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	<title>Theodor Haubach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T22:57:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Haubach&amp;diff=308528&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BerndB.dd: Externen Link aktualisiert: Biografien nun dauerhaft auf krzyzowa.pl (Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung); Inhalte auf kreisau.de entfallen bald.</title>
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		<updated>2026-02-01T12:27:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Externen Link aktualisiert: Biografien nun dauerhaft auf krzyzowa.pl (Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung); Inhalte auf kreisau.de entfallen bald.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Haubach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1896]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[23. Januar]] [[1945]] in [[Berlin-Plötzensee]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]], [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor Haubach.jpg|mini|Theodor Haubach (1924)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor Haubach - Hartwicusstraße 2 (Hamburg-Uhlenhorst).Stolperstein.nnw.jpg|mini|[[Stolpersteine|Stolperstein]] für Theodor Haubach in der Hartwicusstraße auf der [[Hamburg-Uhlenhorst|Uhlenhorst]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Falterweg 11 (Westend) Theodor Haubach.jpg|mini|Stolperstein, Falterweg 11, in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
Haubach wurde als Sohn des Kaffeegroßhändlers Emil August Justus Haubach (1854–1896) und der aus einer jüdischen Familie stammenden Emilie Hirschfelder (gest. 1939) geboren. Er verbrachte seine Kindheit und Jugend in [[Darmstadt]], wo er zusammen mit [[Carlo Mierendorff]] und [[Wilhelm Köhler (Unternehmer)|Wilhelm Köhler]] am [[Ludwig-Georgs-Gymnasium]] 1914 das [[Notabitur]] ablegte. Anschließend meldeten sich Haubach, der der [[Wandervogel|Wandervogel-Bewegung]] angehörte,&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Kindheit und Jugend bis 1914 siehe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Haubach, politische Biographie&amp;#039;&amp;#039;, S. 23–32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mierendorff und Köhler als [[Freiwilliger (Militär)|Kriegsfreiwillige]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Haubach diente als Soldat an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] und nahm an Gefechten bei [[Ypern]], in den [[Argonnen]], in der [[Champagne]] und bei [[Schlacht um Verdun|Verdun]] teil. Er wurde achtmal verwundet beziehungsweise erkrankte schwer.&amp;lt;ref&amp;gt;Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Haubach, politische Biographie&amp;#039;&amp;#039;, S. 33–37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Teil seiner Kriegserfahrungen verarbeitete Haubach in [[Lyrik|lyrischen]] und [[Prosa]]-Texten, die zwischen 1915 und 1918 in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dachstube]]&amp;#039;&amp;#039; publiziert wurden, einer Darmstädter Zeitschrift des literarischen [[Expressionismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zum literarischen Schaffen des jungen Haubach siehe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Haubach, politische Biographie&amp;#039;&amp;#039;, S. 37–54.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Haubach veröffentlichte auch nach dem Krieg, in dem er zum [[Leutnant]] der Reserve befördert wurde, [[fiktion]]ale Texte und politische Betrachtungen, die in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht wurden. Zudem engagierte er sich in der Darmstädter Kulturpolitik und beteiligte sich an der Gründung der [[Darmstädter Sezession]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Haubach, politische Biographie&amp;#039;&amp;#039;, S. 56–61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Kriegsende]] kam es in Deutschland zur [[Novemberrevolution]]. Haubachs arbeitete im [[Arbeiter- und Soldatenrat]] von [[Butzbach]] mit.&amp;lt;ref&amp;gt;Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Haubach, politische Biographie&amp;#039;&amp;#039;, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1919 bis 1923 studierte er in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt am Main]] und erneut Heidelberg [[Philologie]], [[Philosophie]], [[Sozialwissenschaften]] und [[Nationalökonomie]]. Zu seinen wichtigsten Lehrern gehörten [[Alfred Weber]] und [[Karl Jaspers]], bei dem er sein Studium mit einer [[Promotion (Doktor)|Promotion]] abschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Haubach, politische Biographie&amp;#039;&amp;#039;, S. 57 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1920 war Haubach, wie sein Freund Carlo Mierendorff, Mitglied der SPD und arbeitete aktiv bei den [[Jusos|Jungsozialisten]] mit. Von 1924 bis 1929 arbeitete Haubach als [[Redakteur]] der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Echo]]&amp;#039;&amp;#039;, danach von November 1929 bis März 1930 als Pressereferent im [[Reichsministerium des Innern]] und von Mai 1930 bis Juli 1932 als Pressechef beim Berliner Polizeipräsidenten. Seit 1924 war Haubach führendes Mitglied des [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold|Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold]], einer Vereinigung, die sich für die [[Weimarer Republik|Weimarer Demokratie]] einsetzte und aktiv gegen den zur Macht drängenden Nationalsozialismus kämpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Oktober 1924 gründete er mit [[Gustav Dahrendorf]], [[Egon Bandmann]] und [[Alfred Vagts]] (alle SPD) sowie [[Hans Robinsohn]], [[Ernst Strassmann]] und [[Heinrich Landahl]] (alle [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]) den &amp;#039;&amp;#039;Klub vom 3. Oktober&amp;#039;&amp;#039;, dessen Ziel einerseits der gemeinsame Kampf gegen die Feinde der [[Weimarer Republik]] war, der andererseits aber auch für gegenseitige Unterstützung bei politischen Initiativen sorgen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Christof Brauers, &amp;#039;&amp;#039;Die FDP in Hamburg 1945 bis 1953&amp;#039;&amp;#039;, Martin Meidenbauer Verlagsgesellschaft, München 2007, Seiten 68f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haubach gehörte ab 1927 für die SPD der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburger Bürgerschaft]] an. Er trat im November 1929 zurück, um sich ganz auf seinen neuen Posten in Berlin zu konzentrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Heinz Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratische Parlamentarier in den deutschen Reichs- und Landtagen 1867-1933&amp;#039;&amp;#039;, Online als {{biosop||80430}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haubach war 1930 Mitglied im Beirat der [[Abraham-Lincoln-Stiftung]], einer deutschen Zweigstiftung der [[Rockefeller Foundation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[Machtergreifung|Februar 1933]] wurde Haubach, wie viele SPD-Mitglieder, durch das [[NS-Staat|NS-Regime]] verfolgt. 1933/34 baute er gemeinsam mit [[Karl Heinrich (Politiker, 1890)|Karl Heinrich]] eine im Wesentlichen aus Reichsbanner-Mitgliedern bestehende sozialdemokratische Untergrundorganisation auf, die mehr als 1000 Mitglieder hatte. Nach seiner ersten Verhaftung 1934 war er im [[KZ Esterwegen]] inhaftiert. Nach seiner Haftentlassung 1936 erhielt er Arbeit in der Papierfabrik eines Studienfreundes [[Viktor Bausch (Unternehmer)|Viktor Bausch]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kreisau.de/de/kreisau/kreisauer-kreis/mitglieder/theodor-haubach/ &amp;#039;&amp;#039;Theodor Haubach.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Kreisau-Initiative&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und nahm später Kontakt zum [[Kreisauer Kreis]] auf. Im September 1939 wurde er vorübergehend im Rahmen der [[Kriegs-Sonderaktion]] verhaftet. Nach dem misslungenen [[Attentat vom 20. Juli 1944]] wurde auch Haubach erneut verhaftet und vom [[Volksgerichtshof]] zum Tod verurteilt. Schwer erkrankt, wurde Theodor Haubach am 23. Januar 1945 gemeinsam mit [[Helmuth James Graf von Moltke]] in [[Gedenkstätte Plötzensee|Plötzensee]] [[Erhängen|erhängt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Haubach lernte vor seiner Verhaftung die Sängerin [[Anneliese Schellhase]] kennen. Sie waren bis zu seinem Tod in einer innigen Liebesbeziehung verbunden. Sie versuchte vergeblich, selbst durch ein persönliches Gespräch mit [[Roland Freisler]] (Präsident des [[Volksgerichtshof]]es), ihn vor der Hinrichtung zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* In [[Berlin-Charlottenburg]] ist die Haubachstraße nach ihm benannt&lt;br /&gt;
* In [[Berlin-Mitte]] trägt der Briefingsaal im [[Presse- und Informationsamt der Bundesregierung]] seinen Namen.&lt;br /&gt;
* In [[Berlin-Lichtenrade]] trägt die Theodor-Haubach-Oberschule seinen Namen.&lt;br /&gt;
* In [[Berlin-Westend]] wurde am 5. März 2013 ein Stolperstein vor seinem ehemaligen Wohnhaus verlegt.&lt;br /&gt;
* In [[Darmstadt]] gibt es einen Haubachweg; am Haus Stauffenbergstraße 65a ist eine Gedenktafel angebracht.&lt;br /&gt;
* In [[Frankfurt am Main]] (Riederwald) gibt es einen Theodor-Haubach-Weg.&lt;br /&gt;
* In [[Hamburg-Altona-Nord]] sind die Haubachstraße und die Theodor-Haubach-Schule nach ihm benannt&lt;br /&gt;
* In [[Hamburg-Uhlenhorst]] wurde ein Stolperstein für ihn verlegt.&lt;br /&gt;
* In Hamburg wurden am 8. Juni 2012 vor dem Rathaus [[Stolpersteine]] für die ermordeten Mitglieder der Hamburgischen Bürgerschaft verlegt, darunter auch ein weiterer für Theodor Haubach.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stolpersteine-hamburg.de/dateien/Stolpersteine_fuer_ermordete_MdHB_endgueltige_Inschriften.pdf Stolpersteine für ermordete MdHB endgueltige Inschriften Rathaus Hamburg] (PDF-Datei; 15&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Hohen Neuendorf]] (Landkreis Oberhavel) erinnert die Haubachstraße an ihn.&lt;br /&gt;
