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	<title>Theodor Groppe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T23:30:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Groppe&amp;diff=1137902&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-01-28T08:27:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Groppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch der &amp;#039;&amp;#039;Schwarze General&amp;#039;&amp;#039; genannt, (* [[16. August]] [[1882]] in [[Trier]]; † [[28. April]] [[1973]] ebenda) war ein deutscher [[Generalleutnant]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Aufgrund seiner [[Dissident|regimekritischen]] Haltung wurde er 1933 und Ende 1941 aus der [[Wehrmacht]] entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Theodor Groppe kam aus einer Familie von Gutsbesitzern, Juristen, Ärzten und Offizieren aus dem [[Hochstift Paderborn]], wo sie Gülten- und Zehntenmeister stellte.&lt;br /&gt;
Theodor besuchte in Trier das [[Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (Trier)|Friedrich-Wilhelm-Gymnasium]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Habel&amp;quot;&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who.&amp;#039;&amp;#039; XII. Ausgabe von [[Degener &amp;amp; Co|Degeners]] wer ist&amp;#039;s?, Berlin 1955, S. 368.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde dann Offizier. Er war stark geprägt durch den [[Römisch-katholische Kirche|Katholizismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg und Reichswehr ===&lt;br /&gt;
Groppe trat 1900 in das [[2. Lothringisches Infanterie-Regiment Nr. 131|2. Lothringische Infanterie-Regiment Nr. 131]] in [[Metz]] ein. Er war dort der einzige römisch-katholische Offizier. Er besuchte die [[Kriegsschule Anklam]] und die [[Preußische Kriegsakademie]],&amp;lt;ref&amp;gt;Der Besuch der Akademie erfolgte gemeinsam mit [[Kurt von Schleicher]].&amp;lt;/ref&amp;gt; die ihn hervorragend beurteilte.&amp;lt;ref&amp;gt;„Eine unverwüstliche Soldatennatur von hinreißender Frische und Verantwortungsfreudigkeit“. (Lothar Groppe: &amp;#039;&amp;#039;Des „schwarzen Generals“ Kampf.&amp;#039;&amp;#039; S. 193).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zeichnete er sich als Frontoffizier aus und wurde Brigade- sowie Divisionsadjutant. Bereits am 31. August 1914 erhielt er das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse. Er legte immer größten Wert darauf, dass die [[Heilige Messe|Feldgottesdienste]] abgehalten werden konnten. 1918 führte er als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] ein Bataillon und erhielt den Orden [[Pour le Mérite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
1919 verhinderte er im Hafen von [[Baltijsk|Pillau]], dass ein französischer [[Kreuzer (Schiffstyp)|Kreuzer]] landen und Unterstützung für die [[Spartakusbund|Spartakisten]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] an Land bringen konnte. Dieser Widerstand gegen eine der Siegermächte löste in der Presse zum Teil empörte Äußerungen aus. Reichswehrminister [[Gustav Noske]] aber erklärte im [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]], dass das Verhalten des Hauptmanns Groppe nicht zu tadeln sei. In Königsberg lernte er auch seine spätere Frau kennen, Irma Schwarz. In der [[Reichswehr]] durchlief er die Laufbahn des Generalstabsoffiziers. Ab 1928 war er Kommandeur des I. Bataillons des [[18. Infanterie-Regiment (Reichswehr)|18. Infanterie-Regiments]] in [[Paderborn]]. Anschließend war Groppe von 1930 bis 1933 Kommandant der Befestigungen bei [[Giżycko|Lötzen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Habel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Während der NS-Diktatur ===&lt;br /&gt;
