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	<title>Theodor Eichberger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:19:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Eichberger&amp;diff=1060690&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jack User: Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2022-09-01T16:23:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Theodor Eichberger.jpg|miniatur|rechts|Theodor Eichberger]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Eichberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Dezember]] [[1835]] in [[Mainz]]; † [[3. Mai]] [[1917]] in [[Seligenstadt]]) war ein deutscher [[Satiriker]], [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Mainzer Fastnacht|Fastnachter im Mainz]] des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theodor Eichberger wurde als Sohn des Johann Leopold Eichberger (*&amp;amp;nbsp;1808) und Martha Brügel (1818–1905) geboren. Sein Vater war Unteroffizier und Ober-Kanonier im 1. österreichischen Feldartillerie-Regiment, das in Mainz stationiert war und stammte aus Slap in [[Böhmen]]. Er war der Sohn des Schlossbeamten und Schreibers Josef Eichberger (*&amp;amp;nbsp;1778) auf Schloss Slap und der Therezie (Theresia) geb. Matouscova (*&amp;amp;nbsp;1779), der Tochter des ersten Würdenträgers der Stadt Zbirow (lat. Titulierung: primas ex opido Zbirow) Josephus Matousek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Eichberger genoss umfangreiche Schulbildung durch den französischen Lehrer Joseph Boudin (1812–1873) einem Vorreiter des modernen Bildungssystems, danach erlernte er den Beruf des Bildhauers. Er fertigte kunstvoll geschnitztes Mobiliar im höheren Preissegment, reich verzierte [[Bilderrahmen]] und Skulpturen in Holz und Alabaster. Als Zeitungsverleger war er der Herausgeber des Satireblattes „Mainzer Schwewwel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dichterische Werk Theodor Eichbergers umfasst neben seinem umfangreichen fastnachtlichen Schaffen, eine Vielzahl von humorvollen und kritischen Texten, Gedichten, Liedern und Vorträgen. Die meisten seiner Werke erschienen in diversen Tageszeitungen und Satireblättern oder wurden zu besonderen Anlässen (Hochzeiten, Denkmalenthüllungen, Einweihungen z.&amp;amp;nbsp;B. des [[Mainzer Hauptbahnhof]]es) gedruckt und vorgetragen. Seine Texte fanden in der Mainzer Bevölkerung des 19. Jahrhunderts viel Beachtung und Anerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Hälfte seines Lebens verbrachte er als Bildhauer, Dichter und Verleger in Mainz. 1875 schwenkte er auf den Kaufmannsberuf um und verlegte seinen Wohnsitz nach [[Seligenstadt]]. Dort verbrachte er auch seinen Lebensabend als Privatmann. Das humorvolle Schreiben und Kritisieren blieb zeit seines Lebens seine besondere Leidenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seiner Ehe mit Regina Fleckenstein, die aus Bad König im Odenwald stammte, gingen drei Kinder hervor. Tochter Regina (*1888–?, die später in die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Familie Geis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; überging) und die Söhne Heinrich Rudolf (1885–1972) und Robert Heinrich (1887–1971), der später Bürgermeister von Armsheim wurde. Beide Söhne verschrieben sich der Bildung und Pädagogik. Sie studierten in Gießen und wurden von Beruf Volksschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roberts Sohn Theodor Eichberger (1926–2003) machte sich als Mundartdichter und Heimatforscher einen Namen und veröffentlichte u.&amp;amp;nbsp;a. das Buch: &amp;#039;&amp;#039;Von Aribosheim über [[Armsheim]] bis Armsem – Mosaik eines Rheinhessischen Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, Armsheim, Selbstverlag 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://theodor.eichberger.info/ Homepage zu Theodor Eichberger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-09-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eichberger, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eichberger, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Satiriker, Bildhauer und Fastnachter in Mainz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1835&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Mai 1917&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Seligenstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jack User</name></author>
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