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	<title>Theodor Kalide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:25:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Kalide&amp;diff=986268&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Diebu: Interpunktion, Kasus, Satzbau</title>
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		<updated>2026-03-21T06:13:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Interpunktion, Kasus, Satzbau&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Theodor Kalide.png|180px|mini|Theodor Kalide]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Budynek mieszkalny – dom rzeźbiarza Teodora Erdmanna Kalidego (1801-1863).jpg|180px|mini|Geburtshaus von Theodor Erdmann Kalide]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Erdmann Kalide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Februar]] [[1801]] in [[Chorzów|Königshütte]]; † [[23. August]] [[1863]] in [[Gliwice|Gleiwitz]], [[Oberschlesien]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]] und ein wichtiger Vertreter der [[Berliner Bildhauerschule]], der nachhaltig auf die Entwicklung von Tierplastik und Mensch-Tier-Gruppen gewirkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Theodor Erdmann Kalide stammte aus [[Chorzów|Königshütte]] (heute &amp;#039;&amp;#039;Chorzów&amp;#039;&amp;#039;) in [[Oberschlesien]] und gelangte auf Empfehlung des [[Bergamt|Oberbergamts]] um 1818/1819 nach [[Berlin]]. Dort studierte er an der [[Preußische Akademie der Künste|Königlich Preußischen Akademie der Künste]]. Etwa zu dieser Zeit trat er in die Werkstatt des Bildhauers [[Johann Gottfried Schadow]] ein; anschließend wurde er in das Bildhaueratelier von [[Christian Daniel Rauch]] übernommen. Somit ist Kalide einer der wenigen, die in den Werkstätten der beiden bedeutendsten Berliner Bildhauer seiner Zeit geschult wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Leitung von Rauch schuf Kalide den [[Schlafender Löwe|Schlafenden Löwen]], von dem ein Bronzeguss auf das Grabmonument für General [[Gerhard von Scharnhorst]] auf dem [[Invalidenfriedhof]] in Berlin gelangte, sowie als Gegenstück den [[Wachender Löwe|Wachenden Löwen]]. Auch die beiden Hirsch-Plastiken für Schloss Neustrelitz entstanden unter Rauchs Aufsicht, daher wird in beiden Fällen die Urheberschaft in der Forschung häufig Rauch zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalide ist einer der wenigen akademischen Bildhauer, die bei den beiden epochemachenden Künstlern der ersten Jahrhunderthälfte, [[Johann Gottfried Schadow|Schadow]] und [[Christian Daniel Rauch|Rauch]], ausgebildet und längere Zeit beschäftigt bzw. gefördert wurden. Seine frühen Arbeiten entstanden in deren Ateliers. [[Christian Daniel Rauch|Rauch]] blieb er noch bis zur Gründung seiner eigenen Bildhauerwerkstatt verpflichtet, Schadow war er nachweislich noch länger freundschaftlich sowie künstlerisch verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Kalides Frühwerk sind drei kleinplastische Reiterfiguren bekannt, Statuetten von [[Friedrich II. (Preußen)]], [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)]] und vom [[Friedrich Wilhelm IV.|Kronprinzen]], dem zukünftigen Friedrich Wilhelm IV., die in Eisen- und in Bronzeguss hergestellt wurden. Diese drei Reiterstatuetten erfreuten sich großer Beliebtheit und wurden auch vom Preußischen Königshaus angekauft. Die Darstellung der Pferde galt seinerzeit aufgrund der Naturtreue der [[Tierdarstellung]] als wegweisend; die Pferdefiguren wurden auch ohne Reiter in verschiedenen Materialien vervielfältigt. Mit der natürlichen Wiedergabe von Tieren befasste sich Kalide fortan, und sein Rang unter den Tierbildhauern und sein Einfluss auf die nachfolgenden ist unbestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Kalides erstes lebensgroßes Werk ganz nach eigener Erfindung, [[Knabe mit Schwan]], zeugt davon. Die Mensch-Tier-Gruppe