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	<title>Theo Rehm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T14:15:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theo_Rehm&amp;diff=1720790&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kallichore: Unnötige Definition einer Referenz entfernt (Referenzfehler)</title>
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		<updated>2025-06-11T08:28:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unnötige Definition einer Referenz entfernt (Referenzfehler)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RehmTheo.jpg|mini|Theo Rehm]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Theophil Rehm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theo Rehm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. November]] [[1896]] in [[Nettur]] bei [[Thalassery]], [[Britisch-Indien]]; † [[18. März]] [[1970]] in [[Emmendingen]]), war ein deutscher evangelischer Theologe, [[Zahnarzt]] und Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Rehms Vater, ein Buchhändler aus Emmendingen, war zum Zeitpunkt der Geburt seines dritten Sohns Emil Theophil Missionar der [[Basler Mission]] an der [[Malabarküste]] in Britisch-Indien. Der Sohn wuchs ab dem zweiten Lebensjahr bei einem Onkel in [[Karlsruhe]] auf. 1898 kehrten die Eltern nach Deutschland zurück; 1903 zog die Familie von Karlsruhe nach [[Kassel]], wo Rehm den Besuch der [[Volksschule]] fortsetzte und dann auf das [[Gymnasium]] wechselte. Ab 1911 war Rehms Vater bei den [[von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel|von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel]] tätig. Das dortige Gymnasium verließ Rehm wegen schlechter schulischer Leistungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer368&amp;quot;/&amp;gt; und besuchte ab 1913 das [[Gymnasium Korntal-Münchingen|Progymnasium]] der [[Evangelische Brüdergemeinde Korntal|Korntaler Brüdergemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] brach Rehm den Schulbesuch 1915 in der [[Obersekunda]] ab; die Hochschulreife wurde ihm 1917 zuerkannt. Zunächst im [[7. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 96|7. Thüringischen Infanterie-Regiment Nr. 96]] eingesetzt, meldete sich Rehm im November 1916 zur Maschinen-Gewehr-Scharf-Schützen-Abteilung Nr. 34, mit der er an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ost-]] und [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] eingesetzt wurde. Im Januar 1919 wurde Rehm im Range eines [[Leutnant]]s demobilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1919 nahm Rehm ein Studium der [[Evangelische Theologie|evangelischen Theologie]] an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]] auf, das er an der theologischen Schule in Bethel und in [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle]] fortsetzte und 1922 in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] abschloss. Im August 1922 heiratete er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1922 war Rehm [[Vikar]] an der Stadtkirche Emmendingen. Zugleich war er Großmeister der Bruderschaft [[Hochburg (Emmendingen)|Hochberg]] des [[Jungdeutscher Orden|Jungdeutschen Ordens]]. Rehms Wirken als Religionslehrer in Emmendingen hatte zwei Beschwerden der dortigen jüdischen Gemeinde zur Folge, in denen ihm religiöse Verhetzung und schwere Beleidigung der Juden und des [[Judentum]]s vorgeworfen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer372f&amp;quot;/&amp;gt; In einer Predigt im März 1924 während des [[Hitler-Prozess]]es verglich Rehm die Teilnehmer des [[Hitlerputsch]]es mit Jesus als Heilsbringer. Der Oberkirchenrat der [[Evangelische Landeskirche in Baden|Evangelischen Landeskirche in Baden]] bemängelte an der Predigt, den Putsch „mit der Sünder suchenden Liebe Jesu auf eine Ebene zu stellen, dürfte weit über den Kreis der ‚[[Völkische Bewegung|völkisch]]‘ Eingestellten Befremden erregen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer371z&amp;quot;/&amp;gt; In seiner Stellungnahme vor dem Oberkirchenrat rechtfertigte sich Rehm mit [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischen]] Polemiken, wobei er unter anderem ausführte, er habe im Weltkrieg „die Erfahrung machen müssen, dass mindestens seit 1916 hinter der Front von Juden mit jüdischem Kapital systematisch an der Zersetzung des nationalen Frontkämpfergeistes gearbeitet wurde“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer372z&amp;quot;/&amp;gt; Im Sommer 1924 bezeichnete der Oberkirchenrat Rehms Stellung in Emmendingen als unhaltbar und seine Versetzung als unumgänglich. Hiermit war der Emmendinger Kirchenrat nicht einverstanden. Zwar habe Rehm „sein leidenschaftliches Temperament nicht immer genügend in Zucht genommen“; „einige Entschuldigung“ sah der Kirchenrat