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	<title>Theodor Ellwein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T22:57:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-12T14:56:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Ellwein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Mai]] [[1897]] in [[Madras]], [[Britisch-Indien]]; † [[22. Februar]] [[1962]] in [[München]]) war ein deutscher evangelischer [[Theologe]], [[Religionslehrer]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ellwein wurde 1897 als Sohn eines evangelisch-lutherischen [[Mission (Christentum)|Missionars]] in Ostindien geboren. 1903 verzog er nach [[Augsburg]] in das Haus seiner Tante und einer Pfarrerswitwe. Er besuchte das [[Gymnasium bei St. Anna (Augsburg)|Gymnasium bei St. Anna]] in Augsburg und absolvierte eine Notreifeprüfung. Er war 1915 [[Kriegsfreiwilliger]] und leistete als Frontsoldat Kriegsdienst; er wurde mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] (EK) II. Klasse ausgezeichnet. 1918 wurde er als [[Leutnant]] der Reserve entlassen. 1918/19 war er Mitglied des [[Freikorps Epp]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte von 1919 bis 1922 Germanistik und [[Evangelische Theologie]] an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]] und der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]]. 1921 legte er das erste theologische Examen und das Predigerexamen in München ab. In den 1920er Jahren war er Mitglied der evangelisch-bündischen Christdeutschen Jugend. 1922/23 wurde er in das Evangelische [[Predigerseminar]] München aufgenommen. 1922 folgte die Ordination und 1923 legte er das zweite theologische Examen ab. 1924 wurde er außerplanmäßiger Religionslehrer, später [[Studienrat (Deutschland)|Studienrat]] am Gymnasium in [[Hof (Saale)|Hof]], [[Oberfranken]]. Von 1930 bis 1934 war er Studienrat am [[Gymnasium bei St. Anna (Augsburg)|Gymnasium bei St. Anna]] in Augsburg. Er war in dieser Zeit auch Mitherausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Evangelium und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde er noch Mitglied der in Opposition zu den [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]] stehenden [[Jungreformatorische Bewegung|Jungreformatorischen Bewegung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hannelore Braun, Gertraud Grünzinger (Zsgest./Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon zum deutschen Protestantismus 1919–1949&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten zur kirchlichen Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Reihe A, Quellen. Bd. 12). Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 2006, ISBN 3-525-55761-2, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933/34 wurde er durch den evangelisch-lutherischen bayerischen Landesbischof [[Hans Meiser (Bischof)|Hans Meiser]], in der Bekennenden Kirche aktiv, mit der Neubelebung der lutherischen [[Volksmission]] betraut. Er wurde 1932 bei [[Georg Bertram (Theologe)|Georg Bertram]] an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Ludwigs-Universität Gießen]] mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Lehre. Eine Laiendogmatik&amp;#039;&amp;#039; zum Lic. theol. e.&amp;amp;nbsp;h. promoviert. Im Jahre 1934 wurde er kommissarischer Dozent für Evangelische [[Religionslehre]] und [[Religionspädagogik]] und 1935 [[Professor]] an der [[Hochschule für Lehrerbildung]] (HfL) in [[Weilburg]], [[Hessen-Nassau]]; 1937 stand er auf einer Berufungsliste für den praktisch-theologischen Lehrstuhl an der [[Universität Rostock]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Pauli: &amp;#039;&amp;#039;Die Theologischen Institute von 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. In: Heinrich Holze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Theologische Fakultät Rostock unter zwei Diktaturen. Studien zur Geschichte 1933–1989. Festschrift für Gert Haendler zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rostocker theologische Studien&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 13). Lit, Münster 2004, ISBN 3-8258-6887-7, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurde er vom Hochschuldienst beurlaubt, um planmäßiger [[Konsistorium|Oberkonsistorialrat]] bzw. theologischer Referent bei der Kirchenkanzlei der gleichgeschalteten [[Deutsche Evangelische Kirche|Deutschen Evangelischen Kirche]] (DEK) in [[Berlin]] zu werden. Er war Leiter der durch den Reichskirchenausschuss eingesetzten „[[Volkskirche|Volkskirchlichen]] Arbeitsgemeinschaft der DEK“, welche einen