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	<title>Theo Mayer-Maly - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T06:19:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theo_Mayer-Maly&amp;diff=1270506&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Publikationen zum geltenden Recht */</title>
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		<updated>2025-03-29T06:57:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Publikationen zum geltenden Recht&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theo Mayer-Maly&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. August]] [[1931]] in [[Wien]]; † [[6. Dezember]] [[2007]] in [[Salzburg]]) war ein österreichischer [[Jurist]], [[Rechtshistoriker]] und [[Professur|Universitätsprofessor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theo Mayer-Maly wurde am 16. August 1931 in Wien geboren. Sein Vater Theodor Mayer-Maly war [[Richter]] und später Leiter der [[Staatsanwaltschaft]] Wien. Seine [[Matura]] bestand Theo Mayer-Maly am [[Gymnasium|Realgymnasium]] Stubenbastei mit Auszeichnung. An der [[Universität Wien]] gehörten zu seinen Lehrern im Rechtsstudium [[Hans Kreller]], [[Hans Planitz]], [[Heinrich Demelius]], [[Hans Schima]] und [[Alfred Verdroß-Droßberg|Alfred Verdroß]]. Mit dem österreichischen [[Römisches Recht|Romanisten]] [[Max Kaser]] war Mayer-Maly bis zu dessen Tod sehr verbunden. Am 23. Jänner 1954 wurde sein ausgezeichneter Studienerfolg mit einer [[sub auspiciis|Promotion sub auspiciis]] gewürdigt. Theo Mayer-Maly war der erste österreichische Jurist nach 1945, dem diese Ehrung zuteilwurde. Nach seinem Studium arbeitete er in der Wiener [[Kammer für Arbeiter und Angestellte]] im Bereich des [[Sozialversicherung]]srechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 [[Habilitation|habilitierte]] sich Theo Mayer-Maly an der Wiener juridischen [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] mit einer Arbeit über die locatio conductio für [[römisches Recht]]. Danach lehrte er in Graz, wo er bereits als 25-Jähriger zum außerordentlichen Professor für römisches und Sozialversicherungsrecht ernannt wurde. In Graz arbeitete er zusammen mit [[Walter Wilburg]], [[Franz Bydlinski]] und [[Gunter Wesener]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde Theo Mayer-Maly nach Wien berufen. Hier betreute er neben dem römischen Recht das [[Arbeitsrecht (Österreich)|Arbeits-]] und [[Sozialversicherung (Österreich)|Sozialrecht]]. Er war maßgeblich an der Gründung des Institutes für Arbeits- und Sozialrecht beteiligt. 1962 übersiedelte Theo Mayer-Maly auf einen Lehrstuhl der [[Universität Köln]] für Arbeitsrecht, bürgerliches Recht und römisches Recht. Sein Nachfolger in Wien wurde [[Walter Selb]], der ebenfalls für die Romanistik und das Sozialversicherungsrecht tätig war. In Köln wurde Theo Mayer-Maly Mitarbeiter an Kommentaren zum deutschen [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]] und lehrte zusammen mit [[Hans Carl Nipperdey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1966 war Theo Mayer-Maly Professor an der damals neu errichteten [[Paris-Lodron-Universität Salzburg|Salzburger Universität]]. Seine Antrittsvorlesung im Wintersemester 1966/67 widmete er dem Thema „Rechtskenntnis und Gesetzesflut“, dieser Vortrag wurde als selbstständiges Werk veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätere Rufe an die Universitäten Wien, Graz und München hatten keinen Erfolg. An der Universität Salzburg lehrte Theo Mayer-Maly bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und römisches Recht. An der [[Universität Innsbruck]] war er [[Honorarprofessor]] für [[Rechtsphilosophie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde Theo Mayer-Maly korrespondierendes Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]], ab 1983 war er wirkliches Mitglied. Er war Träger mehrerer Ehrendoktorate und erhielt 1991 den [[Wilhelm-Hartel-Preis]], den die Österreichische Akademie der Wissenschaften an Gelehrte verleiht, die in Österreich wirken und hervorragende wissenschaftliche Leistungen in den von der philosophisch-historischen Klasse der Akademie vertretenen Fächern vollbracht haben. Theo Mayer-Maly erhielt den [[Ehrenring der Görres-Gesellschaft]] (1989) und das [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]] (1994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist auf dem Friedhof [[Aigen (Salzburg)|Aigen]] in Salzburg begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1991: [[Wilhelm-Hartel-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
Theo Mayer-Maly veröffentlichte mehr als zwanzig Bücher und mehrere hundert Aufsätze. Neben seinen Publikationen wurde Theo Mayer-Maly als Gutachter in Rechtsfragen herangezogen. Seine Gutachten fanden nicht immer ihren Niederschlag in eigenständigen Veröffentlichungen, hatten aber in der Praxis Einfluss und wurden in einschlägigen Zusammenhängen zitiert.&amp;lt;ref&amp;gt;So beispielsweise ein Gutachten über die Möglichkeit eines Verzichtes auf öffentlich-rechtliche Entschädigungen der Funktionäre bei Sozialversicherungsträgern. In: &amp;#039;&amp;#039;Änderungen im Sozialversicherungsrecht.&amp;#039;&amp;#039; Teil B: &amp;#039;&amp;#039;Sonstige Neuerungen, Abschnitt „Kein Verzicht auf Funktionsentschädigungen“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Soziale Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1994, S.&amp;amp;nbsp;17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Publikationen zum römischen Recht ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Locatio conductio]]. Eine Untersuchung zum klassischen römischen Recht.&amp;#039;&amp;#039; Wien/München 1956 (= &amp;#039;&amp;#039;Wiener rechtsgeschichtliche Arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band 4).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Putativtitelproblem bei der Usucapio.&amp;#039;&amp;#039; Graz/Köln 1962 (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zum römischen Recht.&amp;#039;&amp;#039; Band 15).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Civiliter bei Celsus 5 [[Pandekten|Digesten]] 8, 1, 9.