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	<title>Theodor Schmalz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T10:34:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Schmalz&amp;diff=771513&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TigerFromEarth: Den Namen des Amalthea Verlags korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-03T10:18:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Den Namen des Amalthea Verlags korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Theodor Schmalz.jpg|mini|Theodor Anton Heinrich Schmalz, Erster Rektor der Berliner Universität]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Anton Heinrich Schmalz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[17. Februar]] [[1760]] in [[Hannover]]; gestorben [[20. Mai]] [[1831]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Kameralistik|Kameral-]] und [[Rechtswissenschaft]]ler. Er war ein [[Schwägerschaft|Schwager]] [[Gerhard von Scharnhorst]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er besuchte das [[Athenaeum Stade]], studierte von 1777 bis 1780 [[Theologie]], wurde danach [[Hofmeister]] und studierte Rechtswissenschaft. Ab 1785 [[Privatdozent]] in Göttingen, promovierte er an der [[Universität Rinteln]] und wurde dort 1787 [[Extraordinarius|außerordentlicher]] und 1788 [[Lehrstuhl|ordentlicher Professor]] der Rechte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg Petzel]], [[Bernd Hesse]]: &amp;#039;&amp;#039;„Aus Überzeugung der Notwendigkeit studiere ich mein jus“ oder E.T.A. Hoffmanns Studienzeit in Königsberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Claudia Liebrand, Harald Neumeyer, Thomas Wortmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;E.T.A. Hoffmann-Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 29. Erich Schmitd Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-503-20610-0, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1788 wurde er nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg i. Pr.]] berufen, wo er 1793 Assessor bei der ostpreußischen [[Kriegs- und Domänenkammer]] wurde, 1798 zum [[Konsistorium#Konsistorialrat(evangelisch)|Konsistorialrat]] und 1801 zum Kanzler und Rektor der [[Albertus-Universität Königsberg]] bestellt wurde. 1802&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Pierer’s Universal-Lexikon der Vergangenheit und Gegenwart |Auflage=4. |Verlag=Verlagsbuchhandlung von [[Heinrich August Pierer|H. A. Pierer]] |Ort=Altenburg |Datum=1865 |Kommentar=Lexikoneintrag „Schmalz, 1) Theodor Anton Heinrich“ |Online=http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Schmalz+%5B2%5D |Abruf=2019-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er an die [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Friedrichs-Universität Halle]] versetzt und als deren Kanzler und Rektor zum [[Charakter (Titel)|Geh. Justizrat]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einverleibung von Stadt und Universität in das [[Königreich Westphalen]] 1808 legte er alle Ämter nieder. 1809 wurde er zum Rat am Oberappelationssenat des [[Kammergericht]]s ernannt. Bei Gründung der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] wurde er Ordinarius und erster [[Rektor#Akademische Ämter|Rektor]] der neuen Hochschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/rektoratsreden/anzeige/index.php?type=rektor&amp;amp;id=1099925449 Rektoratsrede (HKM).]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger war [[Johann Gottlieb Fichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Rektoren der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritisierter Kritiker ===&lt;br /&gt;
Bis zu diesem Zeitpunkt war er außerhalb seines Fachbereichs wenig in Erscheinung getreten. Das änderte sich 1815, als er unter dem Vorwand, eine ihn persönlich betreffende biografische Notiz in der &amp;#039;&amp;#039;Venturinischen Chronik&amp;#039;&amp;#039; zu verbessern, eine Flugschrift erscheinen ließ, in der er sich über die in Deutschland angeblich bestehenden Geheimbünde nach Art des [[Tugendbund]]es verbreitete, ihre seiner Ansicht nach finster-revolutionäre Gesinnung und moralische Verkommenheit. Eine Schrift, die „den Stempel der Demagogenriecherei und des Wunsches, die eigene Loyalität herauszustreichen, deutlich an der Stirne trug“.&amp;lt;ref&amp;gt;ADB Band 31, S. 625.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit nicht genug, versandte Schmalz sein Werk direkt an mehrere deutsche Regierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte wohl die Stimmung falsch eingeschätzt, denn die Reaktionen auf seine Schrift waren heftig. Unter anderem hatte er behauptet, „der Freiheitskampf gegen Napoleon sei nicht infolge der sogenannten Begeisterung, sondern nur durch das Pflichtgefühl des Volkes geführt worden, welches gehorsam auf den Ruf des Fürsten hin zu den Waffen gegriffen habe: ‚Alles eilte zu den Waffen, wie man aus ganz gewöhnlicher Bürgerpflicht zum Löschen einer Feuersbrunst beim Feuerlärm eilt.‘ Dies einem Schill, einem Blücher, einem Heer, das zum überwiegenden Teil aus Freiwilligen bestanden hatte. War es ein Wunder, wenn deutsche Studenten, die freiwillig den Feldzug mitgemacht hatten, auf der Wartburg diese bodenlose Gemeinheit den Flammen übergaben?“&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Andrée, d.&amp;amp;nbsp;i. [[Oskar Panizza]], in: &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Diskußjonen No. 13–15&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1899, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht nur wurde seine Schrift auf dem [[Wartburgfest]] 1817 zusammen mit anderen Paraphernalien der Reaktion und des reaktionären Preußentums [[Bücherverbrennung beim Wartburgfest 1817|verbrannt]], er sah sich auch einer sachlich und formal überlegenen Kritik ausgesetzt, u. a. von Männern wie [[Barthold Georg Niebuhr]], [[Friedrich Schleiermacher]], [[Wilhelm Traugott Krug]], [[Friedrich Christoph Förster]] und [[Ludwig Wieland (Autor)|Ludwig Wieland]]. Der Auseinandersetzung nahm schließlich solche Ausmaße an, dass ihr Ende durch eigene königliche Verordnung vom 6. Januar 1816 herbeigeführt werden musste, mit der die Polemik und jede weitere Publikation zum Thema Geheimbünde verboten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar erhielt Schmalz kurz darauf einen Orden des [[Königreich Württemberg|Königs von Württemberg]] und den [[Roter-Adler-Orden|Roten Adlerorden]] (wobei insbesondere bei der ersten Auszeichnung unterstellt werden konnte, dass es sich um die Belohnung eines Denunzianten handelte), doch insgesamt ging er aus dem Kampf besiegt und beschädigt hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freimaurer ===&lt;br /&gt;
