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	<title>Theodor Habicht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Habicht&amp;diff=314030&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Klippenstipper: /* Leben */Text überarbeitet</title>
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		<updated>2026-03-11T10:52:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;Text überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Theodor Habicht 1933.jpg|mini|hochkant|Theodor Habicht (1933)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor August Otto Wilhelm Habicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. April]] [[1898]] in [[Wiesbaden]]; † [[31. Januar]] [[1944]] in [[Newel (Pskow)]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]). Er war von 1937 bis 1938 Oberbürgermeister von [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] und 1939 von [[Koblenz]] sowie [[Mitglied des Reichstags]]. Habicht gilt als wichtigster Drahtzieher des [[Juliputsch]]es der Wiener SS-Standarte&amp;amp;nbsp;89, bei dem der österreichische Bundeskanzler [[Engelbert Dollfuß]] am 25. Juli 1934 ermordet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Schriftsetzers wechselte nach dem Besuch der Mittelschule 1908 auf das reformierte Realgymnasium in Wiesbaden. 1910 zog er mit seinen Eltern nach [[Berlin]], erwarb im September 1914 die mittlere Realschulreife und begann eine kaufmännische Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. November 1915 meldete sich Habicht im Alter von 17 Jahren freiwillig zum Militär und diente im Feld-Artillerie-Regiment&amp;amp;nbsp;74, das im Februar 1916 an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] verlegt wurde. Im Februar 1917 wurde Habicht in das Feld-Artillerie-Regiment 500 nach Italien versetzt, wo er im Dezember 1917 verunglückte. Seine Verletzungen heilte er bis Januar 1918 im Lazarett aus und wurde dann zum Fuß-Artillerie-Regiment 129 an die Westfront verlegt. Nach der [[Demobilisierung]] am 4. Januar 1919 kehrte er mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz 2.&amp;amp;nbsp;Klasse]] ausgezeichnet als Leutnant der Reserve nach Berlin zurück. Dort lernte Habicht deutsch-nationalistisches Gedankengut kennen. Er kehrte 1920/21 nach Wiesbaden zurück, wurde kaufmännischer Angestellter und heiratete am 20. Mai 1922 Margarethe Meyer. Habicht führte eine Zeitlang ein bürgerliches Leben und arbeitete in einem Warenhaus als Abteilungsleiter für Parfümerieartikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfänglich war Habicht [[Marxist]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gottfried-Karl Kindermann]] |Titel=Österreich gegen Hitler. Europas erste Abwehrfront 1933–1938 |Verlag=Langen Müller |Ort=München |Datum=2003 |ISBN=978-3-7844-2821-5 |Seiten=40}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|kommunistischen Partei]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerhard Jagschitz]] |Titel=Der Putsch: Die Nationalsozialisten 1934 in Österreich |Verlag=Styria |Ort=Graz |Datum=1976 |ISBN=3-222-10884-6 |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, trat aber zum 29. Juli 1926 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 41.305).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/12800955&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 1927 wurde er stellvertretender Ortsgruppenleiter der NSDAP in Wiesbaden. Im Juli 1927 gab Habicht seine kaufmännische Anstellung auf, gründete die Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Nassauer Beobachter&amp;#039;&amp;#039; und im Dezember 1927 als dessen Ableger den &amp;#039;&amp;#039;Pfälzer Beobachter&amp;#039;&amp;#039;, der zum offiziellen Organ des Gaues wurde. Aufgrund von Vergehen gegen das Pressegesetz wurde Habicht zu 200 [[Reichsmark|RM]] Geldstrafe verurteilt. Er rechtfertigte sein Vergehen im &amp;#039;&amp;#039;Nassauer Beobachter&amp;#039;&amp;#039;. Habicht wurde bald Ortsgruppenleiter der NSDAP Wiesbaden und gehörte ab dem 20. Mai 1928 dem Stadtparlament von Wiesbaden an. 1930 zog Habicht in den [[Provinziallandtag der Provinz Hessen-Nassau|Provinziallandtag]] [[Hessen-Nassau]] ein und war daneben im evangelischen Landeskirchentag Nassau vertreten. Aufgrund innerparteilicher Auseinandersetzungen erfolgte am 11. Juni 1930 die Umbenennung des &amp;#039;&amp;#039;Nassauer Beobachter&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Rheinwacht&amp;#039;&amp;#039;; die Zeitung meldete am 20. Juni 1931 Insolvenz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Juli 1931 flüchtete Habicht zunächst vor den Folgen des Bankrotts und wurde Landesinspekteur der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Österreichs – Hitlerbewegung|NSDAP in Österreich]]. Mit dem Einzug in den deutschen Reichstag am 16. September 1931 fiel Habicht unter die Immunitätsregelung für Parlamentarier. Auf Wunsch [[Adolf Hitler]]s setzte Habicht seine Arbeit in