<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Theodor_Neubauer</id>
	<title>Theodor Neubauer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Theodor_Neubauer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Neubauer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T09:47:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Neubauer&amp;diff=237811&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Neubauer&amp;diff=237811&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-05-01T07:15:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Theodor Neubauer 1930.jpg|mini|Neubauers offizielles [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstagsporträt]], 1930]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr.-Theodor-Neubauer-Medaille Avers.jpg|mini|Darstellung Theodor Neubauers als Relief auf der 1959 in der DDR gestifteten [[Dr.-Theodor-Neubauer-Medaille]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Thilo Neubauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. am [[12. Dezember]] [[1890]] in [[Ermschwerd]]; ermordet nach einem NS-Unrechtsurteil am [[5. Februar]] [[1945]] in [[Brandenburg an der Havel]]) war ein deutscher Pädagoge, [[Politiker]] und [[Parlamentarier]] ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]) und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TheodorNeubauer Reichstag1930.jpg|mini|Sitzungsprotokoll des Deutschen Reichstags vom 17. Oktober 1930. Neubauer über Zusagen [[Adolf Hitler]]s an das US-Finanzkapital]]&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Gutsinspektors besuchte von 1901 bis 1910 das [[Evangelisches Ratsgymnasium Erfurt|humanistische Gymnasium]] in [[Erfurt]] und wurde kaisertreu und patriotisch erzogen. 1910 bis 1913 studierte er in [[Brüssel]], [[Jena]] und [[Berlin]] Geschichte und neuere Sprachen, [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1913 über &amp;#039;&amp;#039;Die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse der Stadt Erfurt vor der Reformation&amp;#039;&amp;#039;. Politisch engagierte er sich zunächst als [[Nationalliberale]]r und meldete sich 1914 freiwillig zum Kriegsdienst, wurde 1915 [[Leutnant]] und 1917 nach einer [[Chemische Waffe|Gasvergiftung]] entlassen. Anschließend war er Hilfslehrer am [[Königin-Luise-Gymnasium]] in Erfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1918 wurde er Mitglied der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]], schloss sich aber im Spätsommer 1919 der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] an. Er veröffentlichte Arbeiten, in denen er eine echte demokratische Volksbildung forderte. Im März 1920 beteiligte er sich als einziger Lehrer an seiner Schule an dem [[Generalstreik]] gegen den [[Kapp-Putsch]], was seine Entlassung als Lehrer zur Folge hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zog nach [[Ruhla]] und ging dort Ende 1920 mit dem linken Flügel der USPD zur KPD. Als Lehrer in Ruhla wurde er im September 1921 für die KPD in den [[Thüringer Landtag (Weimarer Republik)|thüringischen Landtag]] gewählt. Im Oktober 1922 wurde er Studienrat am [[Realgymnasium Weimar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Freund und Wegbegleiter Neubauers war August Oberländer, mit dem er später auch im KZ Buchenwald inhaftiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1923 wurde Neubauer als [[Staatsrat (Amt)|Staatsrat]] in die SPD-KPD-Landesregierung Thüringens gewählt. Er protestierte gegen die Absetzung der demokratischen Regierung durch die [[Reichsexekution]]. Infolge des Einmarschs der [[Reichswehr]] in Thüringen flüchtete er ins [[Rheinland]], wo er unter dem Pseudonym Lorenz hauptamtlicher KPD-Funktionär wurde. 1924 war er Chefredakteur der in Düsseldorf erscheinenden Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Freiheit (KPD-Zeitung)|Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; und wurde im [[Reichstagswahl Dezember 1924|Dezember 1924]] Mitglied des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstags]] (bis 1933). In den Fraktionskämpfen der Jahre 1925/1926 stellte sich Neubauer zunächst auf die Seite der Ultralinken. 1927 bis 1929 war er erneut Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;Freiheit&amp;#039;&amp;#039;. 1930 wurde er Mitarbeiter des Zentralkomitees der KPD in Berlin, schrieb 1932 ein Buch über &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Außenpolitik heute und morgen&amp;#039;&amp;#039;. Zudem verfasste er zahlreiche Gedichte. Ab 1929 lebte er mit der Bauhausfotografin [[Lucia Moholy]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NS-Zeit und Widerstand ==&lt;br /&gt;