Man sagte ihm nach, im weiteren Verlauf seines Lebens sich durch Freundlichkeit, Urbanität und Mildtätigkeit ausgezeichnet und zu dessen Ende hin sich dem [[Pietismus]] angenähert zu haben. Er trat 1779 der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Zum goldenen Zirkel&amp;#039;&amp;#039; in [[Göttingen]] bei und war später lange Zeit Redner der Loge &amp;#039;&amp;#039;Zu den drei Kronen&amp;#039;&amp;#039; in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] i. Pr. Nachdem er zwischen 1806 und 1808 [[Meister vom Stuhl]] der Hallenser Loge &amp;#039;&amp;#039;Zu den drei Degen&amp;#039;&amp;#039; war&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Gerlach: &amp;#039;&amp;#039;Die Freimaurer im Alten Preußen 1738-1806. Die Logen zwischen mittlerer Oder und Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1 (= Quellen und Darstellungen zur europäischen Freimaurerei 8.1). Innsbruck 2007, S. 424.&amp;lt;/ref&amp;gt;, übernahm er dieses Amt ab 1808 in der Loge &amp;#039;&amp;#039;Zum flammenden Stern&amp;#039;&amp;#039; in Berlin und 1809 Mitglied des altschottischen Bundesdirektoriums der [[3WK|Großen National-Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“]]. 1814 trat er zur [[Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland|Großen Landesloge von Deutschland]] über und wurde dort Großredner und Logenmeister der Loge &amp;#039;&amp;#039;Pegase&amp;#039;&amp;#039; in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Grabstätte ===&lt;br /&gt;
Theodor Schmalz starb 1831 im Alter von 71 Jahren in Berlin. Beigesetzt wurde er auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden]] an der [[Chausseestraße]]. Das Grab ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Encyclopaedie des gemeinen Rechts |TitelErg=Zum Gebrauch academischer Vorlesungen |Verlag=[[Friedrich Nicolovius]] |Ort=Königsberg |Datum=1790 |Online={{Google Buch |BuchID=VURMAAAAcAAJ}} |Abruf=2019-11-27}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das reine Naturrecht.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1792&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des römischen Privatrechts.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1793&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das natürliche Staatsrecht / Von Theodor Schmalz, D. Professor der Rechte in Königsberg.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1794&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berichtigung einer Stelle in der Bredow-Venturinischen Chronik für das Jahr 1808.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1815 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-516494}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber politische Vereine.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1815&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber des Herrn B. G. Niebuhr&amp;#039;s Schrift wider die meinige, politische Vereine betreffend.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1816&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Letztes Wort über politische Vereine.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1816&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch des teutschen Privatrechts; Landrecht und Lehnrecht enthaltend / Vom Geheimen Rath Schmalz zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1818&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorläufiges Reglement für die Universität zu Berlin bis nach Publication ihrer Statuten.&amp;#039;&amp;#039; Faksimile der Originalausgabe Berlin 1810. – Berlin : Universitätsbibliothek der Humboldt-Univ. zu Berlin, 1995. – 5 ungez. Bl. Holdings:HUB50.ZB011&lt;br /&gt;
* Rede am Geburtstagsfeste des Königs als am 3. Aug. 1811 die Königl. Universität zu Berlin sich zum ersten Male öffentlich versammelte. – Berlin : J. E. Hitzig in Comm. 1811, 33, S. 8°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Barthold Georg Niebuhr]]: &amp;#039;&amp;#039;Ueber geheime Verbindungen im preußischen Staate und deren Denunciation.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1815&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Rühs]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Märchen von den Verschwörungen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1815&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schleiermacher]]: &amp;#039;&amp;#039;An den Herrn Geheimrath Schmalz. Auch eine Rezension.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1816&lt;br /&gt;
* {{ADB|31|624|627|Schmalz, Theodor|[[Ernst Landsberg]]|ADB:Schmalz, Theodor}}&lt;br /&gt;
* Eugen Lennhoff, Oskar Posner: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Freimaurer-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Reprint von 1932. Amalthea-Verlag, Wien–München 1980, {{Falsche ISBN|8-85002-038-X}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Christof Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Anton Heinrich Schmalz (1760–1831): Jurisprudenz, Universitätspolitik und Publizistik im Spannungsfeld von Revolution und Restauration.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main: Klostermann 1999&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|120|121|Schmalz, Theodor|Hans-Christoph Kraus|104314206}}&lt;br /&gt;
* Thomas Jaeger: &amp;#039;&amp;#039;Kampf der Flugschriften. Theodor Schmalz und die Debatte um die Gründung der Berliner Universität.&amp;#039;&amp;#039; In: FEGV-Jahresbericht 6 (2011), S. 66–85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|104314206}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|104314206}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104314206|LCCN=n86013641|VIAF=5044939}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmalz, Theodor Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Justizrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1760]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1831]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rinteln)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmalz, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmalz, Theodor von; Schmalz, Theodor Anton Heinrich von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kameral- und Rechtswissenschaftler; erster Rektor der Universität Berlin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1760&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Mai 1831&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TigerFromEarth</name></author>
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