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	<title>Theodor Hildebrandt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T09:35:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Hildebrandt&amp;diff=463458&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dmicha: Gliederungshierarchie (es fehlte mindestens ein zweiter Unterpunkt)</title>
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		<updated>2025-10-28T07:44:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gliederungshierarchie (es fehlte mindestens ein zweiter Unterpunkt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Maler Theodor Hildebrandt. Zu anderen Personen siehe [[Theodor Hildebrand]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor Hildebrandt 1929.jpg|mini|Theodor Hildebrandt [[Datei:Signatur Theodor Hildebrandt.PNG|rahmenlos|zentriert|128px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferdinand Theodor Hildebrandt in seinem Atelier, &amp;quot;Othello und Desdemona&amp;quot; malend, Wilhelm Camphausen in Schattenseiten der Düsseldorfer Maler, 1845.jpg|mini|Hildebrandt in seinem Atelier, „Othello und Desdemona“ malend, Lithografie von [[Wilhelm Severin]] nach einer Zeichnung von [[Wilhelm Camphausen]] in &amp;#039;&amp;#039;Schattenseiten der Düsseldorfer Maler&amp;#039;&amp;#039;, 1845]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Theodor Hildebrandt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juli]] [[1804]] in [[Stettin]]; † [[29. September]] [[1874]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher Maler und [[Koleopterologie|Koleopterologe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Düsseldorfer Maler – Theodor Hildebrandt aus Stettin |Sammelwerk=Düsseldorfer Kreisblatt und Täglicher Anzeiger |Band=5. Jahrgang |Nummer=277 |Datum=1843-10-11 |Seiten=1–2 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/9230517?query=Hildebrandt%20Käfer uni-duesseldorf.de] |Zitat=[…] Hildebrandt hat eine ganz absonderliche Liebhaberei an Käfern, von denen er bereits eine bedeutende Sammlung angelegt. […]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war ein wichtiger Vertreter der [[Düsseldorfer Malerschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren in Stettin als Sohn eines Buchbindermeisters, ging Hildebrandt mit sechzehn Jahren 1820 an die [[Preußische Akademie der Künste|Kunstakademie]] nach [[Berlin]]. Hier wurde er Schüler zunächst von [[Johann Gottfried Niedlich]], ab 1823 dann von [[Wilhelm von Schadow|Wilhelm Schadow]]. Als Schadow 1826 an die [[Kunstakademie Düsseldorf]] berufen wurde, wechselte Hildebrandt zusammen mit [[Julius Hübner (Maler, 1806)|Julius Hübner]], [[Carl Friedrich Lessing]], [[Heinrich Mücke]], [[Christian Köhler (Maler)|Christian Köhler]] und [[Karl Ferdinand Sohn|Carl Ferdinand Sohn]] ebenfalls nach Düsseldorf. Nachdem er seine Studien in Düsseldorf abgeschlossen hatte, bekam er dort im Herbst 1831 eine Anstellung als Hilfslehrer. Gut vier Jahre später ernannte man ihn zum Professor, und als solcher wurde er mit der Zeit zu einem einflussreichen Dozenten der Düsseldorfer Malerschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hildebrandt war maßgeblich an der Gründung des Künstlervereins &amp;#039;&amp;#039;[[Malkasten (Künstlerverein)|Malkasten]]&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. Im Jahre 1845 illustrierte [[Wilhelm Camphausen]] ihn in seinem Atelier &amp;#039;&amp;#039;Othello und Desdemona&amp;#039;&amp;#039; malend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 erkrankte er an einem [[Gemütskrankheit|Gemütsleiden]] und konnte seitdem nur noch zeitweise arbeiten. Von 1866 bis 1869 leitete er noch einmal eine Meisterklasse. Nachdem er aber ein langwieriges Gehirnleiden überstanden hatte, erreichte er die frühere Bedeutung nicht mehr. Die letzten Jahre seines Lebens war er sehr krank, und es entstand kein einziges Bild mehr. Hildebrandt starb im Alter von 70 Jahren am 29. September 1874 in Düsseldorf und fand auf dem [[Golzheimer Friedhof]] seine letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hildebrandt wurde mit dem [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden IV. Klasse]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert begann die systematische Erforschung der Insekten[[fauna]] von Düsseldorf und Umgebung. So untersuchten Theodor Hildebrandt und Julius Eduard Braselmann (1810–1872),&amp;lt;ref&amp;gt;{{&amp;quot; |Text=J. E. Braselmann (* 26. März 1810 in Stollberg; † 1872 in Düsseldorf), Pädagoge. Ab 15. August 1829 in Düsseldorf an der evangelischen Freischule, Gründungsmitglied des ‚Vereins für Insektenkunde‘ (1866). Gewährsmann bei Förster. Von Anfang an Mitglied Naturhistorischen Vereins Bonn in dessen Verhandlungen er drei koleopterologische Arbeiten in  Vol. 1, Vol 2 und Vol 6 veröffentlichte. (…) Seine Sammlung 2400 Arten in 45 Kästen übernahm [[Carl Hupp|Karl Hupp sen.]] und sie ging integriert mit dessen Sammlung an die ESK Krefeld.