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	<title>Theodor Rehbenitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:28:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Rehbenitz&amp;diff=551779&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;1970gemini: /* Werke in Museumsbesitz */ Lübeckisches Werk</title>
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		<updated>2024-11-23T07:34:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke in Museumsbesitz: &lt;/span&gt; Lübeckisches Werk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Theodor Rehbenitz 1840.jpg|mini|hochkant|Selbstporträt (1840)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodorrehbenitz.jpg|mini|hochkant|Selbstporträt (1817)]]&lt;br /&gt;
Markus Georg &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Rehbenitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1791]] in [[Borstel (Holstein)|Borstel]]; † [[19. Februar]] [[1861]] in [[Kiel]]) war ein deutscher Maler und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Theodor Rehbenitz wurde auf dem [[Gut Borstel]] geboren, wo sein Vater Inspektor war. Nachdem er zunächst zuhause und 1808/09 durch den Rektor Rode in [[Bad Oldesloe]] unterrichtet wurde, kam er 1809 in die Prima des [[Katharineum zu Lübeck|Katharineums zu Lübeck]]. Mit dem Tode seines Vaters 1810 wurde der Oldesloer Bürgermeister und Kgl. Dänische Staatsrat [[Anton Johann Decker]] (1769–1824) sein Vormund. Ostern 1811 ging er vom Katharineum ab,&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Genzken: &amp;#039;&amp;#039;Die Abiturienten des Katharineums zu Lübeck (Gymnasium und Realgymnasium) von Ostern 1807 bis 1907.&amp;#039;&amp;#039; Borchers, Lübeck 1907. (Beilage zum Schulprogramm 1907) Nr. 20 {{URN|nbn:de:hbz:061:1-305545}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; um an der [[Universität Kiel]]&amp;lt;ref&amp;gt;imm. 5. Mai 1811 bis Ostern 1812.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rechtswissenschaften zu studieren. Zum Sommersemester 1812 wechselte er an die [[Universität Heidelberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;imm. 18. April 1812 bis Mich. 1813.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er im [[Corps Hannovera Heidelberg]] Schulfreunde aus Lübeck wie [[Karl Ludwig Roeck]] wieder traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Ferdinand Curschmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Blaubuch des Corps Hannovera zu Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1809–1899.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2002, Nr. 048.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der häufigen Betrachtung der von den [[Sulpiz Boisserée|Gebrüdern Boisserée]] gesammelten Bilder der altdeutschen Malerschulen gewann er ein immer größeres Interesse für die [[Historienmalerei]]. Er entschloss sich, das Jura-Studium ganz zugunsten der Malerei aufzugeben. Im September 1813 begann er sein Studium an der [[Kunstakademie Wien]] und erlebte hier auch den [[Wiener Kongress]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1816 kam er nach [[Rom]]. Mit [[Friedrich Overbeck]] seit der Heirat seiner Schwester Auguste Rehbenitz († 5. November 1845) mit Overbecks Bruder [[Christian Gerhard Overbeck]] verschwägert, fand er hier schnell Zugang zum Kreis der [[Nazarener (Kunst)|Nazarener]]. Bis zum Herbst 1832 hat er in verschiedenen Verhältnissen und an verschiedenen Orten in Italien gelebt und gearbeitet. Im Winter 1818 reiste er nach [[Florenz]], [[Siena]] und in die [[Toskana]] und hielt sich bei [[Carl Friedrich von Rumohr]] auf. 1819 kehrte er nach Rom zurück und begann eine Wohn- und Ateliergemeinschaft mit [[Julius Schnorr von Carolsfeld]] und [[Friedrich von Olivier]] im [[Palazzo Vidoni Caffarelli|Palazzo Caffarelli]] auf dem Kapitol. Im Auftrage des Naumburger Domherren [[Immanuel Christian Leberecht von Ampach]] entstand bis 1823 das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Versuchung Christi&amp;#039;&amp;#039; für den Christus-Zyklus im [[Naumburger Dom]]. Es wurde 1823 in fast(?) fertigem Zustand von Rehbenitz datiert und signiert, der mit dem Auftrag völlig überfordert war. Fertiggestellt wurde das Bild erst 1825 mit der Einwilligung von Rehbenitz durch Julius Schnorr von Carolsfeld. Vorbereitende Kartons von Rehbenitz und Studien von Schnorr befinden sich im Nachlass Rehbenitz im [[Behnhaus]] in Lübeck. Den Sommer 1823 verbrachte er wieder in Florenz sowie in [[Pisa]] und ging dann 1824 nach [[Perugia]], wo er bis zum Mai 1827 blieb und Reisen nach [[Umbrien]] und [[Capri]] unternahm. Von 1828 bis 1831 war er in der Kanzlei des preußischen Gesandten [[Christian Karl Josias von Bunsen]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätherbst 1832 kam er nach Lübeck und blieb bis 1835; in dieser Zeit war er vor allem als [[Porträtmaler]] tätig. Von 1835 bis 1841 lebte er in [[München]], wiederum in der Wohn- und Künstlergemeinschaft mit Schnorr von Carolsfeld und den Gebrüdern Olivier. Hier arbeitete er vor allem an religiösen Themen, am Selbstbildnis und an Auftragskopien. Dazu gehört nach überwiegender Meinung auch eine Kopie der [[Italia und Germania]] Overbecks, heute