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	<title>Theodor Oppermann (Verleger) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T01:16:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Oppermann_(Verleger)&amp;diff=1474679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-04T18:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Verleger und Politiker Theodor Oppermann (1889–1945). Zum Verleger und Herausgeber (1893–nach 1968) siehe [[Theo Oppermann (Verleger)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:OppermannTheodor.jpg|mini|Theodor Oppermann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Oppermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. November]] [[1889]] in [[Minden]]; † [[6. Mai]] [[1945]] in [[Neukirchen (Knüll)|Neukirchen]]) war ein deutscher Verleger und Politiker (NSDAP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Oppermann wurde als Sohn eines Verlagsbuchhändlers geboren. Nachdem er mehrere Jahre lang die [[Volksschule]] und die [[Realschule|Mittelschule]] besucht hatte, wurde er von Privatlehrern unterrichtet. Nach dem Abitur studierte er [[Philosophie]] und [[Volkswirtschaft]]. Im Anschluss an sein Studium arbeitete er in den Jahren 1913 bis 1914 als Redaktionsvolontär, bevor er ab dem Winter 1914/1915 mit dem Ersatzbataillon des Infanterieregiments 130 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teilnahm. Nachdem er beim Meldedienst einen [[Blutsturz]] erlitt, wurde Oppermann bereits 1915 wieder aus dem Militärdienst entlassen. In die Heimat zurückgekehrt, bekleidete er 1916/1917 den Posten des Chefredakteurs der &amp;#039;&amp;#039;Landeszeitung Rudolstadt&amp;#039;&amp;#039;. Daneben war er für die restliche Dauer des Krieges ehrenamtlicher Mitarbeiter des [[Preußisches Kriegsministerium|preußischen Kriegsministeriums]]. Von der [[Schwarzburg-Rudolstadt|Schwarzburgischen]] Regierung wurde er in Anerkennung seiner Leistungen zum Professor ernannt. Als solcher lebte er 1933 in [[Hannover]], Ostfelstraße 33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der bürgerkriegsähnlichen Monate nach der [[Novemberrevolution]] von 1918 wurde Oppermann&amp;amp;nbsp;– nach eigenen Angaben im Reichstagshandbuch&amp;amp;nbsp;– „wiederholt von Marxisten überfallen.“ Ab 1919 war er erneut im journalistischen Bereich tätig, diesmal als Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Pressekorrespondenz&amp;#039;&amp;#039;, zehn angegliederter Pressedienste sowie des Monatsbuches &amp;#039;&amp;#039;Volk und Welt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Juli 1931 trat Oppermann der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 587.255)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/31280661&amp;lt;/ref&amp;gt; und schloss sich im selben Jahr der [[Sturmabteilung|SA]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee400&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 400&amp;lt;/ref&amp;gt; Er übernahm unter anderem die Hauptschriftleitung der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kraftfahrt&amp;#039;&amp;#039;, dem Organ des [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|NSKK]]. In der [[Oberste SA-Führung|Obersten SA-Führung]] amtierte Oppermann als Brigadeführer und SA-Kraftfahrer-Inspekteur Nord. Außerdem fungierte er als stellvertretender Führer der NSKK-Korpsführung, in dessen Leitung er die Abteilung „Wehr und Wirtschaft“ führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahl vom Juli 1932]] wurde Oppermann als Kandidat der NSDAP für den Wahlkreis 22 (Düsseldorf Ost) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt, dem er in Folge bis zum Ende der NS-Herrschaft im Mai 1945 ohne Unterbrechung angehörte. In den knapp dreizehn Jahren seiner Abgeordnetenzeit wurde er insgesamt fünfmal wiedergewählt, und zwar im November 1932, im März und November 1933, im März 1936 sowie im Jahre 1938. Das wichtigste parlamentarische Ereignis, an dem Oppermann sich während seiner Abgeordnetenzeit beteiligte, war die Verabschiedung des&amp;amp;nbsp;– unter anderem auch mit seiner Stimme beschlossenen&amp;amp;nbsp;– [[Ermächtigungsgesetz]]es im März 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 wurde Oppermann zum NSKK-Obergruppenführer befördert. Er wurde Adjutant des [[Carl Eduard (Sachsen-Coburg und Gotha)|Herzogs von Sachsen-Coburg]]. Am 6. Mai 1945 beendete er in der Internierungshaft sein Leben durch Suizid.&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothee Hochstetter: &amp;#039;&amp;#039;Motorisierung und „Volksgemeinschaft“. Das Nationalsozialistische Kraftfahrkorps (NSKK) 1931–1945&amp;#039;&amp;#039;, München 2005, S. 134&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurden in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] mehrere der von ihm veröffentlichten Schriften auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-zeit.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-o.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-y.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland den Deutschen&amp;#039;&amp;#039;, 1931&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee443&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 443.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter den Sturmstandern des NSKK&amp;#039;&amp;#039;, 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dorothee Hochstetter: &amp;#039;&amp;#039;Motorisierung und „Volksgemeinschaft“. Das Nationalsozialistische Kraftfahrkorps (NSKK) 1931–1945&amp;#039;&amp;#039;, Oldenbourg, München 2005, ISBN 3-486-57570-8 ([https://link.bsb-muenchen.de/BV019402034 Volltext digital verfügbar]).&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|117138940}}&lt;br /&gt;
* [http://www.theodor-oppermann-verlag.de/htm/wir.htm Geschönte Version des Werdegangs von Theodor Oppermann auf der Website des Theodor Oppermann-Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117138940|VIAF=72163752}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oppermann, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oppermann, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Oppermann, K. H. Theodor&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Minden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neukirchen (Knüll)|Neukirchen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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