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	<title>Theodor Kocher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Kocher&amp;diff=51867&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Slartibartfass: erg., s. ref.</title>
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		<updated>2025-11-09T19:35:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg., s. ref.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Emil Theodor Kocher nobel.jpg|mini|Theodor Kocher, vor 1910]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Theodor Kocher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. August]] [[1841]] in [[Bern]]; † [[27. Juli]] [[1917]] ebenda) war ein [[Schweiz]]er [[Chirurg]]. Kocher war einer der Wegbereiter der modernen ([[Physiologie|physiologischen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Tröhler: &amp;#039;&amp;#039;Die Wechselwirkung von Anatomie, Physiologie und Chirurgie im Werk Theodor Kochers und einiger Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Urs Boschung]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theodor Kocher.&amp;#039;&amp;#039; Bern/Stuttgart/Toronto 1991, S. 53–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;) Chirurgie. Er erhielt 1909 für seine experimentellen Forschungen zur Schilddrüsenchirurgie und &amp;amp;#8209;physiologie als erster Chirurg (von dreien) den [[Nobelpreis für Physiologie oder Medizin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kocher Bern 2020 07 18.jpg|mini|Kochers (Familien-)Grab auf dem Bremgartenfriedhof, Bern]]&lt;br /&gt;
Theodor Kocher, Sohn von Jakob Alexander Kocher (Oberingenieur des [[Kanton Bern|Kantons Bern]]), absolvierte das Gymnasium in [[Burgdorf BE|Burgdorf]] und studierte [[Studium der Medizin|Medizin]] an der [[Universität Bern]], wo er 1865 mit dem [[Staatsexamen]] und 1866 mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] abschloss. In seiner Studienzeit trat er dem [[Schweizerischer Zofingerverein|Schweizerischen Zofingerverein]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Kocher: &amp;#039;&amp;#039;Rede, gehalten in der Heiliggeistkirche in Bern. Dienstag, den 31. Juli 1917, nachmittags.&amp;#039;&amp;#039; A. Francke, Bern 1917, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während eines Gastsemesters an der [[Universität Zürich]] lernte er den Chirurgen [[Theodor Billroth]] kennen, der sein Lehrer wurde. Auf einer Studienreise 1865/66 nach Berlin, London und Paris lernte er seine Vorbilder [[Rudolf Virchow]], [[Bernhard von Langenbeck]] und [[Thomas Spencer Wells]] (1818–1897) kennen. Zurück in Bern habilitierte Kocher sich 1866 für Chirurgie und arbeitete als Assistent bei [[Albert Lücke]]. 1869 eröffnete er eine eigene Praxis. Eine neue Methode der Schultereinrenkung bescherte Kocher internationale Bekanntheit. 1872 wurde er als Nachfolger Lückes zum [[Lehrstuhl|ordentlichen Professor]] für Chirurgie in Bern berufen. Diesem Amt blieb er bis zu seinem Lebensende treu, obwohl es mehrere Versuche gab, ihn an andere Kliniken zu berufen. Der Neubau des Inselspitals in Bern ist im Wesentlichen ein Verdienst von Theodor Kocher.&amp;lt;ref&amp;gt;Urs Boschung: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Kocher.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang U. Eckart]], [[Christoph Gradmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ärztelexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Springer, Heidelberg/Berlin/New York 2006, S. 195 ([[doi:10.1007/978-3-540-29585-3]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kocher war der erste Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Chirurgie. Er war mit [[William Stewart Halsted|William Halsted]] und [[Harvey Cushing]] befreundet, wodurch er grossen Einfluss auf die amerikanische Chirurgie hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Weißer: &amp;#039;&amp;#039;Rezension&amp;#039;&amp;#039; zu: [[Hubert Steinke]], Eberhard Wolff, Ralph Alexander Schmid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schnitte, Knoten und Netze. 100 Jahre Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039; Chronos, Zürich 2013, ISBN 978-3-0340-1167-9. In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, 2015 (2016), S. 313–316, hier: S. 314.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Kocher war ab 1869&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bernergeschlechter.ch/humo-gen/family.php?id=F34139&amp;amp;main_person=I99617 &amp;#039;&amp;#039;Emil Theodor Kocher.&amp;#039;&amp;#039;] Berner Geschlechter.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Maria, geborene Witschi, verheiratet. Das Paar hatte drei Söhne, von denen der älteste, Albert, als Assistenzprofessor für Chirurgie seinen Vater bei dessen Arbeit unterstützte und ein weiterer Internist wurde. Theodor Kocher wurde auf dem Berner [[Bremgartenfriedhof]] unweit des Inselspitals beerdigt. Sein Nachlass befindet sich in der [[Burgerbibliothek Bern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BurgerBib|122410|Nachlass von Theodor Kocher|r0gtxp5mhxv}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der argentinische Chirurg [[Enrique Finochietto]] (1881–1948) war Schüler von Theodor Kocher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:OperationKocher.jpg|mini|Kocher bei einer Operation in Gegenwart nord- und südamerikanischer Ärzte (um 1900)]]&lt;br /&gt;