Österreich weiter fort. Der Rücktritt des damaligen österreichischen Bundeskanzlers [[Karl Buresch]] wurde Habicht als Erfolg angerechnet. Nach einem Anschlag auf [[Richard Steidle (Politiker)|Richard Steidle]] durch deutsche Nationalsozialisten am 11. Juni 1933 wurde Habicht des Landes verwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Robert Kriechbaumer]] |Titel=Die grossen Erzählungen der Politik: politische Kultur und Parteien in Österreich von der Jahrhundertwende bis 1945 |Reihe=Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek |BandReihe=12 |HrsgReihe=Robert Kriechbaumer, Hubert Weinberger, [[Franz Schausberger]] |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=2001 |ISBN=978-3-205-99400-8 |Seiten=695}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Habicht unterstützte nach dem niedergeschlagenen [[Februarkämpfe 1934|Februaraufstand der Sozialdemokraten]] den mit nationalsozialistischer Hilfe aus dem Gefängnis entwichenen und nach Deutschland geflohenen [[Richard Bernaschek]]. Bureschs Nachfolger, [[Engelbert Dollfuß]], versuchte die wachsende Macht der Nationalsozialisten durch Einschnitte zu verhindern. Daraufhin wurde der Plan gefasst, Dollfuß zu beseitigen. Das Attentat gelang, der [[Juliputsch|nationalsozialistische Putsch]] schlug jedoch fehl. Habicht wurde seiner nationalsozialistischen Ämter enthoben, fiel bei Hitler in Ungnade und verschwand zunächst in der Versenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptamt für Kommunalpolitik bei der Reichsleitung der NSDAP hatte 1936 Interesse daran, Habicht in kommunale Dienste zu übernehmen. In der Folge wurde er Oberbürgermeister in Wittenberg. 1938, während seiner Amtszeit, wurden die Gemeinden Teuchel und Labetz angeschlossen. Nachträglich wurde der Beschluss des Magistrats von 1922, dass Wittenberg offiziell die Bezeichnung „Lutherstadt Wittenberg“ führen solle, ministeriell genehmigt. Das Amt hatte er bis Juli 1939 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Drängen des Oberpräsidenten der [[Rheinprovinz]] [[Josef Terboven]] und Gauleiter [[Gustav Simon (Gauleiter)|Gustav Simon]] musste der Koblenzer Oberbürgermeister [[Otto Wittgen]] am 20. März 1939 in den Ruhestand treten. Die NSDAP bestimmte Habicht zum Nachfolger, der seit 4. Juli 1939 kommissarisch im Amt war. Nach seiner Mobilisierung am 27. August rückte er zur [[Wehrmacht]] ein. Hier kam er zunächst in das 1. Feldersatzbataillon, Abteilung 14 in Oschatz/Sachsen. Er wurde zwar im Oktober 1939 beurlaubt, um das Amt des Oberbürgermeisters in Koblenz annehmen zu können. Stattdessen bewarb er sich im Herbst 1939 um eine Stelle im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] in Berlin, wo ihn Hitler zum [[Unterstaatssekretär]] und Leiter der Informations-, Presse- und Rundfunkabteilung ernannte. Zugleich war er damit Leiter der Deutschen Informationsstelle. Die Koblenzer lösten daraufhin sein Anstellungsverhältnis als Oberbürgermeister im Dezember 1939 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1940 ging Habicht wieder zum Militär, wo er dem Infanterie-Regiment 27 zugeordnet wurde. Bei Kampfhandlungen in der Nähe des Flüsschens Pola am 12. September 1941 wurde er verwundet. Er kurierte diese Verletzungen im Reservelazarett&amp;amp;nbsp;III in Königsberg, dem Reservelazarett 123 Berlin-Zehlendorf und dem Reservekurlazarett [[Bad Reichenhall]] bis zum 4. Dezember 1941 aus. Im Frühjahr 1942 kehrte er wieder zur kämpfenden Truppe als Kompaniechef zurück, wurde im Februar 1943 zum Hauptmann befördert und erhielt das Eiserne Kreuz 1.&amp;amp;nbsp;Klasse. Er wurde im Herbst 1943 zum Bataillonsführerlehrgang geschickt und wurde am 25. November 1943 Bataillonskommandeur in der [[83. Infanterie-Division (Wehrmacht)|83.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Division]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kampfhandlungen dieser Division fiel Habicht am 31. Januar 1944, vermutlich im Gebiet um Newel. Die Beförderung zum Major erfolgte [[postum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Wider den Unstaat! Gesammelte Reden und Aufsätze, Leipzig 1930.&lt;br /&gt;
* Das Dienstbuch der NSDAP, Linz 1932.&lt;br /&gt;
* Kampf um Österreich, Vortrag vom 12. Mai 1933, Universität Graz, Wien 1933.&lt;br /&gt;
* Mit uns ist Gott im Bunde, Vortrag 1933.&lt;br /&gt;
* Volkswahl in Deutschland, Standrecht in Österreich, Vortrag 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ronny Kabus&lt;br /&gt;
   |Titel=Juden der Lutherstadt Wittenberg im III. Reich&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Ausstellung für die [[Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt]] und das Luther-Zentrum e.&amp;amp;nbsp;V. in der Lutherstadt Wittenberg im Jahr 2003. Nach einer Exposition in der Lutherhalle Wittenberg von 1988&lt;br /&gt;
