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	<title>Theodor Adrian von Renteln - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T02:39:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Adrian_von_Renteln&amp;diff=409537&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ - doppelten link</title>
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		<updated>2025-12-23T18:04:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; - doppelten link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Adrian von Renteln.jpg|miniatur|Theodor Adrian von Renteln]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Adrian von Renteln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (russ. &amp;#039;&amp;#039;Fjodor Fjodorowitsch von Renteln&amp;#039;&amp;#039;, * [[15. September]] [[1897]] in Chodzy (Kreis Senny, Gouvernement [[Mahiljou|Mogilew]]), [[Russisches Kaiserreich]] (heute [[Belarus]]); † &amp;#039;&amp;#039;unbekannt&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher Journalist, Politiker ([[NSDAP]]) und Wirtschaftsfunktionär. Für die NSDAP arbeitete er vor allem zu Themen des Mittelstandes, insbesondere in Handwerk, im Handel und in genossenschaftlichen Organisationsformen. 1931/32 war er kurzzeitig Führer der [[Hitlerjugend]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er als [[Generalbezirk|Generalkommissar]] in Litauen auf Seiten der Zivilverwaltung einer der Hauptverantwortlichen für die [[Holocaust in Litauen|Ermordung der litauischen Juden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Renteln war, als ein Angehöriger des [[Adel]]sgeschlechts [[Renteln (Adelsgeschlecht)|Renteln]], [[Deutsch-Balten|deutschbaltischer]] Herkunft und besuchte zunächst von 1905 bis 1908 eine Vorbereitungsschule in Dannenberg, später auch ein deutsches Stadtgymnasium in [[Riga]] (von 1908 bis 1916, im letzten Jahrgang nach [[Tartu|Dorpat]] evakuiert). Im Juli 1916 trat er ins [[Lyzeum Zarskoje Selo|Alexander-Lyzeum]] zu [[Sankt Petersburg]], wurde aber bereits im Oktober desselben Jahres zum Militärdienst eingezogen. Nach dem Abschluss einer Kavallerie-Offiziersschule des [[Nikolaus I. (Russland)|Zaren Nikolai I.]] zu Petersburg, wurde von Renteln im Oktober 1917 zum [[Kornett (Offizier)|Kornett]] der Reserve befördert und dem 11. [[Husaren]]-Regiment „Isjum“ zugeteilt. In den letzten Monaten dieses Jahres wurde das Regiment in der Ukraine stationiert. Im Frühjahr 1918 trat er in die ukrainische [[Pawlo Skoropadskyj|Hetman-Armee]], wo er als Vertretungsoffizier im Stab der [[Hermann von Eichhorn (Generalfeldmarschall)|Heeresgruppe Eichhorn-Kiew]] diente&amp;lt;ref&amp;gt;Lebenslauf (Anhang zur Inaugural-Dissertation 1924)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1919 kam von Renteln nach Deutschland. Bis September 1919 wurde er in der Verwaltung des russischen Kriegsgefangenenlagers [[Quedlinburg]] angestellt, verbrachte dann mehrere Monate im Flüchtlingslager [[Helmstedt]] und im Baltenheim ([[Schloss Doberan]]). Von 1920 bis 1924 studierte von Renteln Volkswirtschaft und Rechtswissenschaft in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Universität Rostock|Rostock]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu die [http://matrikel.uni-rostock.de/gnd/129413771 Einträge von Theodor Adrian von Renteln] im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Februar 1924 wurde er mit einer Arbeit über die Währung [[Lettland]]s zum Dr. rer. pol. [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1924 und 1929 arbeitete von Renteln als [[Kaffeehaus]]musiker und freier [[Journalist]]. 1928 leitete er die Hochschulgruppe Berlin des [[NS-Studentenbund]]es und trat zum 1. Januar 1929 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 109.184)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34480367&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Sturmabteilung|SA]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee492&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 492.