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	<title>Theodor Brugsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: Vorlage {{rp}} ersetzt →</title>
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		<updated>2025-11-22T17:23:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} ersetzt &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;→&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H29413, Berlin, Eröffnung der Humboldt-Universität.jpg|mini|Theodor Brugsch bei der Eröffnung der Berliner Universität am 29. Januar 1946. Von links: [[Josef Naas]] von der [[Deutsche Verwaltung für Volksbildung|DVV]], Theodor Brugsch, Professor und Abteilungschef für Hochschulwesen der DVV&amp;lt;ref name=&amp;quot;flachowsky2004-S203&amp;quot;&amp;gt;Sören Flachowsky: &amp;#039;&amp;#039;Der Wissenschaftsorganisator Johannes Stroux an der Berliner Universität 1945–1947.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Universitätsgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039;  7/2004. Franz Steiner Verlag, S.&amp;amp;nbsp;203&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Paul Wandel]] als Präsident der DVV am Mikrofon, rechts Tjulpanov und [[Pjotr Wassiljewitsch Solotuchin|Solotuchin]] als Vertreter der [[SMAD]]. Brugsch vollzug die [[Investitur]] des neuen Rektors [[Johannes Stroux]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Louis Theodor Brugsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Oktober]] [[1878]] in [[Graz]]; † [[11. Juli]] [[1963]] in [[Ost-Berlin]]) war ein deutscher [[Internist]] und Politiker. Er war von 1927 bis 1935 Ordinarius für Innere Medizin und Direktor der [[Universitätsklinikum Halle (Saale)|Medizinischen Universitäts-Klinik Halle (Saale)]], von 1945 bis 1957 Ordinarius für Innere Medizin und Direktor der 1. Medizinischen Klinik der [[Charité]]. Als Mitglied des [[Deutscher Volksrat|Deutschen Volksrats]] war er 1948/49 an der Ausarbeitung der DDR-Verfassung beteiligt, anschließend gehörte er von 1949 bis 1954 als Abgeordneter des [[Kulturbund der DDR|Kulturbundes]] der [[Volkskammer]] der DDR an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theodor Brugsch war Sohn des Ägyptologen [[Heinrich Brugsch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee78&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Besuch des [[Köllnisches Gymnasium|Köllnischen Gymnasiums]] studierte er von 1898 bis 1902 Medizin an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]]. 1903 wurde er in Berlin zum [[Dr. med.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Ligamentum caudale beim Menschen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1903 bis 1905 arbeitete er als Assistent der Inneren Abteilung am (alten) [[Alte Krankenhäuser Altona|Krankenhaus Altona]], wo sein und [[Fritz König (Mediziner, 1866)|Fritz Königs]] gemeinsames Interesse an Erkrankungen der [[Bauchspeicheldrüse]] begann, und anschließend von 1906 bis 1909 zur internistischen Weiterbildung wieder in Berlin an der [[Charité]]. Dort [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1909 und wurde 1912 Oberarzt. Gegen Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war er [[Stabsarzt]] in einem [[Lazarett]] in [[Rumänien]], nach dem Ersten Weltkrieg wieder Oberarzt und ab 1919 Leiter der II. Medizinischen Poliklinik an der Charité. Im Jahr 1921 wurde er außerordentlicher Professor.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Weißer, Jörg Arnholdt: &amp;#039;&amp;#039;Neue Aspekte zum Berufsweg des Chirurgen Fritz König (1866–1952) unter Berücksichtigung zweier Autographen seines Lehrers Ernst von Bergmann (1836–1907).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 123–134, hier: S. 131 f. mit Anm. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1927 bis 1935 war er Ordinarius für Innere Medizin an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Medizinischen Universitätsklinik Halle]]. Im Jahr 1932 wurde er zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|2188|IDName=theodor-brugsch|Name=Theodor Brugsch|Kommentar=|Datum=19. März 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1931, während der Dekanatszeit von Brugsch, kam es an der Universität Halle zu krawallartigen Protesten nationalsozialistischer Studenten, die sich gegen die Berufung des Theologen [[Günther Dehn]] richteten, dem vorgeworfen wurde, ein Pazifist zu sein. Nach einem Polizeieinsatz gegen diese Studenten trat Brugsch im Senat für weitere disziplinarische Maßnahmen gegen diese Studenten ein. In der Folge wurde die jüdische Abstammung von Brugschs Ehefrau öffentlich gegen ihn verwendet und es kam zu einer Kampagne gegen ihn als Universitätslehrer. Als schließlich 1935 ein von ihm organisierter Kongress auf äußeren Druck hin kurzfristig abgesagt werden musste, entschied er sich, beim Ministerium vorzeitige Emeritierung zu beantragen, die ihm gewährt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Konert: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Brugsch: Internist und Politiker.