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	<title>Theodor Kullak - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:05:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-39401-75: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-12-13T02:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Theodor Kullak.jpg|mini|Theodor Kullak]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Kullak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1818]] in [[Krotoszyn|Krotoschin]] bei [[Posen]]; † [[1. März]] [[1882]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Pianist]], [[Musikpädagogik|Klavierlehrer]] und [[Komponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Seinen ersten Klavierunterricht erhielt Kullak bei Albert Agthe in Posen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=FUhDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA91&amp;amp;lpg=PA91&amp;amp;dq=Albert+Agthe&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=rYS5TRgrtC&amp;amp;sig=rUcx2uPXiHjmKdarG2GNmCpqmHI&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=MrLEUN3OMYzOsgad94C4Cg&amp;amp;sqi=2&amp;amp;ved=0CEoQ6AEwBQ#v=onepage&amp;amp;q=Albert%20Agthe&amp;amp;f=false Gustav Schilling, Gottfried W. Fink: Encyclopädie der gesammten musikalischen Wissenschaften oder Universalixikon der Tonkunst, Band 1. ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Alter von acht Jahren erregte er die Aufmerksamkeit von Fürst [[Anton Radziwiłł]], der es ihm ermöglichte, mit elf Jahren zusammen mit der Sängerin [[Henriette Sontag]] aufzutreten. Sein Klavierspiel gefiel dem [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|König]], und er erhielt eine Börse mit 30 Goldstücken. Fürst Radziwiłł sorgte dafür, dass Kullak eine Schulbildung  in [[Züllichau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://brandenburg.rz.htw-berlin.de/zuellichau.html Alte Ansichten von Züllichau]&amp;lt;/ref&amp;gt;  erhielt.&lt;br /&gt;
1833 starb der Fürst. Nach des Vaters Willen musste er nun nach Berlin, um Medizin zu studieren und sich seinen Lebensunterhalt durch Musikunterricht zu verdienen. Der Graf [[Gustav Adolf Wilhelm von Ingenheim]] führte ihm Schüler zu und ermöglichte so, dass er bei [[Wilhelm Taubert]] Klavierunterricht und bei [[Siegfried Dehn]] Unterricht in Harmonielehre nehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Hilfe kam von hochgestellten Personen. Dieses Mal setzte sich die Ober-Hofmeisterin, Frau [[Ludwig von Massow|Hermine von Massow]], für ihn ein. Es gelang ihr, König [[Friedrich Wilhelm IV.]]  zu einem Geschenk von 400 Thalern zu bewegen, damit er seine Musikstudien fortsetzen konnte. 1842 kehrte er dem Medizinstudium den Rücken und reiste nach Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Ehrlich: [http://archive.org/stream/celebratedpianis02ehrl#page/n152/mode/2up  Celebrated pianists of the past and present: a collection of one hundred and thirty-nine biographies, with portraits]. Verlag: Theodore Presser Philadelphia 1894&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1842 bis 1843 studierte Kullak bei [[Simon Sechter]], [[Otto Nicolai]] und [[Carl Czerny]] in [[Wien]]. Nach einer erfolgreichen Konzert-Tournee durch Österreich wurde er 1843 Klavierlehrer der Prinzessinnen und der Prinzen des königlichen Hauses in Berlin und erhielt 1846 den Titel eines königlichen Hofpianisten, der gut dotiert war. Er war der angesehenste Klavierlehrer seiner Zeit in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pädagoge und Komponist ==&lt;br /&gt;
1850 gründete er gemeinsam mit [[Julius Stern (Musiker)|Julius Stern]] und [[Adolf Bernhard Marx]] das [[Stern’sches Konservatorium|Stern’sche Konservatorium]]. Dieses verließ er im Jahre 1855, um die [[Neue Akademie der Tonkunst]] zu gründen, die er bis zu seinem Tode leitete. Sie war auf die Pianistenausbildung spezialisiert und war bald das größte deutsche Privatinstitut für Musikerziehung. Für den Unterricht verfasste er auch Schriftenreihen, wie&lt;br /&gt;
* Schule der Fingerübungen und des Oktavenspiels&lt;br /&gt;
* Materialien für den [[Elementarunterricht]] (3 Hefte)&lt;br /&gt;
* Der praktische Teil zur Methode des Pianofortespiels von [[Ignaz Moscheles|Moscheles]] und [[François-Joseph Fétis|Fétis]] (2 Hefte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1880 feierte die Neue Akademie der Tonkunst ihr 25-jähriges Bestehen mit 100 Lehrern und über 1000 Schülern. Darunter befanden sich: [[Hans Bronsart von Schellendorf]], [[Alfred Grünfeld]], [[Erika Nissen]], [[Louis Maas]], [[Martha Remmert]], [[Emil Liebling]], [[Edward Baxter Perry]], [[Nikolai Grigorjewitsch Rubinstein]], [[Neally Stevens]], [[Constantin Sternberg]], [[John Orth]], [[August Hyllested]], [[Adele aus der Ohe]], [[William Hall Sherwood]], [[Hans Bischoff (Pianist)|Hans Bischoff]], [[Moritz Moszkowski]], [[James Kwast]], [[Théo Ysaÿe]], [[Alexander Alexandrowitsch Iljinski|Alexander Iljinski]] sowie [[Xaver Scharwenka|Xaver]] und [[Philipp Scharwenka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm folgte sein Sohn [[Franz Kullak]] nach, der der Akademie bis zu deren Auflösung 1890 vorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musik-Lexika jener Zeit berichten übereinstimmend, dass Kullak als der Erfinder der sogenannten [[Transkription (Musik)|Transkription]]en, d. h. Bearbeitungen von Liedern und Opernarien oder ganzen Szenen für Pianoforte, anzusehen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kullak komponierte neben etwa 130 sehr effektvollen Salonstücken eine Klaviersonate, eine Klaviersinfonie, ein Klavierkonzert sowie Werke für Klavier und Violine.&lt;br /&gt;
* [http://www.klassika.info/Komponisten/Kullak/wv_gattung.html Theodor Kullak Auflistung seiner Werke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie ==&lt;br /&gt;
* Kullak, Theodor: Klavierkonzert c-moll op. 55 ([[Hyperion Records]] 1999; Serie: &amp;#039;The Romantic Piano Concerto&amp;#039; Vol. 21)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hyperion-records.co.uk/c.asp?c=C339&amp;amp;vw=dc http://www.hyperion-records.co.uk] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Adolph Kullak]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Reinsdorf, &amp;#039;&amp;#039;Theodor Kullak und seine Neue Akademie der Tonkunst in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Neusalz 1870&lt;br /&gt;
* Hans Bischoff, &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an Theodor Kullak. Rede bei der Gedächtnissfeier am 1. März 1883 im Saale der Singakademie zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1883 [http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/dms/werkansicht/?PPN=PPN76985592X&amp;amp;PHYSID=PHYS_0005 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|276|277|Kullak, Theodor|Hanns-Werner Heister|116607157}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|17|361|363|Kullack, Theodor|[[Robert Eitner]]|ADB:Kullak, Theodor}}&lt;br /&gt;
* [http://archive.org/stream/RiemannMusiklexikon11tea1929#page/n977/mode/2up Artikel Kullak in: &amp;#039;&amp;#039;Riemann Musiklexikon&amp;#039;&amp;#039;, 11. Auflage, 1929]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Kullak, Theodore}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116607157|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116607157|LCCN=nr/88/2873|VIAF=15036522}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kullak, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kullak, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pianist und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1818&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krotoszyn|Krotoschin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. März 1882&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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