&amp;#039;&amp;#039; In: Richard Gamauf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Herbert Hausmaninger zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2006. ISBN 3-214-00086-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römisches Privatrecht.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1991. In der zweiten Auflage unter &amp;#039;&amp;#039;Römisches Recht&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-211-83220-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtsgeschichtliche Bibelkunde.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2003, ISBN 3-205-77136-2 (zum Neuen Testament).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Publikationen zum geltenden Recht ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bewältigen wir die soziale Sicherheit?&amp;#039;&amp;#039; Erweiterte Wiedergabe eines am 18. März 1964 vor dem Journalistenseminar der Wiener Volkswirtschaftlichen Gesellschaft gehaltenen Vortrages. Wien 1964 (= &amp;#039;&amp;#039;Institut für Finanzwissenschaften und Steuerrecht. Gelbe Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Band 28).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtskenntnis und Gesetzesflut.&amp;#039;&amp;#039; Salzburg 1969 (= &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Universitätsschriften. DIKE-Schriften zu Recht und Politik.&amp;#039;&amp;#039; Band 6).&lt;br /&gt;
* mit [[Wolfgang Däubler]]: &amp;#039;&amp;#039;Negative Koalitionsfreiheit?&amp;#039;&amp;#039; 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter und Angestellte.&amp;#039;&amp;#039; Wien/New York 1969 (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeits- und Sozialrechtliche Schriftenreihe&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauwirtschaft und Industriebegriff.&amp;#039;&amp;#039; Untersuchung erstellt im Auftrag der Vereinigung Industrieller Bauunternehmungen Österreichs-VIBÖ. Wien 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die allgemeinen Lehren des österreichischen Privatrechts.&amp;#039;&amp;#039; Graz 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesetzesflut und Gesetzesqualität heute.&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Wilke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 125jährigen Bestehen der Juristischen Gesellschaft zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 1984, ISBN 3-11-009716-8, S. 423–430.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 5. Aufl. München/Wien 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Schriften zum Arbeitsrecht.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1991, ISBN 3-205-05399-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesetzeseffizienz und Rechtskultur.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Mantl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Effizienz der Gesetzesproduktion. Abbau der Regelungsdichte im internationalen Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1995 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Zentrums für Angewandte Politikforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 7), ISBN 3-85436-166-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Arbeitsrecht und das 7. Gebot.&amp;#039;&amp;#039; In: Johann J. Hagen u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Querela iuris. Gedächtnisschrift für Eduard Rabofsky (1911–1994).&amp;#039;&amp;#039; Wien 1996, ISBN 3-211-82787-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kann Mehrheit alles?&amp;#039;&amp;#039; In: Herbert Haller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Staat und Recht. Festschrift für Günther Winkler.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1997, ISBN 3-211-83024-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der österreichischen Rechtsprechung zur ärztlichen Aufklärungspflicht und zur Arzthaftung.&amp;#039;&amp;#039; In: Theo Mayer-Maly u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ärztliche Aufklärungspflicht und Haftung.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1998, ISBN 3-211-83230-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung von Präjudizien nach liechtensteinischem Recht.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Ebert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pro iustitia et scientia. Festgabe zum 80. Geburtstag von Karl Kohlegger.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2001, ISBN 3-7046-1668-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtsgeschichtliche Bibelkunde.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2003, ISBN 3-205-77136-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gunter Wesener]]: &amp;#039;&amp;#039;Römisches Recht und Naturrecht&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1), Graz 1978, S. 109–110.&lt;br /&gt;
* [[Martin Schermaier|Martin Josef Schermaier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Iurisprudentia universalis. Festschrift für Theo Mayer-Maly zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln/Wien 2002, ISBN 3-412-17601-X.&lt;br /&gt;
* Friedrich Harrer, [[Heinrich Honsell]], Peter Mader (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnisschrift für Theo Mayer-Maly zum 80. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Wien/New York 2011, ISBN 978-3-7091-0000-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118810227}}&lt;br /&gt;
* [http://www.onb.ac.at/kataloge.htm Literatur] von und über Theo Mayer-Maly in der [[Österreichische Nationalbibliothek|Österreichischen Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118810227}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118810227|LCCN=n82099894|VIAF=56673490}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mayer-Maly, Theo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (Römisches Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sub-auspiciis-Promovierter (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhelm-Hartel-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mayer-Maly, Theo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mayer-Maly, Theodor&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Jurist, Romanist, Zivilrechtler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. August 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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