}} [http://www.koleopterologie.de/arbeitsgemeinschaft/historie/biografien/ahnen/ahnen-weitere.html koleopterologie.de], abgerufen am 27. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer an der evangelischen Freischule in Düsseldorf, ab 1830 die [[Käfer]]&amp;amp;shy;fauna von Düsseldorf. In der 1847 veröffentlichten „Übersicht der Käferfauna der Rheinprovinz“ von [[Arnold Foerster (Botaniker)|Arnold Förster]] wurden auf 120 Seiten 2747 Käferarten aufgelistet, davon 1400 für das Stadtgebiet von Düsseldorf, mit Hildebrandt und Braselmann als [[Gewähr]]&amp;amp;shy;smännern. Hildebrandt besaß eine sehr große Sammlung an Käfern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.koleopterologie.de/arbeitsgemeinschaft/historie/biografien/ahnen/hildebrandt.html Theodor Hildebrandt 1804–1874], auf koleopterologie.de, abgerufen am 27. Februar 2020 {{&amp;quot; |Text=Hildebrandt besaß eine sehr große Sammlung von Goliathiden, Dynastiden, Cerambyciden, Buprestiden und Cetoniden.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1851 wurde er von dem noch Studenten [[Gustav Kraatz]] von Bonn aus besucht, welcher in 1856 Gründungsmitglied des „[[Insektenkunde|Entomologischen]] Vereins Berlin“ wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Hildebrandt hatte acht Kinder, drei Söhne und fünf Töchter. Seine Tochter Friederike Auguste (* 27. August 1837) wurde auch Malerin. Sie heiratete in 1861 Wilhelm Eduard Voss. Sein Sohn [[Johann Maria Hildebrandt]] (1847–1881) wurde [[Botanik]]er und [[Forschungsreisender]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meisterstücke und Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor Hildebrandt - The Murder of the Sons of Edward IV - Google Art Project.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Die Ermordung der Söhne Eduards IV.|Die Ermordung der Söhne Eduards&amp;amp;nbsp;IV.]]&amp;#039;&amp;#039;, 1835 – Als Mörder am Bette der Prinzen stand Hildebrandts Schüler und Freund [[Paul Joseph Kiederich]] Modell.]]&lt;br /&gt;
Nachdem er im Jahr 1832 mit seinem historistischen Genrebild &amp;#039;&amp;#039;[[Der Krieger und sein Kind]]&amp;#039;&amp;#039; bereits einige Bekanntheit erlangt hatte, schaffte er 1835 mit dem Historiengemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ermordung der Söhne Eduards IV.]]&amp;#039;&amp;#039; seinen künstlerischen Durchbruch. Es veranschaulicht die entsprechende Handlung im Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Richard III. (Drama)|Richard III.]]&amp;#039;&amp;#039; von [[William Shakespeare]]. Angeregt wurde es durch das 1830 entstandene und sich dem gleichen Thema widmende Bild &amp;#039;&amp;#039;[[Die Söhne Eduards IV.]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Paul Delaroche]]. Zum Studium dieses Bildes war Hildebrandt 1830 eigens nach Paris gereist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bettina Baumgärtel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Malerschule und ihre internationale Ausstrahlung 1819–1918.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof Verlag, Peterberg 2011, ISBN 978-3-86568-702-9, Band 2, S. 181&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die größere Version kam in die &amp;#039;&amp;#039;von Spiegel’sche Sammlung&amp;#039;&amp;#039; auf [[Schloss Seggerde]], die kleinere in die Sammlung von Graf [[Atanazy Raczyński]] nach [[Berlin]]. Bekannt wurde dieses Werk ferner durch Reproduktionsgrafik, etwa den Kupferstich von [[Friedrich Knolle (Kupferstecher)|Friedrich Knolle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diese Bilder zeigen bereits den Einfluss der 1829 von ihm zum ersten Mal bereisten Niederlande und der Schule [[Gustave Wappers]]’ – weniger die Eindrücke seiner italienischen Reise (1830–1831), welche seine realistische Tendenz nicht zu beeinflussen vermochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich von Uechtritz]] urteilte über das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Die Ermordung der Söhne Eduards IV.