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	<title>Theodor Pfizer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Pfizer&amp;diff=1152163&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: + Kategorie:Person (Rotary International) mit AWB</title>
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		<updated>2026-04-23T17:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Rotary_International)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Rotary International) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Rotary International)&lt;/a&gt; mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Freiburg- Kaufhaussaal, Oberbürgermeister Brandel, Oberbürgermeister Pfizer, Ulm - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 051547.jpeg|mini|Theodor Pfizer (rechts) mit [[Josef Brandel]], 1958]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Pfizer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Februar]] [[1904]] in [[Stuttgart]]; † [[17. Juli]] [[1992]] in [[München]]) war ein deutscher Kommunal- und Bildungspolitiker und von 1948 bis 1972 Oberbürgermeister der Stadt [[Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theodor Pfizer, Sohn des Richters Karl Pfizer und dessen Ehefrau, einer geborenen Haagen, besuchte mit den Brüdern [[Alexander Schenk Graf von Stauffenberg|Alexander]], [[Berthold Schenk Graf von Stauffenberg|Berthold]] und [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]] das humanistische [[Eberhard-Ludwigs-Gymnasium]] in [[Stuttgart]]. Nach dem Studium der [[Rechtswissenschaften]] in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und dem Bestehen der Großen juristischen Staatsprüfung war er von 1927 bis 1929 Geschäftsführer des Tübinger Studentwerks (Tübinger Studentenhilfe). Pfizer war Mitglied der Tübinger Studentenverbindung [[Akademische Verbindung Igel Tübingen|A.V. Igel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Hilfsreferendar am Landesarbeitsamt Südwestdeutschland und bemühte sich in der Wirtschaftskrise beim Landesarbeitsamt [[Württemberg]] um Notstandsarbeiten und Maßnahmen des freiwilligen Arbeitsdienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1959 bis 1971 war Pfizer Mitglied des Beirats der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]]. Am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 1955 wurde er mit 72 von 83 Stimmen vom [[Landtag von Baden-Württemberg]] zum Richter am [[Verfassungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg|Staatsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg]] gewählt. Er wurde am 16.&amp;amp;nbsp;Juli 1964 mit 90 von 93 Stimmen vom Landtag in diesem Amt bestätigt. Er amtierte bis 1973.&amp;lt;ref&amp;gt;Protokolle des Landtags von Baden-Württemberg, 4. Wahlperiode, S. [http://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bpage%5D=175&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fdigital.wlb-stuttgart.de%2Fmets%2Furn%3Anbn%3Ade%3Absz%3A24-ltp382442156_018_018_1964_bwp5%2Furn%3Anbn%3Ade%3Absz%3A24-ltp382442156_018_018_1964_bwp5.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=a1463333f928c6ab3d8a1127537042f4 116].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionär der Deutschen Reichsbahn ===&lt;br /&gt;
Von 1932 bis 1948 stand Pfizer im Dienst der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]]. 1934 wurde ihm die Stellung als Vorstand des Reichsbahn-Verkehrsamts in Ludwigshafen übertragen, 1938 wechselte er nach Mainz, 1939 zur Obersten Bauleitung der Reichsautobahnen in Wien, 1940 zur Reichsbahndirektion in Dresden, 1941 zur Generalbetriebsleitung Ost-Berlin und als Verbindungsbeamter zum Oberschlesischen Steinkohlensyndikat nach Gleiwitz. Im Februar 1942 wurde er zum Oberreichsbahnrat befördert und übernahm in Stuttgart das Dezernat Güterverkehr sowie das Pressedezernat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Südwestpresse&amp;quot;&amp;gt;Andreas Lörcher: {{Webarchiv | url=https://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/die-biografische-luecke-7745384.html | wayback=20171201035001 | text=&amp;#039;&amp;#039;Die biografische Lücke&amp;#039;&amp;#039; }}, Südwest Presse vom 22. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] wurde er 1946 ins Verkehrsministerium von Württemberg-Baden abgeordnet und zum Ministerialrat befördert. Dieses Amt hatte er bis 1948 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zum Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Der Vorstand der Einheitsgewerkschaft der Eisenbahner erhob 1946 schwere Vorwürfe gegen Pfizer, als er vom Oberreichsbahnrat zum Ministerialrat befördert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Südwestpresse&amp;quot; /&amp;gt; Pfizer habe eng mit dem NS-Regime zusammengearbeitet, er habe mit „prominentesten Naziführern“ verkehrt, sei entgegen den Gepflogenheiten höherer Beamter der Reichsbahn in einer Eisenbahneruniform mit [[SS]]-ähnlichem Schnitt und Kriegsverdienstkreuz herumstolziert und habe eine befreundete jüdische Familie „menschenunwürdig behandelt“. 