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	<title>Theodor Rowehl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T00:52:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Andim: Kat</title>
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		<updated>2025-12-14T21:36:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2005-0009, Theodor Rowehl.jpg|mini|hochkant|Theodor Rowehl, 1940]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Rowehl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Februar]] [[1894]] in [[Barstede]]; † [[6. Juni]] [[1978]] in [[Münster]]) war ein deutscher [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffenoffizier]], zuletzt [[Oberst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theodor Rowehl trat im August 1914 der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] bei und diente bis Dezember 1914 in der II. Marine-Division. Bis März 1916 erfolgte sein Einsatz auf unterschiedlichen Schiffen (bis März 1915 auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Westfalen (Schiff, 1909)|Westfalen]]&amp;#039;&amp;#039;, bis Juli 1915 auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiser Karl der Große]]&amp;#039;&amp;#039; und dann auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Ostfriesland (Schiff, 1911)|Ostfriesland]]&amp;#039;&amp;#039;). Er kam in die [[Seefliegerabteilungen|I. Seeflieger-Abteilung]], erst auf die Seeflieger-Station auf Helgoland, später auf [[Norderney]]. Am 10. Juni 1916 wurde er zum [[Leutnant zur See]] der Reserve des Seeoffizierkorps befördert. Von Oktober 1916 bis November 1917 war er in der I. Torpedo-Fliegerstaffel in Windau. Anschließend war er bis September 1918 auf der Seeflieger-Station [[Zeebrugge]], bevor er bis Kriegsende als Lehrer an der Fliegerschule in Putzig eingesetzt wurde. Am 31. Dezember 1918 wurde er aus der Marine verabschiedet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Albert Stoelzel]] |Titel=Ehrenrangliste der Kaiserlich Deutschen Marine, 1914–1918 |Verlag=[[Marine-Offizier-Verband]] |Datum=1930 |Seiten=817}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war er ziviler Pilot, bevor er im Jahr 1935 beauftragt wurden, bei der Hansa Luftbild GmbH eine kleine Einheit für die Erstellung von Luftaufnahmen der deutschen Nachbarländern aufzustellen, die später die nach ihm benannte Einheit bildete. Diese wurde als Staffel z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V beim RLM oder als &amp;#039;&amp;#039;[[Kommando Rowehl]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Im Januar 1939 übernahm er als [[Oberstleutnant]] die &amp;#039;&amp;#039;Versuchsstelle für Höhenflüge&amp;#039;&amp;#039; in [[Oranienburg]], welche Teil der Aufklärungsgruppe des [[Oberbefehlshaber der Luftwaffe|Oberbefehlshabers der Luftwaffe]] (&amp;#039;&amp;#039;AufklGrp OB der Lw&amp;#039;&amp;#039;) war. Zugleich war er auch für die 1. und 2. (F)/&amp;#039;&amp;#039;AufklGrp OB der Lw&amp;#039;&amp;#039; verantwortlich. Das sogenannte Geschwader Rowehl oder auch Kommando Rowehl, leistete durch seine fotografische [[Militärische Aufklärung|Aufklärung]] sowjetischen Territoriums wichtige Vorarbeiten zum [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Unternehmen Barbarossa]], dem Angriff auf die [[Sowjetunion]]. Am 27. September 1940 erhielt er für seine Verdienste als Oberstleutnant für seine Führung das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 642.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1943 wurde er als Kommandeur der &amp;#039;&amp;#039;Versuchsstelle für Höhenflüge&amp;#039;&amp;#039; abgelöst und 1944 entlassen. Nach 1945 war er in der Republik Südafrika mit topographischen Aufgaben für die dortige Regierung tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Rohde: &amp;#039;&amp;#039;Die fliegenden Augen des Oberst Rowehl.&amp;#039;&amp;#039; Veltener Verlagsgesellschaft, Velten 2010, ISBN 978-3-9813649-3-4, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rowehl, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant zur See (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rowehl, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Luftwaffenoffizier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Februar 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Barstede]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juni 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andim</name></author>
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