://archive.org/details/allgemeinedeutsc54lili/page/700/mode/1up S. 700–702].&lt;br /&gt;
* Heinz-Jürgen Thon: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Familie Thon. Von den Anfängen in Sachsen-Eisenach bis zum Neubeginn in Bayern. (1535–2005).&amp;#039;&amp;#039; Hausen (Oberfr.) 2006. ISBN 3-87707-677-7. (S. 55 und 65f.)&lt;br /&gt;
* H[einrich] W[eigel], F[elicitas] M[arwinski]: &amp;#039;&amp;#039;Thon, Theodor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lebenswege in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Vierte Sammlung. Jena 2011, ISBN 978-3-939718-57-4, S. 344–350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117352209|LCCN=nr/2004/16458|VIAF=22917052}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thon, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entomologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferstecher (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliophiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stenograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1792]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thon, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Guido Romito (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Naturforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Mai 1792&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eisenach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. November 1838&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thorstn11</name></author>
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