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	<title>Theodor Haering - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T00:52:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Haering&amp;diff=993919&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-18T13:30:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Philosophen Theodor Haering; für den Theologen Theodor Haering (1848–1928) siehe [[Theodor von Haering]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor Haering, signature from dedication, 1963.jpg|mini|Unterschrift von Theodor Haering, Teil einer Widmung in einem Exemplar seines letzten Buches, datiert Weihnachten 1963]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor Haering Stadtfriedhof Tübingen.jpg|mini|Grab auf dem [[Stadtfriedhof Tübingen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Lorenz Haering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Haering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. April]] [[1884]] in [[Stuttgart]]; † [[15. Juni]] [[1964]] in [[Tübingen]]) war ein deutscher Philosoph und Schriftsteller sowie Professor für [[Philosophie]] an der [[Universität Tübingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theodor Haering war der Sohn des evangelischen [[Theologe]]n und Universitätsprofessors [[Theodor von Haering]] und Bruder des Historikers [[Hermann Haering]]. Er studierte zunächst an der Universität Tübingen [[evangelische Theologie]] und legte darin 1906 das 1. theologische Examen ab. Er gehörte dem [[Evangelisches Stift Tübingen|Evangelischen Stift Tübingen]] an und war Mitglied der [[Studentenverbindung]] &amp;#039;&amp;#039;Luginsland Tübingen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DDB|Objekt|NAQNDTDQX36TOSKYLJ5MZNTERQYKN2KP?}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach kurzem [[Vikariat (evangelisch)|Vikariat]] ließ er sich 1907/08 beurlauben zum Philosophiestudium in Berlin. Auf die Tübinger [[Promotion (Doktor)|Dissertation]] 1910 bei [[Erich Adickes]] (über den &amp;#039;&amp;#039;Duisburg’schen&amp;#039;&amp;#039; Kantnachlaß) folgte, nach erneutem Studium in Bonn (1911/12), wo er von dem Experimentalpsychologen [[Oswald Külpe]] beeindruckt war, seine Tübinger [[Habilitation]] bei Adickes (1912) über &amp;#039;&amp;#039;Die Psychologie der Wertung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1919 in Tübingen wurde Haering Hochschullehrer, zuerst als außerordentlicher Professor für Philosophie. Nach dem Tode Adickes 1928 wurde er auf dessen Lehrstuhl für historische und systematische Philosophie berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Nationalsozialismus war Theodor Haering führendes Mitglied des [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|NS-Dozentenbundes]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee217&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt;, er beantragte am 23. Oktober 1937 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.896.006).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/12950283&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Partei hatte er schon vorher sympathisiert. Er verstand &amp;#039;&amp;#039;Philosophie als geistige Rassenkunde&amp;#039;&amp;#039; (so der Titel eines Vortrags aus dem Jahr 1939)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee217&amp;quot; /&amp;gt; und schrieb bereits 1935: „Neben dem Rassenprinzip steht das Führerprinzip“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Fischer Taschenbuch 2005, S. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] beteiligte er sich am NS-Projekt [[Aktion Ritterbusch|Kriegseinsatz der Geisteswissenschaften]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee217&amp;quot; /&amp;gt; Wegen seiner NS-Verstrickung stufte die Universitätsspruchkammer ihn 1948 als „Mitläufer“ ein, er verlor für drei Jahre die Bürgerrechte sowie seine Professur. Seine [[Emeritierung]] erfolgte 1951 zeitgleich mit seiner Rehabilitierung und Wiedereinstellung nach dem [[131er]] Gesetz.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Hantke: [https://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Prof-Theodor-Haering-empfahl-sich-hoechstwahrscheinlich-selbst-als-Ehrenbuerger-_arid,80386.html &amp;#039;&amp;#039;Prof. Theodor Haering empfahl sich höchstwahrscheinlich selbst als Ehrenbürger.&amp;#039;&amp;#039;] Schwäbisches Tagblatt vom 22. Dezember 2008, zuletzt abgerufen am 8. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch nach dem Krieg hat er an antidemokratischen Überzeugungen festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben philosophischen Werken schrieb er auch heimatkundliche und literarische Werke. Er war langjähriger Vorsitzender der Tübinger Museumsgesellschaft und gehörte ab 1953 für die Freie Wählervereinigung dem Tübinger Gemeinderat an. Bei seinem Ausscheiden im November 1957 wurde er [[Liste der Ehrenbürger von Tübingen|Ehrenbürger von Tübingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat er sich in einem anonymen Brief selbst für die Ehrenbürgerschaft vorgeschlagen. Siehe Manfred Hantke: [https://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Prof-Theodor-Haering-empfahl-sich-hoechstwahrscheinlich-selbst-als-Ehrenbuerger-_arid,80386.html &amp;#039;&amp;#039;Prof. Theodor Haering empfahl sich höchstwahrscheinlich selbst als Ehrenbürger.