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	<title>Theodor Loos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Loos&amp;diff=567133&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2: siehe Diskussion</title>
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		<updated>2026-04-17T16:33:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;siehe Diskussion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Theodor Loos 1920 by Alexander Binder.jpg|mini|Theodor Loos um 1920 auf einer Fotografie von [[Alexander Binder (Fotograf)|Alexander Binder]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor August Konrad Loos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Mai]] [[1883]] in [[Zwingenberg (Bergstraße)|Zwingenberg]] an der [[Bergstraße]]; † [[27. Juni]] [[1954]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[Schauspieler|Theater- und Filmschauspieler]]. Er ist unter anderem durch seine Rollen in Filmen von [[Fritz Lang]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theodor Loos kam als ältestes von sechs Geschwistern zur Welt. Der Vater war Uhrmacher und betrieb außerdem im Wohnhaus der Familie eine Produktionsstätte für Bestandteile von Musikinstrumenten. Nach vierjährigem Besuch der Elementarschule seines Heimatortes ging er zwei Jahre auf die Realschule in [[Heppenheim]] und wechselte schließlich auf das Gymnasium in [[Bensheim]], das er jedoch schon in der Obertertia (entspricht der heutigen 9. Klasse) im Alter von 14 Jahren verließ, weil die Familie aus beruflichen Gründen nach Leipzig zog. Nach dreijähriger Lehre und Tätigkeit in einer Exportfirma für Musikinstrumente in Leipzig, ging Theodor Loos nach Berlin zu seinem Onkel, der ein Lager für kunstgewerbliche Produkte führte. Da seine Begeisterung für die Schauspielerei, die sich schon in frühen Jugendjahren gezeigt hatte, zur Vernachlässigung seiner eigentlichen Arbeit führte, wurde er von seinem Onkel entlassen. Er kehrte zurück nach Leipzig und arbeitete im Geschäft seines Vaters. Er war sich aber sicher, dass er gegen den Willen der Eltern den Beruf des Schauspielers ergreifen würde. Es folgten nach Kontakten mit dem [[Leipziger Schauspielhaus]] eine Ausbildung zum Schauspieler, erste erfolgreiche Auftritte und nach Gastspielen in [[Danzig]] und [[Frankfurt am Main]] wurde Theodor Loos im Dezember 1911 an das [[Lessingtheater (Berlin)]] verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 arbeitete Loos an mehreren Berliner Bühnen, besonders aber am [[Deutsches Theater (Berlin)|Deutschen Theater]], 1930–1933 unter [[Max Reinhardt]] und 1934–1944 unter [[Heinz Hilpert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Loos stieg zu einem der bekanntesten Schauspieler der deutschsprachigen Bühnen auf, der auch als Filmschauspieler die ganze Entwicklung vom Stummfilm bis zum Tonfilm mitmachte und prägte.&lt;br /&gt;
Von den ersten Anfängen des Rundfunks an war er ein gesuchter Sprecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1913 wirkte er in über 220 Spielfilmen, anfangs [[Stummfilm]]en, mit. Sein Debüt gab er in dem Film &amp;#039;&amp;#039;Das goldene Bett&amp;#039;&amp;#039; (1913).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerhard Lamprecht]] |Titel=Deutsche Stummfilme 1913 |Verlag=Deutsche Kinemathek e.&amp;amp;nbsp;V. |Ort=Berlin |Datum=1969 |Seiten=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er spielte in Filmen des Regisseurs [[Fritz Lang]] wie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nibelungen (1924)|Die Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039; (1922/24), &amp;#039;&amp;#039; [[Metropolis (Film)|Metropolis]]&amp;#039;&amp;#039; (1927) und &amp;#039;&amp;#039;[[M (1931)|M]]&amp;#039;&amp;#039; (1931). Auch in dem nationalsozialistischen Hetzfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Jud Süß (1940)|Jud Süß]]&amp;#039;&amp;#039; (1940) wirkte er unter der Regie von [[Veit Harlan]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 ernannte ihn [[Joseph Goebbels|Goebbels]] zum Mitglied des [[Reichskultursenat]]s, 1937 folgte die Ernennung zum Staatsschauspieler durch [[Adolf Hitler]]. Am 11. Oktober 1937 beantragte Loos die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.382.650).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/26391533&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 wurde er beim [[Großdeutscher Rundfunk|Großdeutschen Rundfunk]] Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Künstlerischen Wortsendungen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee377&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 377.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er leitete die Sonntagssendung: „Unser Schatzkästlein“.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Untertitel der Sendung hieß: &amp;#039;&amp;#039;Worte und Weisen aus ewigem deutschen Besitz&amp;#039;&amp;#039;. Die Sendung wurde jeden Sonntag von 9–10 Uhr ausgestrahlt. Die Wortbeiträge waren umrahmt von Kammermusik. Neben Theodor Loos wirkten bekannte Schauspieler(innen) wie [[Mathias Wieman]], [[Käthe Gold]], [[Paul Henckels]] u.