==== Vorkriegsphase ====&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] wurde Groppe – zu diesem Zeitpunkt [[Oberst]] – vom neuen Reichswehrminister [[Werner von Blomberg|von Blomberg]], zuvor sein unmittelbarer Vorgesetzter, mit der Begründung entlassen, dass er „seiner ganzen Weltanschauung nach für das Heer des künftigen nationalsozialistischen Staates ungeeignet erscheine“. Bei der Verabschiedung erhielt er den [[Charakter (Titel)|Charakter]] als [[Generalmajor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zwei Monate später wurde Groppe als Angestellter wieder in das Reichsheer übernommen, da die NS-Regierung bei ihrer Politik der [[Aufrüstung der Wehrmacht]] erfahrene Offiziere brauchte. Er war zunächst beim [[Grenzschutz Ost|Grenzschutz]] in [[Oppeln]], ab Oktober 1933 in [[Gleiwitz]] tätig. Auch hier leistete er aktiv Widerstand bei Übergriffen von Nationalsozialisten auf die römisch-katholische Kirche und gegen das NS-Regime selbst. So zog er beispielsweise in ein von Juden bewohntes Haus und besuchte den Gottesdienst grundsätzlich in Uniform. Aus Kirchenkreisen wurde er damals gewarnt, dass die Nationalsozialisten einen Mordanschlag auf ihn planten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 wurde Groppe zum [[E-Offizier|Ergänzungsoffizier]] ernannt und nach [[Köslin]] versetzt. Als er auch hier auffiel, wurde er zum aktiven Offizier ernannt und als [[Landwehr (Militär)|Landwehrkommandeur]] nach [[Hanau]] versetzt, wo die NSDAP als besonders stark eingeschätzt wurde. Auch hier rückte er von seiner römisch-katholischen Position und seiner Verachtung für das Regime nicht ab, verweigerte zum Beispiel den [[Hitlergruß]]. Selbstverständlich wurde er von der [[Gestapo]] bespitzelt. Seine geplante zweite Entlassung zum 1. Oktober 1939 wurde kriegsbedingt nicht mehr vollzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Vielmehr übernahm Groppe zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] das Kommando der [[214. Infanterie-Division (Wehrmacht)|214. Infanterie-Division]], die im Herbst 1939 zwischen [[Merzig]] und [[Dillingen/Saar|Dillingen]] am [[Westwall]] lag. Dort hatte der örtlich zuständige Kreisleiter der NSDAP für eine im Frontbereich gelegene Ortschaft „spontane Kundgebungen“ gegen die Juden befohlen. Der Generalmajor erließ daraufhin einen [[Divisionsbefehl]], dass Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung, wenn nötig, mit Waffengewalt zu verhindern seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Groppe: &amp;#039;&amp;#039;Ein Kampf.&amp;#039;&amp;#039; Zeitungsberichte aus den 1950er Jahren. Und Lothar Groppe: &amp;#039;&amp;#039;Des „schwarzen Generals“ Kampf.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Über das [[Korps]] wurde dies dem Oberbefehlshaber der [[1. Armee (Wehrmacht)|1. Armee]], [[Generaloberst]] [[Erwin von Witzleben]], gemeldet. Der spätere [[Generalfeldmarschall]] billigte nicht nur die Maßnahmen Groppes, sondern befahl auch für den gesamten Armeebereich, Ausschreitungen gegen Juden mit allen Mitteln zu verhindern. Wieder sorgte Groppe dafür, dass Feldgottesdienste in ausreichender Zahl stattfinden konnten. Er stellte sich schützend vor Geistliche. Gegen den Befehl [[Heinrich Himmler]]s an [[Schutzstaffel|SS]] und Polizei vom 28. Oktober 1939, der es deren Mitgliedern zur Verpflichtung erklärte, um jeden Preis Kinder zu zeugen – auch außerehelich –, erhob er wütenden Protest gegenüber dem Generalkommando und anderen. Gedeckt durch die Generalobersten Erwin von Witzleben und [[Wilhelm Ritter von Leeb]] wurde er zum 1. November 1939 noch zum Generalleutnant befördert, am 21. Januar 1940 jedoch zunächst in die [[Führerreserve]] versetzt. Als seine beiden Fürsprecher Ende 1941 in Ungnade fielen, wurde Groppe gleichfalls verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab in der Wehrmacht etliche führende Männer, die sich dem Druck von Partei und SS nicht beugten. Generaloberst von Witzleben und Ritter von Leeb drohten mit sofortigem Rücktritt, falls man Groppe den Prozess machen sollte. Leeb schrieb an den [[Oberbefehlshaber des Heeres]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich stelle mich mit meiner ganzen Person vor Generalleutnant Groppe, selbst dann, wenn er sich in berechtigter Empörung über den Befehl des Reichsführers SS bei seiner Ansprache im Wortlaut vergriffen haben sollte.