* In [[Bielefeld]], [[Kassel]], [[Lüneburg]], [[Neustadt an der Weinstraße]], [[Nordhorn]], [[Pfungstadt]], [[Wiesbaden]] gibt es jeweils eine Theodor-Haubach-Straße.&lt;br /&gt;
* In [[Pinneberg]] gibt es eine Doktor-Theodor-Haubach-Straße.&lt;br /&gt;
* In [[Leverkusen]] wurde die Theodor-Haubach-Straße&amp;lt;ref&amp;gt;Leverkusener Straßenverzeichnis [https://www.leverkusen.com/strasse/index.php?view=Haubach]&amp;lt;/ref&amp;gt; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Wedel]] gibt es eine Theodor-Haubach-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jaques Prince.&amp;#039;&amp;#039; Linoleumschnitte von L. Breitwieser. Den Einband entwarf I. Würth. Darmstadt, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Dachstube&amp;#039;&amp;#039;, 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Albrecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Der militante Sozialdemokrat. Carlo Mierendorff 1897 bis 1943&amp;#039;&amp;#039;. Dietz, Berlin 1987, ISBN 3-8012-1128-2&lt;br /&gt;
* Richard Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Symbolkrieg in Deutschland, 1932. Eine historisch-biografische Skizze&amp;#039;&amp;#039; (MuK; 44). Forschungsschwerpunkt Massenmedien und Kommunikation an der Universität Siegen, 1986.&lt;br /&gt;
* Richard Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Der sensible Sozialdemokrat. Theodor Haubach (1896–1945)&amp;#039;&amp;#039;. In: Arbeitsgemeinschaft ehemals verfolgter Sozialdemokraten: &amp;#039;&amp;#039;AVS-Informationsdienst&amp;#039;&amp;#039;. SPD-Parteivorstand, Berlin, Jg. 16 (1995) Heft 3, S. 3–4 [und] (1995) Heft 4, S. 4–5&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Beier (Historiker)|Gerhard Beier]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung in Hessen. Zur Geschichte der hessischen Arbeiterbewegung durch einhundertfünfzig Jahre (1834–1984).&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-458-14213-4, S. 439–440.&lt;br /&gt;
* [[Peter Engels]]: &amp;#039;&amp;#039;Haubach, Theodor&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Roland Dotzert]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Darmstadt.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss Verlag,  Stuttgart 2006, ISBN 978-3-8062-1930-2, S. 351–352.&lt;br /&gt;
* [[Walter Hösterey|Walter Hammer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theodor Haubach zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; Verbesserte und ergänzte zweite Auflage. Frankfurt a. M., Europäische Verlagsanstalt 1955.&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|68|69|Haubach, Theodor|[[Emil Henk]]|118773380}}&lt;br /&gt;
* Frank Müller: &amp;#039;&amp;#039;Mitglieder der Bürgerschaft. Opfer totalitärer Verfolgung.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und ergänzte Auflage. Herausgegeben von der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg. Hamburg 1995, {{DNB|944894100}}.&lt;br /&gt;
* Peter Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Haubach (1896-1945). Eine politische Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Dölling &amp;amp; Galitz, München 2004, ISBN 3-935549-87-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des Sozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Band I. Verlag J.H.W. Dietz Nachf. GMBH Hannover, S. 115–117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118773380}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007268}}&lt;br /&gt;
* [https://history.krzyzowa.pl/index.php/de/mitglieder/95-theodor-haubach Kurzbiografie] bei der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung&lt;br /&gt;
* [https://www.darmstadt-stadtlexikon.de/h/haubach-theodor.html &amp;#039;&amp;#039;Haubach, Theodor.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Darmstadt]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{GDW|theodor-haubach}}&lt;br /&gt;
* [https://www.reichsbanner-geschichte.de/personen/person/haubach-theodor Kurzbiografie zum Engagement im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118773380|titel=Haubach, Theodor|datum=2020-10-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118773380|LCCN=nr/99/8690|VIAF=57410599}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haubach, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Esterwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kreisauer Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Reichsbanner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Hamburg-Altstadt ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Hamburg-Nord ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haubach, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist, Politiker (SPD), MdHB und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BerndB.dd</name></author>
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