&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1840: {{&amp;quot; |Text=Doch vor Allem müssen die beiden Prinzen auf den Söhnen Eduards und besonders der jüngere als ein Meisterwerk in Auffassung und Ausführung gerühmt werden, meint man doch, den leisen, reinen und frischen Hauch des schlummernden Kindes zu fühlen, den feuchten Duft des Schlummers aus den Poren der höher gefärbten Wangen steigen zu sehn. […]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Merkmal der sentimentalen und idyllischen Umdeutung einer Mordhandlung im Charakter des Bildes übersehend lobte die zeitgenössische Kritik die „lebensgleiche“ Malerei „täuschender Wahrheit“ im „holdseligen“ Ausdruck der schlafenden Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bettina Baumgärtel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Malerschule und ihre internationale Ausstrahlung 1819–1918.&amp;#039;&amp;#039; S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Sinn gehört Hildebrandt zu den ersten Bahnbrechern der realistischen Richtung in Düsseldorf und hat durch seine geschmackvolle Sicherheit in der Wiedergabe der Natur, namentlich im Bildnis, ebenso große Verdienste wie durch sein Kompositionstalent in Historienbildern dramatischen Inhalts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Historienmalerei ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1829 Hildebrandt Raeuber anagoria.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Räuber&amp;#039;&amp;#039;, 1829, Alte Nationalgalerie, Berlin – Die hier dargestellte Figur wurde angeregt durch den „edlen Räuber“ &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuber#Karl Moor|Karl Moor]]&amp;#039;&amp;#039; in Friedrich Schillers Drama &amp;#039;&amp;#039;Die Räuber&amp;#039;&amp;#039;. Sie steht im Kontext einer Vielzahl weiterer Darstellungen zum Räubermotiv in der Zeit der Romantik.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Ricke-Immel: &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Genremalerei.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wend von Kalnein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Malerschule.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1979, ISBN 3-8053-0409-9, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor Hildebrandt Krieger u Kind.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Der Krieger und sein Kind]]&amp;#039;&amp;#039;, 1832, [[Alte Nationalgalerie]], Berlin]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Eine Tragödie|Faust in der Höhle]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gretchen im Kerker&amp;#039;&amp;#039;, 1825&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[König Lear]], um Kordelia trauernd&amp;#039;&amp;#039;, 1826 (sein Freund [[Ludwig Devrient]] saß ihm dafür Modell)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Romeo und Julia]]&amp;#039;&amp;#039;, 1827&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chlorinde&amp;#039;&amp;#039;, 1828&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Räuber&amp;#039;&amp;#039;, 1829&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Buch Judit|Judith]], im Begriff, den [[Holofernes]] zu töten&amp;#039;&amp;#039;, 1830&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Krieger und sein Kind]]&amp;#039;&amp;#039;, 1832 (bekannt durch [[Eduard Mandel]]s Kupferstich, Nationalgalerie zu Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Märchenerzählerin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kranke Ratsherr&amp;#039;&amp;#039;, 1834&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ermordung der Söhne Eduards IV.]]&amp;#039;&amp;#039;, 1835&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier singende Chorknaben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weihnachtsabend&amp;#039;&amp;#039;, 1840&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Empfang des [[Thomas Wolsey|Kardinals Wolsey]] im Kloster&amp;#039;&amp;#039;, 1842&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doge und Tochter&amp;#039;&amp;#039;, 1843&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Judith&amp;#039;&amp;#039;, 1844&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die brieflesende Italienerin&amp;#039;&amp;#039;, 1845&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Othello]] und Desdemona&amp;#039;&amp;#039;, 1847&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julia, den Schlaftrunk nehmend&amp;#039;&amp;#039;, 1853&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Arthur I. (Bretagne)|Arthur]] und [[Hubert de Burgh|de Burgh]] aus „[[König Johann]]“&amp;#039;&amp;#039;, 1855&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kordelia, den Brief an Kent lesend&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Porträtmalerei ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prinz Friedrich von Preußen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prinzessin Albrecht von