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	<title>Theodor Spieß - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Spieß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. April]] [[1890]] in [[Berlin]]; † [[30. Januar]] [[1962]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Generalleutnant]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärbiografie ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Spieß trat am 12. Juni 1909 als [[Fahnenjunker]] in das [[Neupreußische Pionierbataillone|Pionier-Bataillon Nr. 3]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein. Dort wurde er am 1. Dezember 1909 zum [[Gefreiter|Gefreiten]], am 16. Dezember 1909 zum [[Unteroffizier]] und am 27. Januar 1910 zum [[Fähnrich]] befördert. Am 16. November 1910 wurde er [[Leutnant]] und Kompanieoffizier. Nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war Spieß in seinem [[Bataillon]] zunächst [[Zugführer (Militär)|Zug-]] und später Kompanieführer. Am 28. Februar 1916 wurde er zum Führer der Minenwerfer-Kompanie 5 ernannt. Am 22. März 1916 erfolgte seine Beförderung zum [[Oberleutnant]] und die Ernennung zum [[Kompaniechef|Chef]] seiner Kompanie. Vom 15. August bis zum 12. September 1918 diente Spieß als [[Ordonnanzoffizier]] im Stab der [[5. Division (Deutsches Kaiserreich)|5. Infanterie-Division]]. Im Anschluss daran kehrte er zu seinem Stammregiment zurück, wo er bis zu dessen [[Demobilisierung]] im Januar 1919 diente. Während des Krieges hatte man ihn mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]], dem Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern sowie dem Hamburger [[Hanseatenkreuz]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1930, S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegsjahre ===&lt;br /&gt;
Zum 19. Januar 1919 wurde Spieß als Ordonnanzoffizier in den Stab des [[Freikorps]] 1. Marine-Brigade bzw. später der [[Marine-Brigade Ehrhardt]] (2. Marine-Brigade) beordert. Am 21. August 1919 wurde in die [[Vorläufige Reichswehr]] übernommen und als Bataillonsadjutant dem Reichswehr-Schützen-Regiment 18 zugeteilt. Vom 1. Oktober 1920 bis 14. September 1922 folgte seine Versetzung in das [[6. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|6. Infanterie-Regiment]], wo man ihn als Zugführer verwendete. Zeitgleich war Spieß vom 3. Januar bis 3. September 1921 in den Stab der [[2. Division (Reichswehr)|2. Division]] kommandiert. Am 15. September 1922 wurde Spieß zum Chef der Minenwerfer-Kompanie ernannt und am 1. Oktober 1922 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Im Juni 1928 wurde er in das Ausbildungs-Bataillon des [[12. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|12. Infanterie-Regiments]] nach [[Halberstadt]] versetzt, wo er zeitweise als Kompaniechef und zeitweise im Stab diente, ehe er in das III. Bataillon des [[16. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|16. Infanterie-Regiments]] nach [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]] wechselte. Hier fand er Verwendung als Chef der 12. MG-Kompanie. Am 1. Januar 1932 wurde Spieß in den Stab des Infanterie-Führers I nach [[Allenstein]] versetzt, dann bis Ende September 1934 zur II. Marine-Artillerie-Abteilung abkommandiert und zwischenzeitlich am 1. April 1933 zum [[Major]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1934 trat Spieß zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] über, wo er bis Ende September 1935 als [[Kommandeur]] der Flak-MG-Abteilung Brandenburg diente. Am 1. Oktober 1935 wurde er zum [[Oberstleutnant]] befördert und zum Kommandeur der leichten Flak-Abteilung II/22 ernannt. Von Oktober 1936 bis März 1937 war er Kommandeur des Flak-Regiments 26. Im Anschluss daran war er 1. [[Generalstabsoffizier]] (Ib) beim Luftkreis-Kommando V in [[München]], wo er am 1. März 1938 zum [[Oberst]] befördert wurde. Nach dem [[Anschluss Österreichs]] wurde Spieß am 1. April 1938 in den Stab des [[Kommandierender General|Kommandierenden Generals]] der Luftwaffe in [[Österreich]] kommandiert, in dem er bis Ende Juni 1938 diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1938 wurde Spieß zum Kommandeur des Flak-Regiments 6 in [[Hamburg]] ernannt. Am 1. August 1939 wurde er zum [[Generalmajor]] befördert. Von Dezember 1939 bis Ende Februar 1940 kommandierte er sodann die [[6. Flak-Brigade]] im Raum [[Mönchengladbach]]. Am 29. Februar 1940 wurde er zum Kommandeur des [[Luftverteidigungskommando 3|Luftverteidigungskommandos 3]] in Hamburg ernannt, das im September 1941 die Bezeichnung [[3. Flak-Division]] erhielt. Seine Beförderung zum [[Generalleutnant]] erfolgte am 1. August 1941. Am 1. Juli 1942 wurde er  Kommandeur der [[13. Flak-Division]], die er bis zum 10. März 1944 in [[Frankreich]] befehligte. Am 11. März 1944 wurde Spieß in die [[Führerreserve]] überstellt, wo er bis Ende Juli 1944 zur Verfügung beim Luftgaukommando XI in Hamburg stand. Am 31. Juli 1944 schied Spieß aus dem [[Wehrdienst]] aus und fand bis Kriegsende keine Verwendung mehr. Eine [[Kriegsgefangenschaft]] folgte nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Minenwerfer im Großkampf – mit Unterstützung von Kriegskameraden nach den Amtlichen Kriegstagebüchern.&amp;#039;&amp;#039; Lehmann Verlag, München 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Odebrecht–Zoch.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1992, ISBN 3-7648-2207-4, S. 332–333.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126968233|VIAF=13317582}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spiess, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spieß, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nimro</name></author>
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