kirchlichen Mittelblock schaffen sollte, sowie Vorsitzender des Freundeskreises und Schriftleiter der Rundbriefe (&amp;#039;&amp;#039;Sonntag im Volk&amp;#039;&amp;#039;). Von 1938 bis 1941 war er Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Evangelischen Kirche&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Evangelischer Religionsunterricht&amp;#039;&amp;#039;). Im Mai 1939 erklärte Ellwein seine Mitarbeit am [[Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben]] der Deutschen Christen, das ab Herbst 1943 von seinem akademischen Lehrer&amp;lt;ref&amp;gt;[[Susannah Heschel]]: &amp;#039;&amp;#039;The Aryan Jesus. Christian theologians and the Bible in Nazi Germany&amp;#039;&amp;#039;. Princeton University Press, Princeton 2008, ISBN 978-0-691-12531-2, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bertram geleitet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Weise: &amp;#039;&amp;#039;Diener zweier Herren. Theologische Forschung und ideologische Betätigung bei Georg Bertram und Karl Friedrich Euler in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins Gießen&amp;#039;&amp;#039; 105 (2020), S. 335–369, hier: S. 355f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte auch zu den Unterzeichnern der &amp;#039;&amp;#039;Godesberger Erklärung&amp;#039;&amp;#039; vom 26. März 1939, in der es u.&amp;amp;nbsp;a. heißt:&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch 2005, S. 133–134. Die ganze Erklärung bei Renate Meurer, Reinhard Meurer: &amp;#039;&amp;#039;Texte des Nationalsozialismus. Beispiele, Analysen, Arbeitsanregungen.&amp;#039;&amp;#039; [[Oldenbourg Wissenschaftsverlag]], München 1982, ISBN 3486840614, S. 41–45&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Indem der [[Nationalsozialismus]] jeden politischen Machtanspruch der Kirchen bekämpft und die dem deutschen Volke artgemäße nationalsozialistische Weltanschauung für alle verbindlich macht, führt er das Werk [[Martin Luther]]s.|Godesberger Erklärung 1939}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellwein war ein enger Berater von [[Reichsministerium für die Kirchlichen Angelegenheiten|Reichskirchenminister]] [[Hanns Kerrl]], den er Ende 1936 kennen lernte und mit dem er bis zu dessen Tod 1941 befreundet war.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinrich Melzer: &amp;#039;&amp;#039;Der Geistliche Vertrauensrat. Geistliche Leitung für die Deutsche Evangelische Kirche im Zweiten Weltkrieg?&amp;#039;&amp;#039; (Arbeiten zur kirchlichen Zeitgeschichte. Reihe B: Darstellungen. Bd. 17). [[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]], Göttingen 1991, ISBN 3-525-55717-5, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1932 trat er in den [[NSDB]] und zum 1. Mai 1933 in die [[NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 2.241.652).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7710183&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus war er Mitglied der [[Deutsche Arbeitsfront|DAV]], der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]], des [[Reichsbund der Kinderreichen|Reichsbundes der Kinderreichen]], der [[Reichskulturkammer]] und des [[Reichsluftschutzbund]]es. Auf dem [[Reichsparteitag]] der NSDAP 1935 war er ein Kettenführer von Bomberfahrzeugen. 1939 wurde er [[Wehrmacht]]s-Betreuungsoffizier beim [[Generalstab der Luftwaffe]] in Berlin. Später sollte er Sachbearbeiter für die weltanschauliche Erziehung der Wehrmacht im Stab des [[Ministerrat für die Reichsverteidigung|Ministerrates für die Reichsverteidigung]], [[Hermann Göring]], was jedoch u.&amp;amp;nbsp;a. von der SS verhindert wurde. Von 1940 bis 1944 war er stattdessen als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] [[Erster Generalstabsoffizier]] (Ia) und Geschwaderadjutant beim [[Kampfgeschwader 2]]. Als Stabsoffizier der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]], ausgezeichnet mit dem EK I. Klasse, der Wiederholungsspange zum EK II. Klasse und der [[Frontflugspange]] in Bronze, geriet Ellwein im April 1945 in [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Kriegsgefangenschaft]]. Dort war er nach eigenen Angaben wieder als Pfarrer aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg May (Theologe)|Georg May]]: &amp;#039;&amp;#039;Interkonfessionalismus in der deutschen Militärseelsorge von 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kanonistische Studien und Texte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 30). Grüner, Amsterdam 1978, ISBN 90-603-2103-0, S. 445.