   |Verlag=Drei-Kastanien-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Wittenberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-933028-75-2}} 3. neu bearbeitete und erweiterte Ausgabe BoD Norderstedt 2012. ISBN 978-3-8448-0249-8&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Keiper, [[Martin Kröger (Historiker)|Martin Kröger]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Auswärtiges Amt]] – Historischer Dienst&lt;br /&gt;
   |Titel=Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945&lt;br /&gt;
   |TitelErg=G–K&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schöningh&lt;br /&gt;
   |Ort=Paderborn&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-506-71841-X}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Heinrich Kühne]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Eingemeindung von Teuchel und Labetz&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Heinrich Kühne erzählt Wittenberger Geschichten&lt;br /&gt;
   |Band=Teil 3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fläming-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Kropstädt&lt;br /&gt;
   |Datum=1994}}&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 160.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Parlamentarier.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: Barbara Burkardt, Manfred Pult: &amp;#039;&amp;#039;Der Kommunallandtag des Regierungsbezirks Wiesbaden 1868–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 71 = &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte und Geschichte des Parlamentarismus in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17). Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 2003, ISBN 3-930221-11-X, Nr. 123.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Felix Römer (Historiker)|Felix Römer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die narzisstische Volksgemeinschaft. Theodor Habichts Kampf 1914 bis 1944&lt;br /&gt;
   |Verlag=S. Fischer Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-10-397284-9}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770075854|Seiten=492}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hans Schafranek]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Sommerfest mit Preisschießen&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Die unbekannte Geschichte des NS-Putsches im Juli 1934&lt;br /&gt;
   |Verlag=Czernin&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7076-0081-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Schütz&lt;br /&gt;
   |Titel=Koblenzer Köpfe. Personen der Stadtgeschichte&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Namensgeber für Straßen und Plätze&lt;br /&gt;
   |Auflage=2. überarbeitete und erweiterte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag für Anzeigenblätter GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Mülheim-Kärlich&lt;br /&gt;
   |Datum=2005}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Stephanie Zibell&lt;br /&gt;
   |Titel=Oberbürgermeister Theodor Habicht – Werdegang eines Nationalsozialisten&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Koblenzer Beiträge zur Geschichte und Kultur&lt;br /&gt;
   |Band=NF 9/10 (1999/2000)&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |ISSN=1617-7053&lt;br /&gt;
   |Seiten=72–100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123565529}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/006859}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|123565529}}&lt;br /&gt;
* [[Felix Römer (Historiker)|Felix Römer]]: [https://www.spiegel.de/geschichte/nationalsozialismus-der-narzissmus-der-ns-funktionaere-a-1164088.html NS-Funktionär Theodor Habicht – Selbstverliebt wie der „Führer“] In: [[Spiegel Online]], 8. September 2017&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=123565529|titel=Habicht, Theodor August Otto Wilhelm|datum=2020-04-04}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pk00907}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=123565529|Titel=Theodor August Otto Wilhelm Habicht|Datum=2025-08-04|Abruf=2025-11-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Oberbürgermeister von Wittenberg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Oberbürgermeister von Koblenz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123565529|LCCN=n/2003/125750|VIAF=62458123}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Habicht, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbürgermeister (Koblenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Lutherstadt Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages der Provinz Hessen-Nassau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Juliputsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Habicht, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Habicht, Theo; Habicht, Theodor August Otto Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Newel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Klippenstipper</name></author>
	</entry>
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