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	<title>Theodor Engel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T10:20:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Engel&amp;diff=2176619&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DMaag: /* Ehrungen */ defekten Link ersetzt</title>
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		<updated>2026-04-19T15:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; defekten Link ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fuchseck-Dr-Engel-Ruhe.png|mini|Gedenktafel für Theodor Engel am [[Fuchseck]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Engel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. November]] [[1842]] in [[Eschenbach (Württemberg)|Eschenbach]]; † [[29. Januar]] [[1933]] in [[Eislingen]]) war ein deutscher [[Geologe]], [[Paläontologie|Paläontologe]] und evangelischer [[Theologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theodor Engel, Sohn des Pfarrers Johann Christian Engel, besuchte nach dem Hausunterricht durch seinen Vater mit 11 Jahren das [[Gymnasium|Lyceum]] in [[Esslingen am Neckar|Esslingen]] (das heutige [[Georgii-Gymnasium Esslingen|Georgii-Gymnasium]]) und anschließend die Lateinschule in [[Göppingen]]. Von 1856 bis 1860 war er am Evangelischen Seminar im [[Kloster Schöntal]], wo ein weitläufiger Verwandter, [[Eduard Elwert]] als Epherus tätig war. Ab 1860 studierte er in [[Tübingen]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Eberhard-Karls-Universität]] [[Theologie]] bei [[Carl Heinrich Weizsäcker]], [[Maximilian Albert Landerer]] und [[Gustav Friedrich Oehler]] (Vater des [[Wilhelm Oehler]]) und [[Philosophie]] sowie allgemeine Naturwissenschaften und [[Geologie]] bei [[Friedrich August von Quenstedt]] und Astronomie bei Lech. Seit 1860 war er Mitglied der [[Musische Studentenverbindung|musischen]] [[Studentenverbindung]] [[AMV Stochdorphia Tübingen]] im [[Sondershäuser Verband|SV]].&amp;lt;ref&amp;gt;AMV Stochdorphia: &amp;#039;&amp;#039;Bundesbrüder-Verzeichnis der Akademischen Musikverbindung Stochdorphia zu Tübingen im Sondershäuser Verband Deutscher Sängerverbindungen und des Vereins Alter Tübinger Stockdorpher im Verb. Alter S.V.er.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1932, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1866 wurde Engel mit einer [[Dissertation]] über den [[Mystiker]] [[Johannes Scottus Eriugena]] promoviert. Ein anschließendes Auslandsemester in Genf nutzte er für geologische Exkursionen in den Schweizer Jura. Es folgten verschiedene Anstellungen in theologischer Tätigkeit. Er war verheiratet mit Klementine Tritschler (1848–1900), zweitjüngste Tochter des Pfarrers in [[Heubach]], wo er 1868 als Vikar waltete. 1870 heiratete er und übernahm die &amp;#039;&amp;#039;Pfarrverweserei&amp;#039;&amp;#039; in [[Laufen an der Eyach]], wo bereits von 1850 bis 1854 [[Oscar Fraas]] als Pfarrer gewirkt hatte. Hier kam der erste Sohn, Ernst Engel (1870–1928) zur Welt, nachmals Militärbeamter in China und Namibia. 1872 wechselte er nach dem kleinen [[Ettlenschieß]], um sich mehr seiner Sammelleidenschaft zu widmen. Zuletzt war er von 1885 bis 1910 Pfarrer in [[Eislingen]], wo er auch bis zu seinem Tode im Jahr 1933 wohnte. Sein Grab ist auf dem Friedhof in Eislingen (Süd) und trägt die Inschrift: „Theolog und Geolog“. Ein Enkel war der Paläontologe [[Karl Beurlen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Rueß (Hrsg.): Dr. Theodor Engel: Erforscher der Schwäbischen Alb. S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theologe ==&lt;br /&gt;
Seine erste Anstellung als Geistlicher hatte er in [[Biberach an der Riß|Biberach]] als Vikar und Pfarrverweser. Weitere Wirkungsstätten waren [[Heubach]], [[Kohlberg (Württemberg)|Kohlberg]], [[St. Johann (Württemberg)|Würtingen]], [[Laufen an der Eyach|Laufen]], [[Glatten]] und als Pfarrer in [[Ettlenschieß]] und schließlich Eislingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologe ==&lt;br /&gt;
Engel setzte als Paläontologe und Schüler Quenstedts ([[Quenstedtsche Gliederung]] der Hauptschichtstufen der [[Jura (Geologie)|Juragesteine]], die erst 1973 durch eine neue internationale Gliederung abgelöst wurde) dessen Tradition von Exkursionsführern zu Fossillagerstätten fort, legte aber im Gegensatz zu F. A. Quenstedts &amp;#039;&amp;#039;Geologische Ausflüge in Schwaben.