Am 7. Februar 1933 nahm Neubauer an der vom [[Illegale Tagung der KPD im Sporthaus Ziegenhals|ZK einberufenen Tagung der Politischen Sekretäre, ZK-Instrukteure und Abteilungsleiter]] der KPD im [[Sporthaus Ziegenhals]] bei [[Berlin]] teil. Ab März 1933 im Untergrund lebend, wurde er am 3. August verhaftet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schuhmacher&amp;quot;&amp;gt;Martin Schumacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Droste-Verlag, Düsseldorf 1991, ISBN 3-7700-5162-9, S. 408ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1933 wurde er beim [[Reichstagsbrandprozess]] als Zeuge aufgeboten. Trotz [[Folter]]ung unterstützte er die Aussagen des Angeklagten [[Georgi Dimitroff]]. Nach schweren Misshandlungen im [[Altes Zuchthaus Brandenburg an der Havel|Zuchthaus Brandenburg]] wurde er die nächsten Jahre als „[[Schutzhaft|Schutzhäftling]]“ in den Konzentrationslagern [[KZ Lichtenburg|Lichtenburg]] und [[KZ Buchenwald|Buchenwald]] gefangen gehalten. In beiden Lagern gehörte er der Leitung der illegalen KPD-Lagerorganisation an. Neubauers KZ-Haft war unterbrochen von einer sechsmonatigen Strafhaft im [[Justizvollzugsanstalt Plötzensee|Gefängnis Plötzensee]] wegen Passvergehens und [[Urkundenfälschung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Haftentlassung im September 1939 lebte Neubauer wieder in [[Thüringen]], nahm seinen Wohnsitz in [[Tabarz/Thür. Wald]]. Ab 1941 baute er zusammen mit [[Magnus Poser]] ein antifaschistisches Widerstandsnetz auf ([[Neubauer-Poser-Gruppe]]). Die Gruppe war keine reine kommunistische Gruppe, sondern trat für den Zusammenschluss aller Hitlergegner ein und setzte die politische Orientierung des [[Nationalkomitee Freies Deutschland]] um. Seine Dienstreisen als Automonteur und Lagerhalter nutzte er für die illegale politische Arbeit. Im Herbst 1943 nahm seine Gruppe Kontakt zu anderen kommunistischen Gruppen auf, vor allem zur Leipziger Gruppe um [[Georg Schumann (Politiker)|Georg Schumann]] sowie zur Berliner Gruppe um [[Anton Saefkow]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Neubauer Grabmal.jpg|mini|Grabmal in Bad Tabarz]]&lt;br /&gt;
Am 14. Juli 1944 wurde Neubauer verhaftet, am 8. Januar 1945 in Berlin vom [[Volksgerichtshof]] wegen „Vorbereitung zum [[Hochverrat]] und [[Kriegsverrat im Nationalsozialismus|Feindbegünstigung]]“ [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] und am 5. Februar 1945 im [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg-Görden]] [[Enthauptung|enthauptet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://collections.arolsen-archives.org/de/document/12119249 |titel=Arolsen Archives – International Center on Nazi Persecution {{!}} 10010571 – Vollstreckungslisten und Mitteilungen verschiedener Gerichte über Todesurteile von Gefangenen des Zuchthauses Brandenburg-Görden |sprache=de |abruf=2022-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schuhmacher&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Hinrichtung wurde sein Leichnam im [[Krematorium Brandenburg an der Havel|Krematorium Brandenburg]] verbrannt. Die Urne wurde in einer Grabstätte in Tabarz im später nach ihm benannten Park bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde Theodor Neubauer als antifaschistischer Widerstandskämpfer geehrt. Es wurden Straßen und Schulen nach ihm benannt und Denkmäler für ihn errichtet. Nach 1990 wurden diese Ehrungen in einigen Orten zurückgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde als staatliche Auszeichnung die [[Dr.-Theodor-Neubauer-Medaille]] gestiftet, mit der Verdienste beim Aufbau des sozialistischen Bildungs- und Erziehungswesens der DDR gewürdigt wurden. 1965&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erfurt.de/ef/de/erleben/entdecken/geschichte/chronik/115453.html |titel=1949 – 1989 {{!