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	<title>Theoderich II. von Wied - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theoderich_II._von_Wied&amp;diff=376171&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andim: PD-Fix</title>
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		<updated>2025-10-24T19:45:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sceau Theodoricus archeveque Reims.png|mini|Siegel von Theoderich II.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theoderich II. von Wied&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietrich von Wied&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um [[1170]] in [[Koblenz]]; † [[28. März]] [[1242]] in [[Trier]]), war von 1212 bis 1242 [[Liste der Bischöfe von Trier|Erzbischof]] und [[Kurfürst]] von [[Kurtrier|Trier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein Sohn des [[Dietrich I. (Wied)|Dietrich I. von Wied]], der Name seiner Mutter ist unbekannt. Urkundlich wurde Theoderich 1189 erstmals erwähnt. Etwa von 1196 bis 1212 wirkte Theoderich als [[Propst]] an [[Propstei St. Kunibert|St. Kunibert]] in [[Köln]].&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Knipping in: &amp;#039;&amp;#039;Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band. Bonn 1901. Nr. 1502&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Amt bekleidete er im Jahre 1205 auch zu [[Rees]] und war 1210 [[Archidiakon|Großarchidiakon]] zu Trier und Propst von [[St. Paulin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;gensicke&amp;quot;&amp;gt;[[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte des Westerwaldes&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1958/1999, S. 251; ISBN 3-922244-80-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am Anfang seiner Amtszeit als Erzbischof geriet Theoderich in Gefangenschaft des Grafen [[Heinrich II. (Nassau)|Heinrich II.]] von [[Haus Nassau|Nassau]], denn der Erzbischof hatte zur Sicherung der rechtsrheinischen Besitzungen die alte [[Schloss Montabaur|Burg Montabaur]] stark ausbauen und befestigen lassen, was dem Nassauer ein Dorn im Auge war. Trotz der Gefangennahme wurde der Burgbau beendet, und 1214 war Theoderich wieder in Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1220 wurden die Arbeiten am [[Liber annalium iurium]] beendet, einem Überblick über die Besitzrechte und Einkünfte der Trierer Kirche. Theoderich begann um 1230 mit dem Bau der [[Liebfrauenkirche (Trier)|Liebfrauenkirche]] in Trier und [[Weihe (Religion)|weihte]] 1235 den [[Limburger Dom]]. Er förderte massiv die Niederlassung des [[Johanniterorden]]s und des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] in Trier und Koblenz (siehe [[Deutschordenskommende Koblenz]] und [[Kaiser-Wilhelm-Denkmal am Deutschen Eck|Deutsches Eck]]). Er nahm an der [[Reichsversammlung in Worms im Frühjahr 1231]] teil, auf der unter anderem das sogenannte [[Statutum in favorem principum]] erlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aussterben der [[Schloss Malberg|Herren von Malberg]] führte zu Auseinandersetzungen in der Eifel. Zur Sicherung der Trierer Besitzungen errichtete Theoderich um 1240 die [[Kyllburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichspolitisch stand der Erzbischof im [[Deutscher Thronstreit|staufisch-welfischen Thronstreit]] fest auf [[Staufer|staufischer]] Seite. Diese Haltung führte zur Gegnerschaft mit dem Kölner und dem Mainzer Erzbischof, die auf Seiten der [[Welfen]] waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er liegt im [[Trierer Dom]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Liebfrauenkirche Trier 1.jpg|mini|[[Liebfrauenkirche (Trier)|Liebfrauenkirche]], Trier]]&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Bodsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Burg und Herrschaft. Zur Territorial- und Burgenpolitik der Erzbischöfe von Trier im Hochmittelalter bis zum Tod Dieters von Nassau (†1307)&amp;#039;&amp;#039;. Boldt, Boppard 1989, ISBN 3-7646-1894-9 (zugl. Dissertation, Universität Bonn 1987)&lt;br /&gt;
* [[Karl Pellens]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Trierer Erzbischof Dietrich II. von Wied (1212–1242)&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Universität Freiburg im Uechtland, 1957&lt;br /&gt;
* {{ADB|54|686|687|Theoderich II., Erzbischof von Trier|[[Gottfried Kentenich]]|ADB:Dietrich II. (Erzbischof von Trier)}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|685|686|Dietrich II. Graf von Wied|[[Richard Laufner]]|142409553}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613165712/http://www.bautz.de/bbkl/t/theoderich_ii_v_tr.shtml |band=11|spalten=847–849|autor=[[Martin Persch]]|artikel=Theoderich II. von Wied, Erzbischof von Trier}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |610||Wied Theoderich III. von}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |610 |Wied Theoderich II. von}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Johann I. (Trier)|Johann I.]]|NACHFOLGER=[[Arnold II. von Isenburg]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Trier|Kurfürst-Erzbischof von Trier]]|ZEIT=1212–1242}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189523700|VIAF=132126882}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Theoderich 02 #Wied}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurfürst (Trier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Koblenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des mittelalterlichen Adelsgeschlechts Wied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1242]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Theoderich II. von Wied&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dietrich von Wied&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Erzbischof von Trier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1170&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Koblenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. März 1242&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andim</name></author>
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