aber im „allzu kühnen Hervorwagen mancher Vertreter jüdischer Abkunft in unserer Gemeinde“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer374z&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren erfolglosen Bewerbungen wurde Rehm im September 1926 als Religionslehrer an die [[Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Konstanz|Zeppelin-Oberrealschule Konstanz]] versetzt. Im April 1928 schied er auf eigenen Wunsch aus dem Kirchendienst aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer375&amp;quot; /&amp;gt; Rehm nahm im gleichen Jahr ein [[Studium der Zahnmedizin]] in Heidelberg auf, das er ab 1931 an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] fortführte. An der dortigen Universität [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er mit der 1934 veröffentlichten 16-seitigen Schrift &amp;#039;&amp;#039;Die Nachbehandlung von Zahnzysten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1930 trat Rehm der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 334.312),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34030111&amp;lt;/ref&amp;gt; spätestens ab Januar 1931 war er Kreisleiter der Partei für das [[Bezirksamt Emmendingen]]. Bereits Anfang November 1930 war Rehm als Redner der NSDAP in [[Köndringen]] aufgetreten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Horst-Wessel-Haus - Emmendingen.jpg|mini|Das Gebäude ([[Horst Wessel|„Horst-Wessel-Haus]])“ der ehemaligen NSDAP-Kreisleitung, Emmendingen, Hebelstr. 1. Dienstsitz von Kreisleiter Theo Rehm 1933–1936]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübertragung]] an die Nationalsozialisten war Rehm 1933 Abgeordneter im [[Landtag der Republik Baden|Badischen Landtag]]. Von [[Reichstagswahl November 1933|November 1933]] bis zum März 1938 saß Rehm als Abgeordneter im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]], in dem er den Wahlkreis 32 (Baden) vertrat. In der Partei war Rehm ab 1933 Gauinspektor im Gau Baden. Ab 1934 leitete er die Landesstelle Baden des [[Ministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Ministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla&amp;quot; /&amp;gt; Als Kreisleiter von Emmendingen organisierte Rehm den „[[Judenboykott]]“ im April 1933 und beteiligte sich an der Verfolgung von Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten und eines Zentrumspolitikers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer378&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker Johnpeter Horst Grill zählt Rehm zu den badischen Kreisleitern, die wegen ihrer Inkompetenz besonders berüchtigt waren. Anfang 1936 nutzte Gauleiter [[Robert Wagner (Gauleiter)|Robert Wagner]] eine [[Kreisreformen in Deutschland bis 1949 (ohne Bayern und Preußen)#Baden|Gebietsreform]], um Rehm im Zuge einer Professionalisierung des NSDAP-Kreisleiter-Korps abzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grill436&amp;quot;/&amp;gt; Bereits seit 1934 waren parteiinterne Ermittlungen gegen Rehm im Gange. Ihm wurde vorgeworfen, bei der Misshandlung eines [[Sturmabteilung|SA]]-Mitgliedes durch einen SA-Führer anwesend gewesen zu sein und nicht eingegriffen zu haben. Zudem habe er einen NSDAP-Stützpunktleiter dazu angehalten, belastendes Material über den Kreisleiter des [[Bezirksamt Waldkirch|Bezirksamtes Waldkirch]] zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1936 verwarnte das NSDAP-Gaugericht für Baden Rehm und entzog ihm für ein Jahr das Recht, Parteiämter zu bekleiden. Gemäß einem Vorschlag von Gauleiter Wagner reduzierte das [[Oberstes Parteigericht der NSDAP|Oberste Parteigericht der NSDAP]] die Strafe im Juli 1937 auf die Verwarnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer-Grill&amp;quot;/&amp;gt; 1937 wurde Rehm kommissarischer Vorsitzender der Badischen Zahnärztekammer. Bereits 1933 war er Landesstellenleiter der Landesstelle Südwestdeutschland der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Deutschlands geworden; seit 1934 fungierte er als Leiter der Reichsstelle für berufs- und staatspolitische Schulung der deutschen Zahnärzteschaft sowie als Reichsschulungsleiter des [[Zentralverein Deutscher Zahnärzte|Reichsverbandes der Zahnärzte Deutschlands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] wurde Rehm 1945 inhaftiert; nach einer vorübergehenden Freilassung Anfang 1946 blieb er bis Juli 1948 gemäß dem [[Automatischer Arrest|automatischen Arrest]] interniert. In der [[Entnazifizierung]] ordnete die [[Spruchkammerverfahren|Sonderspruchkammer]] des [[Internierungslager Balingen|Internierungslagers Balingen]] Rehm in die Gruppe der „Minderbelasteten“ ein. Die Entscheidung löste in Emmendingen scharfen Protest aller Parteien und Gewerkschaften aus. Als Rehm im Februar 1949 die Wiedereröffnung einer Zahnarztpraxis in