&amp;#039;&amp;#039; S.Hirzel Verlag, Leipzig 1988, S. 102–122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Zugehörigkeit seiner Ehefrau zum Judentum wurde Brugsch 1935 nach den [[Nürnberger Gesetze]]n als Hochschullehrer entpflichtet und entlassen. Obwohl er verschiedenen NS-Organisationen wie dem [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps]] und der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]] beitrat und [[förderndes Mitglied der SS]] wurde, erhielt er keine neue Berufung auf einen Lehrstuhl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee78&amp;quot; /&amp;gt; Brugsch zog nach Berlin und praktizierte dort in einer Privatpraxis und in einer Privatklinik.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Konert: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Brugsch: Internist und Politiker.&amp;#039;&amp;#039; S.Hirzel Verlag, Leipzig 1988, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1936 lernte er dort eine Schweizerin kennen, mit der er ab 1938 zusammenlebte. Erst 1944 ließ er sich von seiner ersten Frau, mit der er drei Söhne hatte, scheiden, nachdem es ihm gelungen war, ihr einen „Arierpass“ zu kaufen, kümmerte sich jedoch weiter um sie, sodass sie das Kriegsende wohlbehalten überlebte. Ende 1944 heiratete er seine zweite Frau, mit der er drei Töchter hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Konert: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Brugsch: Internist und Politiker.&amp;#039;&amp;#039; S.Hirzel Verlag, Leipzig 1988, S. 124–125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seine Haltung zum Nationalsozialismus hat sich Brugsch selbst folgendermaßen geäußert: „Gegen die damaligen Zustände in Halle war ich überempfindlich geworden, nachdem ich den Eindruck gewonnen hatte, daß nicht nur eine ganze Stadt den Nacken beugte, sondern auch die Professoren sich willig und widerspruchslos dem Nazismus fügten, dessen Prinzipien mir unfassbar erschienen. Mit diesem Strom wollte ich auf keinen Fall schwimmen, aber als einzelner gegen den Strom zu schwimmen – das war damals für mich völlig unmöglich.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;brugsch-arzt86&amp;quot; details=&amp;quot;240&amp;quot;&amp;gt;Theodor Brugsch: &amp;#039;&amp;#039;Arzt seit fünf Jahrzehnten. Autobiographie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nation, Berlin 1986, ISBN 3-373-00073-4 (erste Auflage 1957)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1957 arbeitete Theodor Brugsch als [[Lehrstuhl|Ordinarius]] für [[Innere Medizin]] an der I. Medizinischen Klinik der Berliner [[Charité]]. 1945 bis 1946 war er auch Hauptabteilungsleiter der [[Deutsche Verwaltung für Volksbildung|Deutschen Verwaltung für Volksbildung]]. 1946 gehörte er zu den Gründern des Clubs der Kulturschaffenden in Berlin.&lt;br /&gt;
1947 gründete er die Sozialhilfe Groß-Berlin, deren Präsident er wurde. Von 1949 bis 1954 saß er als Abgeordneter in der [[Volkskammer]]. 1957 wurde er [[Emeritierung|emeritiert]]. Anschließend war er Vizepräsident des [[Kulturbund der DDR|Kulturbundes der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lyriker [[Jens Gerlach (Lyriker)|Jens Gerlach]] widmete ihm in &amp;#039;&amp;#039;Dorotheenstädtische Monologe&amp;#039;&amp;#039; ein Gedicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Gerlach: &amp;#039;&amp;#039;Dorotheenstädtische Monologe&amp;#039;&amp;#039;. Aufbau Verlag, Berlin, 1972, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Brugschs in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Waldemar Grzimek]]: Prof. Brugsch (Porträtbüste, Bronze, 1954)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rudolph; Grzimek Kramer |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70252972/df_hauptkatalog_0137769 |titel=Porträt Prof. Brugsch, Theodor |datum=1954 |abruf=2022-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bert Heller]]: Prof. Dr. Dr. Brugsch (Tafelbild, Öl)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/368184/52 |titel=Vierte deutsche Kunstausstellung Dresden 1958 |sprache=de-DE |abruf=2021-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gustav Seitz]]: Prof. Theodor Brugsch (Porträtbüste, Bronze, vor 1958)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gustav Unbekannter Fotograf; Seitz |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30126173/df_hauptkatalog_0211909_019_003 |titel=Büste Prof. Theodor Brugsch |datum=1958 |abruf=2022-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:tombstone Theodor Brugsch.jpg|mini|Grab von Theodor Brugsch auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden]]]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienter Arzt des Volkes]] (1949)&lt;br /&gt;
* [[Hervorragender Wissenschaftler des Volkes]] (1953)&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]]  in Silber (1954)&lt;br /&gt;