Preußen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Luise von Anhalt-Bernburg|Prinzessin Luise von Preußen]] mit den Söhnen [[Georg von Preußen|Georg]] und [[Alexander von Preußen|Alexander]] auf [[Burg Rheinstein]]&amp;#039;&amp;#039;, 1829 (im [[Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf|Stadtmuseum Düsseldorf]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prinz [[Georg von Preußen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gerhardt Wilhelm von Reutern]]&amp;#039;&amp;#039;, 1838&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatsrat [[Wassili Andrejewitsch Schukowski|von Shukowskij]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Graf [[Anton zu Stolberg-Wernigerode|Anton von Stolberg-Wernigerode]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Minister [[August von der Heydt (Bankier, 1801)|von der Heydt]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Wilhelm Colsman (Seidenfabrikant, 1800–1856) und Emilie Colsman geb. Bleckmann (1801–1886)&amp;#039;&amp;#039;, 1853&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Feldhoff (Seidenbandfabrikant, 1801–1873) und Theodore Feldhoff geb. Kalkhoff (1801–1893)&amp;#039;&amp;#039;, 1853&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Dietrich Conze (Seidenfabrikant, 1783–1861) und Sophia Conze geb. Waldhausen (1793–1888)&amp;#039;&amp;#039;, 1853&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prinz [[Georg von Preußen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gustave Wappers|Baron Wappers]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* In: Friedrich Bodenstedt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Album deutscher Kunst und Dichtung. Mit Holzschnitten nach Originalzeichnungen der Künstler, ausgeführt von R. Brend&amp;#039;amour.&amp;#039;&amp;#039; Grote, Berlin 1867 {{URN|nbn:de:hbz:061:2-184}}.&lt;br /&gt;
* In: Robert Reinick: &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; zwischen 1836 und 1852.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Schulgen-Bettendorff, Düsseldorf 1836, Probedruck. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-2196}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Schulgen-Bettendorff, Düsseldorf 1838, farbige Mappen-Ausgabe. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-18668}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Schulgen-Bettendorff, Düsseldorf 1838. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-18244}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Buddeus, Düsseldorf zw. 1839 und 1846. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-84}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde.&amp;#039;&amp;#039; Vogel, Leipzig ca. 1852. {{URN|nbn:de:hbz:061:2-18254}}&lt;br /&gt;
* „Blabs obtusa Sturm“ (abgestumpfter Trauerkäfer/Totenkäfer)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fig.1 von Theodor Hildebrandt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ein monströser Blaps obtusa St. in Beschreibung und Zeichnung&amp;#039;&amp;#039;, mitgetheilt von J. E. Braselmann, Düsseldorf, ca. 1850 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/2690925 Zeichnung]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|12|405|406|Hildebrandt, Theodor|[[Moritz Blanckarts]]|ADB:Hildebrandt, Theodor}}&lt;br /&gt;
* {{NordFamilje |Autor=C. R. Nyblom |Lemma=Hildebrandt, Ferdinand Theodor |Auflage=2 |Band=11 |Spalte=684 |SpalteBis=685}}&lt;br /&gt;
* {{SalmonsenLex |Autor=[[Axel Holck]] |Lemma=Hildebrandt, Ferdinand Theodor |Auflage=2 |Band=11 |Seite=452}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Hildebrandt, Theodor |Band=17 |Seite=80}}  &lt;br /&gt;
* Eckhard Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Stettiner Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Kommission für Pommern#Veröffentlichungen|Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern]].&amp;#039;&amp;#039; Reihe V, Band 40). Böhlau, Köln / Weimar / Wien 2004, ISBN 3-412-09404-8, S. 237–239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11680470X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11680470X|VIAF=74613077}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hildebrandt, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koleopterologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hildebrandt, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hildebrandt, Ferdinand Theodor (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juli 1804&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. September 1874&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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