Theodor Kocher begann seine wissenschaftliche Arbeit mit einer Reihe von Artikeln über [[Hämostase]] bei Verdrillung von [[Arterie]]n. Als er seine chirurgische Laufbahn antrat, fand gerade ein Wechsel zwischen den althergebrachten [[Sepsis|septischen]] zu den neuartigen [[Antisepsis|antiseptischen]] Behandlungsmethoden statt, die Kocher zu seiner Hauptaufgabe machte. Er entwickelte eine Reihe von [[Wundbehandlung]]smethoden mit leichten [[Chlor]]lösungen und weitere Methoden. Später entwickelte er die ersten [[Asepsis|aseptischen]] Wundversorgungen. Durch seine Arbeit als Ausbilder für Militärärzte bekam Kocher ausserdem Einblick in die Behandlung von [[Schusswunde]]n und machte dies zu einem weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit. Auch über [[Knochenbruch|Knochenbrüche]] und die [[Osteomyelitis]] arbeitete Kocher. Bei der [[Schulterluxation]] ist die Einrenkung (Reposition) nach Kocher eine der gebräuchlichsten Methoden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://flexikon.doccheck.com/de/Reposition_nach_Kocher&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Wund- und Bruchbehandlung stellte die [[Chirurgie]] der inneren Organe einen wesentlichen Teil seiner Arbeit dar, etwa die Operation bei [[Magen]]- und [[Darm]]erkrankungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Theodor Kocher: &amp;#039;&amp;#039;Die Exstirpatio recti nach vorheriger Exzision des Steißbeins.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039; Band 145, 1874, und [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11583528?page=160%2C161 &amp;#039;&amp;#039;Über Radikalheilung des Krebses.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitschrift für Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;13, 1880, S.&amp;amp;nbsp;134–166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Theodor Kocher: &amp;#039;&amp;#039;Zur Methode der Darmresektion bei eingeklemmter gangränöser Hernie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039; Band 29, 1880.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihm ist das Kocher-Manöver benannt, mit dem man den Zwölffingerdarm von Verwachsungen lösen kann. Ebenso entwickelte er eine Reihe von [[Chirurgisches Instrument|chirurgischen Instrumenten]], nicht zuletzt die nach ihm benannte [[Kocher-Klemme]], die noch heute verwendet wird. Im Juni 1878 führte Kocher die erste erfolgreiche zweizeitige Cholezystostomie durch, wie sie 1882 auch [[Franz König (Mediziner)|Franz König]] in Göttingen&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Skibbe: &amp;#039;&amp;#039;Gallenblase und Gallengänge.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Dustri-Verlag, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 72–88, hier: S. 78, 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; anwandte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätere Ziele seiner Arbeit waren das [[Gehirn]] (besonders die [[Epilepsie]]), die männlichen [[Geschlechtsorgane]] und schliesslich auch die [[Schilddrüse]], zu deren [[Physiologie]] und [[Pathologie]] er gänzlich neue, kontrovers diskutierte Hypothesen und Ergebnisse darstellte. Seine Schilddrüsenforschung, zu der um 1885 das Studium der Ausfallserscheinungen nach Exstirpation der Schilddrüse gehörte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Kocher 1909 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin («für seine Arbeit über die Physiologie, Pathologie und Chirurgie der Schilddrüse») ein. Bereits 1876 führte er die erste [[Strumektomie]] durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Britannica&amp;quot;&amp;gt;[https://www.britannica.com/biography/Emil-Theodor-Kocher &amp;#039;&amp;#039;Emil Theodor Kocher.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopedia Britannica]]&amp;#039;&amp;#039; online, abgerufen am 9. Februar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kocher und der Chirurg Reverdin machten 1882 darauf aufmerksam, dass nach einer vollständigen Entfernung der vergrösserten Schilddrüse (Struma, genannt auch Kropf&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Theodor Kocher: &amp;#039;&amp;#039;Vorkommen und Verbreitung des Kropfes im Kanton Bern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitschrift für Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, 1892, S. 217&amp;amp;nbsp;ff., und &amp;#039;&amp;#039;Kropfbehandlung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Langenbeck’s Archiv für klinische Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039; Band 29, 1883, S. 254&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;) schwere Krankheitszustände, genannt [[Myxödem]], auftreten können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Westphal (Chemiker)|Otto Westphal]], [[Theodor Wieland]], Heinrich Huebschmann: &amp;#039;&amp;#039;Lebensregler. Von Hormonen, Vitaminen, Fermenten und anderen Wirkstoffen.