1939 ermöglichte er als Oberster Bauleiter „die Marsch- und Gefechtsübungen der motorisierten Verbände“ auf Reichsautobahnen und bereitete so strategisch den Überfall auf Polen vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Lärmer |Hrsg= |Titel=Autobahnbau in Deutschland 1933 bis 1945. Zu den Hintergründen. Forschungen zur Wirtschaftsgeschichte. |Band=6 |Auflage= |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |ISBN= |Seiten=137}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Entnazifizierungsverfahren der US-Behörden im März 1946 erwähnte Pfizer nicht, dass er sich bereits 1923 als 19-jähriger Burschenschaftsstudent der republikfeindlichen illegalen [[Schwarze Reichswehr|Schwarzen Reichswehr]] angeschlossen und sich im Juni 1940 für die [[NSDAP]]-Mitgliedschaft beworben hatte und als Parteibewerber bei der NSDAP-Ortsgruppe [[Strehlen (Dresden)|Dresden-Strehlen]] geführt wurde. Als Pressedezernent der Reichsbahn propagierte er Ziele des Nationalsozialismus und betrieb [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiterlager]] in Ulm, Plochingen und das [[Durchgangslager Bietigheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Südwestpresse&amp;quot; /&amp;gt; Während Pfizers leitender Tätigkeit in Stuttgart fuhren vom dortigen [[Bahnhof Stuttgart Nord|Nordbahnhof]] [[Gedenkstätte am Nordbahnhof|sieben Züge]] mit Verfolgten des Nationalsozialismus in das [[Ghetto Theresienstadt]] und das [[KZ Auschwitz]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Ludwigsburg: Spruchkammerakten EL 902/20 Bü 3916&amp;lt;/ref&amp;gt; Inwieweit er als Dezernatsleiter direkt mit diesen Todestransporten zu tun hatte, bleibt allerdings offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfizer verteidigte sich gegen die Vorwürfe der Gewerkschaft und führte eine NS-feindliche Haltung an. Unter anderem verwies er auf seine Freundschaften mit [[Dietrich Bonhoeffer]], [[Paul Collmer]], [[Rüdiger Schleicher]] und den Brüdern Stauffenberg ([[Alexander Schenk Graf von Stauffenberg|Alexander]], [[Berthold Schenk Graf von Stauffenberg|Berthold]] und [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg|Claus]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Südwestpresse&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Pfizer wurde am 22. Januar 1947 von der Spruchkammer zur Entnazifizierung als „Minderbelasteter“ eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Lörcher: &amp;#039;&amp;#039;Pflichterfüllung statt Zivilcourage: Theodor Pfizer.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Proske: &amp;#039;&amp;#039;Täter, Opfer, Trittbrettfahrer. NS-Belastet aus dem Raum Ulm/Neu-Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Ulm 2013, S. 141–149, hier S. 148. Sachlich nicht richtig: „nicht betroffen“ (Frank Raberg: &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Lexikon für Ulm und Neu-Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Ulm 2010, S. 310–312, hier S. 311).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberbürgermeister von Ulm ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwoermontag 02 G731 00584 schwoermontag S1403 2012.jpg|mini|hochkant|Theodor Pfizer am 8. August 1949 auf dem Rathausbalkon bei der Wiederbelebung des Schwörmontags]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der ersten Ulmer Oberbürgermeisterwahl nach dem Zweiten Weltkrieg am 21. März und 11. April 1948 wurde er zum Oberbürgermeister gewählt. Seine bis 1972 dauernde Amtszeit betrug nach mehreren Wiederwahlen insgesamt 24 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amtszeit von Theodor Pfizer war geprägt vom Wiederaufbau der Stadt, der Erschließung neuer Wohngebiete sowie der Gründung der [[Hochschule für Gestaltung Ulm]] (1953), der [[Universität Ulm|Universität]] (1967) und der Staatlichen Ingenieurschule (1960, seit 1972 [[Hochschule Ulm|Fachhochschule]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pfizer begannen die Eingemeindungen von Ortschaften im Rahmen der Gebietsreform und Ulm gewann seine Position als Zentrum der Region zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfizer erweckte die Tradition des [[Schwörmontag]]s 1949 wieder zu neuem Leben, indem er vom Balkon des Rathauses (seit 1954 vom Schwörhausbalkon aus) zu der Ulmer Bürgerschaft sprach und ihr einen Rechenschaftsbericht über das abgelaufene Stadtjahr erstattete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderen Wert legte Pfizer auf die kulturelle Entwicklung der Stadt, was durch den Neubau des Stadttheaters, die Volkshochschule oder auch durch die zur damaligen Zeit international renommierte Hochschule für Gestaltung eindrucksvoll unterstrichen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Pfizer war neben seiner kommunalpolitischen Tätigkeit insbesondere bildungspolitisch engagiert und hatte zahlreiche Ehrenstellungen erhalten. 1966 bis 1975 war er Mitglied des [[Deutscher Bildungsrat|Deutschen Bildungsrates]], ferner Vorstandsvorsitzender der [[Studienstiftung des Deutschen Volkes]]. Von 1955 bis 1978 war er Präsident der [[Hölderlin-Gesellschaft]], danach Ehrenpräsident, und von 1972 bis 1980 Vizepräsident der [[Deutsche Schillergesellschaft|Deutschen Schillergesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Eugen Specker |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz95419.html |titel=Pfizer, Theodor |werk=Neue Deutsche Biographie |datum=2020 |abruf=2024-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch war er von 1969 bis 1971 Vorsitzender des Städteverbands Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familiäres ===&lt;br /&gt;