}} Unter dem Symbol von Hammer, Zirkel und Ährenkranz |datum=2013-01-22 |sprache=de-DE |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250424132920/https://www.erfurt.de/ef/de/erleben/entdecken/geschichte/chronik/115453.html |archiv-datum=2025-04-24 |abruf=2025-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde das [[Pädagogische Hochschule Erfurt/Mühlhausen|Pädagogische Institut Erfurt]] nach Neubauer benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1992 erinnert in Berlin in der Nähe des [[Reichstagsgebäude|Reichstags]] eine der [[Denkmal zur Erinnerung an 96 von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete|96 Gedenktafeln für von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete]] an Neubauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Ehrenmal für die im Zuchthaus Brandenburg-Görden hingerichteten antifaschistischen Widerstandskämpfer]] in Brandenburg an der Havel ist Theodor Neubauer als einer von vier Hingerichteten herausragend erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seinem Wohnsitz in [[Weimar]] [[Marienstraße 9 (Weimar)|Marienstraße 9]] befindet sich eine Gedenktafel, ebenso an seinem Geburtshaus in [[Ermschwerd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neubauers letzter bekannter Wohnsitz war das Haus Lauchagrundstraße 13/Theodor-Neubauer-Park in [[Bad Tabarz]], an dem eine Gedenktafel angebracht und vor dem ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] im Gehweg eingelassen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Neubauers in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
(siehe auch Denkmäler bei [[Theodor Neubauer#Fotos|Fotos]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Petra Flemming (Malerin)|Petra Flemming]]: Dr. Theodor Neubauer (Öl, 1986/1987)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard; Flemming Döring |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70237572/df_hauptkatalog_0260123 |titel=Porträt Dr. Theodor Neubauer |datum=1986 |abruf=2022-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse der Stadt Erfurt vor Beginn der Reformation.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luthers Frühzeit. Seine Universitäts- u. Klosterjahre: d. Grundlage s. geistigen Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt [1917]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Außenpolitik heute und morgen.&amp;#039;&amp;#039; [[Internationaler Arbeiter-Verlag]], Wien 1932 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr24558-7 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das tolle Jahr von Erfurt.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Martin Wähler, Weimar 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Reden und Aufsätzen.&amp;#039;&amp;#039; SED-Bezirkskommission zur Erforschung der Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung, Erfurt 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neue Erziehung in der sozialistischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der [[Tribüne (Erfurt)|Tribüne]], Erfurt 1920 (Neuauflage), [[Volk und Wissen Verlag]], Berlin 1973.&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Haschke: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Neubauer (1890–1945)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Willibald Gutsche]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Theodor Neubauer ein Leben im Kampf um ein bes442–449.seres Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Stolzenberg, Erfurt 1955. (=&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Stadt Erfurt&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Franz Hammer (Schriftsteller)|Franz Hammer]]: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Neubauer. Ein Kämpfer gegen den Faschismus&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* Gertrud Glondajewski: &amp;#039;&amp;#039;Die Neubauer-Poser-Gruppe. Dokumente und Materialien des illegalen antifaschistischen Kampfes (Thüringen 1939 bis 1945)&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1957.&lt;br /&gt;
* Franz Hammer: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Neubauer. Aus seinem Lebem&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1967. (2., überarb. u. erw. Aufl..1970)&lt;br /&gt;
* Sonja Müller: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Neubauer&amp;#039;&amp;#039;. Volk und Wissen, Berlin 1964. (11. Auf. 1989) (=&amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder großer Pädagogen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Klaus Drobisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Neubauer, Theodor&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur deutschen Geschichte]]. Von den Anfängen bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1970, S. 492 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gedenkstele Bölschestr 65 (Frierh) Theodor Neubauer.jpg|Stele, Bölschestraße 65, in [[Berlin-Friedrichshagen]]&lt;br /&gt;