&amp;amp;nbsp;a., mit.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Sendereihe wurde im Herbst 1939 vom Deutschlandsender begonnen. Zum Inhalt und Ablauf der Sendung s. Heinz Ohlendorf/Mathias Wiemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unser Schatzkästlein. Aus ewigem deutschen Besitz&amp;#039;&amp;#039;. Ludwig Voggenreiter Verlag, Potsdam 1941.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben gehörte er zum Kuratorium der Goebbels-Stiftung für Kulturschaffende und war Präsidialbeirat der [[Kameradschaft der Deutschen Künstler]] und der [[Reichsfilmkammer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee377&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1944 nahm ihn [[Joseph Goebbels|Goebbels]] in die [[Gottbegnadeten-Liste]] der unentbehrlichen Schauspieler auf, die er für seine [[Propagandafilm#Deutschland: Nationalsozialismus|Propagandafilme]] benötigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee377&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1943 wurde Loos in Berlin ausgebombt. Krankheit, Operationen und längere Krankenhausaufenthalte kennzeichneten die letzten Kriegsjahre. Bei Kriegsende floh er von Prag über den Bayerischen Wald nach Salzburg und von da nach [[Tübingen]]. Sein Ziel war, in Stuttgart wieder als Schauspieler zu arbeiten. Doch die Amerikaner verhängten für die amerikanische Besatzungszone ein zweijähriges Auftrittsverbot. Loos konnte nach der Eröffnung des [[Landestheater Tübingen|Städtischen Schauspielhauses]] in Tübingen, das in der französischen Zone lag, zunächst auftreten, erhielt aber dann auch von der französischen Militärverwaltung Berufsverbot, was den inzwischen mittellosen Schauspieler in wirtschaftliche Bedrängnis brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des Entnazifizierungsverfahrens&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Prüfung und Auswertung des politischen Fragebogens wurde Theodor Loos mit Urteil vom 18. Februar 1947 die Wiederaufnahme der künstlerischen Tätigkeit erlaubt. Er sei, so die Begründung, trotz seiner Parteizugehörigkeit (1938–1943) und Ämter &amp;quot;nie aktiv im nationalsozialistischen Sinne tätig gewesen&amp;quot;. Quelle: s. vorige Anmerkungen.&amp;lt;br /&amp;gt;Zur Beurteilung aus heutiger Sicht s. &amp;#039;&amp;#039;Theodor Loos&amp;#039; Rolle im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, in: Fritz Kilthau: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Loos. Ein berühmter Film- und Theaterschauspieler aus Zwingenberg an der Bergstraße.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitskreis Zwingenberger Synagoge e.&amp;amp;nbsp;V., Zwingenberg 2005, 2., erweiterte Auflage 2008. S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; spielte Loos wieder ab 1947 als Mitglied des [[Landestheater Tübingen|Städtetheaters Tübingen Reutlingen]] und war seit August 1949 bis zu seinem Tod 1954 beim [[Staatstheater Stuttgart]] engagiert. Außerdem hat er an vielen Produktionen des Rundfunks mitgewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Filmen aus der Stummfilm- und Tonfilmzeit existieren Tonaufnahmen mit Hörspielen und Lesungen, die eine Ahnung geben von der Wirkung, die Theodor Loos auf seine Zuhörer und Zuschauer ausübte.&amp;lt;ref&amp;gt;Veröffentlicht in der Reihe swr-edition bei SWR Mediaservices, Stuttgart und auch zugänglich auf verschiedenen Hörbuchportalen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Loos war viermal verheiratet. Seine beiden Söhne aus erster Ehe fielen im Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb im Alter von 71 Jahren während einer Operation an der Gallenblase. Sein Grab befindet sich auf dem [[Waldfriedhof Stuttgart|Waldfriedhof Stuttgart-Degerloch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1937: [[Staatsschauspieler]]&lt;br /&gt;
* 1951 Württembergischer Staatsschauspieler&lt;br /&gt;
* 1954: Großes Verdienstkreuz des [[Bundesverdienstkreuz|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* Am 5. August 1966 wurde im [[Berlin]]er Bezirk [[Berlin-Neukölln|Neukölln]] der Theodor-Loos-Weg nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: [[Das goldene Bett]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Die Eisbraut]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Im Schützengraben]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Der geheimnisvolle Wanderer]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Frau Eva]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Abseits vom Glück]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Die Richterin von Solvingsholm]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Das Haus der Leidenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Das Wunder der Madonna]]&lt;br /&gt;
* 1916/17: [[Homunculus (Film)|Homunculus]] (6 Teile)&lt;br /&gt;