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1929 gründete er den zuvor seit 1927 nur in einzelnen Ortsvereinigungen bestehenden [[NS-Schülerbund]] (NSS) als reichsweite Organisation und stand ihm bis zum 16. Juni 1932 als Reichsführer vor. Zugleich war er als Wirtschaftsreferent in der [[Reichsleitung der NSDAP]] in München beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 1931 wurde von Renteln als Nachfolger [[Kurt Gruber (Politiker)|Kurt Grubers]] vorübergehend auch Reichsführer der [[Hitlerjugend]], bis [[Baldur von Schirach]] dieses Amt am 16. Juni 1932 übernahm. Von April 1931 bis 1933 war von Renteln auch hauptamtlicher Referent für Wirtschaftsfragen in der Reichsleitung der NSDAP und Leiter der Abteilung für Wirtschaftspolitik in der [[Wirtschaftspolitische Abteilung der NSDAP|Hauptabteilung IV (Wirtschaft) der Reichsorganisationsleitung der NSDAP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1932 wurde er Mitglied des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstages]], dem er [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|bis 1945 angehören]] sollte. Von 1932 bis 1933 war er Führer des „NS-[[Kampfbund für den gewerblichen Mittelstand|Kampfbundes für den Gewerblichen Mittelstand]]“. Am 3. Mai 1933 wurde er vom [[Reichsverband der Deutschen Industrie]] (RDI) zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er war ab Mai 1933 Führer des [[Reichsstand des deutschen Handwerks|Reichsstandes des deutschen Handwerks]] und des [[Reichsstand des deutschen Handels|Reichsstandes des deutschen Handels]] sowie von Juni 1933 bis 1935 Präsident des [[Deutscher Industrie- und Handelskammertag|Industrie- und Handelstages]]. Von 1933 bis 1935 war er Amtsleiter in der Reichsleitung der NSDAP und Präsident der [[Nationalsozialistische Handwerks-, Handels- und Gewerbeorganisation|Nationalsozialistischen Handwerks-, Handels- und Gewerbeorganisation]] (NS-HAGO), eine Gliederung der NSDAP (1933–1935), danach Teil der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]] (DAF).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44553 Historisches Lexikon Bayerns]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Renteln war in dieser Funktion maßgeblich an der Organisation der Kampagnen gegen die jüdischen Warenhäuser im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda]] [[Joseph Goebbels]] berief von Renteln im Oktober 1933 in den Verwaltungsrat des [[Werberat der deutschen Wirtschaft|Werberats der deutschen Wirtschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1935 wurde von Renteln von [[Robert Ley]] zum Stabsleiter der Deutschen Arbeitsfront ernannt und war seit Oktober 1935 Vorsitzender des Obersten Ehren- und Disziplinarhofes der DAF, dessen Aufgabe es war, den Beschwerdeweg innerhalb der Organisation zu regeln und „asoziale Elemente“ aus ihr zu entfernen. Zugleich leitete er im Zentralbüro der DAF das Hauptarbeitsgebiet Handel und Handwerk. Im März 1935 ernannte ihn [[Bernhard Rust]] zum Leiter des Instituts für angewandte Wirtschaftswissenschaft an der [[Universität Leipzig]], wo 1936 auch Honorarprofessor wurde. Seit 1939 war von Renteln auch Mitglied der NS-[[Akademie für Deutsches Recht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee492&amp;quot;/&amp;gt; 1940 wurde er „Hauptamtsleiter Handel und Handwerk in der Reichsleitung der NSDAP“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde er im Sommer 1941 [[Generalbezirk|Generalkommissar]] für [[Litauen]] im sogenannten [[Reichskommissariat Ostland]]. Als solcher war er auf Seiten der Zivilverwaltung der Hauptverantwortliche für die [[Holocaust in Litauen|Ermordung der litauischen Juden]] in der Zeit der deutschen Besetzung. Nach der vernichtenden Niederlage der Wehrmacht im Sommer 1944 (→[[Operation Bagration]]) ordnete von Renteln am 3. Juli 1944 die Evakuierung der Stadt- und Gebietskommissariate [[Vilnius]], [[Kaunas]], [[Šiauliai]] und [[Panevėžys]] an. Dies beinhaltete auch den Abtransport oder die Sprengung der vorhandenen Industrieanlagen und Elektrizitätswerke. Zeitgleich versuchte er erfolglos die ungeordnete Flucht der litauischen Bevölkerung nach Westen zu verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;Regina Laukaitytė: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Monate der deutschen Okkupation in Litauen: Die Flucht der Litauer nach Deutschland 