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	<title>Theodor Bartus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:German Expedition at Kizil, Cave 4, in 1906-1907 (colorized).jpg|mini|Bartus (3.v.l. stehend) während der Expedition zu den [[Tausend-Buddha-Höhlen von Kizil|Kizil-Höhlen]] (1906).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Bartus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Januar]] [[1858]] in [[Lassan]]; † [[28. Januar]] [[1941]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Seemann]], Museumstechniker und [[Konservator]]. Er hat als einziger Teilnehmer alle vier [[Deutsche Turfanexpeditionen|Turfanexpeditionen]] des Berliner [[Ethnologisches Museum (Berlin)|Museums für Völkerkunde]] begleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Bartus – ein Pommer in Ostturkestan&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Lassaner Heimatgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Lassan 1993, S. 4–7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Central Asian Buddhist Monks.jpeg|mini|Zwei buddhistische Mönche auf einem bei den Turfanexpeditionen entdeckten [[Fresko]] des 9. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
Theodor Bartus, Sohn eines Webermeisters&amp;lt;ref name=&amp;quot;LeCoq-28&amp;quot;&amp;gt;Albert von Le Coq: &amp;#039;&amp;#039;Auf Hellas Spuren in Ost-Turkestan. Berichte und Abenteuer der II. und III. deutschen Turfan-Expedition&amp;#039;&amp;#039;. J. C. Hinrichs, Leipzig 1926. S. 28. ([http://dsr.nii.ac.jp/toyobunko/VIII-1-B-31/V-1/page/0048.html.en Digitalisat] im &amp;#039;&amp;#039;Digital Archive of Toyo Bunko Rare Books&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;, begann seine seemännische Laufbahn auf dem Segelschiff seines Onkels. In [[Australien]] machte er sein [[Steuermann]]sexamen und wurde [[Kapitän]]. Er hatte langjährige Erfahrungen in der [[Segelschiff]]fahrt und den dazu erforderlichen Handfertigkeiten erworben und lebte zeitweise als [[Squatter]] in Australien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LeCoq-28&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Besuchs in Deutschland ging seine australische Bank [[bankrott]], so dass er plötzlich mittellos wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LeCoq-28&amp;quot; /&amp;gt; Er musste sich eine Anstellung suchen und arbeitete ab 1888 als Museumstechniker am [[Museum für Völkerkunde Berlin|Völkerkundemuseum]] in Berlin, wo er unter anderem Schiffe auftakeln sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1902 und 1914 war er technischer Begleiter auf allen vier [[Deutsche Turfanexpeditionen|Turfanexpeditionen]] unter Leitung von [[Albert Grünwedel]] und [[Albert von Le Coq]]. Bartus entwickelte dort eine Methode, Wandmalereien und Inschriften weitgehend unbeschädigt von Höhlen- und Felswänden sowie von Ruinen abzulösen, die dann nach Deutschland transportiert wurden. Einige dieser Objekte sollen in Zukunft unter der Kuppel des [[Wiederaufbau des Berliner Schlosses|wiedererrichteten]] Berliner [[Berliner Schloss|Stadtschlosses]] zu sehen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Lehrke: {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.berliner-kurier.de/1346280. |text=&amp;#039;&amp;#039;Humboldt-Forum: Das Schloss kriegt eine echt göttliche Kuppel&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-18 04:58:47 InternetArchiveBot}} (plus Bildergalerie mit historischen Fotos) In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kurier&amp;#039;&amp;#039; vom 13. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Expeditionsleiter Albert von Le Coq in seinem Expeditionsbericht &amp;#039;&amp;#039;Auf Hellas Spuren in Ost-Turkestan&amp;#039;&amp;#039;: „&amp;#039;&amp;#039;Die Gegenwart dieses findigen, äußerst kräftigen und beherzten Mannes hat wesentlich zum Erfolg nicht nur der ersten, sondern aller 4 Expeditionen beigetragen. Besonders zu loben ist der Eifer und die aufopfernde Hingabe, mit der Herr Bartus sich seiner anstrengenden, aber ihn, genau wie die beteiligten Gelehrten, fesselnden Arbeit widmete; in allen den vielen Monaten, die wir an den Arbeitsplätzen zubrachten, arbeiteten wir stets vom Sonnenaufgang bis Untergang und ohne jeden Feiertag. Feiertage waren nur jene Tage — und Wochen —, die wir zu Pferd zubringen mußten, um die großen Entfernungen zwischen unseren verschiedenen Arbeitsfeldern zurückzulegen.&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref name=&amp;quot;LeCoq-28&amp;quot;&amp;gt;Albert von Le Coq: &amp;#039;&amp;#039;Auf Hellas Spuren in Ost-Turkestan. Berichte und Abenteuer der II. und III. deutschen Turfan-Expedition&amp;#039;&amp;#039;. J. C. Hinrichs, Leipzig 1926. S. 28. ([http://dsr.nii.ac.jp/toyobunko/VIII-1-B-31/V-1/page/0048.html.en Digitalisat] im &amp;#039;&amp;#039;Digital Archive of Toyo Bunko Rare Books&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Expeditionen führten Theodor Bartus nach [[Mesopotamien]] und [[Indien]]. Bis an sein Lebensende war er am Völkerkundemuseum mit der Aufstellung und Konservierung der mitgebrachten Funde beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Bartus starb 1941 nur zwei Tage vor seinem 83.&amp;amp;nbsp;Geburtstag in Berlin und wurde auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] beigesetzt. Das Grab ist nicht erhalten geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Grabstätten&amp;#039;&amp;#039;. Haude &amp;amp; Spener, Berlin 2006. S.&amp;amp;nbsp;299.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernd Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Bartus – ein Pommer in Ostturkestan&amp;#039;&amp;#039;, in: IG Heimatgeschichte Lassan (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Lassaner Heimatgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Lassan 1993, S. 4–7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bartus, Theodor.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Grete Grewolls]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer war wer in Mecklenburg-Vorpommern? Ein Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Edition Temmen, Bremen 1995, ISBN 3-86108-282-9, S. 32.&lt;br /&gt;
* Michael Knüppel: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Bartus (1858–1941) – Anmerkungen zu seinem siebzigsten Todestag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pommern. Zeitschrift für Kultur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4/2010, {{ISSN|0032-4167}}, S. 14–18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|270919244}}&lt;br /&gt;
* [https://smb.museum-digital.de/index.php?t=listen&amp;amp;persinst_id=46230 museum-digital:staatliche museen zu berlin]&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|20526622}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1063356334|VIAF=312620771}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bartus, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asienforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Ethnologischen Museums Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bartus, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Seemann und Völkerkundler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lassan]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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