in der [[Galerie Neue Meister]] in [[Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren kurzen Aufenthalt in Lübeck wurde er im Herbst 1842 von der Universität Kiel als &amp;#039;&amp;#039;Universitätszeichenlehrer&amp;#039;&amp;#039; angestellt; damit verbunden war die Verwaltung der [[Kunsthalle zu Kiel|Kunstsammlung der Universität]]. Als Mitglied des Vorstands des Kieler Kunstvereins und des Vorstandes der &amp;#039;&amp;#039;[[Königlich Schleswig-Holstein-Lauenburgische Gesellschaft für die Sammlung und Erhaltung vaterländischer Alterthümer|Gesellschaft für die Sammlung und Erhaltung vaterländischer Alterthümer]]&amp;#039;&amp;#039; wirkte er in weiten Kreisen. Er starb nach längerem Krankenlager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße &amp;#039;&amp;#039;Rehbenitzwinkel&amp;#039;&amp;#039; in Kiel-[[Steenbek-Projensdorf]] ist nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon |ID=1547 |Name=Rehbenitzwinkel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Museumsbesitz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor Overbeck 1833 von Theodor Rhebenitz.jpg|thumb|Porträt [[Christian Theodor Overbeck]] (1833)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt&amp;#039;&amp;#039;, [[Kupferstichkabinett Dresden]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis der [[Vittoria Caldoni]]&amp;#039;&amp;#039; (1821), [[Kunsthalle Bremen]] (früher Friedrich Overbeck zugeschrieben)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Italia und Germania]]&amp;#039;&amp;#039; (Kopie nach Friedrich Overbeck 1835), [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]&lt;br /&gt;
* [[Kunsthalle zu Kiel]]&lt;br /&gt;
* [[Behnhaus]] in [[Lübeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Universität zu Kiel.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Kiel 1862, S. 4 (Nachruf).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Rehbenitz, Theodor&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Allgemeines Künstler-Lexicon&lt;br /&gt;
   |Verlag=Literarische Anstalt, Rütten &amp;amp; Loening&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
   |Datum=1895&lt;br /&gt;
   |Seiten=31&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org|allgemeineskunst04mull|Blatt=30}}}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Band=28|Seite=92|SeiteEnde=93}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klaus Groth und der „Quickborn“: In Zeichnungen von Theodor Rehbenitz.&amp;#039;&amp;#039; Schleswig-Holsteinischer Kunstverein, Kiel 1937 (= &amp;#039;&amp;#039;Jahresgabe des Schleswig-Holsteinischen Kunstvereins&amp;#039;&amp;#039; 1937).&lt;br /&gt;
* [[Wulf Schadendorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Museum Behnhaus. Das Haus und seine Räume. Malerei, Skulptur, Kunsthandwerk&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Museumskataloge&amp;#039;&amp;#039; 3). 2. erweiterte und veränderte Auflage. Museum für Kunst u. Kulturgeschichte d. Hansestadt, Lübeck 1976, S. 107–108.&lt;br /&gt;
* Telse Wolf Timm: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Rehbenitz 1791–1861. Persönlichkeit und Werk; mit kritischem Werkkatalog.&amp;#039;&amp;#039; Keil: &amp;#039;&amp;#039;Kunsthalle zu Kiel&amp;#039;&amp;#039; 1991 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Kunsthalle zu Kiel.&amp;#039;&amp;#039; Band 10). ISBN 3-923701-49-7.&lt;br /&gt;
* Christa Steinle, Max Hollein: &amp;#039;&amp;#039;Religion Macht Kunst. Die Nazarener.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Walther König, Köln 2005, ISBN 3-88375-940-6, S. 267.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bruno Jahn, [[Hans-Michael Körner]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Rehbenitz, Theodor&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Große Bayerische Biographische Enzyklopädie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Walter de Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-11-097344-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=1576&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.de/books?id=-luQoqgJYJMC&amp;amp;pg=PA1576 books.google.de]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Rehbenitz,+Theodor}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstgeschichte.uni-kiel.de/geschichte-und-abschlussarbeiten/vom-universitaetszeichenlehrer-zum-lehrstuhl-fuer-kunstgeschichte &amp;#039;&amp;#039;Vom Universitätszeichenlehrer zum Lehrstuhl für Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119168596|LCCN=n/93/99159|VIAF=8191909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rehbenitz, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nazarener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1791]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rehbenitz, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rehbenitz, Markus Theodor&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1791&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Borstel (Holstein)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Februar 1861&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;1970gemini</name></author>
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