&amp;#039;&amp;#039; (Laupp, Tübingen 1864) größeren Wert auf eine populärwissenschaftliche Vermittlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Engel trug in 60 Jahren eine große Anzahl an Gesteinen, [[Fossil]]ien, [[Ammoniten]], [[Cypraea|Konchilien]], Mineralien und Pflanzen zusammen. Seine Fossiliensammlung gibt eine fast vollständige Übersicht über die Fauna des [[Jurameer]]es der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] sowie auch die der Erdgeschichte. Er hatte Kontakt zu zahlreichen Sammlern, Steinbrucharbeitern, Händlern und Fachgelehrten so etwa kam er 1869/70 auch in Kontakt mit dem Paläontologen [[Juan Vilanova y Piera]], dieser lud in ein, eine gemeinsame Exkursion in Spanien zu unternehmen, was sich aufgrund des Krieges 1870/71 aber zerschlug. Der Paläontologe [[Josef Felix Pompeckj]] war von der Aufstellung und Einteilung der Sammlung so begeistert, dass er sich diese als Vorbild für die zukünftige Tübinger Sammlung wünschte.&amp;lt;ref&amp;gt;Veröffentlichungen des Stadtarchivs Göppingen Band 22 im Auftrag: Karl Heinz Rueß (Hrsg.) mit Beiträgen von Martin Mundorff, Anton Hegele, Ingaruth Schlauch: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Theodor Engel: Erforscher der Schwäbischen Alb.&amp;#039;&amp;#039; Konrad, Weissenhorn 1988, ISBN 3-87437-270-7. S.&amp;amp;nbsp;51&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engel war Mitbegründer [[Steigenklub]]s und des [[Schwäbischer Albverein|Schwäbischen Albvereins]] und Herausgeber dessen [[Blätter des Schwäbischen Albvereins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sammlung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landappbw 554817 1819 Städtisches naturkundliches Museum im ehmaligen Badhaus Boller Str. 102, 73035 Göppingen-Jebenhausen.jpg|mini|Städtisches naturkundliches Museum im ehemaligen Badhaus in der Boller Straße in Göppingen-[[Jebenhausen]]]]&lt;br /&gt;
Das 1970 in Göppingen-[[Jebenhausen]] gegründete &amp;#039;&amp;#039;Städtische Naturkundliche Museum&amp;#039;&amp;#039; ging aus der Privatsammlung, dem &amp;#039;&amp;#039;Naturkundlichen Museum Dr. Engel&amp;#039;&amp;#039; welche die Stadt Göppingen mitsamt den 13 Sammlungsschränken käuflich erworben hatte, hervor. Zunächst wurden sechs Vitrinen in der Handelsschule untergebracht, später im Gasthaus Storchen in drei Räumen. Am 6. September 1970 eröffnete in der ehemaligen Badherberge in Jebenhausen das jetzige Museum. Es sind 3500 Fossilien ausgestellt. Die restlichen 40.000 Objekte sind in den 13 Originalschränken magaziniert. Die kleinere Gesteins- und Mineraliensammlung schenkte er später an die Stadt Biberach, diese hatte zuvor den Erwerb abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Veröffentlichungen des Stadtarchivs Göppingen Band 22 im Auftrag: Karl Heinz Rueß (Hrsg.) mit Beiträgen von Martin Mundorff, Anton Hegele, Ingaruth Schlauch: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Theodor Engel: Erforscher der Schwäbischen Alb.&amp;#039;&amp;#039; Konrad, Weissenhorn 1988, ISBN 3-87437-270-7. S.&amp;amp;nbsp;57 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1894: Mitglied der [[Leopoldina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|2632|IDName=theodor-engel|Name=Theodor Engel|Kommentar=|Datum=24. März 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894: Ehrenmitglied der [[Yorkshire Philosophical Society]] in York&lt;br /&gt;
* 1916: Ehrenmitglied des [[Oberrheinischer Geologischer Verein|Oberrheinischen Geologischen Vereins (OGV)]]&lt;br /&gt;
* 1916: Ehrenmitglied des [[Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg|Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesellschaft-naturkunde-wuerttemberg.de/wp-content/uploads/2025/03/Ehrenmitglieder_2024.pdf Ehrenmitglieder des Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von Klein-Eislingen&lt;br /&gt;
* 1959 wurde die Dr.-Engel-Realschule in Eislingen nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Blätter des Schwäbischen Albvereins&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 3, Mai/Juni 1959, S. 64&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://archiv.dr-engel-realschule.de/Ueber_uns/ueber_uns_namensgeber.html | abruf=2023-04-12 |titel=Unser Namensgeber | hrsg=archiv.dr-engel-realschule.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dr-engel-realschule.de/ueber-uns | abruf=2023-04-12 | titel=Über uns | hrsg=dr-engel-realschule.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Lagerungsverhältnisse des weissen Jura in der Umgebung von [[Heubach]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahreshefte des Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; 25, Stuttgart 1869, S. 57–100 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/Jh-Ver--vaterl-Naturkunde-Wuerttemberg_25_0057-0100.pdf}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der [[Weißer Jura|Weiße Jura]] in Schwaben.&amp;#039;&amp;#039; Schweizerbart, Stuttgart 1877 (die Zeitschriftenveröffentlichung ist [https://doi.org/10.48520/1602495396786_33_1877-0 online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schwabenalb und ihr geologischer Aufbau.