&amp;#039;&amp;#039;] Schwäbisches Tagblatt vom 22. Dezember 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegenzug vererbte er der Stadt Tübingen seine Villa ([[Neckarhalde (Tübingen)|Neckarhalde]] 31), die heute &amp;#039;&amp;#039;Theodor-Haering-Haus&amp;#039;&amp;#039; heißt und einen Teil der Städtischen Sammlungen sowie Räumlichkeiten für künstlerische und museumspädagogische Angebote beherbergt. 1959 wurde er mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Bundesverdienstkreuz]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee217&amp;quot; /&amp;gt; Am 17. Juni 2013 ist die Tübinger Ehrenbürgerschaft durch Gemeinderatsbeschluss aberkannt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aberkennung&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20130620184704/http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Ehrenbuergerwuerde-aberkannt-_arid,218260.html Ehrenbürgerwürde aberkannt - Mehrheit gegen Scheef, Haering, Hindenburg] Schwäbisches Tagblatt vom 17. Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Nachlass]] und seine Privatbibliothek befinden sich in der [[Universitätsbibliothek Tübingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20240627085005/https://www.bundesarchiv.de/nachlassdatenbank/viewsingle.php?category=H&amp;amp;person_id=55269&amp;amp;asset_id=60968&amp;amp;sid=1c7ae15e5d7a3fa97cf14 Bundesarchiv, Zentrale Datenbank Nachlässe.] Abgerufen am 11. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Duisburg’schen Kantnachlaß und Kants Kritizismus um 1775&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Universität Tübingen 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Materialisierung des Geistes&amp;#039;&amp;#039;. Mohr, Tübingen 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Psychologie der Wertung (auf experimenteller Grundlage) mit besonderer Berücksichtigung der methodologischen Fragen&amp;#039;&amp;#039;. W. Engelmann, Leipzig 1920 (Habilitationsschrift Universität Tübinger 1912).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Struktur der Weltgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Tübingen 1921, {{DNB|573635390}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philosophie der Naturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Rösl &amp;amp; Co., München 1923, {{DNB|57363534X}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hegel. Sein Wollen und sein Werk. Eine chronologische Entwicklungsgeschichte der Gedanken und der Sprache Hegels&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Leipzig u. Berlin, 1929–1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rede auf Alt-Tübingen&amp;#039;&amp;#039;. 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Der Mond braust durch das [[Neckar]]tal ...“. Ein romantischer Spaziergang durch das nächtliche Tübingen / nebst allerlei nützlichen und kurzweiligen Betrachtungen über Gott und Welt/Raum und Zeit/Natur und Geist/und insonderheit über die Menschen untereinander.&amp;#039;&amp;#039; Wunderlich, Tübingen 1935 [viele Neuauflagen, darunter 1949 mit geringfügigen Veränderungen].&lt;br /&gt;
** Überarbeitete Neuausgabe: Stephan Kaiser (Hrsg.), Wunderlich, Tübingen 1977; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1985 und 1988, ISBN 3-421-06266-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rede für den Geist.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1935, {{DNB|573635374}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cusanus – Paracelsus – Böhme. Ein Beitrag zur geistigen Ahnenforschung unserer Tage&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für deutsche Kulturphilosophie&amp;#039;&amp;#039; 2, 1935/36, S.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ist deutsche Philosophie?&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1936, {{DNB|573635420}}. (Vortrag, 20. März 1936)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hegels Lehre von Staat und Recht. Ihre Entwicklung und ihre Bedeutung für die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1940, {{DNB|573635315}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Lächeln des Herrn Liebeneiner.&amp;#039;&amp;#039; Salzer, Heilbronn 1940, {{DNB|573635307}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albert der Deutsche&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1941, {{DNB|573635285}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fichte, Schelling, Hegel. Ein Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart/Berlin 1941, {{DNB|573635293}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verheißung und Verhängnis der deutschen Art.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1941, {{DNB|573635412}}. (Vortrag, 5. Nov. 1940)&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche in der deutschen Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart/Berlin 1941, {{DNB|572705506}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche und die europäische Philosophie. Über die Grundlagen und die Art ihrer Beziehung.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart/Berlin 1943, {{DNB|580066703}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod und das Mädchen.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1943, {{DNB|58006672X}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwaben Spiegel&amp;#039;&amp;#039;. Oertel &amp;amp; Spörer, Reutlingen 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ist Leben?