wurde im Auftrag [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;Wilhelms&amp;amp;nbsp;III.]] in [[Bronze]] für den [[Schloss Charlottenburg|Charlottenburger Schlossgarten]] ausgeführt. Diese Figurengruppe hatte großen Erfolg, wurde auf zahlreichen Gewerbeausstellungen prämiert und mehrfach in Eisen- und Zinkguss hergestellt; Exemplare der Gruppe wurden weltweit verkauft, gelangten beispielsweise auf die [[Isle of Wight]] (Park von [[Osborne House]]) und in den [[Central Park]] in New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Kunsthandwerk nahestehend sind seine plastischen Arbeiten an Pokalen für den Hofgoldschmied [[Johann George Hossauer]] sowie an Taufständer und Leuchter-Paar nach Entwürfen von [[Karl Friedrich Schinkel]]; letztere stehen heute (mit späteren historistischen Ergänzungen) im Chorraum des [[Berliner Dom]]s. Die Taufbecken waren zunächst für die [[Berliner Vorstadtkirchen]] bestimmt, die ab 1932 nach Schinkels Entwürfen errichtet wurden, und kamen auch in [[Wittenberg]] (Taufstein der [[Schlosskirche (Lutherstadt Wittenberg)|Schlosskirche]] Wittenberg) und [[Neuhardenberg]] ([[Neuhardenberg#Schinkelkirche|Schinkelkirche]]) zur Aufstellung. In der Tradition der hossauerschen Prunkgefäße steht auch Kalides [[Riesenvase]], die antiken Werken wie der [[Warwick-Vase]] verpflichtet ist. Für das 1832 auf der Akademie-Ausstellung präsentierte Modell für die monumentale Vase mit allegorischen Darstellungen, die Kalide [[Friedensvase]] nannte (auch als „Provinzen-Vase“ bezeichnet), erlangte der Bildhauer von [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)]] den Auftrag für die große Bronze-Ausführung, die im [[Park Sanssouci]] im Laubengang gegenüber dem Neuen Palais aufgestellt wurde (davon zeugt heute noch der leere Sockel, das kriegsbeschädigte Gefäß wird im Depot verwahrt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seiner einzigen Italien-Reise 1846 nach Berlin zurückgekehrt, realisiert Kalide das Modell seiner bekanntesten Mensch-Tier-Gruppe in Marmor: Die Komposition zeigt eine berauschte [[Bacchantin mit Panther scherzend|Bacchantin]], die rücklings auf einem Panther liegt. Diese erste nachweisbare Arbeit in Stein von seiner Hand, deren Ausführung ihm durch [[Franz von Winckler]] ermöglicht wurde, wird in der Regel als sein Hauptwerk angesehen. Wenn das Werk bei öffentlichen Ausstellungen auch polarisierte und vom Auftraggeber letztendlich nicht abgenommen wurde, trifft es nicht zu, dass es als Skandalon Grund für das Ende von Kalides Karriere war, denn seinerzeit fand die Marmor-Gruppe durchaus Anerkennung. Dennoch gelang der Verkauf an eine öffentliche Sammlung erst am Ende des 19. Jahrhunderts: Die [[Alte Nationalgalerie|Nationalgalerie]] ermöglichte ihre dauerhafte museale Ausstellung, bis sie während der Zerstörung des Treppenhauses im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde (als [[Torso]] erhalten, war sie zeitweise (1987–2012) in der [[Friedrichswerdersche Kirche|Friedrichswerderschen Kirche]] ausgestellt; seit der Wiedereröffnung verbleibt sie im Depot).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Königshütte modellierte Kalide das Standbild für das Denkmal des Ministers [[Friedrich Wilhelm von Reden (Berghauptmann)|Friedrich Wilhelm von Reden]] in Bergmannsuniform; die Bronze-Statue wurde 1853 auf dem Grubengelände errichtet (1945 abgebrochen). Fortan beteiligte sich der in Berlin tätige Bildhauer mit Entwürfen für Statuen und Reiterstandbilder an Denkmalkonkurrenzen. Das [[Winckler-Denkmal|Monument für Franz von Winckler]] in [[Kattowitz]] ({{plS|[[Katowice]]}}) fiel der Zerstörung anheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalides Spätwerk gehören die Gruppe [[Knabe mit Ziegenbock im Kampf]] (Modell verschollen, kein erhaltenes Exemplar nachweisbar) und eine [[Marienbild|Madonnenstatue]] aus Marmor für die Kreuzkirche in [[Miechowitz]] ({{plS|[[Miechowice]]}}) bei [[Bytom|Beuthen]] ({{plS|[[Bytom]]}}) an. Der den Bock abwehrende Knabe ist ein Rückgriff auf die Bacchantin. Die Marienfigur für Miechowitz blieb Kalides einzige lebensgroße sakrale Figur und befindet sich noch heute am ursprünglichen Aufstellungsort. Die Marmorstatue zählt mit zwei Mensch-Tier-Gruppen ([[Knabe mit Schwan]], [[Mädchen mit Lyra]]) in Metallguss zu den wenigen erhaltenen lebensgroßen Bildwerken Kalides. Dieser Umstand und jener, dass Kalides Hoffnung auf einen weiteren Auftrag für ein öffentliches Denkmal unerfüllt blieb, mögen als Grund für seine heutige geringe Bekanntheit herangezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Kalide, der bis zuletzt sein Bildhauer-Atelier in Berlin ([[Unter den Linden]], Ecke [[Pariser Platz]]) führte, starb im Jahr 1863 an den Folgen eines Schlaganfalls in [[Gleiwitz]] ({{plS|[[Gliwice]]}}). Er wurde auf dem [[Hüttenfriedhof|Gleiwitzer Hüttenfriedhof]] begraben. Im Zuge der „Wiederherstellung“ des 1948 aufgelassenen und anschließend verfallenen Gräberfelds wurde sein Grabmal im Jahr 2005 [[Rekonstruktion (Architektur)|rekonstruiert]]. Von Kalides Aussehen zeugen ein gipsernes Relief-Tondo seines Künstlerkollegen [[Christian Heinrich Hesemann]] aus dem Jahr 1838, ein undatiertes Porträt in Öl und eine Fotografie (um 1855, s.&amp;amp;nbsp;o.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Skulpturen und Plastiken ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bytom, Kościół Świętego Krzyża - fotopolska.eu (316921).jpg|mini|Bytom, Madonna in Marmor]]&lt;br /&gt;
* Berlin&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Schlafender Löwe&amp;#039;&amp;#039; (Bronzeguss) auf dem Scharnhorst-Grabdenkmal von [[Christian Daniel Rauch]] mit Reliefs von [[Christian Friedrich Tieck]], Invalidenfriedhof&lt;br /&gt;
** Zwölf Apostel (Gips, 1833) in der Aula des [[Gymnasium zum Grauen Kloster|Gymnasiums zum Grauen Kloster]] (verschollen)&lt;br /&gt;
* Bad Carlsruhe (Schlesien)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ruhender Löwe&amp;#039;&amp;#039; (Eisenguss) auf dem Denkmal des Herzogs von Württemberg im Schlosspark&lt;br /&gt;
* Beuthen (pl. Bytom), Heiligkreuzkirche in Miechowitz (pl. Miechowice)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Madonna&amp;#039;&amp;#039; (Marmor, 1856 bis 1860)&lt;br /&gt;
* Dortmund&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Grabdenkmal für Berghauptmann Karl Theodor Jacob&amp;#039;&amp;#039; (Pyramide mit abgebrochener Spitze)&lt;br /&gt;
* Kattowitz (Schlesien)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Winckler-Denkmal]]&amp;#039;&amp;#039; (errichtet 1853, zerstört)&lt;br /&gt;
* Königshütte (Schlesien)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Standbild des preußischen Berghauptmanns und Ministers Friedrich Wilhelm von Reden&amp;#039;&amp;#039; (Bronzeguss), errichtet 1853 (zerstört)&lt;br /&gt;
* Neustrelitz&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Paar lagernder Hirsche&amp;#039;&amp;#039; (Bronzeguss) auf den Torpfeilern des Schlossparks&lt;br /&gt;
* Neuhardenberg&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Taufstein&amp;#039;&amp;#039; (Eisenguss) in der Schinkelkirche&lt;br /&gt;
* Potsdam&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Friedensvase&amp;#039;&amp;#039; (Bronzeguss) im Park am Neuen Palais (entfernt)&lt;br /&gt;
* Rüdersdorf&lt;br /&gt;
** Büsten &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Graf v. Reden&amp;#039;&amp;#039; und&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Anton von Heinitz&amp;#039;&amp;#039; (Sandstein, 1860) am Tor des Redenkanals (übererdet)&lt;br /&gt;
* Wittenberg&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Taufstein&amp;#039;&amp;#039; (Eisenguss) in der Schlosskirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Werke auf den Berliner Akademie-Ausstellungen ===&lt;br /&gt;