Theodor Pfizers Vater Karl Pfizer war Richter, ein Großvater war [[Emil von Pfizer]] (1843–1920), Landgerichtspräsident in Ulm und Präsident des württembergischen Staatsgerichtshofs. Der Autor und Übersetzer [[Gustav Pfizer]] (1807–1890) und der Strafrechtler [[Karl Gustav Geib]] (1808–1864) waren seine Urgroßväter. Ein Urgroßonkel, der Bruder eines Urgroßvaters, war [[Paul Pfizer|Paul Achatius Pfizer]] (1801–1867), der 1848 württembergischer Kulturminister und Mitglied der [[Frankfurter Nationalversammlung]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Pfizer war evangelisch, ab 1945 verheiratet mit Ursula Pfizer, geborener Zaiss, hatte die zwei Töchter Ursula und Ricarda und lebte nach seiner Zeit in Ulm in Stuttgart.&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor-Pfizer-Platz - Ulm I.jpg|mini|Theodor-Pfizer-Platz, [[Ulm]]]]&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 wurde Theodor Pfizer zum Ehrendoktor (Dr. phil. h. c.) der [[Universität Heidelberg]] ernannt. Des Weiteren war er Ehrensenator der Universitäten von Freiburg im Breisgau, Tübingen und Ulm. Nach Pfizer sind ein Platz und eine Halle in Ulm benannt, und – bis zu ihrer Umbenennung aufgrund von Pfizers Rolle im Nationalsozialismus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.studienstiftung.de/service/publikationen/jahresbericht/das-jahr-2023-im-ueberblick |titel=Das Jahr 2023 im Überblick |werk=Studienstiftung des deutschen Volkes |datum=2023 |abruf=2024-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – die &amp;#039;&amp;#039;Theodor-Pfizer-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, die fortan den Namen [[Zukunft Studienstiftung]] tragen soll. Er war [[Liste der Persönlichkeiten der Stadt Ulm|Ehrenbürger der Stadt Ulm]] und [[Rotarier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studentenwerk und Studienstiftung.&amp;#039;&amp;#039; In: Ewald Lissberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In libro humanitas. Festschrift für Wilhelm Hoffmann zum 60. Geburtstag, 21. April 1961.&amp;#039;&amp;#039; Klett, Stuttgart 1962, S. 24–45.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Bürger im Staat – Politische Bildung im Wandel.&amp;#039;&amp;#039; 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommunalpolitik.&amp;#039;&amp;#039; 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten der Zeit 1904–1948&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lebendige Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Kohlhammer, Stuttgart 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verantwortung für Stadt und Bürger. 25 Jahre Städtetag Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1979, ISBN 3-17-005338-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reden und Aufsätze zur Kultur- und Kommunalpolitik aus den Jahren 1950–1979.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1984, ISBN 3-17-008610-3.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit [[Hans-Georg Wehling]]: &amp;#039;&amp;#039;Kommunalpolitik in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Kohlhammer, Stuttgart 2000, ISBN 3-17-015737-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Ludwigsburg: &amp;#039;&amp;#039;Spruchkammerakten EL 902/20 Bü 3916&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hans Eugen Specker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tradition und Wagnis. Ulm 1945–1972. Theodor Pfizer, 1948 bis 1972 Oberbürgermeister der Stadt Ulm, als Festschrift gewidmet&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Kohlhammer, Stuttgart 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfizer, Theodor.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 945.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|344|345|Pfizer, Theodor Paul|Hans Eugen Specker|118593633}}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- Raberg Ulm --&amp;gt;{{BibISBN|978-3-7995-8040-3|Seite=310–312}}&lt;br /&gt;
* Andreas Lörcher: &amp;#039;&amp;#039;Pflichterfüllung statt Zivilcourage: Theodor Pfitzer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Proske]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Täter Helfer Trittbrettfahrer]]. NS-Belastete aus Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;NS-Belastete aus dem Raum Ulm/Neu-Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Klemm + Oelschläger, Ulm 2013, ISBN 978-3-86281-008-6, S. 141–149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ulm.de/ulmer_geschichte_ulmer_oberbuergermeister.47876.3076,.htm Ulmer Oberbürgermeister (Website der Stadt Ulm)]&lt;br /&gt;
* [http://www.studienstiftung.de/pfizerstiftung.html Theodor Pfizer Stiftung] auf der Webseite der Studienstiftung des deutschen Volkes&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118593633/Pfizer+Theodor+Paul Theodor Pfizer bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem für Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Oberbürgermeister von Ulm&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des Städtetags Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118593633|LCCN=n85111491|VIAF=262864097}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfizer, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Ulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Ulm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Ulm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Beirat der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Verfassungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rotary International)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfizer, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunalpolitiker, Oberbürgermeister der Stadt Ulm (1948–1972)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juli 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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