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	<title>Theodor III. Nietner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_III._Nietner&amp;diff=2686520&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-26T08:27:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Nietner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Theodor III. Nietner&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Unterscheidung von seinem Urgroßvater [[Theodor I. Nietner]] und seinem Großvater [[Theodor II. Nietner]] wird dem Namen teilweise eine römische Drei angehängt. Theodor III vgl. Stammtafel der Gärtnerfamilie Nietner. In: SPSG: &amp;#039;&amp;#039;Preußisch Grün. Hofgärtner in Brandenburg-Preußen&amp;#039;&amp;#039;. 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[7. März]] [[1905]] in [[Potsdam]]; † [[2. August]] [[1988]] in [[Wolfsburg]]) war ein deutscher Gärtner und Leiter des Garten- und Friedhofsamtes in [[Osnabrück]]. Er stammte aus zwei Hofgärtnerdynastien, die über Generationen in [[Königreich Preußen|königlich-preußischen]] Diensten standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theodor Nietner war eines von drei Kindern des Hofgärtners im [[Park Babelsberg]] [[Kurt Nietner]] und der Katharina, genannt Käthe (1879–1973), Tochter des Hofgartendirektors [[Gustav II. Adolph Fintelmann]]. Wie sein Vater, kam auch seine Mutter aus einer [[Fintelmann (Gärtnerfamilie)|Hofgärtnerdynastie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Familientradition folgend ließ er sich zum Gärtner ausbilden und absolvierte seine Lehrzeit auf der [[Pfaueninsel]] bei Obergärtner [[Paul Böhme]] (1861–1935) sowie in den „[[Baumschule Späth|Späth’schen Baumschulen]]“ von [[Hellmut Späth]] in [[Berlin-Baumschulenweg]]. Nach der Lehre ging er als [[Geselle|Gehilfe]] in die Großgärtnerei und Samenhandlung Pfitzer nach [[Fellbach]] bei Stuttgart und anschließend in die Verwaltung des [[Fürst-Pückler-Park Bad Muskau|Fürst-Pückler-Parks]] in [[Bad Muskau|Muskau]]. Diese jeweils zweijährige Lehr- und Gehilfenzeit war Voraussetzung für die Aufnahme an der [[Königliche Gärtnerlehranstalt am Wildpark bei Potsdam|Lehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau (LuFA)]] in [[Berlin-Dahlem]]. Nach dem erfolgreichen Abschluss zum „Staatlich geprüften Gartenbautechniker“ (1. Staatsprüfung) erhielt er eine Tätigkeit bei dem städtischen Gartendirektor [[Hermann Kube]] (1866–1944) in Hannover. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sein Vater im Januar 1929 starb, kehrte Theodor Nietner nach Potsdam zurück und bekam ab Juli desselben Jahres eine Anstellung in der Gartendirektion der „[[Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg#Geschichte|Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten]]“ bei Gartendirektor [[Georg Potente]]. Potente, dem das Parkrevier Sanssouci unterstand,  hatte nach dem Ende der Monarchie neben &amp;#039;&amp;#039;der ständigen und vielseitigen Pflege […] die künstlerische Wiederherstellung der friderizianischen Parkteile, die in 150 Jahren Gartengeschichte mehrmals überformt wurden,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg: &amp;#039;&amp;#039;Nichts gedeiht ohne Pflege. Die Potsdamer Parklandschaft und ihre Gärtner&amp;#039;&amp;#039;. Potsdam/Berlin 2001, S. 269.&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Aufgabe. Theodor Nietner unterstützte ihn bei dessen gartendenkmalpflegerischen Planungen und vor allem bei der damit verbundenen Zeichenarbeit. Während der 7-jährigen Mitarbeit schuf er den Hauptteil der Zeichnungen, die in der &amp;#039;&amp;#039;Art und Weise der Plandarstellung […] sachlicher, nüchterner und einfacher geworden&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wacker 205&amp;quot;&amp;gt;Wacker: &amp;#039;&amp;#039;Georg Potente&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt; waren, als die seiner Vorgänger oder die von Potente. 1931 legte er die zweite Staatsprüfung als „Staatlich diplomierter Gartenbauinspektor“ ab und wechselte im Oktober 1936 nach [[Hannover-Herrenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort waren im selben Jahr die umfangreichen Wiederherstellungsarbeiten des verwahrlosten [[Großer Garten (Hannover)|Großen Gartens]] begonnen worden, den die Stadt Hannover 1936 von den [[Welfen]] erworben hatte. Mit der Planung befasste sich vor allem das städtische Gartenamt unter Leitung des Stadtgartendirektors Hermann Wernicke (1887–1950),&amp;lt;ref&amp;gt;Marieanne von König (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Herrenhausen. Die Königlichen Gärten in Hannover&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, 2006, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; den Potente zuvor in gartenkünstlerischen Fragen beriet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wacker: &amp;#039;&amp;#039;Georg Potente&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nietner, der nach Herrenhausen ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;nur ausgeliehen werden&amp;#039;&amp;#039; sollte, bekam 1938 die Erweiterungsarbeiten des vom Gartenamt verwalteten [[Stadtfriedhof Ricklingen|Ricklinger Friedhofs]] anvertraut,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wacker 205&amp;quot;/&amp;gt; der unter der Leitung des Stadtgarteninspektors Johannes Balcke stand.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 587.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs bekam er im Frühjahr 1939 die Leitung des Friedhofsamtes in Osnabrück übertragen und war dort von 1950 bis zu seiner Pensionierung 1970 Leiter des vereinigten Garten- und Friedhofsamtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Nietner (Gärtnerfamilie)|Stammtafel der Gärtnerfamilie Nietner]] (Auszug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Jörg Wacker: &amp;#039;&amp;#039;Georg Potente (1876–1945). Die Entwicklung vom Gartengestalter zum Gartendenkmalpfleger zwischen 1902 und 1938 in Potsdam-Sanssouci.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation der Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam, Oktober 2003, S. 205 ([http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2005/157/pdf/wacker.pdf digital] (PDF; 769&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 11. Juli 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2020-01-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nietner, Theodor 03}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Gärtnerfamilie Nietner|Theodor 03]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gärtner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nietner, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nietner, Theodor III. (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gärtner und Leiter des Garten- und Friedhofsamtes in Osnabrück&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. März 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. August 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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