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung im Dezember 1949 wurde er 1950 von kirchlicher Seite in den Ruhestand versetzt. Im Jahre 1951 wurde er Religionslehrer am Gymnasium Pasing und Lehrbeauftragter an der [[Lehrerbildungsanstalt Pasing|Lehrerbildungsanstalt München-Pasing]]. Von 1954 bis 1961 war er Leiter der Pädagogischen Arbeitsstelle der [[Evangelische Akademie Bad Boll|Evangelischen Akademie Bad Boll]] bei Göppingen. 1955 war er Mitglied der Studienkommission für Lehrerbildung („Tutzinger Empfehlungen“) in der [[Evangelische Akademie Tutzing|Evangelischen Akademie Tutzing]]. 1961 trat er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veröffentlichte u.&amp;amp;nbsp;a. in der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für den evangelischen Religionsunterricht&amp;#039;&amp;#039; und im &amp;#039;&amp;#039;Erziehungswissenschaftlichen Handbuch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder [[Eduard Ellwein]] (1898–1974) war ebenfalls ein evangelischer Theologe. Der Sohn [[Thomas Ellwein]] (1927–1998) war ein Politik- und Verwaltungswissenschaftler in der Bundesrepublik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Lehre. Eine Laiendogmatik&amp;#039;&amp;#039;. [[Christian Kaiser Verlag]], München 1932 (3. Auflage 1934)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesetz und Evangelium&amp;#039;&amp;#039; (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Bekennende Kirche&amp;#039;&amp;#039;, H. 3). Kaiser, München 1933&lt;br /&gt;
:* Verkürzte Neufassung: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Glaubenslehre&amp;#039;&amp;#039;. Kaiser, München 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volkserziehung und Kirche in Deutschland. Ein geschichtlicher Überblick&amp;#039;&amp;#039;. Furche Verlag, Berlin 1937&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimat. Das deutsche Land in Bildern und klassischen Zeugnissen&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Leipzig 1940&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die biblische Botschaft in der Bildungskrise der heutigen Schule. Vorträge und Berichte&amp;#039;&amp;#039; (Schriftenreihe der Pädagogischen Studienkommission der Studiengemeinschaft der evangelischen Akademien, H. 4). [[Diesterweg Verlag]], Frankfurt 1956&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kind und Erbsünde&amp;#039;&amp;#039;. Evangelische Akademie Bad Boll 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Welches sind die Voraussetzungen eines interkonfessionellen Gesprächs?&amp;#039;&amp;#039;. [[Evangelische Akademie Bad Boll]] 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freiheit und Bindung des Christen in der Politik&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Nachlass hrsg. von [[Thomas Ellwein]]. Olzog, München 1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hannelore Braun, Gertraud Grünzinger (Zsgest./Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon zum deutschen Protestantismus 1919–1949&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten zur kirchlichen Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Reihe A, Quellen. Bd. 12). [[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]], Göttingen 2006, ISBN 3-525-55761-2, S. 70&lt;br /&gt;
* Alexander Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Die Professoren und Dozenten der preussischen pädagogischen Akademien (1926–1933) und Hochschulen für Lehrerbildung (1933–1941)&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Studienverlag, Weinheim 1995, ISBN 3-89271-588-2, S. 255–257&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch Verlag, 2. akt. Aufl. Frankfurt 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 133–134.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Bekennende Kirche (Schriftenreihe)|Bekennende Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1055491465|VIAF=47204687}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ellwein, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionspädagoge (Christentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Weilburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Deutschen Christen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME= Ellwein, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe, Religionslehrer und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Mai 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Madras]], [[Britisch-Indien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Februar 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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