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag des Schwäbischen Albvereins]], Tübingen 1897 [https://digibus.ub.uni-stuttgart.de/viewer/image/1673516216705/1/ UB Stuttgart].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der [[Hohenstaufen (Berg)|Hohenstaufen]] und sein Gebiet: [[Göppingen]], [[Geislingen an der Steige|Geislingen]], [[Schwäbisch Gmünd|Gmünd]] und ihre Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli, Zürich 1894 (&amp;#039;&amp;#039;Europäische Wanderbilder.&amp;#039;&amp;#039; 232) [https://archive.org/details/engel_hohenstaufen_gmuend Internet Archive].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wichtigsten Gesteinsarten der Erde: nebst vorausgeschickter Einführung in die Geologie, für Freunde der Natur leichtfasslich zusammengestellt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Otto Maier, Ravensburg 1897 [https://archive.org/details/diewichtigsteng00engegoog/page/n4/mode/2up Internet Archive].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Schwäbische Alb. Reiseführer mit zahlreichen Vollbildern und Originalholzschnitten sowie einer Übersichtskarte der Schwäbischen Alb.&amp;#039;&amp;#039; Ebner, Ulm 1900 [https://digibus.ub.uni-stuttgart.de/viewer/image/1673516291678/1/ UB Stuttgart].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kämmerer Dr. [[Josef Probst|Joseph Probst]] † in Biberach a. R. 9. März 1905.&amp;#039;&amp;#039;  In: Jahreshefte des Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg, 61, Stuttgart 1905, S. XXXVII-XLV ([https://archive.org/stream/jahresheftedesve61vere#page/n43/mode/2up Internet Archive]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geognostischer Wegweiser durch Württemberg: Anleitung zum Erkennen der Schichten und zum Sammeln der Petrefakten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Schweizerbart, Stuttgart 1908 (enthält alle zur damaligen Zeit bekannten Fossilien und Fundstellen) [https://archive.org/details/geognostischerw00engegoog/page/n5/mode/2up Internet Archive]. 2. Auflage 1898: [https://doi.org/10.3931/e-rara-14365 e-rara.ch]. 1. Auflage 1883: [https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11558284-6 MDZ München].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geologischer Exkursionsführer durch Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Schweizerbart, Stuttgart 1911 [https://digibus.ub.uni-stuttgart.de/viewer/image/1673516603418/7/ UB Stuttgart].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Theodor Engel: Erforscher der Schwäbischen Alb.&amp;#039;&amp;#039; Konrad, Weissenhorn 1988, ISBN 3-87437-270-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jurasammlung Dr. Engel: Erdgeschichte und Landschaft in Schwaben. Ein Museums- und Natürführer.&amp;#039;&amp;#039; Städtisches Naturkundliches Museum Göppingen. Goldschneck-Verlag, Korb 1990, ISBN 3-926129-10-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Theodor Engel: Stationen eines reichen Lebens. In Überlieferungen und seinen Gedichten.&amp;#039;&amp;#039; Stadtarchiv, Eislingen/Fils 1992.&lt;br /&gt;
* Uwe Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Ein Engel im Untergrund. Der Theologe und Geologe Theodor Engel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 57 (2006), Nr. 4, S. 423–427 (https://doi.org/10.53458/sh.v57i4.4031).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zobodat.at/biografien/Engel_Theodor_Jh-Ver--vaterl-Naturkunde-Wuerttemberg_89_XXXV-XXXIX.pdf Nachruf]&lt;br /&gt;
* [https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Engel%2C%20Theodor Mineralienatlas]&lt;br /&gt;
* {{DDB|Objekt|IJHHNOMPZVO3LNYGBKQH5NCD4YTNWPLP|Studierendenakte im Universitätsarchiv Tübingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118838229|LCCN=n88181211|VIAF=10642992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Engel, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläontologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fossiliensammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineraliensammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schwäbischer Albverein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Göppingen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Engel, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=evangelischer Pfarrer, Paläontologe, Geologe und Fossiliensammler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. November 1842&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eschenbach (Württemberg)|Eschenbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eislingen/Fils|Eislingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DMaag</name></author>
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