* Reiterstatuette König Friedrichs II. (des Großen), 1826&lt;br /&gt;
* Reiterstatuette König Friedrich Wilhelms III., 1828&lt;br /&gt;
* Reiterstatuette des Kronprinzen Friedrich Wilhelm (IV.), 1830&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicht ausgeführte Werke (Entwürfe) ===&lt;br /&gt;
* Breslau&lt;br /&gt;
** Reiterstandbild König Friedrich II., 1839&lt;br /&gt;
** Standbild König Friedrich Wilhelm III.&lt;br /&gt;
* Berlin-Mitte&lt;br /&gt;
** Standbild Joh. Joachim Winckelmann, für die Vorhalle des Alten Museums, um 1842&lt;br /&gt;
** Reiterstandbild König Friedrich Wilhelm III.&lt;br /&gt;
** Friedrich-Schiller-Denkmal, 1862&lt;br /&gt;
* Köln&lt;br /&gt;
** Reiterstandbild König Friedrich Wilhelm III., 1861&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kalide001.jpg|[[Knabe mit Schwan]], [[Chorzów|Königshütte O.S.]], Matejko Platz&lt;br /&gt;
Gliwice - Chłopiec z łabędziem 01.jpg|[[Knabe mit Schwan]], [[Gliwice|Gleiwitz O.S.]]&lt;br /&gt;
Kalide002.jpg|Schlafender Löwe, [[Bytom|Beuthen O.S.]] Marktplatz&lt;br /&gt;
Lew przed Willą Caro w Gliwicach.jpg|[[Wachender Löwe (Gliwice)|Wachender Löwe]], [[Gliwice|Gleiwitz O.S.]], [[Villa Caro]]&lt;br /&gt;
Gl-loewe.jpg|[[Wachender Löwe (Gliwice)|Wachender Löwe]], [[Gliwice|Gleiwitz O.S.]], [[Villa Caro]]&lt;br /&gt;
Bacchantin v Theodor Kalide (WMH 04-1858 S 197).jpg|Figurengruppe &amp;#039;&amp;#039;Bacchantin&amp;#039;&amp;#039;, Theodor Kalides Hauptwerk.&lt;br /&gt;
Katowice - Monument of Franz Winckler.jpg|[[Winckler-Denkmal]] in Kattowitz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Lübke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die moderne Berliner Plastik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westermanns Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;, 4. Jahrgang 1858, S. 188–197, S. 300–309.&lt;br /&gt;
* {{ADB|15|22|23|Kalide, Theodor|[[Lionel von Donop]]|ADB:Kalide, Theodor}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Kalide, Theodor |Band=19 |Seite=466 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|56|57|Kalide, Theodor|Volkmar Essers|117567302}}&lt;br /&gt;
* Justine Nagler: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Kalide. Monographie und Werkverzeichnis des Berliner Bildhauers (1801–1863).&amp;#039;&amp;#039; [[Lukas Verlag]], Berlin 2018, ISBN 978-3-86732-314-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In:complete: Zerstört – zerteilt – ergänzt.&amp;#039;&amp;#039; Ausst. Kat. Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Hrsg. v. Christina Dembny, Lea Hagedorn, Lisa Hörstmann, Franziska May, Stefanie Meisgeier, Valentin Veldhues. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Kurt Bimler: {{Webarchiv|wayback=20081202101147|url=http://aip.az.pl/dfk/index.php?op=30&amp;amp;strona=4|text=&amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Theodor Kalide.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [https://sketchfab.com/3d-models/lubeck-schlafender-lowe-794722a744674ec590cf5884100230ca 3D-Modell: Lübeck - Schlafender Löwe] auf [[Sketchfab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Meyers 1888–1890}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117567302|LCCN=nr/2004/15712|VIAF=72174683}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kalide, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Chorzów)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1801]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kalide, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kalide, Theodor Erdmann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1801&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chorzów|Königshütte]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. August 1863&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gliwice|Gleiwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diebu</name></author>
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