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für philosophische Forschung&amp;#039;&amp;#039;, 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu Gehlens Anthropologie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für philosophische Forschung&amp;#039;&amp;#039;, 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haeringssalat. Beiträge zu einer Philosophie des Alltags.&amp;#039;&amp;#039; Oertel &amp;amp; Spörer, Reutlingen 1953, {{DNB|451760557}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Novalis]] als Philosoph.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1954, {{DNB|451760611}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philosophie des Verstehens. Versuch einer systematisch-erkenntnistheoretischen Grundlegung alles Erkennens.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 1963, {{DNB|451760638}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|449|450|Haering, Theodor Lorenz|Walther Gerhardt|104196300}}&lt;br /&gt;
* Hubert Kiesewetter: &amp;#039;&amp;#039;Von Hegel zu Hitler&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann und Campe, Hamburg 1974.&lt;br /&gt;
* [[Benigna Schönhagen]]: &amp;#039;&amp;#039;Tübingen unterm Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039;. 1991, ISBN 3-8062-0838-7&lt;br /&gt;
* Manfred Hantke: &amp;#039;&amp;#039;Der Philosoph als „Mitläufer“. Theodor Haering: „Es kam ein Führer! Der Führer kam!“&amp;#039;&amp;#039;. In: Benigna Schönhagen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in Tübingen. Vorbei und vergessen. Katalog der Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;. 1992, ISBN 3-910090-02-8, S. 179–185&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2003.&lt;br /&gt;
* R. Weible: &amp;#039;&amp;#039;Tübinger Linke Liste beantragt Umbenennung des Haering-Hauses&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbisches Tagblatt&amp;#039;&amp;#039;. 9. Februar 2005 (auch [http://tuelpds.twoday.net/stories/511634/ online])&lt;br /&gt;
* Manfred Hantke: &amp;#039;&amp;#039;Über die „reachte ond wirkliche Volksgemoi’schaft“. Die Geschichte der „Rede auf Alt-Tübingen“ aus dem Jahre 1934 von Professor Theodor Haering&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tübinger Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 93, 2006/2007, S. 45–51&lt;br /&gt;
* Hermann Bausinger: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... a reachte Volksgemoi̕ schaft&amp;quot;. Wie sich der Tübinger Philosoph Theodor Haering mit dem Volk gemein macht.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernd Jürgen Warneken (Hrsg.): Volksfreunde. Historische Varianten sozialen Engagements, Kulturamt, Tübingen 2007 (Tübinger Kataloge, Band 103), S. 93–105,  ISBN 978-3-932512-38-4.&lt;br /&gt;
* Patricia Gebhart: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Theodor Haering. Geschichte eines Tübinger Ehrenbürgers. Vom Umgang mit der NS-Vergangenheit in Tübingen&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen 2008.&lt;br /&gt;
* Patricia Gebhart: &amp;#039;&amp;#039;Ein Bürger aller Ehren wert? Der Fall Theodor Haering&amp;#039;&amp;#039;, In: Hans-Otto Binder u.&amp;amp;nbsp;a. (Hg.), Vom braunen Hemd zur weißen Weste? Vom Umgang der Vergangenheit in Tübingen nach 1945 (Kleine Tübinger Schriften 28), Tübingen 2011, 102–128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|104196300}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|104196300}}&lt;br /&gt;
* [http://tuelpds.blogger.de/stories/209230/ TüL/PDS im Tübingen Gemeinderat fordert Umbenennung des Haering-Hauses]&lt;br /&gt;
* [http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Nichts-aber-auch-gar-nichts-gewusst-_arid,80385.html Artikel über Haerings &amp;quot;Rede auf Alt-Tübingen&amp;quot; und Zusammenhänge mit der vermutlichen Selbsternennung zum Tübinger Ehrenbürger.] (20. Dezember 2008) in: Schwäbisches Tagblatt&lt;br /&gt;
* [[Entnazifizierung]]sakten Theodor Haering als digitale Reproduktion ([https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-1002235 Akte 1] und [https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-426557 Akte 2]) im Online-Angebot des [[Staatsarchiv Sigmaringen|Staatsarchivs Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
* [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/63403 Manfred Hantke: &amp;#039;&amp;#039;Geistesdämmerung. Das philosophische Seminar an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen 1918 - 1945.&amp;#039;&amp;#039;] Dissertation, Tübingen 2015, zu Theodor Haering S. 134ff.; 326ff.; 529ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104196300|LCCN=no/91/19266|VIAF=61982991}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haering, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter des Neuhegelianismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinderat (Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haering, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Haering, Theodor Lorenz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. April 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juni 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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