* 1917: [[Das Buch des Lasters]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Und führe uns nicht in Versuchung (1917)|Und führe uns nicht in Versuchung]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Christa Hartungen]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Die schwarze Loo]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Es werde Licht!]], 2. &amp;amp; 3. Teil&lt;br /&gt;
* 1918: [[Edelsteine (Film)| Edelsteine]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Nach dem Gesetz (1919)|Nach dem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* 1920: [[Der Reigen (1920)|Der Reigen]]&lt;br /&gt;
* 1920: [[Steuermann Holk]]&lt;br /&gt;
* 1920: [[Kurfürstendamm (Film)|Kurfürstendamm]]&lt;br /&gt;
* 1920: [[Nachtgestalten (1920)|Nachtgestalten]]&lt;br /&gt;
* 1920: Christian Wahnschaffe, 1. Teil: [[Weltbrand (1920)|Weltbrand]]&lt;br /&gt;
* 1921: [[Lady Hamilton (Film)|Lady Hamilton]]&lt;br /&gt;
* 1921: [[Das Haus in der Dragonergasse]]&lt;br /&gt;
* 1922: [[Othello (1922)|Othello]]&lt;br /&gt;
* 1922: [[Hanneles Himmelfahrt (1922)|Hanneles Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
* 1922/24: [[Die Nibelungen (1924)|Die Nibelungen]] (2 Teile)&lt;br /&gt;
* 1923: [[Friedrich Schiller (1923)|Friedrich Schiller]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Soll und Haben (Film)|Soll und Haben]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Rex Mundi]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Götz von Berlichingen zubenannt mit der eisernen Hand]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Metropolis (Film)|Metropolis]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Manon Lescaut (1926)|Manon Lescaut]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Frauen der Leidenschaft]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Zopf und Schwert]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Der Veilchenfresser (Film)|Der Veilchenfresser]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Prinz Louis Ferdinand]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Die Hochstaplerin (1927)|Die Hochstaplerin]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Petronella (Film)|Petronella]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Bigamie (1927)|Bigamie]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Die Weber (1927)|Die Weber]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Luther – Ein Film der deutschen Reformation]]&lt;br /&gt;
* 1927/28: [[Königin Luise (1927)|Königin Luise]] (2 Teile)&lt;br /&gt;
* 1928: [[Die Sache mit Schorrsiegel]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Sensations-Prozess]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Heimkehr (1928)|Heimkehr]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Anastasia, die falsche Zarentochter]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Diane (1929)|Diane]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Atlantik (Film)|Atlantik]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Napoleon auf St. Helena]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Die stärkere Macht (1929)|Die stärkere Macht]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Ludwig der Zweite, König von Bayern]]&lt;br /&gt;
* 1930: Zwei Menschen&lt;br /&gt;
* 1930: [[Boykott (1930)|Boykott (Primanerehre)]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Die große Sehnsucht]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Das Flötenkonzert von Sans-souci]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[1914, die letzten Tage vor dem Weltbrand]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Ariane (1931)|Ariane]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Die andere Seite (1931)|Die andere Seite]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Yorck (Film)|Yorck]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[M (1931)|M]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Im Geheimdienst (1931)|Im Geheimdienst]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Holzapfel weiß alles]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Unter falscher Flagge (1932)|Unter falscher Flagge]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Rasputin (1932)|Rasputin]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Acht Mädels im Boot (1932)|Acht Mädels im Boot]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Marschall Vorwärts (1932)|Marschall Vorwärts]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Grün ist die Heide (1932)|Grün ist die Heide]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Die elf Schill’schen Offiziere (1932)|Die elf Schill’schen Offiziere]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Schuß im Morgengrauen]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Trenck (1932)|Trenck]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Die unsichtbare Front (1932)|Die unsichtbare Front]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Der Judas von Tirol (1933)|Der Judas von Tirol]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Die blonde Christl]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Das Testament des Dr. Mabuse (1933)|Das Testament des Dr. Mabuse]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Spione