Emmendingen beantragte, erklärte sich der Stadtrat einstimmig gegen eine Praxisaufnahme und einen Zuzug Rehms. In der Berufung des Entnazifizierungsverfahrens wurde Rehm im September 1949 als „Schuldiger“ eingruppiert und ihm bis Mai 1950 eine Betätigung als Zahnarzt nur in untergeordneter Stellung erlaubt. Ab März 1952 war Rehm in Emmendingen polizeilich gemeldet; kurze Zeit später eröffnete er am dortigen Marktplatz eine Zahnarztpraxis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer 381-383&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 entzog der Gemeinderat von [[Denzlingen]] Rehm postum das [[Ehrenbürger]]recht, das ihm im Juni 1933 verliehen worden war. Recherchen zufolge war das Ehrenbürgerrecht eine Dankesbezeugung des von Rehm eingesetzten Bürgermeisters.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denzlingen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=495 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|12547525X}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12547525X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla&amp;quot;&amp;gt;Lilla, &amp;#039;&amp;#039;Statisten&amp;#039;&amp;#039;, S. 495.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer368&amp;quot;&amp;gt;Gerhard A. Auer: &amp;#039;&amp;#039;„In unserer kleinen Stadt“. Emmendingen zwischen 1910 und 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Jörg Jenne, Gerhard A. Auer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Emmendingen. Vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Stadt Emmendingen, Emmendingen 2011,  ISBN 978-3-98111801-8, S. 189–588, hier S. 368.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer372f&amp;quot;&amp;gt;Auer, &amp;#039;&amp;#039;Stadt&amp;#039;&amp;#039;, S. 372 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer371z&amp;quot;&amp;gt;zitiert bei Auer, &amp;#039;&amp;#039;Stadt&amp;#039;&amp;#039;, S. 371.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer372z&amp;quot;&amp;gt;zitiert bei Auer, &amp;#039;&amp;#039;Stadt&amp;#039;&amp;#039;, S. 372.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer374z&amp;quot;&amp;gt;zitiert bei Auer, &amp;#039;&amp;#039;Stadt&amp;#039;&amp;#039;, S. 374.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer375&amp;quot;&amp;gt;Auer, &amp;#039;&amp;#039;Stadt&amp;#039;&amp;#039;, S. 375.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer378&amp;quot;&amp;gt;Auer, &amp;#039;&amp;#039;Stadt&amp;#039;&amp;#039;, S. 378.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer 381-383&amp;quot;&amp;gt;Auer, &amp;#039;&amp;#039;Stadt&amp;#039;&amp;#039;, S. 381–383.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auer-Grill&amp;quot;&amp;gt;Auer, &amp;#039;&amp;#039;Stadt&amp;#039;&amp;#039;, S. 377 f; Grill, &amp;#039;&amp;#039;Nazi movement&amp;#039;&amp;#039;, 438 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grill436&amp;quot;&amp;gt;Johnpeter Horst Grill: &amp;#039;&amp;#039;The Nazi movement in Baden, 1920–1945.&amp;#039;&amp;#039; University of North Carolina Press, Chapel Hill 1983, ISBN 0-8078-1472-5, S. 438 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denzlingen&amp;quot;&amp;gt;Gemeinde Denzlingen: [http://www.denzlingen-online.de/files/15/files/3810aberkennungehrenbrgerschaftdrrehm%283%29.pdf &amp;#039;&amp;#039;Aberkennung des Ehrenbürgerrechtes von Herrn Dr. Theophil Rehm&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 9,7&amp;amp;nbsp;kB, abgerufen am 16. Januar 2016).&amp;lt;br&amp;gt;[[Badische Zeitung]]: [http://www.badische-zeitung.de/denzlingen/schlussstrich-unter-ein-nazi-kapitel-in-denzlingen--33248739.html &amp;#039;&amp;#039;Schlussstrich unter ein Nazi-Kapitel in Denzlingen&amp;#039;&amp;#039;.]  14. Juli 2010 (Abgerufen am 15. November 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12547525X|VIAF=55110691}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rehm, Theo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Republik Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Jungdeutschen Orden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Emmendingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Emmendingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rehm, Theo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rehm, Emil Theophil (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe, Zahnarzt und Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. November 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nettur]] bei [[Thalassery]], [[Britisch-Indien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. März 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Emmendingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kallichore</name></author>
	</entry>
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