 TheodorNeubauerErfurt.JPG|Mahnmal, Universität Erfurt&lt;br /&gt;
 WAK RUHLA DKM Th Neubauer.JPG|Denkmal in Ruhla&lt;br /&gt;
 Tabarz-Stolperstein-Lauchagrundstraße 13-CTH.JPG|[[Stolperstein]] in Bad Tabarz&lt;br /&gt;
 Tabarz-Neubauer-Wohnhaus-Tafel-CTH.JPG|Gedenktafel an Neubauers Wohnhaus in Bad Tabarz&lt;br /&gt;
 Theo-Neubauer Gedenktafel.jpg|Theo Neubauer Gedenktafel in der Theo-Neubauer-Str. in Erfurt&lt;br /&gt;
 Theo Neubauer Gedenktafel.jpg|Theo Neubauer Gedenktafel in der Theo-Neubauer-Str. in Erfurt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gertrud Glondajewski, Heinz Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Neubauer-Poser-Gruppe. Dokumente und Materialien des illegalen antifaschistischen Kampfes (Thüringen 1939–1945).&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1957&lt;br /&gt;
* [[Franz Hammer (Schriftsteller)|Franz Hammer]]: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Neubauer. Aus seinem Leben.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1967.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Drobisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Neubauer, Theodor&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur deutschen Geschichte]]. Von den Anfängen bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. 2., erw. Auflage. [[Deutscher]] Verlag der Wissenschaften, Berlin 1970, S. 492–493.&lt;br /&gt;
* [[Sonja Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Neubauer.&amp;#039;&amp;#039; Volk und Wissen, Berlin 1971 (11. Auflage 1989) („Lebensbilder großer Pädagogen“).&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|98||Neubauer, Theodor Thilo|Christian Ostermann|118587153}}&lt;br /&gt;
* [[Steffen Raßloff]]: Denkmale in Erfurt: Der rote Doktor. In: [[Thüringer Allgemeine]] vom 24. September 2011 ([https://www.erfurt-web.de/Theodor_Neubauer_Denkmal_Erfurt online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/theodor-neubauer Neubauer, Theodor]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118587153}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118587153}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|theodor-neubauer}}&lt;br /&gt;
* [https://etg-ziegenhals.de/theodor-neubauer-1890-1945/ &amp;#039;&amp;#039;Theodor Neubauer.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Ernst-Thälmann-Gedenkstätte Ziegenhals&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Steffen Raßloff]]: [http://www.erfurt-web.de/Theodor_Neubauer &amp;#039;&amp;#039;Denkmale in Erfurt. Neubauer kehrte an alten Platz zurück.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Campus. Die Zeitung der Universität Erfurt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3, 2006, S. 15, online bei Erfurt-Web.de.&lt;br /&gt;
* Gedicht: [https://web.archive.org/web/20200918171616/https://www.proletkult.at/ich-glaube-theodor-neubauer/ „Ich glaube...“ von Theodor Neubauer (ca. 1943)]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/04f511a0-3720-4a58-84c2-d09ea373dc3d/ Nachlass BArch NY 4041]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118587153|LCCN=n90653336|VIAF=804455}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neubauer, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Land Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NLP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ruhla)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Thüringen ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Lichtenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Neubauer-Poser-Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Bilderwunsch an bestimmtem Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neubauer, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Neubauer, Theo; Neubauer, Thilo Theodor; Lorenz (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD, DDP, NLP, USPD), MdL, MdR und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Dezember 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ermschwerd]] (heute [[Witzenhausen]]), Thüringen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brandenburg-Görden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>