am Werk (1933)|Spione am Werk]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Ein gewisser Herr Gran]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Elisabeth und der Narr]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Hanneles Himmelfahrt (1934)|Hanneles Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Wilhelm Tell (1934)|Wilhelm Tell]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Der alte und der junge König]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Das Mädchen Johanna]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Der grüne Domino]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Der Student von Prag (1935)|Der Student von Prag]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Das Mädchen vom Moorhof (1935)|Das Mädchen vom Moorhof]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Der höhere Befehl]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Schlußakkord (1936)|Schlußakkord]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Verräter (Film)|Verräter]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Die gläserne Kugel]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Weiße Sklaven]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Der Herrscher]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Der Maulkorb (1938)|Der Maulkorb]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Kameraden auf See]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Geheimzeichen LB 17]]&lt;br /&gt;
* 1939: Parkstraße 13&lt;br /&gt;
* 1939: [[Robert Koch, der Bekämpfer des Todes]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Falschmünzer (Film)|Falschmünzer]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Kora Terry]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Jud Süß (1940)|Jud Süß]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Alarm (1941)|Alarm]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Die Sache mit Styx]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Die Entlassung]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Rembrandt (1942)|Rembrandt]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Andreas Schlüter (Film)|Andreas Schlüter]]&lt;br /&gt;
* 1942/44: [[Philharmoniker]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Gabriele Dambrone]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Titanic (1943)|Titanic]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Der Fall Molander]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Shiva und die Galgenblume (unvollendeter Film)|Shiva und die Galgenblume]] (unvollendet)&lt;br /&gt;
* 1945/47: [[Der Millionär]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Mordprozess Dr. Jordan]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Sterne über Colombo]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Die Gefangene des Maharadscha]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Rosen aus dem Süden (1954)|Rosen aus dem Süden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1950: [[Albert Camus]]: &amp;#039;&amp;#039;Belagerungszustand&amp;#039;&amp;#039; (Gouverneur) – Regie: [[Erich-Fritz Brücklmeier]] (Hörspiel – [[Süddeutscher Rundfunk|SDR]])&lt;br /&gt;
* 1954: [[Thomas Wolfe]]: &amp;#039;&amp;#039;Damals im Park&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Hans Goguel (Hörspiel – [[Süddeutscher Rundfunk|SDR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|153|154|Loos, Theodor|[[Rolf Badenhausen]]|117213853}}&lt;br /&gt;
* Fritz Kilthau: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Loos. Ein berühmter Film- und Theaterschauspieler aus Zwingenberg an der Bergstraße.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitskreis Zwingenberger Synagoge e.&amp;amp;nbsp;V., Zwingenberg 2005, 2., erweiterte Auflage 2008. Weitere Informationen unter www.arbeitskreis-zwingenberger-synagoge.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117213853}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0519765}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|6fb87324ffff4be9b047f52c362cd3b3}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|284}}&lt;br /&gt;
* [[Entnazifizierung]]sakte Theodor Loos als [https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-906017 digitale Reproduktion] im Online-Angebot des [[Staatsarchiv Sigmaringen|Staatsarchivs Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117213853|LCCN=nr/98/9056|VIAF=30307450}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Loos, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsfilmkammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskultursenator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Loos, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Loos, Theodor August Konrad&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Mai 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zwingenberg (Bergstraße)|Zwingenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juni 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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