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	<title>Theobald Baumann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theobald_Baumann&amp;diff=2412587&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wedderkop: /* Leben */</title>
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		<updated>2022-07-13T11:56:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theobald „Theo“ Baumann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Spitzname „Pat“ (* [[11. Juli]] [[1923]] in [[Erlenbach (Kaiserslautern)|Erlenbach]]; † [[16. Februar]] [[1944]] bei [[Aprilia (Latium)| Aprilia]]), war ein deutscher [[Torwart|Fußballtorwart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theo Baumann war bereits als Jugendlicher beim [[1. FC Kaiserslautern]] aktiv. Dort und in der [[Hitlerjugend|HJ]] (Bann 323), deren Fußballmannschaft hauptsächlich aus Spielern des FCK bestand, spielte er bereits mit den späteren Weltmeistern [[Werner Kohlmeyer]] und [[Ottmar Walter]] zusammen. Später rückte er in die erste Mannschaft und hatte bereits mit 18 Jahren großen Anteil am Gewinn der Meisterschaft in der [[Gauliga Westmark 1941/42]]. Der FCK erreichte damit zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft, in der man sich im Achtelfinale gegen den [[FC Schalke 04]] geschlagen geben musste (3:9). Zuvor hatte man den [[SV Waldhof Mannheim]] mit 7:1 besiegt. In beiden Partien stand Baumann in der Aufstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1942 stand er dem FCK nicht mehr zur Verfügung, da er zur [[Wehrmacht]] eingezogen wurde. Er war als Oberschütze in der Nähe von Berlin stationiert. Vom damaligen Reichstrainer [[Sepp Herberger]] wurde er im August 1943 zu einem Nachwuchslehrgang in [[Breslau]] eingeladen. Herberger hatte ein Fußballspieler-Kommando des [[Wachregiment Berlin|Wachbataillons Großdeutschland]] geplant, in dem Baumann (und u. a. [[Fritz Walter]]) vorgesehen war. Auch war „Pat“ Baumann als &amp;#039;&amp;#039;Gastspieler&amp;#039;&amp;#039; bei [[Hertha BSC]] für 14 Spiele aktiv. In dieser Zeit war er zweimal Torwart einer Berlin-Auswahl (1:3-Niederlage gegen Hamburg am 7. November 1943 und 4:3-Sieg gegen das [[Generalgouvernement]] am 2. Januar 1944).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baumann fiel am 16. Februar 1944 bei Aprilia in der Schlacht um [[Nettuno]] während der [[Operation Shingle]]. Vor seiner Zeit als Soldat hatte er als [[Bierbrauen|Bierbrauer]] gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Markwart Herzog]]: &amp;#039;&amp;#039;Der »Betze« unterm Hakenkreuz: der 1. FC Kaiserslautern in der Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2006, ISBN 3-89533-541-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baumann, Theobald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtorhüter (1. FC Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baumann, Theobald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Baumann, Theo (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballtorwart&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juli 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erlenbach (Kaiserslautern)|Erlenbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Februar 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Aprilia (Latium)|Aprilia]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wedderkop</name></author>
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