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	<title>Theodor Schwartz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Schwartz&amp;diff=1433276&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Ehrungen; das 2025 geschlossene Theodor-Schwartz-Haus</title>
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		<updated>2026-04-07T19:12:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ehrungen; das 2025 geschlossene Theodor-Schwartz-Haus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den deutschen Gewerkschafter und sozialdemokratischen Politiker. Zum deutschen Verwaltungs- und Ministerialbeamten und Parlamentarier des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt siehe [[Theodor Schwartz (Staatsrat)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:SchwartzTheodor.jpg|mini|Theodor Schwartz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Carl Theodor Schwartz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. April]] [[1841]] in [[Lübeck]]; † [[10. April]] [[1922]] ebenda) war ein deutscher Gewerkschafter und sozialdemokratischer Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schwartz war gelernter [[Former]], arbeitete aber auch als Schiffsjunge, Matrose und Schiffskoch. Von 1886 bis 1895 war er Speisewirt in Lübeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war 1868 dem [[Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein|Allgemeinen Deutscher Arbeiterverein]] beigetreten und wurde durch die Vereinigung der Arbeiterparteien 1875 Mitglied der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei (Deutschland)|SDAP]], die sich 1890 [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] nannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwartz war zwischen 1889 und 1891 Vertrauensmann der Former Deutschlands. Danach war Schwartz bis 1901 nebenamtlicher Vorsitzender des Formerverbandes. Ebenfalls nebenamtlich war er zwischen 1891 und 1895 Redakteur der Verbandszeitung „Glück auf“. Im Jahr 1890 war Schwartz einer der Mitbegründer der [[Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands]]. Bis 1892 gehörte er ihr als Mitglied an. Außerdem war er 1894 Mitbegründer und Mitglied der gewerkschaftlichen Presskommission. Von 1895 bis 1919 war Schwartz Geschäftsführer des &amp;#039;&amp;#039;[[Lübecker Volksbote]]n&amp;#039;&amp;#039;. Danach trat er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – Carl Theodor Schwartz.jpg|mini|1907 im Begriff auf eine ländliche Agitationsfahrt zu gehen.]]&lt;br /&gt;
Schwartz hatte seit 1876 regelmäßig und zunächst ohne Erfolg für den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] kandidiert. Erst seit 1890 war er Mitglied des Reichstages, dem er mit Ausnahme der Jahre zwischen 1893 und 1898 bis 1918 angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Wahlbündnissen und Wahlergebnissen siehe Carl-Wilhelm Reibel: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Reichstagswahlen 1890–1918. Bündnisse, Ergebnisse, Kandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Halbband 2, Droste, Düsseldorf 2007, ISBN 978-3-7700-5284-4, S. 1483–1486.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte in der Reichstagsfraktion zu den Kritikern der Kriegskreditspolitik und trat 1916 zur [[Sozialdemokratische Arbeitsgemeinschaft|Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft]] über, ohne jedoch auch zur [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] überzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gehörte Schwartz von 1905 bis 1921 dem Landesparlament der Lübecker Bürgerschaft an. Im Jahr 1919 amtierte er als [[Alterspräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach Theodor Schwartz war das 2025 geschlossene &amp;#039;&amp;#039;Theodor-Schwartz-Haus&amp;#039;&amp;#039; benannt, ein Erholungsheim der [[Arbeiterwohlfahrt]] in [[Brodten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das alte Lübeck. Bilder aus der Kultur und Geschichte Lübecks bis zum Anfange des 17. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Zusammengestellt von Theodor Schwartz. [[Johannes Wedde]], Lübeck 1887.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jürgen Wullenwever]], Bürgermeister von Lübeck, Geboren zu Hamburg 1493, enthauptet bei Wolfenbüttel 1537&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1887.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus Lübecks Vergangenheit. Zusammengestellt&amp;#039;&amp;#039; von Theodor Schwartz. Meyer, Lübek 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hinrik Paternostermaker|Hinrich Paternostermaker]]. Ein dunkles Blatt aus der lübeckischen Geschichte des vierzehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Friedr. Meyer &amp;amp; Co.,  Lübeck 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Blos|W. B.]]: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Schwartz, Hinrich Paternostermaker. Ein dunkles Blatt aus der lübeckischen Geschichte des vierzehnten Jahrhunderts. Lübeck, Friedr. Meyer &amp;amp; Co. 112 Seiten. 60 Pfennig&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die neue Zeit]]. Wochenschrift der deutschen Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. 31.1912-1913, 2. Bd.(1913), Heft 43, S. 612–613. [http://library.fes.de/cgi-bin/neuzeit.pl?id=07.08794&amp;amp;dok=1912-13b&amp;amp;f=191213b_0612&amp;amp;l=191213b_0613 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theodor Schwartz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Osterroth]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Sozialismus]].&amp;#039;&amp;#039; Band I. &amp;#039;&amp;#039;Verstorbene Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. J. H. W. Dietz Nachf., Hannover 1960, S. 283–284.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schröder (Historiker)|Wolfgang Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwartz, Johann Carl Theodor&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]]. Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 420–421.&lt;br /&gt;
* Otto Wiehmann:  [[Alken Bruns]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Lebensläufe aus neun Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Karl Wachholz Verlag, Neumünster 1993, ISBN 3-529-02729-4, S. 359–361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133217701}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|133217701}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop||201450}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Biokand||201450}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Biorabk||2361}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133217701|VIAF=35638639}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwartz, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bürgerschaft (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADAV-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwartz, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schwartz, Johann Carl Theodor (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. April 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. April 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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