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	<title>Theo Kobusch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:12:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theo_Kobusch&amp;diff=1771867&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Procopius: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2025-04-17T08:02:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2013-07-05 Theo Kobusch IMG 0495.jpg|mini|Theo Kobusch (2013)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theo Kobusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. April]] [[1948]] in [[Niedertiefenbach]]) ist ein deutscher Philosoph und Philosophiehistoriker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kobusch ist [[Emeritierung|emeritierter]] [[Lehrstuhl|Ordinarius]] für [[Philosophie]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] und war geschäftsführender Direktor des dortigen Instituts für Philosophie. Mit zahlreichen Veröffentlichungen zu [[Platon]] wurde er über die Fachkreise hinaus bekannt. Er ist redaktionell verantwortlicher Mitherausgeber und Verfasser einiger Artikel des [[Historisches Wörterbuch der Philosophie|Historischen Wörterbuchs der Philosophie]] sowie Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft deutschsprachiger Philosophiedozentinnen und -dozenten im Studium der katholischen Theologie. Zeitweilig war er Geschäftsführer der [[Gesellschaft für antike Philosophie|Gesellschaft für antike Philosophie e.&amp;amp;nbsp;V]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Geboren wurde Kobusch in Niedertiefenbach bei [[Limburg an der Lahn]]. Dort besuchte er die Volksschule. Von 1958 bis 1966 war er Schüler des [[Fürst-Johann-Ludwig-Schule|altsprachlichen Gymnasiums]] in [[Hadamar]]. Von 1966 bis 1971 studierte er die Fächer Philosophie, Griechisch und Latein in [[Gießen]] und [[Bern]]. Das Studium schloss er mit dem Staatsexamen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde er mit der Dissertation „Studien zur Philosophie des Hierokles von Alexandrien“ an der [[Universität Gießen]] promoviert. Ab 1975 war Kobusch Wissenschaftlicher Assistent der Abteilung für philosophische Grundfragen der Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der [[Universität Tübingen]]. 1982 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der Philosophischen Fakultät der Universität Tübingen und erhielt ein Jahr später die Lehrbefugnis für das Fach Philosophie unter besonderer Berücksichtigung der [[Patristik]] und [[Scholastik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kobusch war von 1983 bis 1988 C2-Professor an der [[Ruhr-Universität Bochum]]. Er übernahm zwischenzeitlich Lehrstuhlvertretungen in Bamberg und Bochum und erhielt das [[Heisenberg-Stipendium]]. 1990 wurde er auf den Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen an die Ruhr-Universität Bochum berufen. Dort war er von 1993 bis 1994 auch Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2003 war Kobusch bis zur Pensionierung Inhaber des Lehrstuhls für Philosophie des Instituts für Philosophie der Universität Bonn. Ab Oktober 2007 war er außerdem für ein Jahr [[Fellow]] am [[Max-Weber-Kolleg]] in Erfurt. Zusammen mit [[Manfred Gerwing]] ist er Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Philosophie und Theologie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Philosophie des Hierokles von Alexandrien. Untersuchungen zum christlichen Neuplatonismus.&amp;#039;&amp;#039; Berchmans, München 1976, ISBN 3-87056-008-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sein und Sprache. Historische Grundlegung einer Ontologie der Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden/New York/København/Köln 1987, ISBN 90-04-07562-3.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): [[Ludger Oeing-Hanhoff]], [[Walter Jaeschke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metaphysik und Freiheit. Gesammelte Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Wewel, München 1988, ISBN 3-87904-141-5.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): [[Burkhard Mojsisch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Platon. Seine Dialoge in der Sicht neuerer Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1996, ISBN 978-3-534-12632-3.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): Burkhard Mojsisch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Platon in der abendländischen Geistesgeschichte. Neue Forschungen zum Platonismus.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1997, ISBN 3-534-12956-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung der Person. Metaphysik der Freiheit und modernes Menschenbild.&amp;#039;&amp;#039; (1993), 2., erweiterte Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1997, ISBN 3-534-13377-3.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philosophen des Mittelalters. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000, ISBN 978-3-534-14144-9.&lt;br /&gt;
* (als Hrsg.), Markus Knapp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Religion – Metaphysik(kritik) – Theologie im Kontext der Moderne/Postmoderne.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin/New York 2000, ISBN 3-11-016806-5.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): [[Michael Erler (Altphilologe)|Michael Erler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metaphysik und Religion. Zur Signatur des spätantiken Denkens.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München/Leipzig 2002, ISBN 3-598-77709-4.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): Burkhard Mojsisch (Hrsg.), Orrin F. Summerell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Selbst – Singularität – Subjektivität. Vom Neuplatonismus zum Deutschen Idealismus.&amp;#039;&amp;#039; Grüner, Amsterdam/Philadelphia 2002, ISBN 90-6032-467-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christliche Philosophie. Die Entdeckung der Subjektivität.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006, ISBN 978-3-534-19746-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Philosophie des Hoch- und Spätmittelalters.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-31269-4.&lt;br /&gt;
* mit [[Marcel van Ackeren]], [[Jörn Müller (Philosoph)|Jörn Müller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Warum noch Philosophie? Historische, systematische und gesellschaftliche Positionen.&amp;#039;&amp;#039; Aufsatzsammlung. De Gruyter, Berlin 2011, ISBN 978-3-11-022375-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstwerdung und Personalität. Spätantike Philosophie und ihr Einfluß auf die Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Aufsatzsammlung (Tria Corda. Jenaer Vorlesungen zu Judentum, Antike und Christentum 9). Mohr Siebeck, Tübingen 2018, ISBN 978-3-16-155509-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115417486}}&lt;br /&gt;
* [https://www.philosophie.uni-bonn.de/de/personen/professoren/prof.-dr.-theo-kobusch philosophie.uni-bonn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115417486|LCCN=n/86/123734|VIAF=109494125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kobusch, Theo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophiehistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kobusch, Theo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philosoph, Ordinarius für Philosophie an der Universität Bonn&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Niedertiefenbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Procopius</name></author>
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