&amp;#039;&amp;#039; Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1941 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Bücher. Forschung und Leben.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Illustrator seiner in mehreren Auflagen erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Operationslehre&amp;#039;&amp;#039; war der Berner Maler [[Robert Kiener]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Hänny Büste Theodor Kocher 3.jpg|mini|Büste von Theodor Kocher (geschaffen von [[Karl Hänny]])]]&lt;br /&gt;
Kocher wurde Ehrenmitglied zahlreicher chirurgischer Fachgesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mondkrater [[Kocher (Mondkrater)|Kocher]] (seit 2009)&amp;lt;ref&amp;gt;{{PlanetaryNames|14535}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Asteroid [[(2087) Kochera]] (entdeckt 1975)&amp;lt;ref&amp;gt;{{IAU MPC|2087}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Bern ehrte den Nobelpreisträger in unterschiedlicher Form. Kurz nach seinem Tod wurde die Inselgasse in [[Kochergasse]] umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Berchtold Weber: {{Webarchiv |url=http://www.digibern.ch/weber/weber_k.html#Kochergasse |text= Historisch-topographisches Lexikon der Stadt Bern-Kochergasse |wayback=20130603221242}}, 1976, abgerufen am 6. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1927 erhielt [[Cuno Amiet]] den Auftrag, die Aula im [[Gymnasium Kirchenfeld]] mit &amp;#039;&amp;#039;Fünf grossen Bernern&amp;#039;&amp;#039; auszugestalten. Das oberste Bild zeigt Theodor Kocher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kinet.ch/haus/wandbild/wandbild06.html |archive-is=20120803160552 |text=Abbildungen und Erläuterungen der Wandbilder}} auf der Website des Gymnasiums Kirchfeld.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1941 vermachte Kochers Sohn Albert Kocher testamentarisch der Öffentlichkeit ein Gelände an der Belpstrasse in Bern mit der Massgabe, daraus einen Park zu gestalten. Dieser [[Kocherpark]] wurde am 19. September 1944 eröffnet. In ihm steht die vom Bildhauer [[Max Fueter]] geschaffene Büste des Namensgebers. Eine weitere Büste, geschaffen von [[Karl Hänny]] und eingeweiht 1927, steht beim Haupteingang des Inselspitals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Stadt [[Biel/Bienne|Biel]] wurde eine Strasse in der Nähe des Bahnhofs nach Kocher benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Kropfexstirpation und ihre Folgen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Nr. 2, 1883, S. 1–84.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Edgar Bonjour]]: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Kocher.&amp;#039;&amp;#039; 1950 (2. Aufl. 1981).&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|282|283|Kocher, Theodor|Edgar Bonjour|118564110}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|14435|Theodor Kocher|Autor=[[Huldrych M. F. Koelbing]]}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Tröhler: &amp;#039;&amp;#039;Der Nobelpreisträger Theodor Kocher 1841–1917. Auf dem Weg zur physiologischen Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039; Basel/Boston/Stuttgart 1984; Neudruck Basel 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Theodor Kocher}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Emil Theodor Kocher|Theodor Kocher}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118564110}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118564110}}&lt;br /&gt;
* {{Nobel-med|1909|Theodor Kocher}} mit Bankettrede (deutsch)&lt;br /&gt;
* {{BurgerBib|122410|Theodor Kocher|r0gtxp5mhxv}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Träger des Nobelpreises in Medizin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118564110|LCCN=n/83/329856|VIAF=53076722}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kocher, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Schweizerischen Zofingerverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Gesellschaft zu Mittellöwen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kocher, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kocher, Emil Theodor&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Chirurg und Nobelpreisträger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. August 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juli 1917&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Slartibartfass</name></author>
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