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	<title>Theodor Nußbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T20:50:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Nu%C3%9Fbaum&amp;diff=1425983&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Punkt hinter Abkürzung gesetzt, Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2018-12-02T10:45:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Punkt hinter Abkürzung gesetzt, Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Nußbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juli]] [[1885]] in [[Linz am Rhein]]; † [[24. April]] [[1956]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Landschaftsarchitekt|Garten- und Landschaftsarchitekt]] und kommunaler Baubeamter im Range eines Stadtbaurats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theodor Nußbaum absolvierte ab 1900 bis zum Jahr 1905 eine Ausbildung im [[Gartenbau]]. In den Folgejahren, von 1905 bis 1907, besuchte er zur Vervollständigung seiner Ausbildung die höhere technische Lehranstalt für Gartenbau in [[Bad Köstritz |Köstritz]] und erhielt dort das fachliche Rüstzeug für seine weitere Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreichem Abschluss im Jahr 1907 fand er seine erste Anstellung als Gartenarchitekt bei der Friedhofsverwaltung in [[Leipzig]]. 1908 wechselte Nußbaum für zwei Jahre als Gartenarchitekt in einen Privatbetrieb, um dann ab dem 20. November 1910 als Gartenbautechniker in der Gartenverwaltung der Stadt Köln tätig zu werden. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war Nußbaum von 1916 bis 1918 für das Friedhofswesen in [[Polen]] ([[Rawa Mazowiecka|Rawa]]) eingesetzt. Zurückgekehrt entwickelte sich Nußbaum auch zu einem Spezialisten für Friedhofs- und Sportanlagengestaltung. 1920 übernahm er die Leitung des Entwurfsbüros der Kölner Gartenverwaltung und wurde im Jahr 1928 zum Stadtbaurat ernannt. 1933 bewarb sich Nußbaum in dieser Position um die Stelle des städtischen Gartendirektors. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Nußbaum wohl wegen seiner Parteizugehörigkeit in der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bis zum Februar 1949 suspendiert und schied im Juli 1950 endgültig aus seinem Amt aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Bauer und Carmen Kohls, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Der Gesamtplan [[Fritz Schumacher]]s, ein frühes Projekt [[Kölner Grüngürtel|Äußerer Kölner Grüngürtel]], wurde  durch Nußbaum wiederbelebt und weitgehend in seiner Amtszeit realisiert. Nach Überarbeitung der alten Planungen durch Theodor Nußbaum entstanden ab 1920 im linksrheinischen Köln neben ausgedehnten Wiesenflächen kleinere Kahnweiher und ausgedehnte Anpflanzungen. Von ihm angelegte Anlagen waren unter anderem: Der Adenauer- und der [[Decksteiner Weiher]] zur Förderung des Rudersports sowie zwei weitere Seen jenseits der Luxemburger Straße, wovon der Kalscheurer Weiher heute noch besteht. Der kreisrunde Weiher am Bonner Kreisel wurde nach Zerstörungen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nicht wiederhergestellt, sondern als spezielle Rasenfläche gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt; Monica Freifrau Geyr von Schweppenburg: &amp;#039;&amp;#039;Leben im grünen Bereich, das Kölner Grünsystem&amp;#039;&amp;#039; Hg. Kölner Grünstiftung, Köln o.&amp;amp;nbsp;J. (2006), S. 92 und 115&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Projekte waren die Umwandlung des [[Preußen|preußischen]] Militärgeländes [[Merheimer Heide]] zu einem Park in Verbindung mit Anlagen diverser Sportdisziplinen, die Erweiterung des [[Mülheimer Stadtgarten]]s als reines Erholungsrefugium, die [[Rheinpark (Köln)|Rheinpark]]gestaltung 1928 anlässlich der [[Pressa]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Personen-Lexikon&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch im Hinblick auf weitere kommende Ausstellungen und [[Messe (Wirtschaft) |Messeveranstaltungen]]. Nußbaums Einflussnahme in der Mitte der 1930er Jahre auf die Gestaltung des sogenannten „Maifeldes“, einem Fest- und Aufmarschplatz am [[Aachener Weiher]], war Höhepunkt und nach dem Krieg zugleich das Ende seiner Karriere.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Bauer und Carmen Kohls, S. 117 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Theodor Nußbaum erhielt anlässlich der [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Sommerspiele 1936]] in [[Berlin]] die Bronze[[medaille]] im städtebaulichen Kunstwettbewerb verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltstadtgrün. Der Kölner Wald- und Wiesengürtel&amp;#039;&amp;#039;. In: Städtebau, Jg. 26, 1931, S. 41–48 ([https://digital.zlb.de/viewer/image/16297425_1931/1/LOG_0003/ Digitalisat] der [[Zentral- und Landesbibliothek Berlin]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Bauer, Carmen Kohls: &amp;#039;&amp;#039;Köln unter französischer und preußischer Herrschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Adams, Joachim Bauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Botanischen Garten zum Großstadtgrün. 200 Jahre Kölner Grün.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stadtspuren – Denkmäler in Köln&amp;#039;&amp;#039;, Band 30.) [[J. P. Bachem Verlag]], Köln 2001, ISBN 3-7616-1460-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Herausgeber=Ulrich S. Soenius, Jürgen Wilhelm|Titel=Kölner Personen-Lexikon|Verlag=Greven|Ort=Köln|Jahr=2007|ISBN=978-3-77430400-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nussbaum, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsarchitekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nußbaum, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Garten- und Landschaftsarchitekt, Gartendirektor in Köln&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juli 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Linz am Rhein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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