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Küble&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Felizitas Küble |url=http://charismatismus.wordpress.com/2011/06/14/ein-general-im-kampf-fur-das-leben-der-juden-und-die-wurde-der-frauen/ |titel=Ein General im Kampf für das Leben der Juden und die Würde der Frauen |hrsg=Christliches Forum |datum=2011-06-14 |abruf=2017-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Chef der Heeresjustiz [[Karl Sack (Jurist)|Karl Sack]] (zuletzt Generalstabsrichter) setzte sich [[Zivilcourage|couragiert]] für General Groppe ein. Von Witzleben und Sack wurden nach dem [[Attentat vom 20. Juli 1944|20. Juli 1944]] hingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Küble&amp;quot; /&amp;gt; Mit Schreiben vom 3. Mai 1942 wurde Groppe die Dienstbezeichnung „Generalleutnant a.&amp;amp;nbsp;D.“ aberkannt; zudem wurde ihm verboten, Uniform zu tragen. Er arbeitete als Werk- und [[Luftschutz]]leiter bei [[Heraeus Holding GmbH|Heraeus]], wurde aber auch eingesetzt, um Splitterschutzgräben auszuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren Verhören – Hauptpunkt war sein Widerstand gegen Himmlers Fortpflanzungsbefehl vom 28. Oktober 1939 – wurde er am 10. August 1944 verhaftet und im Januar 1945 in die [[Festung Küstrin]] verbracht, ein [[Militärgefängnis]] der [[Wehrmacht]]. Dort war er unter anderem gemeinsam mit [[Ernst Wirmer]], dem Bruder des von den Widerstandskämpfern avisierten Reichsinnenministers [[Josef Wirmer]] († 8. September 1944 hingerichtet in Berlin-Plötzensee), mit dem Befehlshaber der holländischen Armee, General [[Willem Röell]] (1873–1958), und Generalleutnant [[Hans Speidel (General)|Hans Speidel]] inhaftiert. Nachdem die Gruppe mit Hilfe des Kommandanten der Festungshaftanstalt, Major [[Fritz Leussing|Leussing]], Ende Januar nach Süddeutschland entkommen konnte, kam sie zunächst im Schloss Hersberg unter. Am 26. April 1945, unmittelbar vor der auf persönliche Anordnung Himmlers geplanten Erschießung, konnten die Gefangenen mit Hilfe eines Ordensgeistlichen fliehen und im Bodenseekreis untertauchen; in [[Urnau]] wurden sie in den letzten Kriegstagen von französischen Truppen befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Groppe wurde am 17. Januar 1952 von der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] rehabilitiert. Anlässlich seines 70. Geburtstages bekam er von Papst [[Pius XII.]] das Komturkreuz des [[Gregoriusorden]]s verliehen. Im Jahre 1947 veröffentlichte er seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Ein Kampf um Recht und Sitte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: Schriften; vollständiger Nachdruck der 2. Aufl. In: Thomas Marin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theodor Groppe, der „Schwarze General“ – ein katholischer Soldat im Kampf für Recht und Sitte.&amp;#039;&amp;#039; Bad Schussenried 2008, ISBN 978-3-87336-909-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die US-Militärregierung war er als Sachverständiger bei Prozessen gegen Generale und Generalstabsoffiziere tätig. Ab 1955 wieder in Trier wohnhaft saß er u.&amp;amp;nbsp;a. der „Deutsch-Französischen Gesellschaft“ vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Der Vater von Theodor Groppe, [[Eduard Groppe]], war zuerst Offizier, dann Verlagsbuchhändler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Groppe war verheiratet mit Anna Adelina Irma, geb. Schwarz, und hatte mit ihr vier Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Habel&amp;quot; /&amp;gt; Ein Sohn war der [[Jesuit]]enpater und [[Schriftsteller]] [[Lothar Groppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;#039;&amp;#039;, Mittler &amp;amp; Sohn Verlag, Berlin 1930, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pour le Mérite]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt; am 6. November 1918&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen]] (1918) in Silber&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Preußisches [[Dienstauszeichnungskreuz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischer Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Albrechts-Orden|Ritterkreuz I. Klasse des Albrechts-Ordens]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Hamburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenkreuz für Frontkämpfer]] (1934)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marin&amp;quot;&amp;gt;Thomas Marin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theodor Groppe, der „Schwarze General“ – ein katholischer Soldat im Kampf für Recht und Sitte.