* [[Goethepreis der Stadt Berlin]] (1954)&lt;br /&gt;
* Der Komponist [[Paul Dessau]] widmete ihm zwei seiner 3 Intermezzi (1955)&lt;br /&gt;
* [[Nationalpreis der DDR]] (1956)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee78&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vaterländischer Verdienstorden in Gold (1958)&lt;br /&gt;
* Ehrenpräsident des Kulturbunds der DDR (1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit [[Fritz König (Mediziner, 1866)|Fritz König]]: &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Klinik der Pankreasentzündungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner klinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 42, 1905, S. 1605–1609.&lt;br /&gt;
* mit [[Alfred Schittenhelm]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Nukleinstoffwechsel und seine Störungen. (Gicht, Uratsteindiathese u.&amp;amp;nbsp;a.)&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Jena 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der inneren Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 14. Auflage. 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stoffwechselerkrankungen. Schriftenreihe der Zeitschrift für die gesamte Innere Medizin und ihre Grenzgebiete.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arzt seit fünf Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Rütten &amp;amp; Loening, Berlin 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kardiologie. Lehrbuch der Herz- und Gefäßkrankheiten; zugleich eine Pathologie des Kreislaufs.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Hirzel, Leipzig 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitherausgeber der 4. Auflage der [[Real-Encyclopädie der gesammten Heilkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Brugsch-Syndrom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurzbiographie Theodor Brugsch&amp;#039;&amp;#039;. In: Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1963&amp;#039;&amp;#039;, Akademie-Verlag, Berlin 1964, S. 59.&lt;br /&gt;
* [[Dietrich von Engelhardt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Mediziner.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. München 2002, Band 1, S. 86.&lt;br /&gt;
* Wolfram Kaiser, Hans Hübner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theodor Brugsch (1878–1963). Hallesches Brugsch-Symposium 1978&amp;#039;&amp;#039;. Martin-Luther-Universität Halle, Wittenberg 1979.&lt;br /&gt;
* Albrecht Krebbel: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Medizin im ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung des Wirkens von Theodor Brugsch (1878–1963)&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Univ. Halle 1984.&lt;br /&gt;
* Jürgen Konert: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Brugsch. Internist und Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hirzel, Leipzig 1988, ISBN 3-322-00486-4&lt;br /&gt;
* Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, {{DNB|453960286}}.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=theodor-brugsch|lemma=Brugsch, Theodor|autor=|band=1|idNum=435}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Theodor Brugsch&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Institut für Marxismus-Leninismus beim Zentralkomitee der SED|Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED]], [[Kulturbund der DDR]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Leben heißt erleben&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=…einer neuen Zeit Beginn. Erinnerungen an die Anfänge unserer Kulturrevolution 1945–1949&lt;br /&gt;
   |Verlag=Aufbau-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin/Weimar&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |Seiten=96–100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118516019}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118516019|LCCN=no94004521|VIAF=50016497}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brugsch, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Charité)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär des Kulturbundes der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderndes Mitglied der SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Rumänischen Akademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goethepreises der Stadt Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hervorragender Wissenschaftler des Volkes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdienter Arzt des Volkes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brugsch, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brugsch, Karl Louis Theodor (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Internist und Politiker, MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Oktober 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Juli 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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