1944 und ihre politischen Vorstellungen&amp;#039;&amp;#039;, [[Annaberger Annalen]], ISSN 1614-2608, Ausgabe 28, 2020, S. 60ff ([https://annaberger-annalen.de/jahrbuch/2020/7_Laukaityte_AA28.pdf online], abgerufen am 7. Januar 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 soll von Renteln in der [[Sowjetunion]] durch ein sowjetisches Militärtribunal zum Tode verurteilt und hingerichtet worden sein. Nach anderer Darstellung (Dieckmann, 1997) gelang ihm möglicherweise die Flucht nach [[Südamerika]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Dieckmann: &amp;#039;&amp;#039;Überlegungen zur deutschen Besatzungsherrschaft in Osteuropa 1941–1944: das Beispiel Litauen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annaberger Annalen.&amp;#039;&amp;#039; 5 (1997), S.&amp;amp;nbsp;41f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit [[Herbert von Obwurzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstversorgung (Autarkie) im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Nationaler Freiheitsverl, Berlin 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Handwerk im nationalsozialistischen Wirtschaftsaufbau.&amp;#039;&amp;#039;, o.&amp;amp;nbsp;O. 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaufmann – nicht Händler!&amp;#039;&amp;#039;. Bartholdy &amp;amp; Klein, Berlin (1934).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Bähr, Ralf Banken (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftssteuerung durch Recht im Nationalsozialismus: Studien zur Entwicklung des Wirtschaftsrechts im Interventionsstaat des „Dritten Reichs“&amp;#039;&amp;#039;. Klostermann, Frankfurt am Main 2006 (= Studien zur europäischen Rechtsgeschichte, 199; Das Europa der Diktatur, 9; ISBN 3-465-03447-3), S. 517 Anm. 18&lt;br /&gt;
* {{BBLD|GND129413771|NAME=Renteln, Theodor Adrian* v.}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Buddrus]]: &amp;#039;&amp;#039;Totale Erziehung für den totalen Krieg.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Hitlerjugend und nationalsozialistische Jugendpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2003, ISBN 3-598-11615-2.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Dieckmann (Historiker)|Christoph Dieckmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Überlegungen zur deutschen Besatzungsherrschaft in Osteuropa 1941–1944. Das Beispiel Litauen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annaberger Annalen.&amp;#039;&amp;#039; 5. 1997, S. 26–46, hier S.&amp;amp;nbsp;41f. ([http://www.annaberger-annalen.de/jahrbuch/1997/Annaberg%20Nr.5%20Kap2.pdf PDF-Version; 96 kB])&lt;br /&gt;
* Christoph Dieckmann: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Besatzungspolitik in Litauen 1941 - 1944.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände.  Wallstein, Göttingen 2011.&lt;br /&gt;
* Karl Heinz Gräfe: &amp;#039;&amp;#039;Vom Donnerkreuz zum Hakenkreuz. Die baltischen Staaten zwischen Diktatur und Okkupation&amp;#039;&amp;#039;. Edition Organon, Berlin 2010, ISBN 978-3-931034-11-5, Kurzbiographie S. 438 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129413771}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/014448}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|129413771}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129413771|LCCN=|NDL=|VIAF=30616018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Renteln, Theodor Adrian von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalkommissar (Ostland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Litauens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DAF-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renteln (Adelsgeschlecht)|Theodor Adrian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Renteln, Theodor Adrian von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Funktionär und Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Chodzy (Kreis Senny, Gouvernement [[Mahiljou|Mogilew]]), [[Russisches Kaiserreich|Russland]] (heute [[Belarus]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Jahrhundert oder 21. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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