&amp;#039;&amp;#039; Bad Schussenried 2008, ISBN 978-3-87336-909-2, S. 175 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz II. Klasse]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gregoriusorden|Komtur des Gregoriusordens]] im Jahre 1952&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundeswehr]] ehrte Groppe 1990 durch die Benennung einer Truppenunterkunft in der [[Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne (Augustdorf)|Rommel-Kaserne]] in [[Augustdorf]]. In Hanau, wo Groppe mit seiner Familie von 1936 bis 1954 lebte, ist eine Straße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Michael Müller: &amp;#039;&amp;#039;Widerstandskämpfer und Vorbild. Lange verkannt und spät geehrt: General Theodor Groppe erließ am 12. Dezember 1939 einen mutigen Schießbefehl zum Schutz der jüdischen Bevölkerung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hanauer Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; 13. Dezember 2014, S. C1 (&amp;#039;&amp;#039;Magazin zum Wochenende&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Kampf um Recht und Sitte. Erlebnisse um Wehrmacht, Partei, Gestapo&amp;#039;&amp;#039;. 2. überarb. Auflage, Trier 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin J. Gräßler: &amp;#039;&amp;#039;»Über dem Befehl steht mir Gott«. Theodor Groppe – ein katholischer Offizier im Widerstand gegen den Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Reihe Widerstand im Widerstreit Band 10, Berlin 2025, ISBN 978-3-95410-339-3.&lt;br /&gt;
* Martin J. Gräßler: &amp;#039;&amp;#039;Der schwarze General.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mutige Zeugen. Katholiken zwischen militärischer Pflichterfüllung und Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2020, ISBN 978-3-96776-005-7, S. 22–27.&lt;br /&gt;
* Martin J. Gräßler: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Groppe. General und Christ im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung.&amp;#039;&amp;#039; 2019, Heft 1, S. 10–13.&lt;br /&gt;
* Lothar Groppe: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Groppe (1882–1973) – Der „Schwarze General“. Ein deutscher Soldat im Kampf für Recht und Sitte.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1977 (Nachdruck in: Thomas Marin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theodor Groppe, der „Schwarze General“ – ein katholischer Soldat im Kampf für Recht und Sitte.&amp;#039;&amp;#039; Bad Schussenried 2008, ISBN 978-3-87336-909-2)&lt;br /&gt;
* Lothar Groppe: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Groppe, der „schwarze General“ als Widerstandskämpfer.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1985.&lt;br /&gt;
* Lothar Groppe: &amp;#039;&amp;#039;Des „schwarzen Generals“ Kampf um Recht und Sitte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Magazin für Hanauische Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 2008, S. 193–222.&lt;br /&gt;
* Horst Mühleisen: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Groppe. Ein General im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kurtrierisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 27. Jahrgang, 1987, S. 145–210.&lt;br /&gt;
* Thomas Marin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theodor Groppe, der „Schwarze General“ – ein katholischer Soldat im Kampf für Recht und Sitte.&amp;#039;&amp;#039; Bad Schussenried 2008, ISBN 978-3-87336-909-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124364608}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pta0421-}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/391b116f-10cb-4c24-a860-dbea5776a584/ Nachlass Bundesarchiv N 739]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124364608|LCCN=n2011028701|VIAF=28002847}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Groppe, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kirche im Deutschen Reich 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Trier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hanau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Groppe, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. August 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. April 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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